Peter James , Hans J. Stockerl So gut wie tot

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(0)
(4)
(5)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „So gut wie tot“ von Peter James

Zwei Frauenleichen – die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren mit ein und demselben Mann verheiratet. Dieser Mann, ein Kleinkrimineller aus Brighton, kam bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben. Während Detective Superintendent Roy Grace sich auf die Suche nach einem Toten macht, rennt in Brighton eine junge Frau um ihr Leben. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson ...

Stöbern in Krimi & Thriller

Seelenkinder

Wer Gänsehaut mit „echtem“ Monster möchte, für den ist „Seelenkinder“ genau richtig.

StMoonlight

Oxen. Das erste Opfer

Ich kam leider überhaupt nicht rein und habe es dann abgebrochen. Nicht Meins :(

noita

Wildfutter

Zu Beginn ein toller Regiokrimi, der leider immer mehr in einer Posse endete

katikatharinenhof

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tot oder nicht tot, das ist hier die Frage ...

    So gut wie tot
    engineerwife

    engineerwife

    07. January 2016 um 15:04

    Eigentlich gefällt mir die Geschichte um den Detective Superintendent Grace sehr gut. Bei diesem Teil der Reihe tat ich mich mit der Hörbuchversion  jedoch etwas schwer. Die Story macht immer wieder Zeitsprünge in die nahe und auch fernere Vergangenheit und bedient sich dabei einer Vielzahl von Namen. Ich fand es zeitweise schwierig im Blick zu behalten, wer wer ist, zumal einige der Charaktere auch noch unfairerweise ihre Namen änderten. Die Idee rund um 09/11 fand ich allerdings klasse. Es gab sicherlich einige solche Fälle damals in 2001, mehr möchte ich aus dazu aber nicht verraten.   Ich hatte diesmal eigentlich ein bisschen auf die Aufklärung des Verschwindens Roys Frau Sandy erhofft. Man wünscht sich doch sehr, dass er und Cleo endlich ein bisschen zur Ruhe kommen können in ihrer Beziehung. Neugierig wie ich bin, habe ich auf Krimicouch.de ein bisschen auf Peter James‘ Seite rum gestöbert und bin auf ein wundervolles Interview mit dem Autor gestoßen, das mich wieder sehr versöhnt hat. Ich freue mich auf den nächsten Teil und bin gespannt, ob die Geschichte um die verschwundene Sandy zum Abschluss kommt. Peter scheint ja noch recht viel Spaß mit ihr zu haben. 

    Mehr
  • etwas zu langatmig

    So gut wie tot
    wampy

    wampy

    27. December 2015 um 06:49

    Buchmeinung zu Peter James – So gut wie tot „So gut wie tot“ ist ein Kriminalroman von Peter James, der 2009 im Scherz Verlag erschienen ist. Meine Rezension bezieht sich auf die gekürzte Hörbuchfassung, die ebenfalls 2009 beim Argon Verlag erschienen ist und von Hans Jürgen Stockerl gesprochen wird. Der vierte Fall für DSI Roy Grace spielt hauptsächlich im Jahr 2007 in Brighton. Klappentext: Zwei Frauenleichen, die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren mit ein und demselben Mann verheiratet. Ronnie Wilson, ein Kleinkrimineller aus Brighton, kam bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben. Während Detective Superintendent Roy Grace sich auf die Suche nach einem Toten macht, lebt in Brighton eine junge Frau in Todesangst. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson. Meine Meinung: Im vierten Fall für Superintendent Roy Grace wird die Geschichte aus vielerlei Perspektiven betrachtet. Dabei wechseln Zeitpunkt und Hauptakteur des öfteren. Ronnie Wilson, ein britischer Kleingauner, hat am 11. September 2001 einen Termin im Empire State Building und die Geschehnisse um diesen Aufenthalt bilden einen Schwerpunkt, während die Ereignisse um Leichenfunde in Brighton und in einem australischen Fluss im Jahr 2007 einen zweiten Schwerpunkt bilden. Der dritte Erzählstrang dreht sich um eine junge Frau, die sich auf der Flucht vor einem Verfolger befindet und feststellen muss, das der Verfolger immer näher kommt. Im weiteren Verlauf verknüpft der Autor diese Stränge zu einer interessanten Geschichte. In weiten Teilen lässt der Autor der Geschichte Zeit, sich zu entwickeln. Dies geht leider zu Lasten der Spannung. Auch auf unnötige Gewaltdarstellungen und Actionelemente verzichtet der Autor. In der Folge rückt der Kampf zwischen der Frau und ihrem Verfolger in den Fokus, die Arbeit der Polizisten rückt dadurch in den Hintergrund. So fiebert man eher mit der jungen Frau mit und Roy Grace bleibt irgendwie verschwommen. Sehr gut hat mir die Entwicklung der Dinge zum Abschluss der Geschichte gefallen. Hier zeigt der Autor Humor und Einfallsreichtum, die mir vorher leider fehlten. Zum Sprecher: Hans Jürgen Stockerl überzeugt als Sprecher. Er lebt die Rolle des Erzählers aus und gibt den Figuren ihren jeweiligen Charakter. Sein Vortrag hat sicherlich vier Sterne verdient. Fazit: Die Geschichte hat ein überzeugendes Ende, aber auch einige Längen vor allem zu Beginn. Roy Grace bleibt lange Zeit blass und die Handlung wirkt nicht stringent genug. Der Erzähler hat mich mehr als die Geschichte überzeugt. Auch wenn ich noch einiges Potential beim Autor sehe, so gebe ich nur drei Sterne, wobei der vierte nicht weit entfernt ist. Wer ruhige und solide Krimikost mag, ist bei Peter James gut bedient.

