Peter Kurzeck Der vorige Sommer und der Sommer davor

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Inhaltsangabe zu „Der vorige Sommer und der Sommer davor“ von Peter Kurzeck

Es ist Herbst 1983, ein Morgen in der Jordanstraße in Frankfurt-Bockenheim. Carina zieht sich für den Kinderladen an, Sibylle in Jeans und dunkelblauem Pullover. »Es klingelt. Keine Sprechanlage. Man drückt den Öffner und fragt sich, wer kommt. Vierter Stock. Dachgeschoß. Einzeln. Ein einzelner Mensch die Treppe herauf und zur Tür herein. Mein Freund Jürgen. Müd sieht er aus.« Das »Sommerbuch« setzt da ein, wo Band 6 des Alten Jahrhunderts, »Bis er kommt«, aufhören sollte. Das Restaurant in Barjac hat Jürgen zurückgelassen, gescheitert, eine Flucht. Und Pascale ist verschwunden. Der Erzähler sitzt an seinem dritten Buch, ein Buch über das Dorf seiner Kindheit (das 1987 als »Kein Frühling« zum ersten Mal erscheinen sollte). Und dann erzählt er uns den Sommer, in dem er schon im Juni mit Sibylle und Carina nach Barjac trampte, erzählt von dem Restaurant, dem Regenbogen, den er über die Tür malte, und wie sie von Barjac per Anhalter über Arles nach Saintes-Maries-de-la-Mer kamen. Erzählt von der Camargue, den Pferden, dem Markt und den Geschäften, den Schaufenstern und Bars in Saintes-Maries. Von Carinas belgischer Freundin, von den Hippies und den Zigeunern. Aber auch vom Sommer davor, auch in Saintes-Maries, zusammen mit Jürgen und Pascale. Ein Buch über den Süden und das Trampen, und dann den Restsommer in Frankfurt, den griechischen Biergarten in Bockenheim und den Ausflug ins Mainfränkische. Peter Kurzeck schrieb an dem Text bereits Anfang der 2000er Jahre, geplant war das »Sommerbuch« als Nachfolgeband zu »Als Gast« (2004). Er stellte das unvollendete Typoskript aber zurück, als sich andere Erinnerungen vordrängten. Mit nachgelassenen Notizen zum Roman und einem Nachwort der Herausgeber

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