Peter Merten Der falsche Auserwählte

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Inhaltsangabe zu „Der falsche Auserwählte“ von Peter Merten

Gern mehr davon!

— KristinSchoellkopf
KristinSchoellkopf
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  • Ein Ausflug in eine fantastische Welt...

    Der falsche Auserwählte
    KristinSchoellkopf

    KristinSchoellkopf

    15. January 2017 um 15:05

    Ich habe mein Exemplar des Romans von Peter Merten bekommen, vielen Dank an dieser Stelle!Ich durfte schon Peter Mertens Roman "Ein Dieb auf Abwegen" lesen und auch bei diesem Buch hat mich das Cover überzeugt. Einerseits erinnern die Cover an Zeichnungen in Kinderbüchern und trotzdem steckt eine Spannung im Dargestellten, welcher der Betrachter/Leser auf den Grund gehen möchte.Diese Geschichte ist anders, als die der üblichen Fantasyromane. Der Leser lernt nicht nur eine fantastische Welt kennen, sondern auch die verschiedensten Charaktere.Von einem Golem bis hin zu einem Drachen.Ich persönlich fand das Lesen des Romans sehr aufregend, da ich nie wusste, was mich auf der nächsten Seite erwartete. Auch fieberte ich mit den Protagonisten mit, weswegen der Roman mit über 500 Seiten nur so an mir vorbeiflog.Allerdings schien mir die Geschichte eher für jüngere Leser geschrieben worden zu sein, weswegen mir die Seriosität an der ein oder anderen Stelle fehlte.Peter Merten erschafft Charaktere, mit welchen der Leser mitfühlen muss, ob er möchte oder nicht. Ich bin ein großer Fan von Drachen in Fantasyromanen, weswegen ich auch vollkommen auf meine Kosten kam.Wie ich schon in der Rezension zu "Ein Dieb auf Abwegen" erwähnt habe, bin ich ein großer Fan von Peter Mertens Schreibstil.Er bringt die Welt aus purer Fantasie zum Leben und lässt den Leser staunend zurück. Fazit"Der falsche Auserwählte" ist ein sehr guter Fantasyroman, welcher besonders die jüngere Leserschaft in seinen Bann zieht.

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  • ... Der falsche Auserwählte ...

