Peter Liendl Takimo 15 - Attraktor

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Inhaltsangabe zu „Takimo 15 - Attraktor“ von Peter Liendl

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  • Takimo einfach spitze

    Takimo 15 - Attraktor

    Paul1973

    26. May 2015 um 20:06

    Ich bin einfach süchtig nach der Serie.

  • Rezension zu "Takimo 15 - Attraktor" von Peter Liendl

    Takimo 15 - Attraktor

    sabisteb

    13. August 2010 um 12:07

    Vor mehr als 30 Standardjahren verklagte Takimos Adoptivvater Cip Olsen Xyphon, alias Paal Sandock den Forscher Lex Atron. Aus unbekannten Gründen wurde der Prozess jedoch eingestellt. Dies stüzte die KI Protos in einen schweren Konflikt aus dem Takimo und Noui dieser im lezten Teil Protos heraushelfen. Als Dank gibt ihnen Protos alles an Hinweisen, was sie in ihrem Speicher finden kann und das ist der Name eines berühmten Hyperraumforschers: Professor Bose. Takimo und Noui besuchen Prof. Bose und er erklärt ihnen, dass man zum Reisen durch den Hyperraum für die Navigation sogenannte Attraktoren braucht. Das ist auch der Grund, warum keiner mehr das Hyperionarchiv anfliegt, nicht weil man nicht wüsste wo es liegt, sondern weil keiner es anfliegen kann, denn der entsprechende Attraktor änderte vor 30 Jahren seine Eigenschaften und kein Navigationsgerät war bisher in der Lage diese neu zu berechnen. Als Takimo Prof. Bose eröffnet, dass er erst vor kurzem das Hyperion Archiv besucht hätte, wird dieser hellhörig. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zu einer alten Raumstation nahe des Hyperion Archivs, auf der damals kurz vor versagen des K-Attraktors seltsame Dinge geschahen. Dieser Teil bringt die Hauptgeschichte endlich wieder deutlich voran. Es werden in diesem Teil Verknüpfungen erstellt zu sehr frühen Folgen der Reihe wie TAKIMO-07-Robofarm und den engelsgleichen Robotern, die dort hergestellt wurden und auch TAKIMO-12-Hyperion sollte man auf jeden Fall noch im Gedächtnis haben, wenn man diesen Teil hört. Langsam beginnen sich die erzählerischen Fäden miteinander zu verknüpfen und zu verflechten und ergeben erste Muster eines komplexen Gewebes. Es häufen sich die Hinweise auf eine Typ -3 Zivilisation, die ihre Finger in dieser Angelegenheit zu haben scheint und auch das Ikon wird dem Hörer wohl in den nächsten Folgen wieder begegnen. Dieser Teil ist leider voller Technoblabla in der Art von Perry Rhodan über Hyperraumtheorie- und physik, Attraktoren und ferne Gebiete der Galaxie. Dennoch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen, den in diesem Teil kommt die Geschichte nach mehreren eher ruhigen Teilen endlich wieder so richtig in Fahrt. Paal Sandock wusste sehr viel mehr als er preisgab und Takimos Suche nach seinem Adoptivvater wird ihm wohl noch in einige Konflikte mit der Weltenallianz und ihrem Geheimdienst bescheren. Dieser Teil ist definitiv nicht mehr für einen Quereistieg in die Serie geeignet, die Seit Teil 7 - Robofarm einem durchgehenden Storybogen folgt.

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