Peter Liendl Takimo 10 - Metamorphose

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Inhaltsangabe zu „Takimo 10 - Metamorphose“ von Peter Liendl

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  • Rezension zu "Takimo 10 - Metamorphose" von Peter Liendl

    Takimo 10 - Metamorphose

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:12

    Dieser Teil schließt nahtlos an Teil 8 und 9 an, die man wohl als Trilogie innerhalb er der Serie bezeichnen kann. Takimo, Cox, Ashima und Faviee haben sich, indem sie die Bergungsplattform als Floß verwendeten, auf den Kontinent gerettet. Sie versuchen vor Einbruch des Winters eine dort befindliche Forschungsstation zu erreichen, aber ihre Vorräte neigen sich dem Ende und zudem werden sie von einer Gruppe von Industriellen verfolgt, die auf dem Kontinent nach dem Ursprung der blauen Perlen suchen. Für Takimo wird diese Reise eine Reise in seine eigene Vergangenheit. Er trifft die Eingeborenen seiner Kindheit wieder, die ihm uns einen Freunden helfen, und er findet heraus woher er kam, oder zumindest wie er auf den Planeten kam. Und auch für Ashima hält diese Reise einiges an Überraschungen parat. Die Sprecher sind, wie bei einer Trilogie nicht anders zu erwarten, dieselben wie in den beiden vorigen Teilen. Das Zusammenspiel ist perfekt und die Geräuschkulisse wirklich Kino für die Ohren. Irritierend fand ich es auf einem fremden Planeten auf Pferde und Wölfe zu stoßen. Wie kommen sie da hin. Wurde der Planet durch Terraforming erschlossen und wenn ja, wie kommt es, dass man nicht wusste, dass der Kontinent von nicht menschlichen Ureinwohnern bewohnt ist? Kleine logische Ungereimtheiten, die der Geschichte jedoch nicht schaden. Statt mehr über Paal Sandock zu erfahren erfährt man immer mehr über Takimos Vergangenheit, die ihn aber eher mysteriöser macht. Woher kam er? Was ist das für eine Substanz, die die Organismen derartig verändert. Woher kam sie und woher kam das Raumschiff, das Takimo auf diesem Planeten brachte? In diesem Teil gibt es einige wirklich schöne Hintergrundlieder (besonders das bei welchem die Freunde mit den Pferden durch die Steppe reiten), die ich mir als Bonustrack gewünscht hätte. Die Musik ist wieder spaciger, mehr in der Art von Captain Future, anders als in einigen vorangegangenen Teilen, das sagt mir sehr zu.

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