Peter James Roy Grace / So gut wie tot

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Inhaltsangabe zu „Roy Grace / So gut wie tot“ von Peter James

Wenn Ronnie Wilson geahnt hätte, dass er in wenigen Stunden tot sein würde, hätte er seinen Tagesablauf irgendwie anders geplant.

Zwei Frauenleichen – die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren beide mit Ronnie Wilson verheiratet. Dieser Mann, ein Kleinkrimineller aus Brighton, angeblich kam er bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben. Und da ist noch eine andere Frau. Eine Frau, die auf der Flucht ist. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson. Drei Frauen und alle Spuren deuten auf Ronnie Wilson. Für Detective Superintendent Roy Grace ist jedenfalls das lange geplante Wochenende mit Cleo verdorben, denn die Ermittlungen führen ihn und sein Team nach New York und schließlich nach Australien.

Eigentlich spannende Geschichte, für meinen Geschmack aber zu langatmig

— Bilie

Insgesamt wieder gut! Ein typischer Peter James. Einiges ist allerdings sicher Ansichtssache.

— rumble-bee

Zu konstruiert und zu viele Erzählperspektiven. Für mich der bisher schwächste Teil der Reihe, da auch nicht wirklich spannend.

— KitKat88

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— renatchen

Spannend und abwechslungsreich. Ein Thriller, der auch ohne Blut auskommt!

— Watseka

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  • So gut wie tot

    Roy Grace / So gut wie tot

    vormi

    12. March 2018 um 00:37

    Wenn Ronnie Wilson geahnt hätte, dass er in wenigen Stunden tot sein würde, hätte er seinen Tagesablauf irgendwie anders geplant. Zwei Frauenleichen – die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren beide mit Ronnie Wilson verheiratet. Dieser Mann, ein Kleinkrimineller aus Brighton, angeblich kam er bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben. Und da ist noch eine andere Frau. Eine Frau, die auf der Flucht ist. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson. Drei Frauen und alle Spuren deuten auf Ronnie Wilson. Für Detective Superintendent Roy Grace ist jedenfalls das lange geplante Wochenende mit Cleo verdorben, denn die Ermittlungen führen ihn und sein Team nach New York und schließlich nach Australien. Inhaltsangabe auf amazon Mir gefallen die Bücher von Peter James eigentlich immer sehr gut. Besonders die um den Ermittler Roy Grace. Um den es ja auch hier geht. Die Idee hat mir hier auch sehr gut gefallen, denn dass jemand Ereignisse wie die Katastrophe vom 11. September 2001 als Anlass nimmt um den eigenen Tod zu inszenieren ist ja nicht völlig abwegig. Abartig, das ja, aber das steht auf einem anderen Blatt. Das einzige, was mir hier nicht ganz so gut gefallen hat - ich fand es an manchen Stellen etwas langatmig. Das kann ja mal passieren, dann gibt es nur 4 Sterne und beim nächsten Buch hat Peter James wieder eine neue Gelegenheit, von mir wieder 5 Sterne zu bekommen😁

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  • Da fehlt der Wumms

    Roy Grace / So gut wie tot

    CoffeeToGo

    18. December 2015 um 08:16

    Ronnie Wilson stirbt bei den Anschlägen des 11. September und trotzdem werden nach seinem Tod Frauenleichen gefunden, die angeblich er ermordet haben soll. Doch zum Zeitpunkt ihres Todes, war er schon längst nichtmehr am Leben. Die Frage ist nun, wie konnte ein Mensch zwei Morde planen, die erst geschahen, als er tot ist? Es ist der vierte Fall für Roy Grace und das harmloseste Buch der Reihe. Keine blutigen Szenen, keine Gewalt und eine insgesamt sehr ruhige Geschichte. Es ist zwar harmlos, aber keinesfalls schlecht. Man fiebert von Anfang an mit und fragt sich, wie die Geschichten der beiden Frauen und die von Ronnie später zusammenpassen könnten. Es lässt sich super lesen, auch wenn Höhepunkte leider rar gesät sind. Roys Beziehung spielt sich diesmal eher im Hintergrund ab und von Chloe bekommt man so gut wie nichts mit. Sandy bestimmt fast das ganze Buch über seine Gedanken. Das ist zwar spannend, aber es wird im "Fall Sandy" wieder kein nennenswerter Schritt nach vorne gemacht, was ich persönlich sehr schade finde. So langsam sollte dieses Thema abgehakt werden. Ich möchte nur noch wissen wie es endet, denn es wird allmählig zu lang, eher nach dem Motto "Kauft das nächste Buch, denn da werdet ihr wieder einen entscheidenden Hinweis auf Sandy bekommen".... Um der Geschichte um Grace weiter folgen zu können, muss man dieses Buch nicht gelesen haben, denn wirklich viel wird wie gesagt, nicht preisgegeben. Auch, wenn ich nicht ganz so begeistert bin wie sonst bei Peter James' Büchern, empfehle ich es weiter, da es sich super lesen lässt und James mit dieser Geschichte gezeigt hat, dass es auch ohne die blutigen Szenen geht.

