Peter Murphy

 3.4 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Ich, John, John the Revelator und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Peter Murphy

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Peter MurphyIch, John
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Ich, John
Ich, John
 (9)
Erschienen am 01.09.2009
Peter MurphyJohn the Revelator
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John the Revelator
John the Revelator
 (1)
Erschienen am 13.04.2010
Peter MurphyBlackstone's Criminal Practice 2004
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Blackstone's Criminal Practice 2004
Blackstone's Criminal Practice 2004
 (0)
Erschienen am 03.02.2005
Peter MurphyEvidence, Proof, and Facts
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Evidence, Proof, and Facts
Evidence, Proof, and Facts
 (0)
Erschienen am 08.05.2003
Peter MurphyThe Moving Shadow Problem
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The Moving Shadow Problem
The Moving Shadow Problem
 (0)
Erschienen am 01.02.1987
Peter MurphyThe English Coast
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The English Coast
The English Coast
 (0)
Erschienen am 06.10.2009
Peter MurphyRemoval
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Removal
Removal
 (0)
Erschienen am 01.04.2012
Peter MurphyImagination
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Imagination
Imagination
 (0)
Erschienen am 30.06.2010

Neue Rezensionen zu Peter Murphy

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ralluss avatar

Rezension zu "Ich, John" von Peter Murphy

Leben in Kilcody
rallusvor 2 Jahren

Die Geschichte von John Devine, der in einem kleinen irischen Dorf namens Kilcody aufwächst, hat mich nur knapp 150 Seiten beschäftigt. Es gab interessante Stellen, die von Betrachtungen über das Leben handelten. Doch insgesamt hat mich die Melange aus Aufwachsen, Coming-Out und irischen MagieFlair, nach jedem Kapitel eingestreut nicht wirklich gepackt. Deswegen waren nach etwas mehr als der Hälfte des Buches Schluss mit der etwas fahrigen Art der Erzählung und nicht sehr tiefgehenden Weise des Autors mir die Charaktere nahe zu bringen.

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mehrsonntags avatar

Rezension zu "Ich, John" von Peter Murphy

Rezension zu "Ich, John" von Peter Murphy
mehrsonntagvor 8 Jahren

John Devine aus Kincody ist einsam. John ist allein. John hat keine Freunde. Johns Lieblingsbuch heißt "Harpers Handbuch absonderlicher Naturphänomene". John weiß aus diesem Buch, dass manche Parasiten Eier legen, andere sich durch Zellteilung vermehren. John weiß, dass manche Darmparasiten bis zu zwanzig Meter lang werden. John Devine steckt mitten in der Pubertät. John liebt seine Mutter. Johns Mutter stirbt trotzdem am Ende. John erlebt einen ungewöhnlichen Sommer. John raucht Joints, heimlich. John trinkt Whiskey, auch heimlich. John erlebt sein erstes Mal in einem Auto und es ist nicht toll. John lernt Jamey Corboy kennen und freundet sich mit ihm an. John Devines Leben ändert sich von heute auf morgen. Johns neuer Freund ist manchen ein Dorn im Auge und er sollte sich besser von ihm fernhalten. John tut das Gegenteil. John entweiht die Kirche des Ortes und wird dabei gefilmt. John bringt durch sein Geständnis seinen einzigen Freund und Verbündeten in den Jugendknast. John ist dabei, als Jamey zusammengeschlagen wird. John aus Kincody ist einsam. John kann sich schließlich nicht einmal an das Gesicht seines besten Freundes erinnern. John erfährt aus der Zeitung, dass Jamey nun Lieder schreibt und richtig Geld verdient. John ist auf dem Weg, dem langen beschwerlichen Weg des Erwachsen werdens.
Johns Geschichte, an der uns Peter Murphy teilhaben lässt, geht nahe. Johns Geschichte ist die eines jungen Kerls, der in einer Hundertseelen-Gemeinde in Irland aufwächst, zusammen mit seiner Mutter in einem halb verfallenen Haus. John berichtet in Rückblenden von Erlebnissen seiner früheren Kindheit, berichtet vom Freund der Familie, Har, der ihm eine Armbrust zum Geburtstag schenkt und von Mrs. Nagle, die penetrant im Haus der Devines einnistet, Pralinen in sich hineinstopft und meint, ohne sie gehe gar nichts. Johns Geschichte stimmt traurig und macht nachdenklich. John ist einsam. John Devine gefällt mir.

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lokoschades avatar

Rezension zu "Ich, John" von Peter Murphy

Rezension zu "Ich, John" von Peter Murphy
lokoschadevor 9 Jahren

Meine Meinung:
John, 16, lebt zusammen mit seiner Mutter in der irischen Provinz, man trinkt, man raucht und der Plastik-Jesus auf dem Amaturenbrett im Auto sieht ungerührt beim ersten Sex zu. In seiner vom Katholizismus geprägten Welt passiert nicht gerade viel. Er hat eine fast schon morbide Zuneigung zu Würmern und anderen Parasiten. Bis er eines Tages Jamey kennenlernt. Die beiden freunden sich an, aber diese Freundschaft findet ein jähes Ende als die beiden bei einem nächtlichen Einbruch in der Kirche erwischt werden.
Johns Welt verändert sich.

Fazit:
Ich weiß immer noch nicht so recht was ich von dem Roman halten soll. Einerseits hat mich Johns Geschichte, die sehr intelligent und bewegend beschrieben ist, sehr berührt - anderseits aber hatte ich das Gefühl dass mir John bis zum Ende hin fremd blieb.
Meine Gefühle waren hier sehr ambivalent. Was für ein ehrliches, trauriges Buch. (dk)

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