Peter Nathschläger

 4,3 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Dunkle Flüsse, Lucian im Spiegel und weiteren Büchern.
Autorenbild von Peter Nathschläger (©Nathschläger)

Lebenslauf von Peter Nathschläger

ist 1965 in Wien geboren, als Jugendlicher in Biedermannsdorf aufgewachsen und 1983 wieder in die Landeshauptstadt gezogen. Er arbeitete dort als Bühnentechniker an zahlreichen Bühnen, darunter an der Staatsoper, dem Volkstheater und der Volksoper. Heute ist er als IT-Solution Manager tätig und lebt mit seinem Mann in einer eingetragenen Partnerschaft in Wien-Ottakring. Schon als Jugendlicher entwickelte er eine Vorliebe für die Poesie der Dämmerung und des Verfalls. In seinen späteren Werken thematisiert der Autor die Schicksale von Menschen, die am Wendepunkt ihres Lebens stehen. Immer wieder greift er dabei homoerotische Inhalte auf. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Fantastische Geschichten und hat bereits zahlreiche Veröffentlichungen. »Ich kritzle kleine schwarze Notizbücher voll, trinke gerne Mojitos, rauche selten, aber wenn doch, dann fette Zigarren …«, erzählt der Autor und reist so oft es geht ans Meer oder in die Berge, »dorthin, wo das Leben wild ist, und wir von dem überwältigt werden, was wir sehen und erleben.«


"Wortgewaltig wurde Peter Nathschlägers Stil schon mehrfach in Rezensionen zitiert. Dies impliziert jedoch einen schreiberischen Furor, der immer auch ein gewisses Maß an Theaterdonner enthält. ... scheint mir eher so, dass sich Nathschläger gerade im kurzen Format seiner persönlichen Variante dessen annähert, was der Autor und Kritiker Jeffrey Ford als "Stil-der-kein-Stil-ist" bezeichnet hat: Ein nur auf den ersten Blick paradox klingendes schriftstellerisches Ideal, bei dem alles so auf den Punkt gebracht ist, dass jeder Satz die Erzählung ideal transportiert und den Autor dahinter zurücktreten lässt" 

(Rezension zu: Wo die verlorenen Worte sind, derstandard.at - https://derstandard.at/1334796126133/Rundschau-Das-trekige-Dutzend?_slide=6)

Alle Bücher von Peter Nathschläger

Cover des Buches Dunkle Flüsse (ISBN: 9783934825437)

Dunkle Flüsse

 (13)
Erschienen am 05.09.2005
Cover des Buches Lucian im Spiegel (ISBN: 9783957712189)

Lucian im Spiegel

 (6)
Erschienen am 17.05.2018
Cover des Buches Fluchtgemälde (ISBN: 9783863613709)

Fluchtgemälde

 (1)
Erschienen am 05.03.2014
Cover des Buches Der Mitternachtsdom (ISBN: 9783862541171)

Der Mitternachtsdom

 (1)
Erschienen am 10.10.2010
Cover des Buches Mark singt (ISBN: 9783863612450)

Mark singt

 (1)
Erschienen am 01.06.2012
Cover des Buches Geheime Elemente (ISBN: 9783863611958)

Geheime Elemente

 (1)
Erschienen am 11.06.2012
Cover des Buches Mark singt (ISBN: B008CQ4OEC)

Mark singt

 (0)
Erschienen am 18.06.2012
Cover des Buches Die Inseln im Westen (ISBN: 9783863615796)

Die Inseln im Westen

 (0)
Erschienen am 24.09.2016

Neue Rezensionen zu Peter Nathschläger

Cover des Buches Dunkle Flüsse (ISBN: 9783934825437)0_Lavender_0s avatar

Rezension zu "Dunkle Flüsse" von Peter Nathschläger

Die Hoffnung stirbt zuletzt
0_Lavender_0vor 3 Jahren

Dunkle Flüsse_Peter Nathschläger

Zum Cover:
Stilisierte Gitterstäbe, hinter denen ein Junge mit nacktem Oberkörper und geöffnetem Mund steht und den Leser anblickt – irgend etwas irritiert mich an dem Bild. Es scheint Verzweiflung oder Überraschung ausdrücken zu wollen, wirkt aber gestellt. Das Cover hat es zumindest geschafft, meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, und das ist ja der Sinn und Zweck.