    Mehr
  • Rezension zu "So gut wie tot" von Peter James

    So gut wie tot
    Reneesemee

    Reneesemee

    06. August 2011 um 13:54

    Fall 4 Es ist eine interesante Geschichte die zwischen den Jahren Sep. 01 und Okt. 07 spielt. Alles fängt damit an das Ronnie Wilson pleite ist und schnell wieder zu Geld kommen muß. Doch dann passieren dinge die nicht geplant waren und er beschließt seinen Tod bei den Anschlägen auf New York vorzutäuschen. Doch da ist auch noch eine Frau die auf der Flucht ist und nebenbei versucht sich aus der ferne um ihre kranke Mutter zu kümmern. Und als dann auch noch zwei Frauenleichen in einem Abwasserkanal gefunden werden kommt das ganze endlich mal in rollen und begingt spannent zu werden. 1. Stirb ewig 2. Stirb schön 3. Nicht tot genug 4. So gut wie tot

    Mehr
  • Rezension zu "So gut wie tot (DAISY Edition)" von Peter James

    So gut wie tot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2011 um 08:46

    Inhalt: Zwei Frauenleichen, die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren mit ein und demselben Mann verheiratet. Dieser Mann, ein Kleinkrimineller aus Brighton, kam bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben. Während Detektive Superintendent Roy Grace sich auf die Suche nach einem Toten macht, rennt in Brighton eine junge Frau um ihr Leben. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson ... Der vierte Fall für Roy Grace! Meine Meinung: Achtung, da es sich um den vierten Fall mit Roy Grace handelt, ist die Gefahr des Spoilern , in dieser Rezension gegeben. Zur Handlung: Es gibt zwei verschiedene Zeitabschnitte in dieser Geschichte. Zum einen geht es um das Jahr 2001, in dem die Anschläge auf das World Trade Center verübt wurden, zum anderen 2007. Die Anschläge auf das World Trade Center werden dabei sehr lebendig erzählt und das allein, lässt schon beim Hören einen etwas herben Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass dies wirklich geschehen ist. Roy Grace ermittelt in beiden Mordfällen, während eine andere Frau in Lebensgefahr schwebt. Wie gehören diese Fälle zusammen? So erlebt der Hörer verschiedene Perspektiven, einmal die, des Ermittlers und dann die des Opfers. Dabei kämpft Roy selbst grad ein wenig gegen Intrigen und natürlich sucht er immer noch nach seiner Exfrau Sandy. So gerät auch sein Privatleben wieder etwas ins Straucheln. Und genau da war für mich der Haken. So langsam nervt mich die ewige Suche nach seiner Frau etwas. Immer wieder findet der Hörer Anspielungen darauf, dass Sandy nun endlich gefunden wurde. Und dann … Nichts! Fortsetzung folgt. Auch wenn diese Suche, die Reihe um den Ermittler ausgemacht haben sollte, so finde ich, ist das Thema nun langsam etwas ausgereizt. Während mich die vorherigen Teile alle überzeugten, ist der vierte Teil flach, langatmig und nicht so spannend, wie bisher. Dabei sind die Figuren und die Handlung an sich, sehr gut beschrieben und vom Sprecher fantastisch erzählt. So steigt der Hörer lebhaft in dieses Hörbuch ein. Jedoch verwirrten mich zwischendurch die vielen verschiedenen Namen, sodass eine Unterbrechung, oftmals für mich zu einem Problem wurde. Auch der Sprecher betont angenehm und erzählt das Hörbuch mit seiner ruhigen Stimme. Dass das Hörbuch gekürzt war, war für mich auch kein Problem, im Gegenteil. Fazit: Der vierte Fall konnte mich leider nicht so überzeugen. An sich war die Handlung toll, die Geschichte angenehm erzählt, aber es fehlte deutlich an Spannung. Hoffen wir, dass der fünfte Teil wieder etwas mehr Pfiff aufweist.

    Mehr