Nicht tot genug

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Inhaltsangabe zu „Nicht tot genug“ von Peter James

Weil du sie liebst, muss sie sterben Der neue Peter James – noch spannender, noch gefährlicher. Drei ermordete Frauen innerhalb von nur einer Woche. Die Jagd nach dem Mörder gestaltet sich gefährlicher, als Detective Superintendent Roy Grace das in seinem dritten Fall vermutet hätte. In der Nacht, als Katie Bishop vergewaltigt und ermordet wird, ist ihr Mann Brian über sechzig Meilen weit von ihr entfernt. Und doch finden die Polizisten am Tatort nur seine DNA. Zwei Tage später wird eine weitere junge Frau misshandelt und ermordet. Auch an diesem Tatort finden sich nur die Spuren von Brian Bishop. Doch der streitet alles ab, kann sogar für die Tatzeiten genaue Alibis liefern. Als schließlich eine dritte Frauenleiche aus dem Ärmelkanal gezogen wird, weiß Detective Superintendent Roy Grace, dass hier ein Monster am Werke ist. Und sagt das auch vor laufender Kamera. Das bringt den Mörder in Rage und auf eine Idee, die das private Glück von Roy Grace bedroht.

Nicht ganz so stark, wie die vorigen. Trotzdem ist das Ermittler Team um Roy Grace einfach richtig sympatisch und es macht Spaß zu lesen.

— Miss_Goodkat
Miss_Goodkat

Das Buch war ganz ok. Nur war es leider sehr schnell zu durchschauen. Ein Thema was auch schon andere Autoren ähnlich aufgegriffen hatten. Schade, aber trotzdem ganz gut zu lesen.

— Lesewutz
Lesewutz

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  • Weil du Sie liebst...

    Nicht tot genug
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 12:52

    ...muss sie sterben.Ein weiterer guter "Thriller" von Peter James, jedoch lange nicht so gut, wie seine Vorgänger.Sehr schnell hintereinander werden drei Frauen tot aufgefunden und eine Verbindung mit Brian Bishop (Ehemann einer der Toten) ist auch schnell hergestellt.Doch nach und nach stellen die Ermittler fest, dass mit der Tatsache Brian Bishop sei der Mörder, etwas nicht stimmen kann.Und wer ist der misteriöse Zeitmiliardär der seine eigenen dunklen Pläne schmiedet?Ein spannender Fall und natürlich habe ich (wie gewollt vom Autor) am Anfang meine eigenen schnellen Schlüsse gezogen, was es mit dem Mörder auf sich hat. Wurde jedoch schnell eines Besseren belehrt und fand das Ende nicht wirklich prickelnd, eher flach und nichtmehr überraschend.Das Schöne ist jedoch, dass sich die Geschichte mit Roy, Cleo und Sandy sehr spannend weiterentwickelt!Allein dafür lohnt es sich, das Buch zu lesen, dabei ist der eigentliche Fall, eher Nebensache.

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  • Roy grace

    Nicht tot genug
    smutcop

    smutcop

    03. August 2014 um 12:48

    Auch dieserTeil um den Chiefsuperindent Roy Grace ist Krimi-Thriller vom Feinsten!

  • DSI-Roy-Grace-Reihe - Band 3

    Nicht tot genug
    Thommy28

    Thommy28

    16. November 2013 um 15:33

    Die über 20 Vor-Rezensenten und der Klappentext hier auf der Buchseite verraten genug vom Inhalt - ich erspare mir dies deshalb. Hier mein Eindruck:Das Buch ist wie vom Autor gewohnt gut geschrieben und liest sich leicht und flüssig. Dies trotz der häufig wechselnden Perspektiven - dies ist im Gegenteil recht angenehm, da es die Aufmerksamkeit hoch hält.An Spannung fehlt es diesem Band verglichen mit den Vorgängern etwas. Der geübte Thriller-Leser erkennt die Zusammenhänge schon früh.Dem Anspruch auf der Buchrückseite : "Der neue Peter James -Noch gefährlicher, noch spannender" wird das Buch meiner Meinung nach nicht ganz gerecht. Aber dennoch ein guter Thriller.Besonders zu empfehlen für Leser der gesamten Reihe.