Zum Inhalt:
Der bewusstlose Patrick, sein eigentlicher Name ist David, wird von einem Autofahrer entdeckt. Allmählich entrollt sich das Schicksal des Jungen, der auf der Flucht vor seinem Peiniger ist.
David, als 7-Jähriger von Frank Dohunan, einem perversen Kinderschänder, entführt, hat es geschafft den Fängen seines Entführers zu entkommen – zumindest für kurze Zeit, denn schon bald wird er wieder von der Polizei aufgegriffen. Da er sich nicht ausweisen kann, wird er in ein Kinderheim gesteckt. Er ist vom Regen in die Traufe gekommen, denn auch hier begegnen ihm skupellose Aufpasser, die Freude am Quälen haben. Einen Hoffnungsschimmer gibt es hier allerdings: Mark, ein „Mitgefangener“ steht ihm zur Seite, in dem er einen neuen Freund und Verbündeten findet.
Gemeinsam wagen sie sogar die Flucht, die Aussichten auf Erfolg scheinen gut zu stehen.
Wenn es da nicht Frank gäbe, der nie aufhört hat nach David zu suchen….

Zum Stil:
Die grauenhaften Erlebnisse des Jungen werden sehr plastisch und detailiert geschildert – meinem Empfinden nach zu genau, die Ausdrucksweise ist den Geschehnissen angepasst, teilweise sehr vulgär und derb. Die Charaktere sind so lebendig ausgearbeitet, dass die furchtbaren Vorkommnisse sehr klar vor dem inneren Auge entstehen.

Fazit:
Das Buch verursacht Magengrimmen. Es erschreckt, vorallem, wenn man sich der Tatsache bewusst wird, dass es auf wahren Begebenheiten beruht. Es ist ein Buch der Extreme. Die extremen Erlebnisse brauchen einen Gegenpol, der beinahe schon wieder kitschig und traumhaft idealistisch wirkt.
Ob das Buch diese Extreme benötigt oder ob es auch mit etwas weniger Dramatik ausgekommen wäre, möchte ich nicht beurteilen.
Der Spannungsbogen wurde gekonnt aufrecht erhalten – von der ersten bis zur letzten Seite.

Ich vergeben 4 von 5 Sternen.

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Cover des Buches Dunkle Flüsse (ISBN: 9783934825437)Leseratte61s avatar

Rezension zu "Dunkle Flüsse" von Peter Nathschläger

Welch kranker Geist wohnt in diesem Kopf
Leseratte61vor 3 Jahren

Klappentext:


David Schneider wurde als Siebenjähriger von Frank Dohunan, dem Jäger und Beutemacher entführt. Er durfte sich nicht mehr David nennen sich an nichts mehr erinnern. Dohunan zwang ihn zur Prostitution und belog ihn über seine Vergangenheit. Erst neun Jahre später schaffte David die Flucht.
Es wird nicht nur eine Reise quer durch die USA, sondern auch eine entlang der dunklen Flüsse menschlicher Grausamkeit - durch eine von Menschenhand erschaffene Hölle. Diese erlebt er in einem Internat für elternlose Jungen, die durch ihre Aufseher ein grauenhaftes Martyrium erleiden.
Die Flucht, seine Suche nach seinem Zuhause, führt ihn nicht nur hart an den Rand dessen, was ein Mensch ertragen kann, sondern auch in die Arme von Mark Fletcher, einem gleichaltrigen Jungen, der vom Gefährte zum Freund und zum Geliebten wird.

Fazit:

Diese Geschichte beruht in großen Teilen auf einer wahren Begebenheit. In Amerika verschwanden immer wieder Kinder und Jugendliche, eines der bekanntesten Bücher darüber handelt von Steven Stayner. Dieses Buch hat mich vor vielen Jahren aufgewühlt, so dass ich dieses Buch von Peter Nathschläger auch lesen wollte. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da mich die Spannung in ihren Bann zog. 

