Peter Millar Schwarzer Winter

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Inhaltsangabe zu „Schwarzer Winter“ von Peter Millar

Kalt ist der Winter, kalt und schwarz: Denn die Pest geht um in Oxford 1349, Oxfordshire: Die gesamte Bevölkerung des kleinen Dorfes Nether Ditchford wird von der Pest ausgerottet. Der Ort verschwindet von den Landkarten. Oxford, heute: Der junge Student Daniel Warren und die Journalistin Therry Moon geraten in ein Netz dunkler Intrigen, als sie eine Firma überprüfen, die Millionen in ein Bauprojekt gesteckt hat. Seltsame Todesfälle ereignen sich und werden vertuscht auch von den Behörden. Und dann wird ein Mann mit ungewöhnlichen Symptomen ins Hospital eingeliefert. Er war an Ausgrabungen in der Nähe von Oxford beteiligt, Ausgrabungen, die auf die Ruinen eines Dorfes gestoßen sind: Nether Ditchford ...

Solider Thriller mit ein paar Längen zu Beginn, aber sympathischen Charakteren und überzeugender Auflösung.

— Queenelyza
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    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. 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Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Rezension zu "Schwarzer Winter" von Peter Millar

    Schwarzer Winter
    Wurmli

    Wurmli

    15. February 2013 um 10:03

    Absolut nicht uninteressant und durchaus spannend, aber mit einer verworrenen Story, und am Ende blieb mir das Gefühl, dass da viel mehr hätte draus gemacht werden können.

  • Rezension zu "Schwarzer Winter" von Peter Millar

    Schwarzer Winter
    silbereule

    silbereule

    24. May 2011 um 20:31

    Ein atemberaubender Thriller, der allerdings erst im letzten Drittel so richtig in Fahrt kommt. Therry, eine junge Journalistin - hochmotivert, ehrgeizig und etwas überdreht und Daniel, ein trotteliger, aber liebenswerter Student der Geschichte versuchen gemeinsam Erklärungen für unheimliche Krankheitsfälle mit Todesfolge zu finden. Es sieht ganz danach aus, als ob die Beulenpest, auch der 'schwarze Tod' genannt, nach 600 Jahren wieder nach Oxford zurück gekehrt ist. Immerhin graben Bagger ein Feld um, auf dem früher die Pestopfer verscharrt wurden. Bei ihren Recherchen verstricken sie sich immer mehr in eine Nummer, die ihnen langsam über den Kopf wächst. Dubiose und hochkriminelle Elemente heften sich an ihre Fersen und sie tragen sich mit dem Gedanken auszusteigen - aber es ist zu spät, denn Therry entdeckt ebenfalls die todbringenden Beulen an ihrem Körper....... Alles in allem eine fesselnde Story, die langsam aufgebaut wird - was mir persönlich gut gefallen hat. Der Leser erfährt sehr viel über die Pest, ihre Geschichte und ihre Auswirkungen. Wie ich gelesen habe, wirkte wohl gerade DAS auf andere Leser weniger positiv - aber jeder empfindet ein Buch ja anders. Den Schluss fand ich hammerhart (gnadenlose Action), aber das hat mich weniger berührt wie die abschliessenden Ausführungen über biologische Waffen und deren Einsatz - wie skrupellos Menschen doch sein können, erschreckend!

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  • Rezension zu "Schwarzer Winter" von Peter Millar

    Schwarzer Winter
    Penelope1

    Penelope1

    14. September 2010 um 21:54

    Ist es möglich, dass ein Pest-Bakterium über 600 Jahre in einem verschütteten Dorf überleben kann, um bei Bauarbeiten an dieser Stelle erneut Bauarbeiter mit dem Pestilenz-Virus anzustecken...? Oder wie ist es sonst möglich, dass bereits zwei Arbeiter ins Hospital eingeliefert wurden, die auffällige Symptome aufweisen? Wie können sich die Menschen angesteckt haben, die im Baugebiet arbeiten, das sich auf den Ruinen eines durch die Pest ausgerotteten Dorfes in der Nähe von Oxford befindet? Mit dieser Frage müssen sich der Oxford-Student Daniel Warren und die Journalistin Therry Moon auseinandersetzen, nachdem erste Todesfälle in Oxford auftreten, die unverwechselbare Symptome auf eine vermeintlich ausgestorbene Krankheit aufweisen. Therry wittert eine Sensationsstory, mit deren Hilfe es ihr gelingen soll, aus ihrem langweiligen Journalisten-Dasein auszubrechen. Daniel hofft darauf, neue Erkenntnisse für seine Studienarbeit über die Pest im 14. Jahrhundert zu erhalten. Doch die Nachforschungen und die Ereignisse in Oxford haben ihre eigenen Gesetze und so geraten Dan und Therry bald in ein Netz voller Ungereimtheiten... Als Therry auch noch davon ausgehen muss, dass ein Mordanschlag auf sie verübt wurde, wird ihnen klar, dass es hier um mehr geht... Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen, er setzt sich intensiv mit der Pest und deren Verbreitung und Ursachen auseinander und zeigt sehr deutlich die Grausamkeit dieser Krankheit. Wir können wirklich froh sein, dass es diese Pandemie heute in dieser Form nicht mehr gibt und das Buch machte mir klar, was ein solcher Bazillus bewirken kann... Der Krimi verbindet die Auswirkungen des "schwarzen Todes" im 14. Jahrhundert mit der Gegenwart, in diesem Falle in Oxford. Spannend, grausam, erschreckend. P. Millar versteht es, die Angst, die vor 600 Jahren unter den Menschen umging, in das "Heute" zu transportieren und mich als Leser daran teilhaben zu lassen. Das Ende ist zwar keine allzu große Überraschung, aber schlüssig und keineswegs langweilig. Was mich betrifft, so bezog sich die Spannung innerhalb des Buches nicht zu sehr auf die Auflösung der Ursache und des Täters, sondern eher auf den Verlauf der Krankheit in Oxford... Bleibt nur zu hoffen, dass diese Krankheit nie wieder die Möglichkeit bekommt, sich zur Pandemie zu entwickeln...

