Peter Jay Black CITY HEROES - Stoppt Proteus!

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Inhaltsangabe zu „CITY HEROES - Stoppt Proteus!“ von Peter Jay Black

Unter den Straßen Londons, verborgen in einem alten Bunker, leben Jack, Charlie, Obi, Skink und Wren. Die fünf sind nicht nur Freunde, sie sind die City Heroes. Und sie haben Londons Mafia im Visier. Ihre Mission: das viele schmutzige Geld, das in dieser Stadt in dunklen Kanälen fließt, an die zu verteilen, die es wirklich nötig haben. Außergewöhnliche Fähigkeiten machen es möglich: Jack hackt jede Firewall, für Charlie ist keine Maschine zu kompliziert, Skink meistert die waghalsigsten Klettereien, Wren schauspielert sich durch jede knifflige Situation und Mastermind Obi steuert alles von der Zentrale aus. Doch dann haben sie es mit einem schier übermächtigen Feind zu tun: Supercomputer Proteus …

Ein spannendes Buch was aber nicht ganz realistisch ist.

— Keri

Schwache Charaktere und eine Handlung, in die man nicht allzu leicht einsteigen kann - zumindest als kritischer, hinterfragender Leser nicht

— eightletters

Wirklich überzeugt hat mich das Buch nicht, auf die Fortsetzung bin ich dennoch gespannt

— Aglaya

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  • ~*~ City Heroes 1 ~*~

    CITY HEROES - Stoppt Proteus!

    mydanni

    13. March 2015 um 09:16

    Inhalt Schnell, schlau und gerecht: Die City Heroes Unter den Straßen Londons, verborgen in einem alten Bunker, leben Jack, Charlie, Obi, Skink und Wren. Die fünf sind nicht nur Freunde, sie sind die City Heroes. Und sie haben Londons Mafia im Visier. Ihre Mission: das viele schmutzige Geld, das in dieser Stadt in dunklen Kanälen fließt, an die zu verteilen, die es wirklich nötig haben. Außergewöhnliche Fähigkeiten machen es möglich: Jack hackt jede Firewall, für Charlie ist keine Maschine zu kompliziert, Skink meistert die waghalsigsten Klettereien, Wren schauspielert sich durch jede knifflige Situation und Mastermind Obi steuert alles von der Zentrale aus. Doch dann haben sie es mit einem schier übermächtigen Feind zu tun: Supercomputer Proteus … Quelle: cbt Bewertung Dieses Buch habe ich bei "Blogg Dein Buch" gewonnen, da ich gerne mal wieder ein Jugendbuch lesen wollte und der Klappentext auch sehr interessant war. Was mir bei diesem Buch gleich aufgefallen ist, dass der Schreibstil schön flüssig ist und spannend geschrieben, wie es sich für ein Jugendbuch gehört und ich bin fest davon überzeugt, dass es die Jugendlichen auch anzieht. Die City Heroes bestehen aus Jack, Charlie, Obi, Slink und Wren. Alles Kinder bzw. Jugendliche die keine schöne Kindheit hatten und meistens im Heim oder auf der Straße aufgewachsen sind. Doch diese Kinder sind sehr talentiert auf verschiedenen Gebieten und so haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Reichen zu bestehlen und den Armen Geld zu kommen zu lassen. Robin Hood der heutigen Zeit würde ich sagen. Als sie wieder mal eine eigentlich illegale gute Tat erledigt hatten, wurde den Kiddies langweilig und Obi begann wieder mit dem alten leidigen Thema Proteus. Proteus soll ein Supercomputer sein, doch wie es scheint, ist es nur ein Mythos das es diesen auch gibt. Doch plötzlich stolpern die Kids über Informationen die tatsächlich belegen, dass es diesen Supercomputer gibt und alle sind ganz aufgeregt. Doch was macht dieser Computer eigentlich? Schnell bekommen die Freunde heraus was es mit diesem Geschoss von PC auf sich hat. Dieser PC kann geheime Daten ausspionieren, nicht nur bei Privatpersonen und Firmen, sondern auch bei der Regierung, eigentlich die ganze Welt. Für die Freunde heißt das nur eins: Stopp Proteus! Die ganze Geschichte ist sehr spannend geschrieben und ich konnte nur schwer das Buch weglegen. Dieses Buch macht mich wieder zu einer jugendlichen, denn es ist definitiv für alle junggebliebenen. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, die Charaktere der Kids werden super beschrieben, dass man sich ein gutes Bild machen kann und Peter Jay Brwon hat eine kleine Welt der City Heroes geschaffen. Mir hat das Buch viel Freude gemacht und ich habe es wirklich gerne gelesen. Ein tolles Jugendbuch. Fazit Ich kann dieses Buch allen Jugendlichen und jung gebliebenen empfehlen, denn es macht wirklich Spaß zu lesen. Lt. Amazon erscheint im Mai 2015 der 2. Teil und auch diesen werde ich definitiv lesen. 5 jugendliche Sterne gibt es von mir.