Patrick alias David erlebt nach seiner Entführung die Hölle auf Erden. Er wird auf brutalste Art verprügelt und später zu einem Sexsklaven erzogen, der sich an fremde Männer verkaufen muss. Nach diesen vielen Erniedrigungen benötigt David sehr viel Mut, um nach einer weiteren noch brutaleren Misshandlung vor seinem Peiniger zu fliehen. Er nutzt die vielleicht letzte Chance und überwindet seine Schmerzen, um in dieser Winternacht ein neues Leben zu finden.

Frank begibt sich natürlich umgehend auf die Suche nach Patrick und ist ihm durch seine Ahnung, wohin Patrick flieht, sehr dicht auf den Fersen. Er genießt seine Jagd regelrecht und hinterlässt eine blutige Spur.

Die Eltern von David sind seit der Entführung gebrochen, die Mutter sucht ihr Seelenheil in der Kirche und der Vater im Alkohol. Doch gerade der Vater ist von der Heimkehr seines geliebten Sohnes überzeugt.

Auf der Flucht begegnet Patrick vielen Menschen, manche die ihm sogar helfen und andere, die ihn ebenfalls quälen und sexuell erniedrigen wollen. Das Martyrium ist leider noch nicht vorbei.
Mehr verrate ich jetzt nicht mehr, lest bitte das Buch, wenn ihr starke Nerven habt. Diese Grausamkeit kann jederzeit und direkt vor unserer Haustür so oder ähnlich stattfinden. 

Ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen und war wütend, traurig, erschüttert und die Geschichte ging mir unter die Haut. Der Schreibstil erscheint auf den ersten Blick vielleicht etwas derb, gerade die Dialoge zwischen Patrick und Frank, ich denke allerdings, das in Kreisen von Kinderschändern diese Sprache tatsächlich so vorherrscht, um die Opfer noch kleiner zu machen.

Die Handlungsstränge fließen am Ende stimmig zusammen und es bleiben keine Fragen offen. Es ist dem Autor gelungen ein relativ kurzes Buch ohne überflüssige Längen zu schreiben, das diese grausame Wirklichkeit gut darstellt. Dieses Buch ruft wieder in Erinnerung, dass es solche Menschen tatsächlich gibt und wir alle in der Verantwortung sind, diese Machenschaften zu thematisieren und den Tätern das Handwerk zu erschweren oder es zu verhindern. Leider werden solche Täter immer noch mit Samthandschuhen angefasst, während die Opfer durch die Hölle gehen.

Von mir eine Leseempfehlung für Menschen, die die Augen nicht verschließen und sich diesem grausamen Thema stellen wollen.

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Cover des Buches Dunkle Flüsse (ISBN: 9783934825437)katy-models avatar

Rezension zu "Dunkle Flüsse" von Peter Nathschläger

Peter Nathschläger - Dunkle Flüsse
katy-modelvor 3 Jahren

Zum Buch:

David Schneider wurde als Siebenjähriger von Frank Dohunan, dem Jäger und Beutemacher entführt. Er durfte sich nicht mehr David nennen, sich an nichts mehr erinnern. Dohunan zwang ihn zur Prostitution und belog ihn über seine Vergangenheit. Erst neun Jahre später schaffte David die Flucht. Es wird nicht nur eine Reise quer durch die USA, sondern auch eine entlang der dunklen Flüsse menschlicher Grausamkeit – durch eine von Menschenhand erschaffene Hölle. Diese erlebt er in einem Internat für elternlose Jungen, die durch ihre Aufseher ein grauenhaftes Martyrium erleiden. Die Flucht, seine Suche nach seinem Zuhause, führt ihn nicht nur hart an den Rand dessen, was ein Mensch ertragen kann, sondern auch in die Arme von Mark Fletcher, einem gleichaltrigen Jungen, der vom Gefährten zum Freund und zum Geliebten wird.


Meine Rezension:
Ein Berührendes Buch über ein Junge der Qualen erlebt hat und vor sein Entführer Frank auf der Flucht . Er musste zur Prostitution und durfte sich nicht mehr David nennen . Bei der Flucht erlebt er soviel grausames ,er erlebt selbst im Internat die Hölle ,er kam da rein da er ohne Papiere von der Polizei gefunden wurde .Am Schluss beruhig sich alles da er auch Mark sein freund und geliebten zur Seite hat .

