Peter Manseau Songs for the Butcher's Daughter

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Inhaltsangabe zu „Songs for the Butcher's Daughter“ von Peter Manseau

An immigrant's epic saga spanning the entire twentieth century, Songs for the Butcher's Daughter is one of the most captivating books of the year

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  • Rezension zu "Songs for the Butcher's Daughter" von Peter Manseau

    Songs for the Butcher's Daughter
    sumsidie

    sumsidie

    23. October 2012 um 18:10

    Itsik Malpesh verwandelt seine Vergangenheit, die durch die Judenverfolgung geprägt ist, in Poesie. Diese verfasst er jedoch im aussterbenden Jiddisch, das immer weniger Menschen lesen können. Das Buch dreht sich um die Macht der Worte, die identitätstiftende Rolle von Sprache und der Schwierigkeit diese kulturellen Eigenheiten auch nach einer Übersetzung in eine andere Sprache zu erhalten. Ich bin bei der Bewertung des Buchs sehr gespalten. Während die erste Hälfte des Buches, in der Itsik seine Jugend in der Republik Moldau, sowie in Odessa beschreibt, mir viel Lesefreude bereitet hat, war der zweite Teil, der in den USA spielt, weniger beeindruckend. Hier war mir die Geschichte zu vorhersehbar und ließ ein interessantes Ende missen. Itsik ging mir in seinem Literatenpathos und seiner Naivität enorm auf den Senkel. Und auch Details zum Judentum mochte ich am Ende nicht mehr lesen, ein Gefühl, das bei mir wohl gegenüber jeder Art von Religion entstehen würde. Gerade weil es um Fragen der Identität ging, die sehr allgemein sind, war es mir am Ende ein bißchen zu viel des "Religionsunterrichts". Peter Manseau macht seinen Doktor in Religionswissenschaften und hat da manchmal übers Ziel hinaus getroffen.

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