    Der falsche Auserwählte
    Levenya

    Levenya

    18. May 2014 um 18:27

    Der falsche Auserwählte - Ein Artesian Roman - Peter Merten über sich: „Meine Großmutter väterlicherseits war tatsächlich eine talentierte Märchenerzählerin und mein Großvater mütterlicherseits ein ständiger Quell Antworten auf alle Fragen, die Kinder stellen. Ich will noch immer Geschichten erzählen, die den kalten Dingen ein Herz und den stummen Dingen eine Stimme geben. Das aktuelle Projekt trägt den Arbeitstitel ‚Sonnenflecke’.“ Viel Spaß auf Wigget.de!“ Quelle  Erster Satz: „Der Hahn krähte pünktlich zur dritten Morgenstunde so wie jede Nacht, seit Vater das Tier mit nach Hause gebracht hatte.“ Klappentext: Ausgestattet mit der Gabe der Magie, steht der eher zur Zurückhaltung neigende Alep Dieron Elders vor der Frage, was er mit seinem Leben anfangen soll. Eines Nachts erscheint der Golem des Meistermagiers Pretorius mit wichtiger Nachricht und fordert ihn auf, den drohenden Untergang aller Magie und Zauberkraft abzuwenden. Alep zögert, als aber eine Katastrophe über ihn hereinbricht, macht er sich auf den Weg und folgt, gemeinsam mit dem begabten Tischler Kwin Bohnthal und dem aus Ahorn geschnitzten und anschließend belebten Holzdrachen der Einladung in die Hauptstadt des Landes. Dort werden sie vom Meistermagier empfangen und Alep erfährt, dass er auserwählt wurde, den drohenden Untergang der Magie aufzuhalten. Doch schon bald wird klar, dass es mit der Weissagung nicht weit her ist und außer Alep noch jede Menge andere Kandidaten infrage kommen, das drohende Unheil abzuwenden. Merkwürdig nur, dass so viele von ihnen bei der allerletzten Prüfung gescheitert und anschließend spurlos verschwunden sind. Alep sucht und findet Antworten, die die Ereignisse auf den Kopf stellen, und wird unversehens in einen Machtkampf verwickelt, an dessen Ende ihm der König, die Soldaten seiner Garde und der Meistermagier als Feinde gegenüberstehen. Cover: Das Cover hat mich ehrlich gesagt nicht wirklich angesprochen und wäre auch ein Grund gewesen, das Buch nicht zu lesen. Es ist schon sehr schön gestaltet und auch passend zum Inhalt, spricht aber einfach mich persönlich so gar nicht an. Tut mir Leid :) Leseprobe Meinung: „Der falsche Auserwählte“ ist ein Fantasybuch das mich, als langjährige Rollenspielerin, an zahlreiche Abenteuer aus „Dungeons & Dragons“ oder „Pathfinder“ erinnert hat. Man findet die klassischen Rollen, wie etwa den Magier, den Waldläufer oder den Krieger. Es gibt Drachen und Magie. Die Charaktere treffen aufeinander und wachsen zusammen, wie es auch jede Rollenspielgruppe tun muss. Was ich persönlich sehr gelungen und toll fand, da ich mich gleich in ein weiteres Abenteuer stürzen konnte. Die Geschichte erfahren wir aus verschiedenen Perspektiven der zahlreichen Protagonisten, die nach und nach aufeinander treffen, zu einer Gruppe werden und zusammen wachsen. Auch das hat mich wieder ganz stark an meine Rollenspielerfahrungen erinnert. Eine der ersten Hauptpersonen, aus deren Sicht wir die Geschichte erfahren, ist Alep Dieron Elders, der mir leider über das ganze Buch hinweg nicht so richtig sympathisch werden konnte. Dagegen mochte ich seinen besten Freund Kwin auf Anhieb und auch Wigget ist mir sehr ans Herz gewachsen. Was aber auch sehr wahrscheinlich daran liegt, dass ich eine Schwäche für Drachen habe. Die Charaktere sind alle, ob sie mir nun sympathisch waren oder nicht, sehr individuell und passen sich perfekt in das Gesamtgefüge der Geschichte ein. Jeder hat eine wichtige Rolle inne, ohne die es nicht ganz rund werden würde. Die Geschichte ist klar strukturiert aufgebaut und sehr logisch nachvollziehbar. Für mich war es an manchen Stellen etwas zu logisch und zu strukturiert. Da hätte ich mich über mehr Überraschungseffekte gefreut.. Gerne hätte die Geschichte auch etwas mehr Tempo haben können. Manche Beschreibungen waren mir zu lang und zu ausführlich. Natürlich war es für die Zusammenhänge wichtig und auch die Entwicklung der Charaktere war notwendig, dennoch wäre etwas weniger Beschreibung und ein wenig mehr Tempo toll gewesen. Aber das ist auch wirklich „meckern“ auf Hohem Niveau. Das Thema der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Peter Merten baut viele tolle Ideen ein und erschafft eine wundervolle Fantasywelt, in der hinter jeder Ecke Magie, Fantasywesen und Abenteuer auf einen warten. Es wird nie langweilig und wir erfahren immer mehr und tauchen immer tiefer in die Welt Artesian ein. Ich mochte es auch sehr, dass die Geschichte über mehrere Jahre geht und wir so lesen können, wie die Charaktere erwachsen werden, Entscheidungen treffen und eigene Familien gründen. Peter Merten schreibt sehr ausschmückend, detailliert und dennoch packend. Für meinen Geschmack waren es manchmal zu viele Ausschmückungen und zu lange Sätze. Ich bin allerdings auch ein Fan von „Weniger ist mehr“ – und „Kurz und Knackig“. Deswegen war es für mich persönlich streckenweise eher anstrengend, was ein anderer aber durchaus als angenehm empfinden kann. Es ist trotz meiner Kritik ein sehr schönes Fantasyabenteuer, das mit seinen charmanten Charakteren, der Magie, den Wesen und der bezaubernden Welt von Artesian punkten kann. Alles in allem hat mir das Buch gefallen. Die Artesianwelt bietet auf jeden Fall noch viel Potential, weswegen ich mich schon sehr auf die nächsten beiden Bände freue. Lg Levenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/ Vielen DANK für ein Rezensionsexemplar !

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  • Artesian - eine magische Welt

