Peter Köpf Die Burdas

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Inhaltsangabe zu „Die Burdas“ von Peter Köpf

Wie aus einer kleinen Druckerei in 100 Jahren ein Multimedienunternehmen wurde. Jeder kennt sie: Bunte, Freundin, Elle, Freizeitrevue, burda Moden, Focus und viele andere Magazine und Zeitschriften aus dem Hause Burda. Aber wer macht sie? Wer sind die Burdas? Was treibt sie seit drei Generationen an: unter Kaiser Wilhelm, in der Weimarer Republik, während der Nazi-Zeit und in der alten und neuen BRD? Peter Köpfs Firmengeschichte ist vor allem eine Familiengeschichte, die zugleich ein Jahrhundert deutsches Zeitgeschehen reflektiert.

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  • Rezension zu "Die Burdas" von Peter Köpf

    Die Burdas

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2011 um 20:48

    Die Geschichte der Familie Burda, ist privat - wie auch geschäftlich außerordentlich interessant. Leider verliert sich der Autor P. Köpf, oft zu sehr in Geschäftlichen und Unternehmerischen Details. Dadurch erhalten die einzelnen Persönlichkeiten der Familie Burda zu wenig Raum. Das Wirken von Franz Burda Senior, der von seiner Belegschaft nur der "Senator" genannt wurde, erhält in diesem Buch den größten Platz. "Ich bin autoritär - aber ich machs luschtig" das war das Motto des alten Burda und wer nach seiner Pfeife, ohne Widerworte tanzte, hatte ein gutes Leben im Familienbetrieb Burda. Aenne Burda, die keine glückliche Ehe aber dafür ein um so erfolgreichere Geschäftsbeziehung mit Franz Burda führte, wird in dem Buch nur oberflächlich betrachtet. Auch die Söhne werden nur am Rande beleuchtet was dem ganzen Familienbild die kräftigen Farbtöne nimmt und alles etwas wässrig erscheinen lässt. Selbst der Nachfolger von Franz Burda, der Sohn Hubert, bleibt in diesem Buch farblos. Denn sein Leben wird fast ausschlieslich nur auf das Geschäftliche reduziert. So fehlen dem Leser nach dieser Lektüre, noch viele Puzzleteile um ein vollständiges Bild der Familie Burda entstehen zu lassen.

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