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  • ganz guter Auftakt

    CITY HEROES - Stoppt Proteus!

    Manja82

    05. March 2015 um 11:21

    Kurzbeschreibung Schnell, schlau und gerecht: Die City Heroes Unter den Straßen Londons, verborgen in einem alten Bunker, leben Jack, Charlie, Obi, Skink und Wren. Die fünf sind nicht nur Freunde, sie sind die City Heroes. Und sie haben Londons Mafia im Visier. Ihre Mission: das viele schmutzige Geld, das in dieser Stadt in dunklen Kanälen fließt, an die zu verteilen, die es wirklich nötig haben. Außergewöhnliche Fähigkeiten machen es möglich: Jack hackt jede Firewall, für Charlie ist keine Maschine zu kompliziert, Skink meistert die waghalsigsten Klettereien, Wren schauspielert sich durch jede knifflige Situation und Mastermind Obi steuert alles von der Zentrale aus. Doch dann haben sie es mit einem schier übermächtigen Feind zu tun: Supercomputer Proteus … (Quelle: cbt) Meine Meinung Im Londoner Untergrund lebt einer Gruppe von 5 Kindern. Sie „berauben“ kriminelle Reiche und geben ihre Beute an die Armen weiter. Sie nennen sich die „City Heroes“. Bei ihren Streifzügen stoßen sie so auf Proteus, einen Supercomputer. Doch dieser Computer wird ganz schnell auch zu einer Waffe, die unbedingt ausgeschaltet werden muss. Diese Mission aber bringt die Kids an die Grenze ihrer Fähigkeiten … Der Jugendroman „CITY HEROES - Stoppt Proteus!“ stammt vom Autor Peter Jay Black. Es ist der Auftakt einer Reihe rund um die Jugendgruppe „City Heroes“. Die 5 Kinder sind alle samt sehr unterschiedlich dargestellt. Jack ist der Kopf, der Anführer der Gruppe. Er plant alles genau und sucht die Aktionen raus, die für die Kids infrage kommen. Er lebt ohne seine Eltern im Bunker. Jack ist, obwohl er der „Chef“ ist in keiner Weise irgendwie überheblich oder arrogant. Sein Bereich ist vor allem das Hacken von Computern. Charlie ist die Erfinderin der Gruppe. Sie stellt die Hilfsmittel für die Aktionen her. Ihr Name deutet eher auf einen Jungen hin und Charlie benimmt sich oftmals auch wie ein solcher. Slink ist sehr sportlich. Ihm ist nichts zu waghalsig oder gefährlich, was ihn schon auch mal in brenzlige Situationen bringt. Wren ist neu in der Gruppe. Sie schauspielert gerne und sorgt so für Ablenkung, wenn nötig. Jack hält Wren oftmals noch als zu jung und traut ihr nicht so viel zu. So hört Wren auch nicht immer auf Jacks Wort. Obi ist für die Zentrale zuständig. Er hat die Überwachungskameras im Blick und ist so immer wieder der Helfer in brenzligen Situationen. Die 5 Kids haben mir soweit ganz gut gefallen. Allerdings empfand ich sie doch als zu oberflächlich beschrieben. Der Autor kratzt an der Oberfläche, nicht mehr, leider. Vielleicht ändert sich dies ja in den Folgeteilen. Der Schreibstil des Autors ist an und für sich ganz gut lesbar. Man kommt aufgrund der doch recht großen Schriftgröße sehr flüssig und zügig durch die Seiten. Die Handlung selbst ist abenteuerlich und auch spannend. Wobei ich auch hier ein paar Abstriche machen musste. Es dauert etwas bis richtig Fahrt aufkommt. Für die Zielgruppe ab ca. 10 Jahre ist dies bestimmt nicht weiter störend, ich empfand es doch als etwas langatmig. Dann aber wird es interessant und spannend. Der Supercomputer hat mir besonders gut gefallen. Das Ende ist abgeschlossen, obwohl es noch weitere Teile geben wird. Am Ende dieses Bandes wird bereits angedeutet wohin die Reise in Band 2 in etwa gehen wird. Fazit Alles in Allem ist „CITY HEROES - Stoppt Proteus!“ von Peter Jay Black ein ganz guter Auftakt der Reihe um die 5 Kids im Londoner Untergrund. Sympathisch gestaltete Charaktere, ein flüssig lesbarer Stil und eine interessant und spannend gestaltete Handlung, der es jedoch immer wieder an Tiefe fehlt, haben mich dennoch gut unterhalten. Durchaus lesenswert!

