Peter May Die Katakomben von Paris

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Inhaltsangabe zu „Die Katakomben von Paris“ von Peter May

Tief unter den Straßen von Paris hat der Tod sein Reich. Was geschah mit Jacques Gaillard? Das hochkarätige Mitglied des französischen Staatsapparates ist seit zehn Jahren spurlos verschwunden. Enzo Mackay nimmt Gaillards Spur auf, denn der schottische Professor für Forensik an der Universität von Toulouse hat eine große Leidenschaft: ungeklärte Mordfälle. Mackays Ermittlungen führen ihn in die Pariser Katakomben. Dort findet er Gaillards Schädel – aber wo ist der Rest der Leiche? Und was hat es mit der rätselhaften Ansammlung an Gegenständen auf sich, die dem Totenkopf beigelegt wurden? Eine atemlose Jagd durch Paris beginnt. Der erste Fall für den schottischen Forensiker Enzo Mackay.

Guter Anfang, aber insgesamt hat mich der Plot nicht überzeugt. Wirkt schon sehr konstruiert.

— Pelippa
Pelippa

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  • Rezension zu "Die Katakomben von Paris" von Peter May

    Die Katakomben von Paris
    sabatayn76

    sabatayn76

    18. January 2013 um 00:28

    'entre cour et jardin' Inhalt: Enzo Mackay - gebürtiger Schotte, Wahlfranzose, gerichtsmedizinischer Biologe - möchte eine Wette gewinnen und muss aus diesem Grunde versuchen, einen alten Fall mit Hilfe moderner Methoden zu lösen. Es handelt sich um das Verschwinden von Jacques Gaillard - bisher gibt es weder eine Leiche noch Spuren eines Kampfes. Enzo macht sich auf die Suche, findet bald die ersten Leichenteile in den Pariser Katakomben, und eine Art Schnitzeljagd durch Frankreich beginnt. Mein Eindruck: Den Einstieg ins Buch fand ich sehr gelungen. Ich liebe Paris und kenne die Stadt sehr gut. Die Streifzüge durch die Stadt an der Seine haben mir somit sehr gut gefallen, und es gelingt dem Autor meiner Meinung nach recht gut, eine schöne und authentische Paris-Atmosphäre zu schaffen. Sehr bald wird das Buch jedoch langatmig und konnte mich nicht mehr fesseln. Sprachlich empfand ich 'Die Katakomben von Paris' oft als zu unbeholfen, inhaltlich war die Geschichte zu sehr abhängig von zahllosen Zufällen, so dass ich die Suche nach den Leichenteilen und die Deutung der Hinweise kaum glaubhaft fand. Auch die Protagonisten können nicht überzeugen, sind stereotyp und farblos. Auch Fehler finden sich im Buch, z.B. ist 'Femur' ein Oberschenkelknochen und kein Hüftknochen. Mein Resümee: Ein Buch, auf das ich mich sehr gefreut hatte und das mich letztendlich wirklich enttäuscht hat. So sehr ich Paris mag, die Reihe um Enzo Mackay werde ich nicht weiter verfolgen.

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  • Rezension zu "Die Katakomben von Paris" von Peter May

    Die Katakomben von Paris
    Catty

    Catty

    26. December 2011 um 13:04

    Habe mir das Buch gekauft weil mir "Blackhouse" von dem Autor so gut gefallen hat. Leider kein Vergleich. Die Charaktere sind nichtmal ansatzweise so tiefgehend, ebensowenig die Handlung. Alles wirkt ein wenig lieblos und flach. Die Geschichte an sich ist wirklich gut ausgedacht, nur leider nichtmal ansatzweise realistisch - und zudem - leider auch noch ziemlich vorhersehbar.

  • Rezension zu "Die Katakomben von Paris" von Peter May

    Die Katakomben von Paris
    Kitnahr

    Kitnahr

    19. September 2011 um 17:57

    Schade, nachdem mir "Blackhouse" so super gefallen hat, war dieser Auftakt zu einer neuen Reihe enttäuschend. Die Jagd durch Frankreich diversen Hinweisen nach, erinnert an Dan Brown und ist für mich hier genauso unrealistisch.
    Außerdem ist die Psychologin Charlotte immer diejenige, die kocht und abwäscht, das ist mir merkwürdiger Weise richtig (negativ) aufgefallen.

  • Rezension zu "Die Katakomben von Paris" von Peter May

    Die Katakomben von Paris
    Natasha

    Natasha

    20. June 2011 um 21:28

    Peter May hat mit Enzo Mackay einen spannenden Ermittler geschaffen, der zum Auftakt eine unterhaltsame Jagd durch Paris und andere französische Städte zu bieten hat. Wer ein bisschen Schatzsucher-Feeling mag und gern verzwickte Rätsel löst, wird viel Spaß an diesem Buch haben.