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  • Nicht unspannend - einfach anders

    Roy Grace / So gut wie tot

    rumble-bee

    29. October 2015 um 16:03

    Etliche Rezensenten haben es schon anklingen lassen. Dieser Band der Reihe um Roy Grace ist einfach anders. Das mag man beurteilen, wie man möchte - ich jedoch fand es erfrischend, weil ich Peter James schon seit langem kenne und lese, und sowieso jederzeit für neue Einfälle zu haben bin. Was genau ist anders? Typisch für James ist sicher die Technik, verschiedene Erzählstränge zu trennen, dann aber schrittweise zu bündeln und zum Schluss hin zu steigern. Die Schicksale verschiedener Personen bewegen sich durch das ganze Buch hindurch aufeinander zu, und erst relativ zum Schluss erfährt man die Auflösung. Auch typisch: Die genaue Schilderung von emotionalen Ausnahmezuständen, von zwischenmenschlichen Spannungen, und Interna aus der Polizei von Brighton. Menschliche Abgründe, ja, das kann Peter James einfach! Anders ist, dass - nicht nur für mich - der Thriller-Anteil hier zwar nicht zu kurz kam, aber doch in den Hintergrund trat. Es ging viel mehr um Zeitgeschichte und Polizeiarbeit, und das habe nicht nur ich so empfunden. Ich fand es aber gut und mutig vom Autor! Die Ereignisse des 11. September 2001 bilden den Hintergrund für dieses Buch. Und ich fand es absolut realistisch geschildert! Bewundernswert, wie gründlich der Autor recherchiert haben muss. Und es ist ja erwiesen, dass etliche Menschen die Wirren dieses Tages genutzt haben, um unterzutauchen. So auch Ronnie Wilson, ein Kleinkrimineller aus Brighton. Im Laufe des Buches habe ich fast so etwas wie Sympathien für ihn empfunden, da er sich immer irgendwie in seinem Leben durchgeschlagen hat. Und in brenzligen Situationen verliert er nicht den Kopf. Der eigentliche Fall in diesem Buch beginnt damit, dass man an zwei Orten auf der Welt und zu zwei verschiedenen Zeiten zwei Frauenleichen findet - beide waren ehemals Ehefrauen von Ronnie Wilson. Nur er kann ein Motiv gehabt haben. Aber ist er nicht am 11. September in New York umgekommen...? Inspektor Roy Grace hat so seine Zweifel... Ich fand die Geschichte innovativ und bunt erzählt. Fast alle Motivationen der beteiligten Personen konnte ich nachvollziehen. Und ich habe etliches über kostbare Briefmarken gelernt. Hut ab, auch hier wurde gründlich recherchiert. Besonders gelungen fand ich, wie wo oft bei Peter James, die Frauen. Sie sind eben doch oft pfiffiger als die Männer! Und auch die Querelen mit Roy Grace' Vorgesetzten haben mich gut unterhalten. Warum ich dennoch nur vier Sterne vergebe...? Nicht der Erzählweise wegen, soviel steht fest. Nein, einzig und allein deshalb, weil mir das Tatmotiv letztlich nicht ganz klar wurde. Das kann ich, ohne zu spoilern, hier nicht näher erläutern. Daher nur soviel - die Suche nach dem Täter hat mehr Seiten im Buch beansprucht, als die Schilderung des "Warum". Ich finde, der Täter hätte die Damen nicht umbringen müssen. Da fehlt ein Stück der Geschichte. Für Fans von Peter James und seinem Inspektor Roy Grace ist das Buch sicher empfehlenswert. Allen anderen sei gesagt, dass sie hier ein eher untypisches Stück Kriminalliteratur vor sich haben, auf das man sich einlassen muss.