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  • Rezension zu "Schwarzer Winter" von Peter Millar

    Schwarzer Winter
    greek88

    greek88

    05. May 2009 um 14:40

    die geschichte ist gut geschrieben. aber liest sich nicht so gut.
    es zieht sich etwas lang.

  • Rezension zu "Schwarzer Winter" von Peter Millar

    Schwarzer Winter
    Aldona

    Aldona

    19. January 2009 um 13:08

    ich habs nicht mehr so genau in erinnerung aber ich glaube das buch hat sich ganz schön gezogen

  • Rezension zu "Schwarzer Winter" von Peter Millar

    Schwarzer Winter
    Hepzibah

    Hepzibah

    09. July 2008 um 00:58

    Mir persönlich macht der Autor, am Anfang der Geschichte, zu viele Sprünge zu verschiedenen Personen, die nicht immer ganz leicht einzuordnen sind. Gerade wenn man das Buch nicht an einem Stück liest, sondern mal längere Zeit beiseite legt, wird es schwierig sich sofort wieder reinzufinden. Es ist nicht wirklilch langweilig, aber auch nicht wirklich spannend. Das Ende der Geschichte ist (soll) überraschend (sein), doch ich finde es nicht ganz logisch und ein wenig erzwungen, als sollte zum Schluß noch einmal ein richtiger Knaller rausgehauen werden.

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  • Rezension zu "Schwarzer Winter" von Peter Millar

    Schwarzer Winter
    Jens65

    Jens65

    28. June 2008 um 21:26

    Peter Millars "Schwarzer Winter" ist ein durchaus spannender und gut zu lesender Thriller. Die Geschichte lebt hauptsächlich vom Zusammenspiel der durch ihre Naivität liebenswerten Hauptpersonen und von der Faszination, die die Pest auch in unserer medizinisch hoch entwickelten Welt immer noch auslöst. Die wildesten Spekulationen ranken sich in diesem Buch um das plötzliche Wiederaufflackern einer im Europa des 21. Jahrhunderts für tot geglaubten Seuche. Die Erklärung, die das Buch uns schließlich liefert, ist durchaus glaubhaft, auch wenn manche Aspekte etwas zu sehr von Klischees beeinträchtigt sind. Dennoch ist die Thematik aktuell. Leider wurde das Ende für meinen Geschmack allzu actiongeladen gestaltet, so dass die Geschichte dem Mainstream doch noch gefährlich nahe kommt. Alles in allem garantiert die Geschichte kurzweilige Unterhaltung und jagt einem in manchen Passagen eine kalten Schauer den Rücken hinunter.

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  • Rezension zu "Schwarzer Winter" von Peter Millar

    Schwarzer Winter
    Smoky

    Smoky

    17. June 2008 um 11:00

    bis jetzt ganz gut...:-)
    naaaajaaaaa...bediehnt mir persoenlich zu viele Klischees...:-(

  • Rezension zu "Schwarzer Winter" von Peter Millar

    Schwarzer Winter
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 22:58

    es hört sich doch so toll an: nether ditchford - oxfordshire -verschwand 1349 von der landkarte aufgrund der pest.. und im heutigen oxford geht die pest um!! der student daniel warren und die käseblatt-journalistin therry moon (eine überaus unsympathische person) geraten mitten hinein in diese so viel versprechende geschichte.. ein mann wird mit pestsymptomen ins krankenhaus eingeliefert.. und stirbt an der beulenpest.. der mann war als bauarbeiter in der nähe von oxford beschäftigt.. auf der baustelle stiess man auf die ruinen eines dorfes: nether ditchford.. klingt doch alles ganz gut, oder?? so nach "die pest hat 'überlebt" und breitet sich nun wieder aus.. aber es ist alles ganz anders.. stichwort 'chemische waffen'.. wer nun mit wem welche verschwörerischen bündnisse eingegangen ist, habe ich irgendwie nicht ganz mitbekommen.. das buch hat mich gegen ende immer mehr gelangweilt und ich habe nur immer wieder ein paar wenige seiten gelesen und so den überblick total verloren.. aber ich glaube, das war auch nicht schlimm..

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