Peter Lückemeier Die Schöpfer der Wanderhure

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Inhaltsangabe zu „Die Schöpfer der Wanderhure“ von Peter Lückemeier

Unzählige Bestsellerplatzierungen, höchst erfolgreiche Romanverfilmungen, Bühnenfassungen, die ein breites Publikum begeistern – Iny Lorentz ist ein Phänomen, das Millionen Menschen in den Bann zieht. Wie aber lässt sich dieses Phänomen erklären? Was ist das Geheimnis des Erfolgs von Iny Lorentz? Antworten auf diese und viele andere Fragen liefert der FAZ-Journalist Peter Lückemeier, der das Autorenpaar befragt und ihm erstaunliche Antworten entlockt hat.

Sehr authentisches Interviewbuch mit vielen neuen Infos zum Autorenduo Iny Lorentz. Ich empfand es als sehr interessant & bereichernd. :)

— suggar
suggar

Prima - gelungene Umsetzung der Idee - interessantes und informativ aufschlussreiches Buch mit guten Fragen und ausgesuchten Gesprächen.

— HEIDIZ
HEIDIZ

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  • Die Schöpfer der Wanderhure

    Die Schöpfer der Wanderhure
    Kleine8310

    Kleine8310

    27. June 2016 um 01:49

    "Die Schöpfer der Wanderhure" ist ein Buch des Autors und FAZ - Journalisten Peter Lückemeier. In diesem Buch stellt sich das bekannte und beliebte Autorenduo und Ehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath alias Iny Lorentz den Fragen von Peter Lückemeier. Das Ergebnis ist ein 192 Seiten starkes Buch, bei dem man während der Lektüre das Gefühl bekommt die Autoren wirklich ein bisschen kennenzulernen. Zu Beginn war ich etwas unschlüssig bei diesem Buch, aber ich wurde sehr positiv überrascht, denn es bietet wirklich etwas neuartiges und interessantes.   Das Interview (und somit das Buch) ist sehr gut aufgebaut und bietet eine bunte Mischung an Informationen über die beiden Autoren. Der Inhalt sieht wie folgt aus:  - Das Phänomen Iny Lorentz - Zwei Menschen  - Kritik und Kampf - Durchbruch  - Schreiben  - Leben  - Rat für angehende Autoren - Happy End Man sieht schon an den Kapitelüberschriften, dass sich Herr Lückemeier ein vielschichtiges und breitgefächertes Interview überlegt hat und das hat mir sehr gut gefallen. So konnte ich die Autoren in ihrem Schreiballtag kennenlernen, habe aber zudem auch noch etwas über die beiden als Privatmenschen und Eheleute erfahren. Eine gelungene und interessante Mischung, die nicht nur Iny Lorentz' Fans gefallen dürfte, sondern auch Menschen, die sich für das Schreiben interessieren.   "Die Schöpfer der Wanderhure" ist ein gelungenes Buch, durch das der Leser/die Leserin einen tollen Einblick in die Welt von Iny Lorentz bekommt! Mir hat besonders die Vielschichtigkeit der Fragen und das Thema Schreiben gefallen!  

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  • Iny und Elmar im Gespräch

    Die Schöpfer der Wanderhure
    HEIDIZ

    HEIDIZ

    29. May 2016 um 19:19

    Iny Lorentz - mittlerweile wissen Leser/innen, dass hinter diesem Autorennamen ein Ehepaar steht. Was aber steckt genau dahinter - hinter diesem Namen, hinter den Büchern und hinter den Arbeitskollegen, Iny und Elmar, die ein Ehepaar sind.   Peter Lückemeier hat sich mit Iny Lorentz unterhalten und wir Leser können das Interview nachlesen. Wer die Romane der beiden mag - begonnen mit  "Die Kastratin" und dem Supererfolg  "Die Wanderhure" - dem lege ich dieses Interview ans Herz.   Was erfährt man im Buch?   Aber lassen Sie uns bitte noch einmal bei dieser Kritik bleiben. Es gibt ja eine Form der Kritik, die man nie vergisst, weil sie einem so weh tut. Handelte es sich um diese Sorte vernichtender Kritik?   Iny: Eindeutig ja, jedenfalls wenn man bedenkt, dass ich fast zehn Jahre lang nicht geschrieben habe und dann erst einen "Tritt" meines Mannes brauchte, um es wieder zu tun. ...   Also, man liest nicht nur positive Belange des Schreiblebens der beiden Autoren, sondern auch die weniger schönen, die auch dazugehören. Ehrlich sind die beiden und antworten unumwunden und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen auf die Fragen, die ihn gestellt werden. Man spürt während des Lesens - es fühlt sich an, als würde man mit den beiden zusammen sitzen, dass die Autoren die Antworten nicht vorgefertigt haben, sonder es aus ihnen herauskommt - ehrlich halt.   Fragen werden gestellt und beantwortet, man liest vom Arbeitsalltag der beiden, man liest Gespräche zwischen den beiden und ein Frage- und Antwortspiel, welches sehr aufschlussreich ist.   Mir hat diese Art von Buch sehr gut gefallen, würde ich auch gern von anderen Autoren lesen. So kann man sie einmal kennen lernen, wie sie ticken, was ihre Arbeit ausmacht und wie sie arbeiten.   So natürlich und auf dem Boden geblieben, wie sie real sind - ich konnte sie schon vielfach auf Buchmessen erleben - so wirken sie auch im Buch - ich finde, das macht ihre Natürlichkeit und Ehrlichkeit aus.  