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  • Unrealistisches Konstrukt aus zu vielen Zufällen

    Roy Grace / So gut wie tot

    KitKat88

    21. July 2014 um 19:08

    Die ersten drei Bände um den Polizisten Roy Grace aus Brighton und Hove gehören zwar im Krimigenre nicht zu meinen absoluten Favoriten, warne aber spannend und unterhaltend. Der Vierte leider nicht. (Achtung Spoiler!) Für mich fing der Abstieg schon damit an, dass ich nicht verstehen konnte, warum man in einen Krimi, der im Jahr 2007 in Südengland spielt, die Anschläge vom 11. September einbauen muss. Dieses Ereignis nutzte der gescheiterte „Geschäftsmann“ Ronnie um seinen Tot vorzutäuschen und ein neues Leben zu beginnen, was aus seiner Perspektive in allen Einzelheiten dargstellt wurde. Was wiederum ein weiter Minuspunkt für mich war: Der ständige Wechsel von Erzählperspektive und Zeitpunkt. Zu viele teils uninteressante Aspekte der Story wurden aus zu vielen verschiedenen Perspektive erzählt, die sich alle, wie es der Zufall so will, in Brighton und Hove bündeln, damit der zufällige Fund einer über zehn Jahre alten Leiche aufgeklärt werden kann. Gleichzeitig löst sich damit auch das Rätsel um eine andere Leiche, die nur kurz vorher nach über zwei Jahren in einem einsamen Fluss in Australien gefunden wurde. Und warum? Weil ein Reporter, der eine Story über einen steckengebliebenen Aufzug schreiben will bei der betroffenen Frau, die sich nicht interviewen lassen will, ein komisches Gefühl hat und sich an die Polizei wendet. Eben diese Frau ist zu eben diesem Zeitpunkt, nachdem sie sich jahrelang im Ausland aufgehalten hat, in Brighton vor einem Verbrecher auf der Flucht. (Spoiler Ende!) Kurzum eine unrealistische, konstruierte Story, der, trotz der verzweifelten Bemühung des Autors, überraschende Wendungen fehlen.

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  • Am 09/11 hatten nicht alle Leute Pech

    Roy Grace / So gut wie tot

    smutcop

    10. May 2014 um 16:07

    Am 09/11 hatten nicht alle Leute Pech, denkt sich der britische Kleinkriminelle Ronnie Wilson und verschwindet in den Wirren des Angriffs auf die USA. Der charismatische Detective Superintendent Roy Grace hat ein ganz eigenes Intresse ihm nachzuspüren. Drei Frauen werden im Abstand von etlichen Jahren auf verschiedenen Kontinenten tot aufgefunden und haben eines gemein.. sie waren mal die Ehefrauen von Ronnie.. Die letzte starb nach dem 09/11 und Roy Grace begibt sich auf die Spur eines Phantoms..

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  • DSI-Roy-Grace-Reihe - Band 4

