Peter Liendl Takimo 13 - Usambara

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Inhaltsangabe zu „Takimo 13 - Usambara“ von Peter Liendl

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  • Rezension zu "Takimo 13 - Usambara" von Peter Liendl

    Takimo 13 - Usambara
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:09

    Nachdem die Serie in den letzten Teilen immer komplexer wurde und sich immer wieder selber übertraf, wird nun mit Usambara, eine ruhigere Episode eingeschoben, die man schon fast als Füllepisode bezeichnen kann. Takimo fliegt mit dem noch schlafenden Noui Avatar auf den Kolonialplaneten, auf dem Paals Sandocks Schwester vor mehr als 30 Jahren starb. Ihr neuer Körper soll durch das Licht der Sonne aktiviert werden. Auf diesem Planeten werden Takimo und Noui von Unbekannten verfolgt und es gelingt ihnen nur mit Hilde von 3 Robotern, die Cip als Junge vor der Verschrottung rettete, ihren Verfolgern ein Schnippchen zu schlagen. Obwohl die Produktion so qualitativ hochwertig ist wie immer und auch die Sprecher weiterhin einfach nur wunderbar sind, schwächelt die Geschichte diesmal an einigen logischen Problemen. Nouis Avatar wird durch Sternenlicht mit Energie versorgt, warum muss er dann gerade auf diesem einen speziellen Planeten erweckt werden? Würde nicht das Sonnenlicht jedes anderen beliebigen Planeten ausreichen? Die ethisch philosophischen Fragen, die die Serie zu Beginn beherrschten sind in diesem Teil vollkommen in den Hintergrund getreten zugunsten einer rein unterhaltenden Episode. Die drei Roboter sind witzig, und man findet die Akten des Krankenhauses in welchem Noui getötet wurde, die die Hinweise für den nächsten Ort zur Suche enthalten. Aber das alles wirkt diesmal leider sehr konstruiert. Auch fragt man sich, warum auf diesem Planeten noch Autos verwendet werden, die man tanken muss, wenn man doch mittlerweile in der Lage ist zwischen den Sternen zu reisen, und deutlich bessere Antriebe hat. Das hat fast den Anschein, als wenn dies notwendig ist nur um einen bestimmten Zwischenstopp einzulegen, damit die Verfolger aufholen können. Dieser Teil ist nett, nicht wirklich wichtig für die weitere Entwicklung der Geschichte, aber durchaus unterhaltsam, so dass die 75 min wie im Fluge vergehen. Dennoch ist dieser Teil nicht mehr für einen Quereinstieg in die Serie geeignet. Zum einen passiert für einen Neuling einfach nicht genug spannendes um diesen Teil zu genießen, zum anderen wird immer noch zu viel bereits vorausgesetzt, was einen Neueinsteiger nur ratlos zurücklassen würde.

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