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pekoo

vor 12 Monaten

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Seit ihrer frühesten Kindheit hat Marie versucht, die Erwartungen ihrer Eltern zu erfüllen. Nach außen hin angepasst ist sie dabei innerlich zunehmend erstarrt. Immer wieder flüchtet sie in ihre Tagträume.

Als sie Hannah begegnet, kann sie ihr Leben nicht länger aufschieben. Zum ersten Mal liebt sie und wird geliebt. Mutig stellt sie sich ihren Ängsten und macht sich auf die Suche nach neuen Erfahrungen. Dabei gewinnt sie bald erste Freunde, begegnet aber auch ganz unmittelbar Gewalt und Obdachlosigkeit. Sie lernt verschiedene Spielarten des Sex kennen. Immer weiter wagt sie sich voran, aber immer wieder gerät sie bei dem Versuch, Hannahs Nähe zuzulassen, an ihre Grenzen …


Ich freue mich, an dieser Stelle zehn Exemplare meines soeben erschienenen Romans »scheu« zur Verlosung anbieten zu können. Wer gerne ein wenig mehr über den Roman erfahren möchte, ist eingeladen, mich auf meiner Webseite (http://peterkoop.de/#scheu) zu besuchen. Eine Leseprobe steht dort (auch als PDF zum Download) zur Verfügung.

Ich freue mich auf Eure Fragen und Anregungen.

Peter Koop

Autor: Peter Koop
Buch: scheu

YumikoChan28

vor 12 Monaten

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Lieber Peter :)
Da mich die Leseprobe echt schon sehr fasziniert und gepackt hat, würde ich mich sehr gern um ein Exemplar zu deinem Buch bewerben. :)
Die Inhaltsangabe klingt - für mich - doch recht außergewöhnlich. Deshalb bin ich sehr neugierig auf die Geschichte und hoffe doch einfach mal auf mein Glück. :)

Alles Liebe
Deine Natascha

somnialee

vor 12 Monaten

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Durch das Cover wurde ich sofort auf das Buch aufmerksam. Auch die Inhaltsangabe hört sich interessant und nach einem etwas anderen Buch an. Nach der Leseprobe stand für mich jedenfalls definitiv fest, dass ich bei der Leserunde sehr, sehr gerne dabei sein und die Geschichte lesen würde und deshalb für ein Exemplar in den Lostopf hüpfe ;-)
Liebe Grüße, somnialee

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YumikoChan28

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 3: Kapitel 15-19
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Marie und Hannah kommen sich immer näher..., wenn auch sehr zurückhaltend und scheu. Obwohl mir diese Art der Annährung auch ein bisschen zu schnell geht, muss ich ganz erlich sagen...
Zudem bricht Marie langsam aber sicher aus ihrem alten Leben aus und geht mehr unter Menschen.
Sie folgt sogar Kathi und Flipper zu dessen Hütte auf einer verschlagenen und sehr ruhigen Lichtung...
Ich finde es gut, dass Marie etwas für die Obdachlosen tun möchte. Das zeigt, meiner Meinung nach ganz deutlich, dass sie kein egoistischer Mensch ist.
Allerdings musste ich bei der Situation mit Gisela auch schmunzeln. Die Frau scheint leicht verwirrt oder?
Das was man weiterhin über Maries Vergangenheit erfährt, machen ihre Handlungen bzw. ihr Denken sehr nachvollziehbar für mich....

YumikoChan28

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 4: Kapitel 20-22
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Ach, wie schön, dass Marie sich jetzt doch den Obdachlosen zeigt, obwohl diese ja dennoch nicht wissen, dass sie die großzügige Spenderin ist.
Die Gespräche sind sehr schön mitzuverfolgen - auch, wenn Gisela mit ihrer teils sehr vulgären Sprache immer mal wieder dazwischen krätscht -, aber insbesondere jenes, dass Marie mit Kathi führt, ist sehr poetisch und in vielerlei Hinsicht logisch...
Was Menzer von Kathi wollte, kann ich mir schon lebhaft denken, aber war denn Flipper nicht in der Nähe!? :O
Hannahs und Maries erstes großes "Abenteuer", war ebenfalls sehr sinnlich und poetisch beschrieben. Das mag jetzt vielleicht mehr als doof klingen, aber ich mochte diese Art Fantasiereise sehr gerne. :)
Das war sicher etwas völlig ungewohntes, aber dennoch sehr schönes für Marie. Doch wieso, hat sie zuvor vor Hannah behauptet sie sei nicht lesbisch?
Naja vielleicht wirklich nur, weil sie sich ja zuvor - wie sie selbst sagt - sich da nie Gedanken drum gemacht hat...