    Der falsche Auserwählte
    Kerry

    Kerry

    24. May 2013 um 23:13

    Der 19-jährige Alep Dieron Elders lebt zusammen mit seiner Familie auf dem Land. Seine Familie lebt von der Bewirtschaftung des eigenen Hofes und auch Alep hat sich als Bauer versucht, musste jedoch feststellen, dass dies einfach nichts für ihn ist. Sein älterer Bruder Bak hingegen ist mit Leib und Seele Bauer und schon jetzt steht fest, dass er den Hof eines Tages übernehmen wird. Doch Alep will mehr vom Leben. Auch eine Ausbildung zum Schied erwies sich nicht als das Richtige für ihn, sodass er derzeit mehr oder weniger in der Schwebe hängt. Eine nächtliche Begegnung hingegen soll sein Leben von Grund auf verändern. Der Golem Knoll stattet Alep nachts in seinem Elternhaus einen Besuch ab und fordert ihn, als Auserwählten, auf, sich umgehend zu Pretorius und der Magiergilde von Hornburg zu begeben, um dort sein Erbe anzutreten. Alep ist mehr als skeptisch und entschließt sich, der Aufforderung nicht nachzukommen, denn was auch immer er sein mag, ein Auserwählter ist er mit Garantie nicht. Seine Einstellung soll sich jedoch schnell ändern, denn Nat Chatkas (eine Mischung aus Mensch und Echse) greift sein Dorf an und richtet schweres Unheil an. Viele Opfer sind zu beklagen, aus Aleps Familie überleben nur seine kleine Schwester Ria und seine Großeltern. Während dieses Angriffs offenbart Aleps Großmutter ihr gut gehütetes Familiegeheimnis: Sie ist eine Hexe und es gelingt, mit ihrer Hilfe den Angriff niederzuschlagen. Alep weiß, dass die Nat Chatkas nur seinetwegen den Überfall begangen haben und entschließt sich, sein anscheinend vorbestimmtes Schicksal anzunehmen. Doch Alep ist nicht allein auf seiner Reise. Sein bester Freund, das Findelkind Kwin Bohnthal sowie dessen Hund Twist begleiten ihn und zusammen stehen ihnen einige gefährliche Abenteuer bevor. Doch nicht nur um ihr Leben müssen sie kämpfen, auch steht für Alep immer noch die Frage im Raum: Ist er wirklich der Auserwählte und ist es sein Schicksal, Artesian die verloren gegangene Magie wieder zurück zu bringen? Was Alep jedoch noch nicht ahnt - er hat Feinde, die den Erfolg seiner Mission auf jeden Fall verhindern wollen! Ich bin ein Artesian-Fan! Der Plot wurde sehr bildhaft und abwechslungsreich erarbeitet, sodass ich jederzeit das Geschehen förmlich vor Augen hatte. Besonders gut hat mir hier die Entwicklung von Alep von einem eher unsicheren Jüngling zu einem gefestigten jungen Mann gefallen, der weiß, dass man für das, was man erreichen will, auch kämpfen muss. Die Figuren wurden ausgesprochen facettenreich und tiefgründig erarbeitet. Hier hat mir im Besonderen gefallen, dass der Autor den Leser immer wissen ließ, warum sich eine jede Figur so und nicht anders verhalten hat. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und spannend zu lesen. Dieses Buch habe ich innerhalb von 2 Tagen gelesen, am ersten Tag beim "Anlesen" schon ca. 300 Seiten und am darauffolgenden habe ich einfach begonnen und konnte nicht mehr aufhören. Leider, leider war das Buch dann aber auch schon wieder viel zu schnell zu Ende, davon hätte ich gerne noch mehr gelesen, denn mal ehrlich, Alep und Kwin sind mehr sehr ans Herz gewachsen.

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  • Geballte Fantasy mit einigen Schwächen.