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  • Erwartungen zu hoch?

    Nicht tot genug
    abuelita

    abuelita

    24. May 2013 um 17:27

    Das Problem: sind meine Erwartungen zu hoch oder woran liegt es sonst, dass ich dieses Buch nur mittelmässig spannend fand?Warum sind so viele Nebenschauplätze so ausführlich dargestellt – um dann im Sand zu verlaufen? Warum merkt niemand – wesentlich früher! – um was es hier eigentlich geht? Oder soll – ist der Leser intelligenter als die Detectives?Das Privatleben von Roy Grace fasziniert – und hier ist man als Leser neugierig, wie es weitergehen wird. Die sonstige Geschichte aber ist einfach zu durchsichtig, um spannend zu sein…..

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  • Unterhaltsames Buch mit tollem Schreibstil, aber vorhersehbarer Handlung.

    Nicht tot genug
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    01. May 2013 um 10:48

    Inhalt Katie Bishop wird vergewaltigt und ermordet aufgefunden. Die DNA ihres Mannes wird bei ihr gefunden, dieser war zu Tatzeit jedoch in London und hat ein Alibi. Zwei Tage später wird wieder eine misshandelte und ermordete Frau gefunden und wieder befinden Spuren von Brian Bishop am Tatort. Auch für diese Tatzeit kann er ein Alibi liefern. Detective Superintendent Roy Grace sagt in den Medien, dass sie es hier mit einem Monster zu tu hätten. Der Mörder wird wütend und will sich an ihm rächen… Meine Meinung Ich war mir darüner bewusst, dass dieses Buch das dritte einer Reihe ist und habe gehofft, dass man es auch als Einzelband lesen kann. Man merkt zwar, dass es eben kein Einzelband ist, kann es aber auch gut alleinstehend lesen. Durch den tollen und mitreißenden Schreibstil kam ich sehr gut durchs Buch durch. Außerdem sind die Kapitel recht kurz gehalten, was den Lesefluss fördert. Die Handlung ist gut durchdacht, wobei man recht schnell einen Verdacht bekommt wer der Mörder ist. Die Spannung hat dadurch etwas gelitten, denn ich wollte dann nur doch die Beweggründe erfahren und wann die Ermittler das herausfinden. Der Mittelteil war etwas langwelig, konnte aber vom spannenden Ende wettgemacht werden, welches dann etwas zu kurz geraten ist. Im Vordergrund steht Detective Superintendent Roy Grace, welchen ich mir als eine Mischung aus Pierce Brosnan und Daniel Craig vorgestellt habe, ein typischer Cop eben, der aber auch so eine leichte Machoseite hat, jedoch mit viel Herz. Obwohl er mit einer tollen Frau zusammen ist, macht er sich auf die Suche nach seiner Ex-Frau, die vor einigen Jahren spurlos verschwunden ist und anscheinend nicht gefunden werden will. Er reist dafür extra nach München und nimmt einen Streit mit seiner Freundin in Kauf. Diesen Handlungsstrang fand ich ziemlich überflüssig, wird aber vielleicht für die Folgebände wichtig. Im Übrigen laufen am Anfang mehrere Handlungsstränge nebeneinander, die mit der Zeit verknüpft werden, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen, ich müsste es jetzt aber nicht noch mal lesen. Dafür war es einfach zu vorhersehbar. Ich würde aber andere Bücher des Autoren gerne ausprobieren. Fazit Unterhaltsames Buch mit tollem Schreibstil, aber vorhersehbarer Handlung.

