Peter Liendl Takimo 14 - Protos

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Takimo 14 - Protos“ von Peter Liendl

Stöbern in Science-Fiction

Ready Player One

Ein grandioser, packender Einzelband, der von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen kann!

Isabella_

Tagebuch der Apokalypse 4

Gut für zwischendurch aber nicht so gut wie der erste teil

RobRising

Scythe – Die Hüter des Todes

Das beste Buch das ich seit langem gelesen habe. Bin gespannt wie es in der So

Krummbein

Star Kid

Für Kinder schwer zu verstehen

MaschaH

Der letzte Stern

War vom 1. Teil begeistert, ab dem 2. flachte meine Begeisterung leider ab. Es viel mir sehr schwer den 3. Teil zu Ende zu lesen... Schade!

Fraenn

Zeitkurier

Schöner Blick in die Zukunft, allerdings lag mir die Protagonistin nicht...

DunklesSchaf

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Takimo 14 - Protos" von Peter Liendl

    Takimo 14 - Protos
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:07

    In der letzten Folge "Usambara" fand Takimo auf einer Krankenhausakte zwei von Paal Sandock darauf notierte Namen oder Begriffe: Lex Atron und Remon. Lex Atron entpuppt sich als großer Wissenschaftler, über den jedoch so gut wie nichts bekannt ist außer seinem Namen und dass er ein großer Wissenschaftler war, der an Protos arbeitete, einer KI, die mittels neuonalem Netzwerk die Stadt Remon steuert. Takimo und Noui machen sich also in diesem Teil auf nach Remon, um mehr über Lex Atron zu erfahren. Auf Remon erforschen die beiden eine mittlerweile geschlossene Forschungseinrichtung, die von Lex Atron geleitet wurde und plötzlich passieren Unfälle, die auf eine Fehlfunktion von Protos zurückzuführen sind und Takimo und Noui in große Gefahr bringen. Hat es die KI auf die beiden abgesehen? Auch dieser Teil ist wieder eine ruhigere Füllepisode. Das Abbild von Cips Schwester, die Jahrelang als Takimos Bordcomputer ihr Dasein fristete, beginnt ihre Menschlichkeit zu erforschen. Auch wenn Noui aussieht wie ein kleines Mädchen, so ist sie doch auch noch eine mächtige KI, die sich mit anderen Computersystemen verbinden kann. Nicht Mensch und nicht Maschine muss Noui herausfinden wer oder was sie ist. Dies versucht sie zunächst, indem sie sich Kleidung besorgt, die ihre Persönlichkeit widerspiegeln, was sich als erstaunlich schwierig herausstellt. Wirklich viel passiert in diesem Teil nicht. Ein paar Einkaufsbummel, Sightseeing, und das Erforschen alter Forschungslabore. Eigentlich verzweifelt man als Hörer fast, ob es Takimo überhaupt gelinden wird weitere Hinweise auf seinen verschwundenen Adoptivvater zu finden. Aber auch diesmal zeigt sich, wie durchdacht das Konzept dieser Serie ist, denn alles ist ein Teil des Hinweises, der Takimo weiterführt zum nächsten Ort seiner Suche nach der Wahrheit. Etwas unglaubwürdig fand ich schon, dass Dr. Laureen Takimo und Noui einfach so zu Protos ins Allerheiligste der KI mitnehmen darf und dass sie so vertrauensselig alles glaubt was Takimo und Noui ihr erklären. Sie wundert sich zwar über Nouis erstaunliches Wissen, hinterfragt es jedoch nicht und lässt sich von Takimo mit Ausflüchten abspeisen. Das war mir zu einfach, zu glatt und zu unglaubwürdig. Antje von der Ahe spricht die junge Noui, mit einer permanent hohen, kindlichen und verletzlichen Stimme, die einem jedoch auf die Dauer schon ein wenig auf die Nerven gehen kann. Wer Aktion sucht ist falsch bei dieser Serie. Diesmal geht es um Selbsterkenntnis. Nouis Suche nach ihrem Ich und wer sie wirklich ist. Essentielle, philosophische Fragen, die sich die Menschheit schon seit Jahrhunderten stellt, auch ohne das Handicap zur Hälfte ein Bordcomputer zu sein.

    Mehr