Peter Mayle Ein gutes Jahr

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Inhaltsangabe zu „Ein gutes Jahr“ von Peter Mayle

Die fristlose Kündigung bedeutet für den Londoner Investment-Banker Max Skinner das Ende seiner steilen Karriere, doch gleichzeitig erhält er Post aus Frankreich: Sein Onkel hat ihm sein Anwesen in der Provence vermacht. Max kehrt in das alte Landhaus zurück, in dem er als Kind viele unbeschwerte Ferientage verbrachte. Schnell stellt er fest, dass der hektische Alltag auf dem Parkett des internationalen Finanzmarktes im absoluten Gegensatz zum beschaulichen Leben auf dem französischen Land steht. Hier spielt man in der Nachmittagssonne Boule und flirtet unbeschwert. Doch schon bald muss sich Max eingestehen, dass auch in der absoluten Idylle saure Trauben den Wein verderben können… Mit Russell Crowe und Marion Cotillard in den Hauptrollen hat Regisseur Ridley Scott den weltweiten Bestseller seines Freundes Peter Mayle verfilmt.

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  • Rezension zu "Ein gutes Jahr" von Peter Mayle

    Ein gutes Jahr
    lovely_85books

    lovely_85books

    10. September 2011 um 22:25

    "Als der Londoner Investment-Banker Max Skinner in die Provence reist, will er eigentlich nur das kleine Weingut seines Onkels verkaufen, das er geerbt hat. Doch der Verkauf zieht sich hin und Max muss sich wohl oder übel auf die unbeschwerte provenzalische Lebensart einlassen. Und das fällt dem Workaholic mehr als schwer. Erst als er die Caféhausbesitzerin Fanny trifft, beginnt er, nicht nur die Leichtigkeit des Lebens zu genießen - er lernt auch die Liebe kennen..." (Klappentext) Peter Mayle schreibt über einen Mann, der nur eins kennt: Geld, Macht und Karriere. Doch wie das Leben so spielt, ist der mächtigste Mensch der Einsamste überhaupt. Erst als er gefeuert wird bzw. ausgebootet wird, lernt er das Leben und seine Mitmenschen zu schätzen. Peter Mayle schreibt leicht verständlich und beschreibt die Charaktere und die Szenen sehr detailliert und schön. Besonders die Beschreibung der Provence lässt Urlaubsgefühle aufkommen. Ein wunderschönes Buch über das Leben. Absolut zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Ein gutes Jahr" von Peter Mayle

    Ein gutes Jahr
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2011 um 17:36

    Max ist ein glücklicher Max, kein "Max im Glück". Ihm wird seine stressige Tätigkeit als Banker gekündigt, doch gleichzeitig erbt er ein Weingut im Luberon, von einem Onkel, nicht aus Amerika, aber genauso legendär. Aus den USA kommt allerdings unverhofft eine nichteheliche Tochter dieses Onkels, die freilich auf jedweden Erbanspruch ohne weiteres verzichtet und so Max den Weg zu einem Weingutsbesitzer ebnet. So einfach wird diese Erbfrage und jeder andere Stein auf dem Weg zu einem einträglichen Dasein beiseite geräumt. Privates Glück stellt sich ebenfalls ein. Und der Leser fühlt sich schließlich selbst glücklich. - Eine streckenweise amüsante Urlaubslektüre, zusammengebastelt aus märchenhaftem Geschehen, Krimisplittern und dem Hauch der Provence, vor allem dem, den Sommeliers ihren Kunden schmackhaft machen.

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