Peter Keglevic

 4.1 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Ich war Hitlers Trauzeuge, Ich war Hitlers Trauzeuge und weiteren Büchern.

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Ich war Hitlers Trauzeuge

 (15)
Erscheint am 10.12.2018 als Taschenbuch bei Penguin.

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Ich war Hitlers Trauzeuge

Ich war Hitlers Trauzeuge

 (15)
Erschienen am 10.12.2018
Ich war Hitlers Trauzeuge

Ich war Hitlers Trauzeuge

 (2)
Erschienen am 18.09.2017

Neue Rezensionen zu Peter Keglevic

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Das_Lesedings avatar

Rezension zu "Ich war Hitlers Trauzeuge" von Peter Keglevic

langatmig
Das_Lesedingvor 5 Monaten

Inhalt:
Harry Freudenthal nimmt als Jude am „Lauf für den Führer“ teil und gewinnt. Während der 20 Etappen hat Harry viel Zeit, um über sein bisheriges Leben nachzudenken …

Schreibstil:
Als Pendant zu „Er ist wieder da“ wurde dieses Buch beworben und es hat kläglich versagt. Harry läuft und läuft und läuft, ein Duracell-Hase hätte es nicht besser machen können. Daher ist ein Teil des Buches definitiv nur für Leser geeignet, welche sehr sportbegeistert sind. Der andere Teil widmet sich den Erlebnissen von Harrys bisherigem Leben. Leider springt die Geschichte so oft hin und her und beinhaltet so viele Namen und Orte, dass es sehr schnell zur Verwirrung kommt und ein kleiner Spickzettel für den Leser nötig wird. Muss das so sein?!

Der Ausdruck ist okay, ebenso wie die stilistischen Mittel. Ab der Hälfte des Buches sind dem Autor aber wohl die Ideen ausgegangen, denn es wiederholt sich vieles. Hier hätte man gute 150 Seiten kürzen können.

Charaktere:
Obwohl das Buch so lang ist und Harry wirklich viel erlebt, bleiben die Figuren sehr blass. Sie zeigen keine Tiefe und durch die Vielzahl der auftretenden Personen will man sich auch gar nicht so genau mit jedem einzelnen befassen.

Cover:
Das Cover wirkt sehr hart und durch die kantige Gestaltung wirkt es eher abschreckend.

Fazit:
Ein sehr langatmiges Buch, welches mich über 2 Monate Lesezeit kostete. Ich kann es nur an Sportbegeisterte Leser empfehlen und vergebe nur 2 Sterne.

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Linatosts avatar

Rezension zu "Ich war Hitlers Trauzeuge" von Peter Keglevic

Nicht skurril genug
Linatostvor 7 Monaten

Ich möchte hier nicht nur auf das Buch sondern auch auf die Qualität des Hörbuches eingehen.

Das Buch konnte mich nicht überzeugen. Nach dem der Klappentext sich ein wenig skurril las, sind alle Anekdoten irgendwie verpufft. Die Zeichnung der Charaktere war für mich nicht real genug. Sie hatten zu wenig Tiefgang und wirkten auf mich sehr naiv gezeichnet. Zusätzlich blieb der Spannungsbogen für mich auf dem Boden. So konnte ich leider nichts finden was in mir den Wunsch des ständigen weiter Hörens auslöste.

Der Junge Protagonist wurde gelesen von Matthias Koeberlin, ich mag den Schauspieler ganz gerne und fand auch seine Lesung als gelungen. Leider ging die Tonmischung etwas daneben. Es gab nur zu laut oder zu leise. Die persönlichen Gedanken wurden eher leise gemischt die Dialoge waren dann immer viel zu laut. Oft waren sogar mitten im Satz Pausen von mehreren Sekunden, wenn eine Audiodatei auf die nächste Überging.

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Ritjas avatar

Rezension zu "Ich war Hitlers Trauzeuge" von Peter Keglevic

Der Lauf seines Lebens
Ritjavor 9 Monaten

Ich wünschte, ich könnte mich ebenfalls in die begeisterten Rezensionen zu diesem Hörbuch einreihen. Doch leider hat mich das Hörbuch nicht so gefesselt. Ich empfand die Geschichte als sehr zäh und wenig spannend. Einzig der Humor, der teilweise offen und oft zwischen den Zeilen auftauchte, konnte mich überzeugen.
Aus meiner Sicht hätte die Geschichte auch kürzer sein können, da sich der Autor oft in den Nebensträngen und Details verlor. Die Sprünge zwischen dem aktuellen Geschehen und der Vergangenheit waren teilweise verwirren und haben mich immer wieder aus der gegenwärtigen Geschichte herausgerissen. 
Die Rückblicke von Harry waren nicht nur oft und lang und sehr detailliert, sondern teilweise auch erstaunlich, denn was er mit 25 Jahren schon alles erlebt haben soll, hat mich überrascht. Irgendwie bekam man das Gefühl, dass hier ein wenig übertrieben wurde und dadurch wurde die Geschichte für mich leider eher unrealistisch.
Die Geschichte hat ihre Stärken (der Humor) und auch ihre Schwächen (Länge und zu viele Sprünge), doch sie lohnt sich für jeden, der sich für diese Zeit der Geschichte interessiert.

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