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  • Autoren mit einem Interview neu kennengelernt

    Die Schöpfer der Wanderhure
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    29. April 2016 um 09:25

    Bereits seit über 10 Jahren ist mir das Autorenehepaar Iny Lorentz ein Begriff. Was mit der „Kastratin“ anfing und seinen großen Durchbruch mit der „Wanderhure“ fortsetzte, wurde für mich bald zu einem Autorenduo, das ich dauerhaft auf meiner Leseliste stehen hatte. In den folgenden Jahren habe ich nicht nur die Bücher von Iny Lorentz, wie auch die unter verschiedenen Pseudonymen erschienenen Bücher, gelesen, ich habe auch immer, sofern sich die räumliche Gelegenheit dazu bot, die Lesungen der beiden besucht.   Dadurch kam man den beiden Autoren etwas näher, aber dennoch blieb die Faszination und Neugierde, was denn eigentlich hinter dem Duo steckt. Als nun Droemer Knaur auf der Leipziger Buchmesse ein Buch über Iny Lorentz ankündigte, das von dem Journalisten Peter Lückemeier geschrieben wurde, war mir klar, dass es bald bei mir einziehen würde.   Zwar heißt das Buch im Untertitel „Iny Lorentz im Gespräch“, jedoch hatte ich die ganze Zeit ein eher trockenes Sachbuch vor Augen, in dem Peter Lückemeier zwar mit den beiden Autoren gesprochen, seine Texte jedoch selbst formuliert und in Sachbuchstil abgefasst hat. Umso überraschter war ich, als ich jetzt ein Buch in den Händen hielt, das ein rund 186 Seiten starkes Interview mit den beiden Autoren wiedergab. Konnte das funktionieren?   Gespannt fing ich an zu lesen. Peter Lückemeier hat versucht, das Interview thematisch etwas zu sortieren. So findet der Leser im Innern des Buches folgende Kapitel:   -          Das Phänomen Iny Lorentz -          Zwei Menschen -          Kritik und Kampf -          Durchbruch -          Schreiben -          Leben -          Rat für angehende Autoren -          Happy End   Schnell merkt der Leser, dass Peter Lückemeier die beiden Autoren zu Hause besucht und auch dort interviewt hat. Er hat dabei wohl fast wortwörtlich die Antworten der beiden notiert, denn der Text spiegelt dies in meinen Augen, wohl auch durch die gesammelten Erfahrungen von den vielen Lesungen, wieder. Dadurch ist das Buch keineswegs langweilig oder ermüdend, sondern sehr lebendig und unterhaltsam, aber auch nachdenklich. Die Fragen sind sehr verschieden und handeln nicht nur von den Büchern und dem Erfolg der beiden, sondern beschäftigen sich auch mit deren Leben vor dem Erfolg und wie sie z.B. ihren Alltag strukturieren, ihre Denk- und Sichtweise.   Peter Lückemeier hat ein Interview geführt, das viele Bereiche abdeckt und für mich, die ich ja doch schon einiges Dank der Lesungen und deren anschließenden Fragerunden wußte, viel Neues und Interessantes bot.   Fazit: Das Buch bietet eine gute Gelegenheit, den beiden Autoren näher zu kommen, ohne sie dabei mit der eigenen Anwesenheit zu belästigen. Sie zu verstehen und auch ihre Bücher in einem etwas anderen Licht zu sehen. Mir hat das dünne Büchlein trotz meiner anfänglichen Skepsis sehr gut gefallen und ich kann es nur jedem weiterempfehlen, der sich für Iny Lorentz, deren Leben und Werke interessiert. Näher kommt man wohl selten an einen Autoren heran.

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