Peter Kapp

 3.2 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Mein Brot, mixtipp Profilinie: KAPPs Brot und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Peter Kapp

Peter KappMein Brot
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Mein Brot
Mein Brot
 (2)
Erschienen am 30.09.2014
Peter KappKapp backt
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Kapp backt
Kapp backt
 (1)
Erschienen am 12.10.2015
Peter KappKummersdorf
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Kummersdorf
Kummersdorf
 (1)
Erschienen am 01.02.2011
Peter Kappmixtipp Profilinie: KAPPs Brot
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mixtipp Profilinie: KAPPs Brot
mixtipp Profilinie: KAPPs Brot
 (1)
Erschienen am 28.10.2015
Peter KappNach dem Börsengang
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Nach dem Börsengang
Nach dem Börsengang
 (0)
Erschienen am 13.03.2014

Neue Rezensionen zu Peter Kapp

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MissStrawberrys avatar

Rezension zu "Mein Brot" von Peter Kapp

Fortgeschrittene und Kapp-Fans kommen hier auf ihre Kosten
MissStrawberryvor 2 Jahren

Peter Kapp, Juror von „Deutschlands beste Bäcker“, hat diverse Backbücher verfasst. Dies ist mein zweites von ihm. Und auch hier stört mich die übertriebene Selbstdarstellung des Herrn Kapp. „PKAB“ interessiert mich nicht wirklich. Gut, es gibt diesmal weniger Fotos von ihm selbst, aber die Rezepte … ich hab da so meine Probleme.

Klingt alles recht lecker, aber man benötigt dermaßen viele Spezialzutaten, dass man kaum ein Rezept nachbacken kann. Viele der Tipps wiederholen sich immer wieder. Klar, langes Reifen mag für die meisten Brote sinnvoll sein, aber irgendwie ist es öde, den Spruch so oft in den Rezepten zu finden. Leider bin ich auch nie in der Gegend von Edingen und komme so niemals an die 40 Jahre alte Sauerteigmutter. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass man da nicht wirklich einen Unterschied herausschmecken kann.

Die Rezepte sind bis auf vier Brote (diese dafür umso größer) immer für mehrere Brote (2, 4, 6, 8) ausgelegt. Warum? Wer möchte so viele Brote? Ich zumindest liebe die Abwechslung und backe gern jedes Mal ein anderes Brot und dann immer nur eines.

Es gibt sehr ausgefallene Brote (wie bereits erwähnt, meist mit ausgefallenen Zutaten) und auch ein paar recht bodenständige Sorten. Brote mit Sauerteig, Brote mit Hefe. Die Auswahl ist groß und bunt, aber ich denke, man muss schon echter Kapp-Fan sein, um von diesem Buch komplett vom Hocker gefegt zu werden. Mich hat leider schon die Werbung für einen gewissen Mehlhersteller ordentlich verärgert.

Die Fotos zu den Broten sind sehr schön, die Aufmachung des Buches ebenfalls. Dass Brot backen immer mit echter Arbeit verbunden ist, ist klar. Die Aufstellung hier ist in meinen Augen aber „geschönt“. Es fehlen die Angaben für die benötigte Zeit (nicht nur die Backzeit interessiert, sondern die gesamte Zeit, die man aufwenden muss, bis das Brot fertig ist), ein wenig Info über den Geschmack des jeweiligen Brotes, mögliche Ausweich-Zutaten (ja, auch „ohne Kompromisse“ habe ich gelesen, dennoch ist es ein Unding), eine Auflistung am Anfang, welche Gerätschaften und Zutaten insgesamt vorrätig sein sollten.

Alles in allem – ich erwarte von einem Brotbackbuch etwas mehr. Auch mal ein Rezept mit Erfolgsgarantie, das leicht herzustellen ist, damit man überhaupt weitermachen möchte. Mehr Interesse am Leser (statt an sich selbst). Einsteiger-Ideen. Das gibt es hier nicht. Deshalb kann ich Peter Kapp auch diesmal leider nur drei Sterne geben.

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MissStrawberrys avatar

Rezension zu "Kapp backt" von Peter Kapp

Kapp backt
MissStrawberryvor 3 Jahren

Zugegeben: mir war vor diesem Buch der Herr Peter Kapp kein Begriff. So ein klein wenig kommt mir das Buch auch als Selbstdarstellungsmöglichkeit rüber. Mal ehrlich – was soll dieses „PKAB“-Dingens und wieso muss man mit dem Motorrad in der Wirtsstube stehen? Und noch was: Hände aus dem Sack! Sieht nicht gut aus, wenn ein Mann ständig die Hände in den Hosentaschen hat. Das ist nicht cool, das ist billig. Nee, so nicht.

Das Buch selbst ist in gewohnter Heel-Qualität. Sehr schön gemacht, sehr gut verarbeitet, wunderbare Fotografien. Was mich stört sind die Rezepte selbst. Sie sind meiner Meinung nach wahllos zusammengestellt. Wenig Aufregendes, viel Bekanntes. Und wenn dann mal etwas Neues daherkommt, ist es gleich gruselig: wer mag schon Blutwurst im Gugelhupf? Ich nicht! Und dabei bin ich nicht mal Vegetarier.

Auch finde ich die Rezepte spärlich beschrieben. Es gibt eine Zutatenliste und eine knappe Anweisung, wie diese nun verarbeitet werden sollen. Das hätte ich mir dann doch ausführlicher gewünscht. Wie man mit 100 ml Sahne und 100 g Milchkuvertüre einen so dicken Guss auf den Gugelhupf bringen will, wie auf Seite 14 abgebildet, ist mir ein Rätsel.

Insgesamt ist dies für mich eine Rezeptsammlung mit vielen Variationen einzelner Kuchen und Snacks. Nicht sonderlich aufregend, aber auch nicht ganz schlecht. Es ist jedenfalls dafür geeignet, ein paar Snacks für den Spieleabend oder zum Grillabend zu machen, kleine Kuchen für den Kaffeeklatsch mit der Freundin und auch um der eigenen Kreativität einen kleinen Anstoß zu geben.

Vom Hocker gehauen hat es mich leider nicht, dieses Buch. Für mich ist es nicht perfekt, brauchbar ist es schon. Macht also drei Sterne: mittelmäßig, für Fans des Autors aber sicher ein Must-Have.

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