    Roy Grace / So gut wie tot

    Thommy28

    18. November 2013 um 16:07

    Diesmal ermittelt Detective-Superintendent Roy Grace auf den Spuren eines Toten! Mehr zum Inhalt kann auf der Buchseite hier nachgelesen werden.  Das Buch ist bei einem Umfang von knapp 440 Seiten in fast 130 kurze, knackige Kapitel unterteilt. Sehr gut gefallen haben mir die verschiedenen Zeitebenen und die diversen Perspektiven aus denen die Handlung entwickelt wird. Im Gegensatz zu einigen anderen Rezensenten fand ich das Wechselspiel aus Spannung und ruhiger Betrachtung der Ermittlungsarbeit sehr gelungen. Für mich war dieses Wechselbad sehr anregend und unterhaltsam. Auch hat mich die Schilderung im Umfeld der Anschläge vom 11.September sehr berührt.  Den Schreibstil habe ich erneut als sehr angenehm empfunden - ab und zu hätte ich mir etwas mehr Detailreichtum gewünscht (z.B. bei den Morden, die immer nur im Nachhinein betrachtet werden, statt diese auch mal zu artikulieren). Dies wäre aus meiner Sicht - neben der nun nicht gerade überbordenden Spannung - der einzige Kritikpunkt. Da mir persönlich dieses Buch einen Tick besser gefallen hat als die vorhergehenden drei Bände (die ich mit 4 Sternen bewertet hatte) habe ich mich hier zu der vollen Punktzahl durchgerungen. Das mag ein wenig überbewertet sein, aber sei´s drum....!

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  • Rezension zu "So gut wie tot" von Peter James

    Roy Grace / So gut wie tot

    Flocke09

    Nach dem Auftauchen zweier Frauenleichen auf unterschiedlichen Kontinenten begibt Roy Grace sich auf die Suche nach dem Täter. Dabei reist er um die Welt um Spuren zu sichern und den Täter letztendlich zu überführen. Was aufgrund von neuen Identitäten gar nicht so einfach ist. Dabei gibt ihm der Handel mit wertvollen Briefmarken wichtige Hinweise zur Spurensuche. Der Thriller bleibt für den Leser lange spannend auch wenn man früh vom Identitätswandel erfährt. Besonders gut gefallen haben mir die verschiedenen Zeiten in denen die Story spielt. Besonders gut ist es dem Autor gelungen, die Szene um die Tragödie des World Trade Centers, und die daraus entstandene Verwirrung bei den Menschen rüber zu bringen. Ein gut gewählter Ausgangspunkt für die Story. Ein Stern Abzug gibt es für die zu kurz kommende Aufklärung des Falls. Zum Ende hin überschlagen sich die Szenen. Ein paar mehr Einzelheiten zu dem Wie und Warum der Taten hätten es ruhig sein dürfen. Aber trotzdem war es für mich ein gelungener Thriller.

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    • 2

    leseratte69

    04. January 2013 um 16:55
  • Rezension zu "So gut wie tot" von Peter James

    Roy Grace / So gut wie tot

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 13:37

    - deutlich unspannender, als die Vorgänger - Das 442-seitige Buch erschien im Original unter dem Titel "Dead man´s footsteps". Es handelt sich um den 4. Teil der Roy Grace-Reihe. Die Geschichte spielt sich in mehreren Geschichtssträngen ab. Zum Einen in den Terroranschlägen des 11. September 2011, wo die Geschichte sozusagen ihren Anfang nimmt. Desweiteren im Jahr 2007, wo man etwas über die Flucht der Frau erfährt, von der im Klappentext die Rede ist, sowie den parallel laufenden Polizeiermittlungen. Den Hauptteil nehmen jedoch die Fluchtszenen, sowie der Teil der sich 2001 ereignet ein. Letzter war für mich auch das Interessanteste der Geschichte. Spannungsmäßig hätte man noch Einiges mehr herausholen können, so gerät das, wovon im Klappentext die Rede ist, meiner Meinung nach vollkommen in den Hintergrund, was aber wohl seinen Sinn haben soll. Insgesamt fand ich die Geschichte mehr interessant, als spannend, vor allem das Ende lässt doch so einige Wünsche offen, da es wesentlich rasanter hätte gestaltet werden können. Bezüglich der Reihe sei gesagt, das sich dieses Buch mit Details bezüglich Roy Grace, im Vergleich zu den Vorgängern sehr zurückhält. Spielten im zweiten Teil seine Freundin, sowie seine verschollene Frau Sandy eine große Rolle, so wurden sie in diesem Teil zur Nebensache. Es bleibt bei ein paar Erwähnungen. Nur das Ende lässt doch auf eine etwaige Überraschung in einem der nachfolgenden Teile erahnen. Man darf also gespannt sein, wie es diesbezüglich weitergeht. Fazit: Hatten mich die ersten beiden Teile der Reihe recht gut überzeugt, so wurde ich hier schon fast enttäuscht. Die Spannung kommt nicht so sehr heraus, wie ich es mir gewünscht hätte. Mit den vorherigen Teilen, kann dieser Teil nicht wirklich mithalten. Note:4