Fazit. in dem buch erlebt man die Hölle ,wie es schlimmer nicht kommen kann und denn Kampf eines Jungen der die Hölle entkommen will und dadurch soviel durch machen muss 

Das Cover. ist sehr berührend 

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Gespräche aus der Community

Darek redete jahrelang auf uns ein, endlich mit ihm nach Kuba zu fliegen. Er nannte in dieser Zeit einige wirklich gute Gründe, zumindest ein einziges Mal die lange Reise auf uns zu nehmen. Im Herbst 2009 luden wir ihn und seinen Lebensgefährten zum jährlichen Truthahnessen ein, und als wir satt und faul nach dem Essen im Wohnzimmer lümmelten, Cuba Libre tranken und stöhnten, weil wir so voll waren, brachte er ein neues Argument, nach Kuba zu fliegen, und diesmal hatte er uns. Er sagte sinngemäß: „Wenn Du nach Kuba fliegst, kommst Du vollgepackt mit Geschichten zurück. Kubas Erdreich besteht aus Blut, Gelächter und Literatur. Das ist echt guter Boden!“ Wir schoben noch halbherzig einige Für & Wider hin & her, und im Januar 2010 buchten wir unseren Sommerurlaub auf Kuba.

Am Abend des dritten Tages in Tag in Havanna lernte ich Chino kennen, der als Assistent der Personalabteilung in der Universitätsklinik arbeitete. Zwei Tage später erzählte er mir die Geschichte über ein Haus in Cojimar, das vor kurzem renoviert wurde, und von dem Notizbuch, das die Arbeiter unter einer losen Bodendiele im Arbeitszimmer gefunden hatten. Wir rauchten Zigarren, tranken Rum und über uns schien der volle Mond golden auf Havanna.

Drei Tage, nachdem mir Chino die Geschichte zusammengefasst erzählt hatte, fuhr ich nach Cojimar; eine Strecke, für die man ungefähr zwanzig Minuten braucht. Ich hatte den Fotoapparat mit, um ein paar Stimmungsfotos zu schießen, und ich hatte Zeit. Es war heiß, windstill und außer mir waren nur müde Hunde auf den Straßen und Gassen unterwegs. Im Park neben der Hemingway-Büste saßen ein paar alte Frauen und tratschten, unten in der Bucht saßen ein paar Kinder und angelten. Ich ging an der Mole entlang nach Westen, bis ich einen Platz fand, der mir gefiel. Ich setzte mich auf einen der großen Ufersteine, kletterte dann noch tiefer, holte eine eiskalte Dose Bier aus dem Rucksack und knackte sie. Schön, dachte ich, ich bin also hier, und schaue aufs Meer wie Hemingway. Ich trank und dachte an die Geschichte des Jungen, der vom Leben und vom Schicksal verwirrt und geprügelt, seine Briefe in das Notizbuch geschrieben hatte. Ich rieb mit den Handflächen über die raue Oberfläche der Steine, bis ich ein Muster entdeckte. An diesem Nachmittag fand ich die in Stein gekratzte Inschrift aus der Vergangenheit. Ein Zeitloch von 49 Jahren.

In diesem Moment wurde Gerardos Schicksal zu meiner Geschichte, und sie bot nicht die Option, sie zu erzählen, oder auch nicht, sondern sie wurde zu meiner ureigenen Geschichte, die ich erzählen musste, weil sie mich dazu verpflichtete. Als ich die in den Uferstein geritzte Inschrift las, war es, als ob die fast fünfzig Jahre lang vergessene Tragödie um mich herum mit dem lautlosen Knall eines plötzlich aufsteigenden Vogelschwarms explodierte.

Inzwischen war ich weitere vier Male auf Kuba, und jedes mal besuchte ich zumindest für einen halben Tag Cojimar.

Ich gehe am Hemingway-Monument vorbei, durch den Schatten des Torreon, am hüfthohen Gemäuer entlang bis zu den Ufersteinen im Westen Cojimars. Ich berühre die auf den Stein geritzte Inschrift und fühle jedesmal aufs Neue diese jahrzehntealte Tragödie, wie den unwiderstehlichen Drang zu leben und davon zu berichten. In den Stunden, die ich auf den Ufersteinen von Cojimar verbringe, träume ich oft davon, durch das Loch in der Zeit rufen zu können, oder gar hindurch zu gehen um etwas zu ändern. Manchmal ist diese Sehnsucht so stark, dass ich meine Hände nicht von der geritzten Inschrift auf dem Felsen nehmen kann.

