Peter N. Backé Der nullte Tag

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Inhaltsangabe zu „Der nullte Tag“ von Peter N. Backé

Markus Schrader ist ein verkrachter Philosophiestudent und Cyberkrimineller. Da er zu viel Speed nimmt, hört er plötzlich Stimmen in seinem Kopf und muss sich in psychiatrische Behandlung begeben. Einziger Lichtblick für ihn in dieser Zeit ist seine Nachbarin Sabine, die er aus der Ferne anhimmelt. Doch dann wird er Zeuge, wie Sabine entführt wird. Als Markus die Behörden alarmiert, glaubt man ihm leider kein Wort, man hält ihn für verrückt. Deshalb besinnt er sich auf seine Fähigkeiten als Hacker und ermittelt auf eigene Faust. Er kommt einem politischen Komplott ungeahnten Ausmaßes auf die Schliche, wobei er nicht nur ins Fadenkreuz rechtspopulistischer „Islamkritiker“ gerät. Er muss untertauchen. Damit beginnt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit – und um sein Leben.

Ein intelligenter Krimi mit einem eher unkonventionellem Protagonisten und einer guten Portion Humor.

— Magpie
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    Der nullte Tag
    Magpie

    Magpie

    05. April 2016 um 19:52

    Markus Schrader ist ein Philosophie Doktorant, der aus Langeweile zu viel am Computer sitzt und nach und nach in die Black Hat Hackerszene hineingezogen wird... und somit erpressbar. Mit seinem Leben geht es bergab, auch mit seinem Geisteszustand. Er nimmt Drogen und hört Stimmen, die es nicht gibt. Er versucht, die Reißleine zu ziehen, doch nur halbherzig. Statt wieder auf den Boden zu kommen, hängt er in der Luft. Bis er eines Tages beobachtet, wie eine Frau im Haus gegenüber entführt wird. Er versucht, der Sache auf den Grund zu gehen und wird in einen Sog von Politik, Russenmafia und Terroristen hineingezogen, aus dem es bald kaum mehr ein Entrinnen gibt. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben. Anfangs wird etwas viel aus dem Leben des Protas erzählt, doch der Autor versteht es, einen rechtzeitig in den Bann zu ziehen, bevor es eintönig wird. Was folgt ist ein grandioses Kopfkino, eigensinnige Charaktere und politische Intrigen. Die Handlung ist intelligent durchdacht und mit sehr viel unterschwelligem Humor gespickt, der einen oft unerwartet auflachen ließ. Mir haben sowohl Schreibstil und Humor als auch der eher unkonventionelle Protagonist sehr gut gefallen. Eine echte Leseempfehlung.

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