Ich bin neugierig, was da alles noch so kommt. Ich mag Hannah und Marie zusammen unheimlich gerne. :)

YumikoChan28

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 5: Kapitel 23-27
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Marie Kati folgend in diesem Club zu sehen, war sicher nicht nur ungewohnt für sie, sondern auch für mich...
Peter, wie schaffst du das? Immer, wenn ich denke es kommt nichts mehr Neues, beweißt du mir das Gegenteil und setzt noch einen drauf, denn mit diesem Szenario hätte ich jetzt gar nicht (mehr) gerechnet.... :D
Die Geschichte, die Kati Menzer in dem Resturant erzählt, ist ja mal traurig. :(
Deswegen auch die vielen Bilder von einem kleinen Kind - ihr Bruder Dennis...
Aus Menzer werde ich dennoch nicht richtig schlau. Was ist er bloß für ein Mensch? o.O
Ich finde es gut, dass Hannah nicht mehr als Domina arbeiten will. Und noch besser finde ich es, dass Marie ihr dabei helfen will aus dieser Situation heraus zu kommen und ihr dann im gleichen Atemzug davon erzählt, welchen Stand sie in der Gesellschaft wirklich hat...
Auch Hannahs Traum irgendwann ein eigenes Hotel zu haben ist richtig schön. :)
Schön zu sehen, dass sich Hannah und Marie in diesem letzten Kapitel für diesen Abschnitt einander so anvertrauen....

YumikoChan28

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 6: Kapitel 28-31
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Ich kann vollkommen verstehen, dass Kati nicht über Menzer sprechen will. Ich bin gespannt, ob wir noch erfahren, was er von Kati will. Ist sie vielleicht doch nur Mittel zum Zweck? Oder steckt mehr dahinter? O.O
Schön zu sehen, dass Marie Flipper in ihr Angebot mit einbezieht... :)
Oh mein Gott. O__O
Flipper hat sich vor einen Zug geworfen!? Wieso das denn? :O
Arme Kati. :(
Muss sowas erleiden und qüält sich später noch mit Selbstvorwürfen... Aber so ist das, in solchen Situationen: Man stellt sich immer die Frage nach dem >Warum< und bekommt doch keine Antwort....
Eine schöne Idee von Marie, Kati bei der Trauerbewältigung zu helfen, indem sie Fotos von dem Garten macht, in dem Kati und Flipper gemeinsam gearbeitet haben...
Das Menzer sogar soweit geht, Gorbi brutal nieder zu schlagen hätte ich nicht gedacht. O.o
Und noch immer stellt sich mir die Frage: Warum braucht Menzer Kati? Wozu dieses manipulative Getue seinerseits? Fakt ist: Er ist eine grausame Person.
Ich mag - nach wie vor - die Momente zwischen Hannah und Marie. Diese Vertrautheit, mit der sie miteinander umgehen, ist irgendwie sehr rührend...
Als Gorbi durch die Attacke von Menzer doch noch einmal ins Krankenhaus muss, liest Hannah Kati einen Brief seiner Tochter vor, die an Magersucht gestorben ist... furchtbar sowas zu lesen... :(

YumikoChan28

vor 9 Monaten

Leseabschnitt 7: Kapitel 32-33
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Das 32ste Kapitel ist ja mal ein sehr sinnliches und zugleich erotisches Kapitel. In jeder Hinsicht. :)
Ach ich mag es, wenn Autoren kein Blatt vor den Mund nehmen...
Marie kommt unglaublich raus aus sich. Doch danach gibt es ja auch eine Situation, in der sie wieder Angst bekommt, sie könnte Hannah weh tun und sich dann zurück zieht... Ich kann das hinsichtlich der Ümstände aber vollkommen verstehen... arme Marie. :(
Für sie muss es ja ein wahrer Kulturschock sein, sich mit so vielen "normalen" Menschen auf einmal zu unterhalten was? :D
Aber schön zu sehen, wie herzlich sie von den Anderen aufgenommen wird und wie befreit und offen sie dadurch wird. :)

YumikoChan28

vor 9 Monaten

Feedback und Rezensionen

Soo lieber Peter. :)
Da ich das Buch heute ausgelesen habe, habe ich auch flux meine Rezi geschrieben.
Meine Eindrücke zu den letzten beiden Leseabschnitten kommen die Tage auf jeden Fall noch. (Die Anmerkungen befinden sich noch auf meinem Handy), aber ich wollte die Gelegenheit nicht verpassen, dir hier zumindest schon einmal meine Rezension für deinen tollen Roman da zu lassen. :D

https://www.lovelybooks.de/autor/Peter-Koop/scheu-1318521446-w/rezension/1433553163/

Vielen Dank, dass ich dieses außergewöhnliche Buch lesen durfte und das du es mir anscheinend auch nicht übel genommen hast, dass das Ganze etwas länger gedauert hat. :* <3 :* <3

Viele liebe Grüße
Deine Natascha

pekoo

vor 7 Monaten

Danksagung

An alle Teilnehmer der Leserunde,

inzwischen sind beinahe vier Monate seit Beginn der Leserunde vergangen und es ist an der Zeit, eine Bilanz zu ziehen und mich noch einmal bei Euch zu bedanken.

