Peter Märkert

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Interview mit Peter Märkert

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Bücher waren immer ein wesentlicher Teil meines Lebens. Ich glaube, es war im Sommer 1998, als meiner Tochter und mir beim Urlaub auf Langeoog der Vorlesestoff ausging. So erfanden wir tagsüber Geschichten, die wir uns abends vorlasen. Daraus wurde ein kleiner philosophischer Roman, der im Geest-Verlag 2003 veröffentlicht wurde. („Revolte in der Kastanienallee“).

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

So viele… allen voran Dostojewski, was hat er für Charaktere geschaffen: Raskolnikow, Rogoschin, Myschkin, Ippolit, Stawrogin, die Brüder Karamasow mit ihren ewigen Charakteren. Auch Tolstoi, Bulgakow, natürlich Hesse, Remarque, Hemingway, heutige Autoren, ich kann sie nicht alle aufzählen: Stephen King, Stieg Larsson, leider viel zu früh verstorben, überhaupt die Schweden... auch Sebastian Fitzek‘s und andere. Petra Busch lese ich gerade und freu mich auf die neuen Bücher von Inge Löhnig und Nele Neuhaus. Bei der Vielzahl an Neuerscheinungen bin ich mir sicher, nicht alle entdecken zu können. So beschleicht mich bei jedem Autor, den ich nenne, das Empfinden, andere zu vergessen… was wäre die Welt ohne Sartre, ohne Camus, ohne „Jim Knopf“, „Momo“, „die unendliche Geschichte“, ohne „Harry Potter“… und den „kleinen Prinzen“.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Als Bewährungshelfer sind es die Schicksale meiner Klienten, die mich inspirieren. In „lauter“ ging es wesentlich um den Bereich Drogen, in „jeder Einzelne“ um den Tod nach einer Vergewaltigung und die Schwierigkeiten der Justiz bei der Aufklärung. Mehr möchte ich nicht verraten. Lesen empfohlen!

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich freu mich über Lesungen mit guten Gesprächen. Beeindruckt hat mich die „Criminale“ in der Eifel, habe mich natürlich für die Criminale 2011 wieder angemeldet. Sonst über die Buch- und Kommunikationsseiten im Internet: facebook, lovelybooks, die verschiedenen Internetportale, die Rezensenten, bei denen ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchte.

Wann und was liest Du selbst?

Am liebsten immer und alles, leider hat ein Tag nur 24 Stunden…