Das ist ein Krimi, in dem eine sehr berührende Geschichte steckt . Ein Geschichte über Kinder in Waisenhäusern, die in fremde Familien irgendwo hin geschickt wurden, um zu arbeiten.
Fin Macleod hängt die Dienstwaffe der Polizei von Edinburgh endgültig an den Nagel und kehrt zurück auf die schottischen Hebriden, in sein Elternhaus auf der Isle of Lewis. Doch dort erwartet ihn ein Fall, dem er sich nicht entziehen kann. Im Hochmoor von Siader ist eine Torfwand abgerutscht und hat eine Leiche ans Tageslicht befördert. Ende der fünfziger Jahre muss sie Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein. Der DNA-Abgleich ergibt: Das Mordopfer hatte einen Bruder, Tormod Macdonald, ein Bauer aus der Gegend und der Vater von Fin Macleods Jugendliebe Marsaili. Un ihn zu befragen, ist es zu spät. Macdonald leidet an schwerer Demenz. Macleod bleibt nicht viel Zeit, um den Verdacht von dem alten Mann abzuwenden
Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen und ist ungemein lebendig und vielschichtig.
Fin ist ein sympathischer Mann, aber auch er trägt einige Probleme mit sich.
Doch die Ermittlungen sind spannend. Zwischendurch erzählt der demente Tormod seine Gedanken. Und nach und nach erschließt sich die Geschichte bis es zum packenden Ende kommt.
Ein spannender Krimi, eine bewegende Geschichte, ein sehr guter Roman!
Von Fin MacLeod möchte ich noch weitere Teile lesen😊



























