Peter May

 4,2 Sterne bei 128 Bewertungen
Autor von Beim Leben deines Bruders, Blackhouse und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Peter May wurde am 20. Dezember 1951 in Schottland geboren. Nach einer kurzen Karriere als Angestellter und Ausbilder für Automobilverkäufer wurde er Journalist. In diesem Beruf arbeitete er für mehrere schottische Zeitungen, insbesondere in den Ressorts Politik und Vermischtes. Mit 21 Jahren gewann er den »Scottish Young Journalist Award« und publizierte mit 26 Jahren seinen Debütroman. Seither lebt er zusammen mit seiner Frau, der Autorin Janice Hally, als Schriftsteller und Drehbuchautor abwechselnd in Schottland und Frankreich.

Neue Bücher

Cover des Buches Die Leiche im Moor (ISBN: 9783311121275)

Die Leiche im Moor

(2)
Neu erschienen am 26.01.2026 als Taschenbuch bei Kampa Verlag.
Cover des Buches Moorbruch (ISBN: 9783311121282)

Moorbruch

Erscheint am 21.05.2026 als Taschenbuch bei Kampa Verlag.

Alle Bücher von Peter May

Cover des Buches Beim Leben deines Bruders (ISBN: 9783442714605)

Beim Leben deines Bruders

(21)
Erschienen am 12.12.2016
Cover des Buches Blackhouse (ISBN: 9783499255342)

Blackhouse

(19)
Erschienen am 02.07.2012
Cover des Buches Die Katakomben von Paris (ISBN: 9783499254024)

Die Katakomben von Paris

(13)
Erschienen am 01.06.2011
Cover des Buches Moorbruch (ISBN: 9783552058170)

Moorbruch

(10)
Erschienen am 30.01.2017
Cover des Buches Der ewige Schlaf (ISBN: 9783404174416)

Der ewige Schlaf

(9)
Erschienen am 13.01.2017
Cover des Buches Das Grab im Weinberg (ISBN: 9783499254031)

Das Grab im Weinberg

(5)
Erschienen am 01.10.2011
Cover des Buches Der Mörder ohne Eigenschaften (ISBN: 9783499254048)

Der Mörder ohne Eigenschaften

(4)
Erschienen am 01.12.2012
Cover des Buches Tod in Shanghai (ISBN: 9783442358717)

Tod in Shanghai

(4)
Erschienen am 21.07.2003

Neue Rezensionen zu Peter May

Cover des Buches Die Leiche im Moor (ISBN: 9783311121275)
buchjunkies avatar

Rezension zu "Die Leiche im Moor" von Peter May

buchjunkie
Ein spannender Krimi mit einer berührenden Geschichte





Das ist ein Krimi, in dem eine sehr berührende Geschichte steckt . Ein Geschichte über Kinder in Waisenhäusern, die in fremde Familien irgendwo hin geschickt wurden, um zu arbeiten.




Fin Macleod hängt die Dienstwaffe der Polizei von Edinburgh endgültig an den Nagel und kehrt zurück auf die schottischen Hebriden, in sein Elternhaus auf der Isle of Lewis. Doch dort erwartet ihn ein Fall, dem er sich nicht entziehen kann. Im Hochmoor von Siader ist eine Torfwand abgerutscht und hat eine Leiche ans Tageslicht befördert. Ende der fünfziger Jahre muss sie Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein. Der DNA-Abgleich ergibt: Das Mordopfer hatte einen Bruder, Tormod Macdonald, ein Bauer aus der Gegend und der Vater von Fin Macleods Jugendliebe Marsaili. Un ihn zu befragen, ist es zu spät. Macdonald leidet an schwerer Demenz. Macleod bleibt nicht viel Zeit, um den Verdacht von dem alten Mann abzuwenden




Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen und ist ungemein lebendig und vielschichtig.


Fin ist ein sympathischer Mann, aber auch er trägt einige Probleme mit sich. 


Doch die Ermittlungen sind spannend. Zwischendurch erzählt der demente Tormod seine Gedanken. Und nach und nach erschließt sich die Geschichte bis es zum packenden Ende kommt. 


Ein spannender Krimi, eine bewegende Geschichte,  ein sehr guter Roman!




Von Fin MacLeod möchte ich noch weitere Teile lesen😊

Cover des Buches Die Leiche im Moor (ISBN: 9783311121275)
Ilarys avatar

Rezension zu "Die Leiche im Moor" von Peter May

Ilary
Wer ist die Moorleiche?