    Der falsche Auserwählte
    Liss

    Liss

    24. March 2013 um 22:31

    Der falsche Auserwählte ist ein Buch über die große Reise durch fantastische Städte und Ländereien, mit dem Ziel die Magie zu erhalten. Eine Hauptperson gibt es nicht, sondern eine ganze Gruppen von Gefährten, die sich Stück für Stück aufbaut. Das fand ich toll. Allerdings ist es auch genau das, was das Buch sehr in die Länge zieht. Es hat ungefähr 808 Seiten. Als ich angefangen habe zu lesen, hatte ich auch ein wenig Angst davor. :D Der Handlungsstrang dieser Reise ist klar und logisch, wobei sich der Autor manchmal an kleinen Details aufhängt und Nichtigkeiten zu sehr beschreibt. Es gab auch einige Kämpfe in dem Buch, die ebenfalls sehr detailreich beschrieben wurden, welche mich etwas ermüdeten. Ich beim kein Fan von Kämpfen, bei denen jeder einzelne Hieb erläutert wird. Aber es hielt sich in Grenzen. ;) Der Grundbaustein der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es gibt eine Prophezeiung, die einen Auserwählten schildert, der die Magie ins Land zurückbringen soll. Man ahnt, weiß aber nicht genau, wer der Auserwählte ist, was die Spannung gut aufrechterhalten hat. Ebenfalls wird weit ausgeholt und die 2 Hauptcharaktere Alep und Kwin einzeln authentisch beschrieben. Die zwei sind mehr während des Lesens schon sehr ans Herz gewachsen und entwickeln sich merkbar weiter. Das Buch zieht sich aber auch über mehrere Jahre, was die Entwicklung natürlich begünstigt. Der Drache Wigget und später auch Juwel (eine Drachin) haben, die manchmal verzwickten, Situationen sehr aufgeheitert und die geistigen Gespräche zwischen Alep und Wigget mich oft zum Schmunzeln gebracht. Sehr gefallen hat mich auch die Vielseitigkeit der Magie. Sie steckt in Bäumen oder Schuppen. Menschen können mit ihr umgehen und es gibt fantastische Wesen, wie Drachen oder Trolle. Solche Fantasygeschichten lese ich selten, kann ich aber auch nicht zu oft lesen und gefallen mir öfters auch nicht, da sie sich eben seeehr in die Länge ziehen. Da ich in letzter Zeit oder in den letzten Jahren überhaupt keine Bücher solcher Art gelesen hatte, sagte dieses mir zu. ;) Der Schreibstil ist etwas 'altmodisch' gehalten, was ich aber passend zur Story empfand. Zur Mitte des Buches hin ging die Spannung etwas verloren und auf am Anfang musste erst vieles erklärt werden und alles in die Gänge kommen, doch zum Schluss hin schloss sich die Spannungskurve. Etwas unklar und ein bisschen verwirrend ist trotzdem die Sache mit dem Auserwählten bzw. falschen Auserwählten. :D Etwas enttäuscht war ich vom finalen Kampf. Der war ziemlich kurz und unspektakulär. Da hätte ich mir mehr Action erhofft, denn das war wirklich die Szene auf die man hinfiebert. Außerdem waren viele (wahrscheinlich) Tippfehler im Buch zu finden. Öfters wurden Anführungszeichen ausgelassen oder Endungen vergessen. Ich freue mich ja immer, wenn ich kleine Fehler finde, aber das waren echt viele. Fazit Dieses Buch begeistert Leser, die Fantasygeschichten der alten Art mit vielen andersartigen Wesen mögen. Es hat mir im Großen und Ganzen gefallen, schwächelt mir jedoch wegen der Länge, dem weiten Ausholen, den manchmal zu vielen Details und einigen Kämpfen, bei dem jeder Schritt kommentiert wurde. Deshalb 4/5 Punkte!

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  • Rezension zu "Der falsche Auserwählte" von Peter Merten

    Der falsche Auserwählte
    JUREPHI

    JUREPHI

    10. February 2013 um 16:41

    Zum Inhalt: Irgendwo in einer Welt, in der es Magie und Märchen gibt, in der Prophezeiungen ernst genommen werden, Bäume reden und Träume wahr werden können... Der junge Alep lebt auf dem elterlichen Hof und fühlt schon immer, dass er nicht so wie die anderen Kinder ist, kein Handwerk mag ihn begeistern, keine Arbeit befriedigt ihn, er hat nur einen einzigen Freund in seiner Heimatstadt Bitterquell und das ist der Tischlergeselle Kwin. Das ändert sich, als eines Nachts ein Golem vor seinem Fenster erscheint und ihm erklärt, dass er der Auserwählte ist, um die schwindende Magie zurück ins Land zu bringen. Alep bespricht sich mit seiner Großmutter, dem heimlichen Oberhaupt der Familie Elders, denn sie ist die einzige, die ihn immer in allem unterstützt hat... Vielleicht hat die Hexe aber auch so eine Ahnung, dass ihr Enkel zu mehr ausersehen ist? Bald schon muss Alep einsehen, dass sein ruhiges Leben zu Ende ist, denn sein Dorf wird überfallen, seine Eltern und sein Bruder getötet und gemeinsam mit Kwin, dessen Hund Twist und einem durch seine Magie erweckten kleinen Drachen macht er sich auf dem Weg seiner Bestimmung entgegen... Aber wer ist der richtige Auserwählte? Mein Fazit: Mit viel Liebe zum Detail wird die Geschichte von Kwin, Alep und ihren Gefährten erzählt, viele kleine Geschichten, viele verschiedene Handlungsstränge laufen parallel zueinander ab und führen zum Schluss zu einem großen "Ganzen" zusammen, wobei es mir manchmal fast zu ausschweifend wurde. Abgesehen von diesen Längen und den noch (?) nicht ausgemerzten Rechtschreibfehlern hat mir das Buch gut gefallen. Dem Autor ist es gelungen, eine jugendtaugliche Geschichte über Freundschaft, Vertrauen, Hoffnung, Verrat, Neid und Ehrgeiz zu schreiben, die mich an "Herr der Ringe" und "Eragon" erinnert, allerdings mit eigenen Ideen, so dass es nicht wie "abgeschrieben" wirkt....

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