Peter Lovesey Abschied auf Englisch

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Inhaltsangabe zu „Abschied auf Englisch“ von Peter Lovesey

"Mord auf hoher See: Wenn ein Zahnarzt auf Spurensuche geht". Krimi-couch<br> Im Jahre 1921 führt eine leidenschaftliche Affäre einen Londoner Zahnarzt und seine Geliebte an Bord der>Mauretania<, die in die Staaten ausläuft. An Bord gibt er sich als<br> ‚Mr. Dew’ aus, als falschen Inspektor, der seinerzeit den berüchtigten Dr. Crippen verhaftete. Als an Bord ein Mord geschieht, soll ‚Inspektor Dew’ den Fall rasch aufklären.

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  • Rezension zu "Abschied auf Englisch" von Peter Lovesey

    Abschied auf Englisch
    BertieWooster

    BertieWooster

    16. March 2010 um 19:22

    Das Buch nimmt einen mit auf eine Reise in eine vergangene Welt. Es spielt im Jahre 1921, als der ehemalige Gedankenleser und Zahnarzt Walter Baranov mit seiner Geliebten auf der Mauretania von England in die USA einschifft. Aus einer Laune heraus gibt er sich als ein pensionierter Scotland Yard Inspector aus. Eigentlich verfolgen die beiden einen ganz bestimmten Plan. Aber irgendwer sagte mal, mach nur einen Plan, er wird doch zu nichte. So auch hier. Es geschieht ein Mord und Walter wird vom Captain gebeten zu ermitteln. Es bleibt ihm nichts anderes übrig und er beginnt seine Nachforschungen. Dabei muss er eigentlich nur zuhören. Die Leute beginnen meistens von sich aus ihre Beobachtungen zu erzählen und er muss nur seine Schlussfolgerungen ziehen. Nach dem Klappentext soll es sich um eine Krimikomödie handeln. Es hat zwar auch einige humorvolle Passagen. Aber vor allem die erste Hälfte, in der die Geschichte vor der Einschiffung erzählt wird, hat seine Längen, manchmal kam es mir auch etwas zu klischeehaft vor. Interessant ist das Buch in seiner Schilderung der Seereise in diesen Zeiten. Es ist wohl nicht vergleichbar mit einer Kreuzfahrt heutzutage. Da es noch keine Flugverbindungen gab, war es die einzige Möglichkeit, den Atlantik zu überqueren. Dabei erinnert vorallem das Leben der damaligen Schickeria doch wieder an heutige Kreuzfahrten, mit Kapitänsdiners und Gesellschaftsspielen.

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