Fin Macleod kehrt nach dem Tod des Sohnes und einer gescheiterten Ehe von Edinburgh auf die schottischen Hebriden, die Insel Lewis, zurück. Er möchte sein Elternhaus renovieren und bewohnbar machen, derzeit zeltet er auf dem Grunstück. Gerade wurde im Hochmoor eine Leiche gefunden und der Polizeibeamte George Gunn ist mit der Identifizierung beschäftigt. Damals war die Leiche ca. 20 Jahre alt, 41 kg schwer, 1,73 m groß, am Kopf eine OP-Narbe, weil eine Metallplatte implantiert worden war und hatte ein Tattoo von Elvis sowie dem Schriftzug Heartbreak Hotel. Aufgrund von Abdrücken wurde festgestellt, daß er am Ende für Stunden in Decken gehüllt war. Todesursache waren anscheinend Stiche in die Brust und außerdem wurde ihm die Kehle durchgetrennt. Doch wer ist dieser Mann? Wegen der Elvis-Tattoos kann er erst nach 1956 gestorben sein und aus dieser Zeit liegt keine Vermißtenmeldung vor.


In einem Parallelstrang lernt der Leser den dementen Tormod Macdonald mit seinen Erinnerungen/Gedanken kennen und ist damit den Ermittlern voraus. Eine DNA-Test ergibt, daß er mit der Leiche verwandt sein muß. Von ihm sind allerdings keine brauchbaren Informationen zu erwarten und auch seine Tochter Marsaili kann nichts Erhellendes zur Familiengeschichte beisteuern.




Es ist der zweite Band um Fin Macleod, allerdings handelt es sich bei diesem Band um keine Neuerscheinung. Das vorliegende Buch ist bereits 2016 unter einem anderen Titel erschienen.


Der Krimi startet langsam und ich dachte mir ziemlich schnell, die Verbindung gefunden zu haben – aber weit gefehlt.  Die Klärung der Identität einer alten Moorleiche hatte bei der Polizei keinen hohe Priorität. Als dann allerdings der Einsatz eines Beamten aus der Stadt für die nächste Woche avisiert wurde, bekam die Angelegenheit einen zeitlichen Druck, weil George und Fin die Angelegenheit selbst aufklären wollten. Sie mußten mühevoll Puzzlestück für Puzzlestück zusammentragen. Fin und Marsaili, seine erste große Liebe und Tochter von Tormod, geraten dabei allerdings selbst in große Gefahr. Sehr berührend fand ich den Part mit den Erinnerungsfetzen des Dementen über seine schwere Kindheit, sein jetziges Leben mit all den vielen Menschen, die er nicht mehr zuordnen kann, und deshalb verbunden mit einer Verzweiflung, die er nicht mehr kommunizieren kann. Die Auflösung dieses komplexen Falles war nicht vorhersehbar, ist aber schlüssig. Der Autor hat die Atmosphäre der Hebriden, das Wetter, die Wichtigkeit der Religion und die Menschen sehr gut und authentisch beschrieben. Man spürte förmlich die Einsamkeit und die Verschlossenheit der Gesellschaft, sowie die karge Landschaft. Nach den letzten Sätzen schließt man das Buch mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.


Ich hatte spannende Lesestunden und empfehle den Krimi gerne weiter.

Cover des Buches Die Vogelinsel (ISBN: 9783311121237)
D

Rezension zu "Die Vogelinsel" von Peter May

Dagiwessel
Peter May - Die Vogelinsel

Ein ausgezeichnetes Buch und ich würde mich freuen wenn es eine Fortsetzung.gibt
Ich mochte die vielen Beschreibungen der Hebriden, wo ich gerne einmal hinreisen würde.
Im Laufe der Geschichte kehrt die Hauptfigur Fin in das Dorf zurück, in dem er seine Kindheit verbracht hat,
Es gibt immer mal wieder Rückblenden, 9efiel mir gut, denn damit verstehen wir die Geschehnisse der heutigen Zeit besser.
Das Buch hat mir gut gefallen und ich warte jetzt ungeduldig aus die Fortsetzung
Dieses empfehle ich ern

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Zusätzliche Informationen

Peter May wurde am 20. Dezember 1951 in Großbritannien geboren.

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