Was mich gefreut hat:
Natürlich habe ich mich über die vielen positiven Kommentare zu den einzelnen Leseabschnitten gefreut. Ich gebe zu, dass die Anerkennung mir sehr gut getan hat. Es ist schön, wenn die Geschichte, die man erzählt hat, nicht einfach nur zum Zeitvertreib gelesen wird, sondern anscheinend darüber hinaus noch etwas nachwirkt.

Wofür ich dankbar bin:
Dankbar bin ich für die vielen positiven Rezensionen und die durchgehend sehr gute Bewertung. Ich kann nur hoffen, dass die mehrfach von Euch geäußerte Absicht, den Roman weiterempfehlen zu wollen, auf positive Resonanz trifft. Für einen Selfpublisher ohne nennenswertes Budget ist Mund-zu-Mund-Propaganda eine der wenigen Möglichkeiten, die eigene Arbeit einem größeren Publikum bekannt zu machen.

Was mir weitergeholfen hat:
Neben den vielen positiven Anmerkungen hat es auch den einen oder anderen kritischen Hinweis gegeben. Ich habe dies sehr ernst genommen. Immerhin habe ich die Leserunde auch veranstaltet, um herauszufinden, ob ich beim Schreiben irgendwelche Fehler gemacht hatte. Dabei ging es mir nicht in erster Linie um Fragen des Geschmacks, denn darauf habe ich als Autor eher weniger Einfluss, sondern es ging viel mehr um Fragen des Verständnisses: Ist es mir gelungen, die Menschen im Roman so zu beschreiben, dass ihr Handeln für jeden nachvollziehbar ist?
Ein Kritikpunkt tauchte dabei häufiger auf: Anscheinend ging es einigen von Euch manchmal etwas zu schnell – insbesondere was das Zusammenkommen von Marie und Hannah betraf. Es wird Euch vielleicht überraschen, aber ich gebe Euch in diesem Punkt recht: Es ging zu schnell – allerdings nicht ganz ohne Absicht.
Marie macht innerhalb von vier bis fünf Wochen (mehr sind es nicht) eine Entwicklung durch, für die andere Monate oder sogar Jahre benötigen. Deshalb geht vieles für sie viel zu schnell – und genau das sollte der Roman widerspiegeln. Vielleicht wäre dieser Punkt deutlicher geworden, wenn ich den Roman nicht in Kapitel, sondern in einzelne Tage unterteilt hätte, wie ich es in einer früheren Fassung getan habe? Wie denkt Ihr darüber? Wäre dadurch die permanente Überforderung Maries und die damit in ihr verursachten „Sprünge“ deutlicher geworden?

Was mich (leider) weniger gefreut hat:
Ich konnte nicht unbedingt damit rechnen, dass der Roman jedem gefallen würde. Dazu fällt die Geschichte zu sehr aus dem Rahmen. Auch die recht eindeutigen Darstellungen von Sex und Gewalt sind sicher nicht jedermanns/fraus Sache. Trotzdem hatte ich gehofft, dass ein Teilnehmer der Leserunde, der den Roman nicht zu Ende liest, zumindest in einigen Worten erklärt, warum er/sie dies nicht tut. Auch das hätte mir weitergeholfen.
Wenig Verständnis habe ich dafür, wenn ein Teilnehmer der Leserunde den Roman offensichtlich gar nicht erst in die Hand nimmt. Ich empfinde dies nicht nur als unfair mir gegenüber, sondern auch gegenüber all den anderen Bewerbern der Leserunde, die kein Rezensionsexemplar erhalten haben. Eine freundliche Nachfrage meinerseits wurde übrigens nicht einmal beantwortet.

Was ich mir wünschen würde:
Es wäre schön, wenn der eine oder andere von Euch auch noch einmal eine Rezension bei Amazon abgeben würde. Dazu muss man das Buch übrigens nicht unbedingt dort gekauft haben (ein Hinweis auf die Leserunde wäre aber sicher ganz sinnvoll). Ich ziehe zwar kleinere Buchläden vor, aber viele Leser besuchen nun einmal Amazon – und sei es nur, um dort nach einer Rezension zu suchen;-) Vielleicht würde es ja helfen, das Buch noch etwas bekannter zu machen.

Danksagung und Ankündigung:
Insgesamt bin ich sehr froh, die Leserunde veranstaltet zu haben, und ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal bei Euch allen bedanken: Für die Anerkennung, aber genauso für die (wenigen) kritischen Anmerkungen.
Falls Ihr noch mehr von mir lesen wollt: In den nächsten Wochen werde ich ein Theaterstück, das vor Jahren schon einmal bei einem kleinen Kölner Verlag erschienen ist, auf meiner Webseite (peterkoop.de) in einer überarbeiteten Fassung zum kostenlosen Download zur Verfügung stellen.


Peter Koop

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