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  • Spannend von Anfang bis Ende

    CITY HEROES - Stoppt Proteus!

    Natalie77

    10. February 2015 um 11:50

    Inhalt: Die City Heroes sind eine Gruppe Kids die im Untergrund von London leben und den Armen helfen. Eine Art Robin Hood, sie nehmen es von kriminellen Reichen und verteilen es an die Armen.Mit Hilfe ihrer Fähigkeiten was PC und auch ihrer Fähigkeit überall rein zu kommen stoßen sie auf Proteus, einen Supercomputer der sich schnell als gefährliche Waffe herausstellt. Nun müssen sie ihn stoppen, doch das bringt sie an die Grenzen ihrer Fähigkleiten. Meine Meiunung: City Heroes beginnt direkt mitten drin in einer der Aktionen der Fünfer-Bande. Als Leser kann man direkt den Atem anhalten und ich denke der Zielgruppe geht es hier nicht anders. Die City Heroes begehen viele Abenteuer und rutschen hier in einen ganz brisanten Fall. Viel drumherum gibt es nicht. Man lernt Figuren kennen und die Begebenheiten, der Fokus liegt auf der Aktion und die Folgen. Das macht die rasante Spannung aus, die von der ersten bis zur letzten Seite vorherrscht. Dabei gibt es in dem Team jede Art von Figur mit der sich auch der junge Leser identifizieren kann. Jack, ist der Kopf der Bande. Er plant und sucht die nächsten Aktionen raus. Er hat das sagen, aber ohne zu überheblich zu sein. Seine stärke ist das Hacken von Computern. Wie alle Kids des Teams ist er ohne Eltern und lebt in dem Bunker. Ins Kinderheim möchte er nicht mehr, dort hat er schon zu viel miterlebt. Charlie ist die Erfinderin der Gruppe, sie baut Hilfsmittel, die dann für die Aktionen nützlich sind. Sie trägt nicht nur einen Namen der genauso auf einen Jungen hindeuten könnte, sie verhält sich auch wie einer. Slink ist da eher der sportliche Typ. Ihm ist kein Hindernis zu hoch oder zu weit. Gefährlich gibt es in seinem Wortschatz nicht und auch so bringt er den Leser manches Mal dazu die Luft anzuhalten- Wren ist ganz frisch in dem Team. Sie kann gut schauspielern und sorgt für Ablenkung wenn es nötig ist. Man merkt so ein wenig das Jack sie noch als zu jung für die richtig gefährlich Sachen ansieht, aber sie ist ein kleiner Sturkopf und hält sich nicht immer an das was er sagt. Obi ist derjenige der in der Zentrale schaltet und waltet. Er passt von außen auf das alles gut ist. Er ist der Herr der Überwachungskameras und kann so den anderen manches Mal aus der Patsche helfen. Auch wenn der Fall den das Team bearbeitet in diesem Buch abgeschlossen ist wird es weitere Bände geben. Das Ende deutet schon daraufhin worum es beim nächsten Mal gehen könnte.