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  • Rezension zu "Nicht tot genug" von Peter James

    Nicht tot genug
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 13:43

    - konstante Spannung -

    Buchkritik:

    Das 437-seitige Buch erschien im Original unter dem Titel "Not dead enough". Es handelt sich um den 3. Teil der Roy Grace-Reihe.

    Spannungsmäßig hat mir dieser Teil doch schon besser gefallen, als der erste Teil, da die Spannung direkt aufkam und sich konstant hielt. Teilweise wuchs sie so gar soweit, das ich das Buch nicht weglegen konnte, um endlich zu erfahren, wie es ausgeht und wer hinter den Morden steckt.

    Allerdings, das muss ich auch sagen, wurde mir nicht schwindelig, so wie es im Klappentext zu dem gruseligen Spiel mit Identitäten beschrieben steht. Da hätte Herr James schon noch etwas mehr rausholen können und diesen Punkt noch weiter ausschmücken können. Das war mir nicht genug. Ebenso wie mit den Taten an sich, die mehr oder weniger nur angerissen wurden, da hätte ich mir schon die ein oder andere intensiver dargestelle Szene gewünscht, einfach um die Spannung noch weiter anzuheizen.

    Die Geschichte spielt sich eigentlich in zwei Geschichtssträngen ab. Im Vordergrund stehen natürlich die Morde und die Ermittlungsarbeiten, aber nebenbei erfährt man, so wie schon im ersten Teil, wieder etwas über Grace seit Jahren verschollener Frau Sandy. Schön fand ich in diesem Teil, das sich die Geschenisorte sorgar bis nach Deutschland, genauer gesagt nach München ausbreiten, da die eigentlichen Geschehnisse ja in England spielen und es ja auch ein englischer Autor ist. Da ist es schön zu merken, wenn Autoren auch über den eigenen Tellerrand, sprich ihr eigenes Land drüberhinaussehen.
    Dieser Teil der Geschichte nimmt allerdings zum Ende wieder deutlich ab, so dass der Thrilleranteil nicht darunter leidet, es spielt meiner Meinung nach auch nur soweit eine Rolle, da es sich ja um eine mehrteilige Reihe handelt und man somit die Hauptfigur besser kennenlernt und somit auch ihr Leben.

    Zum Ende sei gesagt, das mir dieses nicht ganz so gut gefallen hat. Nicht vom Ergebnis her, denn das wird sich rasant herausstellen, sondern in sofern, das es relativ abrupt endet und ich mir da doch mehr Infos zu erhofft hätte, denn dort bleibt meiner Meinung nach etwas offen, bzw. hätte deutlicher hervorgehoben werden können.

    Fazit:

    Trotz einiger Makel ein wirklich lesenswerter Thriller, der für meinen Geschmackt "Stirb ewig" spannungsmäßig überholt.
    Freue mich schon auf die nächste Gelegenheit einen Teil davon lesen zu können.
    Note:2

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  • Rezension zu "Nicht tot genug" von Peter James

    Nicht tot genug
    Anne1984

    Anne1984

    21. June 2012 um 15:53

    Im dritten Teil der Roy Grace Serie gehts spannend weiter.
    Ein mutmaßlicher Serienkiller erschüttert England.
    Dann hat auch noch Roy's Partner Branson Eheprobleme und Cloe scheint in Gefahr zu sein.

    Man kann den Thriller einfach nicht aus der Hand legen. Peter James fesselt einen bis zur letzten Seite.

  • Rezension zu "Nicht tot genug" von Peter James

    Nicht tot genug
    HISTORY13

    HISTORY13

    Spannend wurde es erst richtig am Schluss, wo man schon ahnte, dass der Verdächtige einen Zwillingsbruder hatte. So war es dann auch.