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  • Rezension zu "So gut wie tot" von Peter James

    Roy Grace / So gut wie tot

    Anne1984

    21. June 2012 um 15:55

    Roy Grace ist wieder da und ermittelt.
    In Australien sowie in einem Kanal werden jeweils eine Frauenleiche gefunden. Beide Morde hängen zusammen. Roy und sein Team begeben sich auf Spurensuche nach Australien sowie New York.
    Wie immer schafft es Peter James zu fesseln. Nachdem der 3. Teil m.E. etwas an Spannung verlor ist dieser Teil wieder phänomenal und jeden Cent wert.

  • Rezension zu "So gut wie tot" von Peter James

    Roy Grace / So gut wie tot

    haTikva

    08. January 2011 um 22:01

    Zum Inhalt möchte ich nicht viel schreiben, aus Angst, ich könnte dadurch zu viel oder etwas wichtiges verraten. Soviel sei aber gesagt: Es tauchen zwei Leichen an verschiedenen Enden der Erde auf, die mit einem Opfer vom 11. September 2001 und einer Briefmarkensammlung zusammenhängen, die einige Millionen Pfund wert ist. Wie das alles miteinander verknüpft ist und was dabei herauskommt, sollte jeder für sich selbst herausfinden. Peter James lässt verschiedene Handlungsstränge parallel ablaufen, so dass es anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist. Aber genau diese Sprünge zwischen den verschiedenen Vorgängen machen die Spannung aus. Diese kann sich so langsam immer mehr entfalten. Der Autor schafft es mit wenigen Sätzen, einen in den Bann zu ziehen. Die verschiedenen Geschehnisse steigern das noch das noch dazu. Denn diese Abschnitte enden immer in Situationen, die teilweise sehr dramatisch sind! "So gut wie tot" ist nun schon der vierte Band mit dem Protagonisten Roy Grace. Roy versucht die Verknüpfung zwischen den beiden Todesfällen zu finden und die Deutungen zu verstehen. Da es sich hierbei um Frauen handelt, muss er auch immer an seine verschwundene Frau Sandy denken. Was sie betrifft, so hatte er in der Vergangenheit alles mögliche versucht, um zu erfahren, was mit ihr geschehen ist. Aber es war alles ohne Erfolg. Neben seinen Bemühungen in dem aktuellen Fall, ist einer von Roys Kollegen in einer anderen Mission unterwegs. Als Roy hinter die tatsächlichen Absichten seines Mitarbeiters kommt, wird es äußerst interessant. Und zum Schluss gibt es ein phantastisches Finale, das es in sich hat! Erst im Laufe der Geschichte werden dem Leser die Hintergründe und Verbindungen klar. Die Ermittlungen werden Schritt für Schritt beschrieben und so konnte ich mir das vorgehen der Polizei sehr gut vorstellen. Besonders aber die Kapitel, die von einer Figur handelte, die am 11. September 2001 in New York bei dem Attentat dabei ist und alles hautnah miterlebt, waren äußerst real geschildert und sind sehr bewegend. Diese Momente, vermischt mit einem anderen Handlungsstrang und einer weiteren weiblichen Figur, machten den Thriller auch sehr emotional. Der Schreibstil ist flüssig und konnte mich von Anfang an richtig in den Bann ziehen. Jeder Teil dieser Serie ist abgeschlossen, das wichtigste aus den Vorbänden wird in kurzen Zügen erklärt. Trotzdem rate ich, sie der Reihe nach zu lesen, da sie aufeinander aufbauen. Fazit: Ich kann diesen Thriller nur empfehlen. Er ist, wie seine Vorgänger, einfach topp! Von mir gibt es fünf von fünf Sterne. Reihenfolge der Serie: 1. Stirb ewig 2. Sirb schön 3. Nicht tot genug 4. So gut wie tot 5. Und morgen bist du tot

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  • Rezension zu "So gut wie tot" von Peter James

    Roy Grace / So gut wie tot

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. August 2010 um 19:15

    Ist der bisher schwächste Krimi von ihm. Vielleicht liegt es an der ungewöhnlichen Methode Bargeld in Briefmarken umzutauschen, um es außer Landes zu bringen. Ansonsten ist die Geschichte um zwei ums Leben gekommene Ex-Frauen und eine neue Identität nach 9/11 geschickt konstruiert und fabuliert.

