Peter Kemper Sgt. Pepper. 100 Seiten

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Inhaltsangabe zu „Sgt. Pepper. 100 Seiten“ von Peter Kemper

1967. Summer of Love. Die USA verstricken sich immer tiefer in den Vietnamkrieg. In China wütet die Kulturrevolution. Beim Schah-Besuch in Berlin wird der Student Benno Ohnesorg erschossen. Christiaan Barnard nimmt die erste Herztransplantation vor. Elvis Presley heiratet Priscilla Beaulieu. Und die Beatles veröffentlichen ihr achtes Album, Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band, oft als epochal bezeichnet. Zu Recht. Revolutionär ist die Musik, revolutionär ist das Cover, das die Beatles in Phantasieuniformen umgeben von Persönlichkeiten aus Geschichte, Kunst und Politik zeigt, revolutionär sind die Texte (die die Beatles erstmals auf dem Cover abdrucken), revolutionär ist die Aufnahmetechnik. Weltweit wurde Sgt. Pepper seither über 30 Millionen mal verkauft.

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    Sgt. Pepper. 100 Seiten
    Duffy

    Duffy

    07. June 2017 um 08:00

    Man könnte dieser Tage meinen, dass sich die Beatles wiedervereint haben. Von jeder namhaften Gazette blickt der Vierer aus Liverpool dem Leser entgegen. Grund ist aber der 50. Geburtstag der Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band, das Album, das als wegweisendes Stück Musik in die Geschichte der Popmusik einging. Ein halbes Jahrhundert also, in dem sich so mancher Musikant an dieser LP orientiert hat und über das schon Millionen von Zeilen geschrieben wurde. Noch ein Buch also? Ja, Kempers kleines Buch macht Sinn, es ist vielleicht der ultimative Sgt. Pepper-Almanach. Auf diesen 100 Seiten fängt er nicht nur die Atmosphäre von 1967 ein, sondern weiß einiges über die Entstehung des Albums zu berichten, was bisher noch keiner in dieser Klarheit zu berichten wusste. Es sind Randnotizen, die sich als Gerüchte hielten und nun etwas deutlicher ans Licht kamen. Doch in erster Linie beschäftigt sich Kemper mit dem Album selbst. Eine Beschreibung des Aufnahmeprozesses, Song für Song mit einigen interessanten Daten. Außerdem wird hier auch die wichtige und tragende Rolle des Produzenten George Martin anhand der Aufzählung seiner Arbeiten für das Beatles-Gefüge richtig gewürdigt. Die Hintergründe zur Entstehung des großartigen Covers sind genauso enthalten wie einige kleine Episoden, die in dieser Zeit in die Arbeit an der LP einflossen.Das alles auf 100 Seiten, fast journalistisch aufbereitet, aber nie langweilig, weil Kemper auch ein wenig Fan zu sein scheint und deshalb auf einen allzu trockenen Stil verzichten kann.Ja, das kleine Buch kann man gerne lesen, es unterscheidet sich wohltuend vom Großteil der übrigen Lektüre, die sich in erster Linie den Gerüchten und Vermutungen hingibt. Wenn man sich also bei diesem ganzen Hype um den 50jährigen mal wieder in den Lehnstuhl setzt, um das Album in voller Länge zu genießen und in Erinnerungen zu schwelgen, dann kann man Kempers Jubiläumsschrift zur Hand nehmen und wird dann vielleicht den Tonarm (natürlich Vinyl hören!) nochmal auf die eine oder andere Stelle zurücksetzen.Eine schöne Idee und eine großartige Umsetzung. Empfehlenswert, nicht nur für Hardcorefans.

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