Peter Kampits Wer sagt, was gut und was böse ist?

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Inhaltsangabe zu „Wer sagt, was gut und was böse ist?“ von Peter Kampits

„Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, das man läss t“, dichtete schon Wilhelm Busch. Und Friedrich Nietzsche meinte: „Ist man böse, gilt man schnell als gut!“ Als Kinder lernen wir, dass wir gut und nicht böse sein sollen. Doch bringt uns das heute wirklich weiter? Und wer sagt, was gut und was böse ist? Verändern sich die Grenzen? Wer legt diese fest? Der bekannte Wiener Philosoph Peter Kampits begibt sich auf eine spannende, historische und philosophische Reise, in der er auch auf aktuelle Entwicklungen eingeht wie zum Beispiel: Gibt es ein moralisches Gen? Und warum wird die Faszination des Bösen immer größer?

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  • Rezension zu "Wer sagt, was gut und was böse ist?" von Peter Kampits

    Wer sagt, was gut und was böse ist?
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    15. April 2011 um 11:13

    „Denn überall dort, wo die Überzeugung herrscht, zu wissen, was das Gute und was das Böse sei, trägt der Wille zum Guten immer schon den Keim des Bösen in sich.“ Mit diesen Worten schließt der Wiener Philosoph Peter Kampits eine lehrreiche, gut lesbare und immer spannend und zu eigenem Denken und Urteilen anregende philosophische Reise durch die Gedankenwelt von Gut und Böse ab. Es sind fast 50 einzelne kurze Essays, die er da versammelt hat zu den unterschiedlichsten Fragen und Themen. Natürlich haben sie einen inneren Zusammenhang und sind aufeinander aufgebaut. Aber man kann sie ohne Ausnahme auch einzeln lesen, wenn einen ein Thema besonders interessiert, etwas die Figur der bösen Frau oder das Thema der Theodizee im Kapitel über Hiob. Dieses gute philosophische Lesebuch hätte bislang mehr positive Aufmerksamkeit der Kritik, speziell in Deutschland verdient.

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