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  • Actionreich, aber leider bleiben die Charaktere zu blass

    CITY HEROES - Stoppt Proteus!

    Aer1th

    09. February 2015 um 13:43

    Worum geht’s? Jack, Charlie, Obi, Slink und Wren sind die City Heroes. Versteckt in einem geheimen Bunker unter den Straßen Londons leben die fünf Freunde. Zusammen haben sie ein Ziel: Das Geld, das die “Bösen” zu viel haben, an die verteilen, die es bitter nötig haben. Nachdem sie bei ihrem letzten Auftrag fast gefasst wurden, stellt sich nun die Frage, warum die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt wurden. Was benötigt so viel Aufmerksamkeit, dass das Wachpersonal Waffen trägt und das Dach des Gebäudes vor Kameras nur so wimmelt? Obi ist sich sicher, so sicher kann nur der Supercomputer Proteus bewacht werden, doch seine Freunde verspotten ihn nur, bis sie den außergewöhnlichen und gefährlichen Rechner mit eigenen Augen sehen. Meine Meinung zum Buch Als ich zum ersten Mal den Klappentext zu City Heroes las, dachte ich, es handle sich um eine reine Jungengruppe, die durch die Straßen Londons zieht. Wie sehr ich mich doch täuschen konnte. Jack, Charlie, Obi, Slink und Wren sind alles Kinder, die niemanden mehr haben. In Kinderheimen oder auf der Straße aufgewachsen, kennen sie ein Leben voller Entbehrungen nur zu gut. Deswegen ist ihr größtes Ziel, Geld von denjenigen zu nehmen, die sowieso schon zu viel haben und es außerdem nicht rechtens erhalten haben und es anonym den Bedürftigen zu vermachen. Eine moderne Robin Hood-Bande, wenn man so möchte. Jack ist der Kopf der Bande. Er ist der beste Hacker, den London und vielleicht sogar die Welt kennt. Kein System ist sicher vor ihm. Charlie ist die gute Seele der Gruppe, sie kocht und schlichtet Streit, kennt sich aber auch verflucht gut mit Maschinen und Schlössern aus. Nichts ist ihr dort zu kompliziert. Ich war sehr erstaunt zu lesen, dass es sich bei Charlie um ein Mädchen handelt, aber um so erfreuter war ich darüber, dass hier auch Mädchen eine Rolle spielen. Obi behält von der Zentrale aus den Überblick auf alles und koordiniert seine treuen Gefährten durch die kniffligsten Abenteuer. Für Slink ist keine Wand zu hoch und kein Abgrund zu breit. Mit seinen waghalsigen Klettereien und akrobatischen Leistungen verschafft er sich Zutritt zu fast jedem Gebäude. Wren ist das neuste Teammitglied und die jüngste im Bunde. Eigentlich heißt sie Jenny, doch Wren klingt cooler. Sie ist eine begnadete Schauspielerin und außerdem nicht ganz ungeschickt, wenn es darum geht an Schlüsselkarten oder Portemonnaies zu kommen. City Heroes ist ein Buch für Kinder ab 10 Jahren. Meiner Meinung nach geeignet für beide Geschlechter. Vielleicht ein bisschen mehr für Jungen, aber ich würde es nicht als reines Jungenbuch bezeichnen. Es ist spannend und einfach geschrieben, so dass die angepeilte Altersgruppe sicherlich viel Spaß mit dem Buch haben kann. Für mich als erwachsene Person fehlte es dem Buch an Tiefe. Die Handlung und leider auch die Charaktere blieben ziemlich oberflächlich. Da ich meinen Kinderjahren leider schon ein wenig entwachsen bin, kann ich nicht genau sagen wie störend oder eben nicht störend die junge Zielgruppe dies empfinden wird. Die eher oberflächliche Handlung wird vermutlich durch die vielen actionreichen Szenen nicht sonderlich störend auffallen. Bei den Charakteren könnte ich mir jedoch vorstellen, dass da ein wenig ausgefeiltere Charaktere die Identifikationsmöglichkeiten erhöht hätten. Ich persönlich hätte gerne noch ein wenig mehr über die Fünf erfahren, da jeder von ihnen seine eigene, sehr spannende Geschichte zu haben scheint. Vielleicht geht der Autor in Band 2 mehr auf die Vergangenheit der Gruppe ein, Tendenzen dazu finden sich bereits gegen Ende im ersten Band. Das Buch ist sehr groß geschrieben, so dass die ca. 350 Seiten nur so dahin geflogen sind. Für mich und sicherlich auch für junge Leser innerhalb eines Tages oder eines Wochenendes lesbar, wenn man denn so schnell durch das Buch jagen möchte. Mein Fazit City Heroes ist für mich ein Buch, das vermutlich sehr gut in den Händen interessierter Kinder aufgehoben ist, für einen Erwachsenen aber zu leicht und zu wenig tief ist. Große Schrift, sympathische Helden und actionreiche Szenen machen das Buch sicherlich zu einem Pageturner für junge Leser. Stärker ausgearbeitete Charaktere und eine etwas tiefergehende Handlung hätten dem Buch meiner Meinung nach aber sehr gut getan. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

