Peter Liendl Takimo 12 - Hyperion

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Inhaltsangabe zu „Takimo 12 - Hyperion“ von Peter Liendl

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  • Rezension zu "Takimo 12 - Hyperion" von Peter Liendl

    Takimo 12 - Hyperion

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:09

    Takimo reist mit dem DalShiem Quist in das geheime Hyperion Archiv. Nachdem dieses vor 30 Jahren geschlossen wurde, wurden alle Hinweise auf das Archiv getilgt und nur noch Quist weiß, wo es sich befindet. Vor 30 Jahren und bis zu seiner Schließung war auch Paal Sandok im Archiv beschäftigt. Er hat im Archiv weitere Puzzleteile seiner Vergangenheit hinterlassen, so hatte Paal Sandok eine Schwester, deren Persönlichkeit auf Usambara in einem geheimnisvollen Krankenhaus eingescannt wurde, was sie das Leben kostete. Aber ein Teil von ihr hat als Ikon überlebt. Erstaunlich, dass sich die Serie von Teil zu Teil steigern kann. Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte noch komplexer werden kann, aber es ist tatsächlich möglich. Dennoch schaffen es die Produzenten diese vielen Handlungsstränge so logisch aufzubauen, dass es nicht verwirrend wird, wie in manchen anderen Serien, die sich in ihren eigenen vielen Handlungssträngen verheddern. Hier bauen die verschiedenen Erzählstränge logisch aufeinander auf und ergänzen sich optimal. Diesmal erfährt man wieder ein wenig mehr über Paal Sandocks Vergangenheit, die auch direkten Einfluss auf Takimos Gegenwart haben wird. Auch die Hinweise auf die Typ 3 Zivilisation, welche das Hyperion Archiv erbaut haben und wohl noch in vielen anderen Dingen der Planetenallianz ihre Finger drin haben häufen sich. Dieser Teil ist der erste seit langem, den man wieder als klassisches Weltraumabenteuer bezeichnen kann. Dennoch ist er auch der ersten, bei dem man einen gewissen Ideenklau bemerkt. Es wurden einige offensichtliche Anleihen bei Gene Rodenberrys Andromeda genommen, wie z. Bsp. der Zugang zum Hyperion Archiv, das Archiv an und für sich und dass Nano plötzlich einen Avatar haben möchte wie Andromeda/Romy. Die Umsetzung und Vertonung ist auf gewohnt hohem Niveau und lässt nichts zu Wünschen übrig, auch wenn der Soundtrack dieses Teils keine Ohrwürmer aufweisen kann.

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