  • Rezension zu "So gut wie tot" von Peter James

    Roy Grace / So gut wie tot

    dorle64

    14. April 2010 um 16:55

    bin sehr enttäuscht. habe das buch nach 100 seiten zur seite gelegt.habe sonst alle bücher von peter james als sehr gut befunden. schade.....

  • Rezension zu "So gut wie tot" von Peter James

    Roy Grace / So gut wie tot

    melthe4

    25. March 2010 um 20:18

    So, nun habe ich auch den 4. Band dieser Reihe beendet und muß sagen, daß ich ein wenig Licht im Dunkeln sehe...Nachdem Band 3 für mich die totale Enttäuschung war, konnte ich in "So gut wie tot" wenigstens wieder einen angemessenen Spannungsrahmen erkennen...Auch wenn mir die Briefmarken irgendwann zum Hals rausstanden. Aus mehreren verschiedenen Handlungssträngen wird hier eine recht interessante und gut zusammenhängende Story erzählt, die zuweilen ein wenig langatmig (je nach Handlungsstrang) erscheint. Nettes Buch, daß an die ersten beiden Bände allerdings nicht heranreicht...Superintendent Roy Grace, ich warte auf Nachschub....

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  • Rezension zu "So gut wie tot" von Peter James

    Roy Grace / So gut wie tot

    Irrenmagnet

    28. February 2010 um 15:42

    So gut wie tot ist nun der 4. Band von Peter James's Roy Grace Reihe und meiner Meinung nach hat James damit angefangen ein Grab aus zu schaufeln. Ansonsten begeistert von der Serie, bin ich über diesen Band enttäuscht. Wie ein zähes Kaugummi zieht sich die Handlung über die Seiten und von der gewohnten Spannung bis zur Erdrückdung aufkeimende Ängste bleiben diesmal verborgen, was sich bei meiner Lesedauer in Wochen ausdehnt, da ich das Buch aus meiner Hand legen konnte. Der Fall ist diesmal einfach gestrickt,James benutzt den Schicksalstag der Amerikaner, den 11.September 2001 für das untertauchen seiner Romanfigur,die sich so eine neue Identität erhofft. Die Atmosphäre und das Geschehen vom  11.September,wobei man selber von den Medien aus als Zeitzeuge dieses grausames Verbrechen am Fernseher miterlebte,wurde ziemlich real und ergreifend geschildert.Ich hatte viele eigene Bilder von damals im meinen Kopf. Leider hat man sehr schnell den Kernpunkt vom Buch rauß und eine gewisse Vorahnung, wie es sein könnte,was sich später dann auch beim Lesen bestätigt. Für mich selbst muss ich diesmal sagen: "Herr James, das war wohl nichts" Viele fanden den 3.Band nicht so gelungen,ich empfand es bei diesem,aber letztendlich mag ich weiterhin meine Lieblingsromanfigur Superdetektiv Roy Grace (und diese Bezeichnung) Reizend fand ich den letzten Satz im Buch und da war sie nun wieder die vermisste Spannung-gibt es einen weiteren Teil oder führt uns Peter James in die Irre???

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  • Rezension zu "So gut wie tot" von Peter James

    Roy Grace / So gut wie tot

    mausimotte

    13. January 2010 um 10:31

    ich habe alle bände dieser reihe gelesen und muss leider sagen, dieser teil hat mich bei weitem nicht so gefesselt wie die anderen. echt schade, das springen zwischen der zeit "nervt", darunter leidet die spannung gewaltig. die geschichte wird recht schnell durchschaubar und dadurch auch zäh im lesefluss. lediglich das ende war dann doch etwas überraschend. ich hoffe der nächste band wird wieder besser. eine chance gebe ich peter james noch

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