    • 4
  • Rezension zu "Nicht tot genug" von Peter James

    Nicht tot genug
    cybersyssy

    cybersyssy

    03. February 2012 um 10:20

    ** Inhalt **
    Drei ermordete Frauen in nur einer Woche und alle wurden sie in den letzten Stunden ihres Lebens schwer gedemütigt und misshandelt. Und damit nicht genug. Auf den Rücken des zweiten Opfers hat der Mörder einen Satz tätowiert: Weil du sie liebst.
    Der Hauptverdächtige schein ein lückenloses Alibi zu haben, und doch finden sich an den Tatorten nur seine DNA-Spuren. Für Detective Superintendent Roy Grace wird die Jagd nach dem Killer viel gefährlicher, als er je vermutet hätte.

    ** Meine Meinung **
    Das Buch beginnt schon ziemlich spannend und ich bin positiv überrascht, dass die Spannung nie ganz abflaut, aber sich sogar zum Finale noch steigern kann.
    Die Charaktere werden sehr anschaulich und mehrdimensional präsentiert und ich konnte mich flott in die Story einfinden.
    Detective Superintendent Roy Grace ist mir eh sehr sympathisch und auch seine Figur wächst und entwickelt sich im Laufe der Bücher. Das rechne ich James hoch an, dass er seine Hauptfigur nicht auf einem Punkt stehen lässt, sondern ihn, wie auch in der Realität, sich verändern lässt. Grace ist nicht perfekt und hat seine Schwächen und die machen ihn noch sympathischer.
    Die Kapitel sind zwischen einer und 4 Seiten lang und jedes Mal ändert sich die Perspektive, aus der erzählt wird (Grace, Täter, Opfer usw.). Dies klingt erst einmal verwirrend, jedoch fand ich es klasse, parallel alles im Blick zu haben. Auch die Schreibweise von James ist flüssig und lässt sich gut lesen. Das hilft auch meiner Meinung nach gut in das Buch hinein zu kommen.
    Ich muss zugeben, dass ich im Laufe des Buches schon einmal auf der falschen Fährte war und zum Ende hin noch überrascht wurde, als mir aufging, wer jetzt der Täter ist. Vor allem wurde das so spannend erzählt, dass ich die letzten 80 Seiten in einem Rutsch gelesen habe, um die Auflösung zu erfahren.
    Von mir bekommt das Buch wegen der Darstellung der Charaktere, der Spannung und der flüssigen Schreibweise volle 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Nicht tot genug" von Peter James

    Nicht tot genug
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    26. October 2011 um 14:09

    Wieder ein wahnsinns tolles Buch von Peter James sehr spannend traumhaft geschrieben und verdammt schnell zu lesen. Diesesmal hat es Roy Grace nicht leicht denn es werden 3 Frauen getötet, als er endlich denkt er hat den richtigen Täter kommt er doch mit dem Alibi und anderen Dingen ins Grübeln. Erst eine wahre Eingebung führt ihn zum wahren Mörder.

  • Rezension zu "Nicht tot genug" von Peter James

    Nicht tot genug
    vormi

    vormi

    05. September 2011 um 21:32

    Wieder ein sehr schön spannender Thriller von Peter James.
    Seine Reihe mit den hübschen, hauptsächlich weißen Titeln, gefällt mir allgemein sehr gut.
    Und man kann sie sehr schön unabhängig voneinander lesen.
    Wie schon gesagt, auch dies wieder ein spannender Thriller, bei dem man bis zum Schluß miträtseln kann. Sehr gelungen.

  • Rezension zu "Nicht tot genug" von Peter James

    Nicht tot genug
    Zirbi

    Zirbi

    01. April 2011 um 07:44

    Sophie hat eine Affäre mit Brian. Brian ist verheiratet. Eines Tages erhält Sophie eine Anruf von Brian, dass seine Ehefrau tot aufgefunden wurde - mit einer Gasmaske aus dem zweiten Weltkrieg und vergewaltigt. Er war zur Tatzeit auf einem Golftunier. Doch die einzige DNA die die Polizei findet ist seine. Es geht drunter und drüber, denn plötzlich macht Brian Sophie seltsame Geschenke und kurz darauf ist auch sie tot. Wieder hat er ein Alibi.
    Die Ereignisse überschlagen sich.
    Man kanns ich nie sicher sein, wer der Täter ist. Man rätselt. Eigentlich ist man sich sicher, dann doch wieder nicht. Sehr spannend und verwirrend zugeleich.
    Das Buch ist was für alle, die Thriller mögen. Mir hat er gut gefallen und ich fand ihn spannend.

