Peter James Halley, Hünen, Hinkelsteine

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Inhaltsangabe zu „Halley, Hünen, Hinkelsteine“ von Peter James

Gab es das sagenhafte Atlantis wirklich? War ein Komet für die biblische Sintflut verantwortlich? Wie kommen die tonnenschweren Statuen auf der Osterinsel an ihren Platz und wer erbaute Stonehange? War „Ötzi“ tatsächlich jahrtausendelang im Gletschereis verborgen? Dutzende von Fragen – Hunderte von Antworten! Peter James und Nick Thorpe haben Forschungsergebnisse und Theorien zu untergegangenen reichen, architektonischen Wunderwerken und aufsehenerregenden Himmelsphänomenen zusammengestellt und damit ein Kompendium der letzten ungelösten Rätsel der Welt vorgelegt. Sie vermeiden in ihren Erläuterungen jede Sensationshascherei und entlarfen dabei große Irrtümer und unglaubliche Fälschungen.

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  • Rezension zu "Halley, Hünen, Hinkelsteine" von Peter James

    Halley, Hünen, Hinkelsteine

    cicero

    11. June 2010 um 13:51

    Wichtiges Werk - 1000 Anregungen - 100 Irrtümer - Atlantis - Schliemann: Wichtiges Werk: Dieses Buch folgt einem hochinteressanten Ansatz: Wissenschaftler besprechen alle die Fragen, um die sich sonst nur Pseudo-Wissenschaftler kümmern. Damit wird ein vielbeklagtes Schweigen gebrochen und jeder hat die Möglichkeit, die "etablierte" Sicht auf die Dinge kennenzulernen. Jeder, der ernsthaft an geschichtlichen Rätseln interessiert ist, wird dieses Buch sehr schätzen - auch wenn er seinen Thesen im Einzelfall nicht zustimmen kann, denn es verschafft ungeahnte Anregungen! 1000 Anregungen: Man liest ein solches Buch schließlich nicht, um alles zu glauben, sondern um einen bestimmten Blickwinkel kennenzulernen. Auf diese Weise kommt man zu zahllosen Anregungen zu eigenem Denken. Das Buch ist wahrhaft voll davon und liefert eine Fülle an Informationen und Quellenangaben. Die Zahl der Themen ist groß, hier ist für jeden etwas dabei. 100 Irrtümer: Auch die Autoren dieses Buches sind nur Menschen. Leider erfüllen Sie in manchen Punkten das Klischee des Wissenschaftlers, der mit allzu brüchigen Argumenten eine Hypothese als Pseudo-Wissenschaft abstempelt. Davon sollte man sich aber nicht abhalten lassen, dazu ist das Buch zu gut. Dieses beklagenswerte Phänomen sei an zwei Beispielen demonstriert: 1. Atlantis. Natürlich (?) halten die Autoren Atlantis für eine Erfindung des Platon. Ihre Argumente sind jedoch teilweise sehr leicht als falsch zu entlarven. Z.B. meinen sie, schon zu Platons Zeiten hätte jeder Leser die Atlantis-Erzählung sofort als surreal erkennen können, was definitiv falsch ist. Bessere Literatur zu Atlantis ist: Franke, "Mit Herodot auf den Spuren von Atlantis", ein Buch, das auf wissenschaftlichem Niveau die Möglichkeit prüft, ob Atlantis ein realer Ort sein könnte, ohne sich in einer bestimmten Lokalisierungshypothese zu verzetteln. Und: Vidal-Naquet, "Atlantis", 2006: Ein Buch, das kenntnisreich die These vertritt, dass Atlantis eine Erfindung von Platon sei. Für diese Auffassung ist (war) Vidal-Naquet die weltweit führende Autorität. 2. Schliemann. Heinrich Schliemann wird in diesem Buch ungerecht behandelt. Es trifft natürlich zu, dass Schliemann nicht der erste war, der Troja bei Hissarlik vermutete, dass Troja in Wahrheit nicht sein Kindheitstraum war, und dass Schliemann ein zu sehr auf Publicity bedachter Geschäftsmann statt Wissenschaftler war. Aber: Alle vor ihm vermuteten Troja nur bei Hissarlik, einschließlich Calvert, während Schliemann in der Lage war, sofort die Wahrheit von Calverts Vermutung zu erkennen, und Schliemann war auch der erste, der es öffentlich behauptete und durch Grabung belegte und dieser Auffassung schließlich zum Durchbruch verhalf. Er verschwieg dabei keineswegs, dass er den heißen Tipp von Calvert hatte. Insofern trägt er den Titel "Entdecker Trojas" nicht zu Unrecht, auch wenn er sich über Gebühr inszeniert hat.

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