Peter Kutzer-salm Kutzer Gschichtln

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Inhaltsangabe zu „Kutzer Gschichtln“ von Peter Kutzer-salm

Der Enkel des wohl meistbeschäftigten Buchillustrators der 20er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts Ernst Kutzer, Peter Kutzer-Salm, erzählt in diesem Büchlein vorwiegend heitere aber auch dramatischen Geschichten rund um den Künstlerhaushalt der „Kutzer-Fabrik“ in Wien Pötzleinsdorf. Er gibt damit einen Einblick in das Wiener Bürgertum des vorigen Jahrhunderts und der Jahrhundertwende, „als Böhmen noch bei Österreich war“. Gleichzeitig wird der bildnerische Bogen in gezeigten Darstellungen sichtbar, den sein Großvater von der Gründerzeit über den Jugendstil, der Dekor-Art bis hin zum sachlichen Realismus im Laufe seines Schaffens zog. Neben solchen Illustrationen und zahlreichen historischen Fotos enthält der Band auch Ernst Kutzers letzte Skizze, sowie die ersten Bilder seines Sohnes Friedrich Kutzers, dem noch zu Lebzeiten seines Vaters der „Sprung aus dem Schatten“ gelang.

Schön wäre es das tolle Cover zu sehen...

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  • Rezension zu "Kutzer Gschichtln" von Peter Kutzer-salm

    Kutzer Gschichtln
    Kuthumi

    Kuthumi

    20. November 2011 um 14:54

    Mit erzählerischer Leichtigkeit führt Peter Kutzer-Salm durch seine Kindheit und erste Jugendtage in Wien Pötzleinsdorf, jongliert den Leser wohldosiert mit einer Prise Humor, einer Portion Ernsthaftigkeit und ab und an einer Messerspitze voller Spitzbübigkeit durch die Nachkriegsjahre des 2. Weltkrieges, ge- und erlebt zusammen mit Großeltern, Eltern, Freunden, Nachbarn und 'Zwangsmietern' in der alten Kutzervilla. Eine -wie ich finde- wundervoll gelungene erste Teilbiographie, erzählt teils dramatische Begebenheiten, wie den Besuch der Russen beim Großvater, auf der Suche nach versteckten deutschen Soldaten. Doch es wäre kein Kutzer-Gschichtl, würde nicht auch diese Episode, wie viele andere oft entsprechend gespickt mit einem Quäntchen Ironie, ein gutes Ende finden.

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