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  • Das erste Abenteuer der City Heroes

    CITY HEROES - Stoppt Proteus!

    Aglaya

    28. January 2015 um 18:44

    Die City Heroes – das sind Jack, Charlie, Obi, Slink und Wren. Zusammen streifen sie als moderne Robin Hoods durch London – bis sich ihnen der Supercomputer Proteus in den Weg stellt. Ohne grosse Einleitung startet der Autor Peter Jay Black gleich mit der Geschichte. Dies führt dazu, dass auf den ersten Seiten nicht wirklich klar wird, wer da eigentlich handelt, was er tut und warum. Diese Punkte werden erst im Laufe des Buches häppchenweise und meist in Rückblicken aufgeklärt. Vor allem mit der Einführung der Charaktere lässt sich der Autor viel Zeit – in meinen Augen zu viel. Über einen grossen Teil der Geschichte bleiben die Figuren recht blass, ihre Gefühle und Motive werden erst im Laufe des Buches ersichtlich. Diese Erzählweise führt dazu, dass der Leser öfters das Gefühl hat, wichtiges Vorwissen verpasst zu haben. Der Schreibstil von Peter Jay Black ist recht einfach gehalten, was bei einem Kinder-/Jugendbuch aber auch nicht anders zu erwarten war. Die Geschichte selbst ist sehr actiongeladen und lässt dem Leser kaum Zeit, zur Ruhe zu kommen. „Stoppt Proteus“ ist zwar in sich abgeschlossen, bereitet jedoch auf den letzten Seiten mit einem Cliffhanger den Weg zum nächsten Band. In Bezug auf die Altersempfehlung bin ich mir hier unsicher. Einerseits sind die Seiten gross bedruckt, die Geschichte könnte mit einer kleineren Schrift problemlos auch auf 200 Seiten erzählt werden, ohne dass er Druck unleserlich klein geraten müsste. Somit spricht das Buch von der Darstellung her auch Erstleser an. Andererseits sind die Kapitel für ein Kinderbuch recht lang geraten (die knapp 350 Seiten werden auf lediglich 15 Kapitel verteilt), was jüngere und ungeübte Leser doch abschrecken könnte (auch ich selber bevorzuge kurze Kapitel). Die Protagonisten sind noch Kinder, teilweise erst 10 Jahre alt, doch in ihrem Handeln und Denken wirken sie deutlich älter. Somit bleibt mir unklar, welche Altersgruppe der Autor mit seiner „City Heroes“-Reihe eigentlich ansprechen möchte. Zusammenfassend fand ich das Buch ganz okay, komplett überzeugen konnte es aber nicht, was vor allem an den doch etwas blassen Figuren lag, in die ich mich nicht hineinfühlen konnte und mit denen ich auch nicht sonderlich mitgelitten habe. Die Story an sich wäre sehr spannend, daher werde ich wohl dem Nachfolgeband noch eine Chance geben.

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