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  • Rezension zu "Nicht tot genug" von Peter James

    Nicht tot genug
    Biestchen

    Biestchen

    16. March 2010 um 00:42

    Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich, dass das Buch spannend werden könnte. Es war mein erster Peter James Roman und ich werde sicher noch mehr lesen, denn ich glaube nicht, dass das alles war, was dieser Mann kann.

    Katie Bishop war die Frau von Brian. Sie ist nun tot. Am Tatort findet man nur DNA-Spuren von ihren Ehemann, der jedoch bezeugen kann, dass er sich während der Tatzeit weit entfernt aufgehalten hat. Detective Superintendent Roy Grace ist allerdings der Meinung, er habe den Täten gefunden. Er versuch mit allen Mitteln, Brian Bishop für diesen Mord verantwortlich zu machen.
    Als wenige Stunden später die junge Sophie Harrington ermordet wird, ergibt sich das gleiche Bild - nur Brians Spuren. Dieser schwört, es nicht gewesen zu sein.
    Während Roy noch einer Spur hinterher jagt, gerät seine Freundin Cleo Morrey in tödliche Gefahr...

    Ich muss sagen, dass ich Roy Grace nicht mal sonderlich sympatisch fand, was ich bei einem Hauptcharakter echt schade finde.
    Der Anfang des Buchs ist ja noch spannend, da hatte ich richtig Lust, weiter zu lesen. Leider ist die Spannung schon nach wenigen ersten Kapiteln velaufen und ich habe mich etwas durchkämpfen müssen. Irgendwie denke ich aber, dass man das Buch ruhig hätte etwas dünner lassen können. Ganz besonders ein Charakter wird immer und immer wieder mit eigenen Kapiteln bedacht - bis er dann zu seinem "finalen Einsatz" kommt und das war es dann. Leider ein viel zu oft erwähnter "Neben"schauplatz. Die Gedankengänge von Roy und seinen Kollegen sind nachvollziehbar, leider wird man als Leser aber etwas zu früh auf die Lösung gebracht, wodurch der Überraschungseffekt der zur Aufklärung der Morde führt, verloren geht.
    Trotzdem ist dieses Buch ein ziemlich guter Krimi mit einigen überraschenden Geschehnissen, die einen zunächst verwundern, aber dann logisch erscheinen. Der Wechsel der Erzählrichtung in den verschiedenen Kapiteln ist anfangs verwirrend, dann aber findet man gut rein.
    Lesenwert ist das Buch allemal, aber man sollte, meiner Meinung nach, nicht auf zu viel Spannung hoffen.

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  • Rezension zu "Nicht tot genug" von Peter James

    Nicht tot genug
    melthe4

    melthe4

    23. February 2010 um 16:06

    Auch ich habe von dem 3. Band der Roy Grace Reihe wesentlich mehr erwartet. Nach den spannenden Vorgängern habe ich mich richtig auf das Lesen gefreut und muß sagen, dass ich leider recht häufig beim Lesen eingeschlafen bin. Schade!!! Lediglich das Ende hat mich nochmal ein wenig wachgerüttelt, wobei auch dieses nicht besonders überraschend war!
    Mal sehen was Teil 4 bringt....

  • Rezension zu "Nicht tot genug" von Peter James

    Nicht tot genug
    dorle64

    dorle64

    21. February 2010 um 13:01

    Buch mit einigen Längen und Schwächen. Deshalb nur 3 Sterne. Ende ist aber sehr spannend gewesen. Von den vier Büchern, die ich bis jetzt von Peter James gelesen habe aber das schlechteste.