Über das Drama

Peter Natschläger über das Buch: Es kostet mich jedesmal viel Kraft, mich zu lösen und zu gehen, und es kostet mich Kraft zu erkennen, dass mir nicht mehr zu tun blieb, als die Geschichte zu erzählen.

Der Himmelstürmer Verlag stellt zehn Rezensionsexemplare zur Verfügung. Die Bücher werden über einen der Buchshops verschickt und die Teilnehmer der Leserunde erhalten später einen Link zur direkten Bewertung im Portal.

78 BeiträgeVerlosung beendet
David Schneider wurde als Siebenjähriger von Frank Dohunan, dem Jäger und Beutemacher entführt. Er durfte sich nicht mehr David nennen, sich an nichts mehr erinnern. Dohunan zwang ihn zur Prostitution und belog ihn über seine Vergangenheit.

Erst neun Jahre später schaffte David die Flucht. Es wird nicht nur eine Reise quer durch die USA, sondern auch eine entlang der dunklen Flüsse menschlicher Grausamkeit – durch eine von Menschenhand erschaffene Hölle. Diese erlebt er in einem Internat für elternlose Jungen, die durch ihre Aufseher ein grauenhaftes Martyrium erleiden.

Die Flucht, seine Suche nach seinem Zuhause, führt ihn nicht nur hart an den Rand dessen, was ein Mensch ertragen kann, sondern auch in die Arme von Mark Fletcher, einem gleichaltrigen Jungen, der vom Gefährten zum Freund und zum Geliebten wird.

Über das Drama

Es ist kein leichter Lesestoff, dieser auf einer wahren Geschichte beruhende Roman, der in tiefste menschliche Abgründe führt. Es ist nicht nur ein Krimi, es ist auch ein menschliches Drama und teilweise purer Horror.
Der Himmelstürmer Verlag stellt zehn Rezensionsexemplare zur Verfügung. Die Bücher werden über einen der Buchshops verschickt und die Teilnehmer der Leserunde erhalten später einen Link zur direkten Bewertung im Portal.

193 BeiträgeVerlosung beendet
0_Lavender_0s avatar
Letzter Beitrag von  0_Lavender_0vor 3 Jahren
Liebe Leserin, lieber Leser,

unsere erste Leserunde startet! Wir sind total aufgeregt und haben lange überlegt welches Buch sich eignet, um an die LovelyBooks-Community heranzutreten.
Entschieden haben wir uns für eine recht mutige Wahl.

Lucian im Spiegel.

Worum geht's?
Lucian Trujilo-Ortiz führt ein Doppelleben. Tagsüber der wohlhabende Sohn des kubanischen Botschaftssekretärs und nachts der begehrteste Stricher von Wien. Mit den Gefühlen seiner Freunde und Freier spielt er ebenso so gerne wie mit seiner Identität. Am meisten leidet darunter der junge Daniel, der Lucian so sehr liebt, dass er ihn irgendwann nur noch hassen kann. Und Daniel wünscht seinem Liebsten den Tod – doch geht Daniel wirklich so weit? 

Über den Autor:
Peter Nathschläger stammt selbst aus Wien. Er arbeitete als Bühnentechniker u.a. für die Staatsoper Wien, das Volkstheater Wien und die Volksoper Wien. Seit 1998 arbeitet er als IT Prozess Manager. Der Autor hat zahlreiche Werke in Anthologien sowie seinen Roman "Der Sturmgondoliere" im Größenwahn Verlag veröffentlicht.


Und so kannst du dich für unsere Leserunde bewerben:
Wir, der Größenwahn Verlag, verschenken 10 Exemplare (Hardcover) von Lucian im Spiegel. Du bekommst die volle Queer-Ladung mit unserem Titel! Wenn Du eines dieser Exemplare erhalten willst, bewirb Dich bis zum 20.06.2018 unter dem blauen Button „Jetzt bewerben“ *, indem Du uns folgende Frage beantwortest:


Mit wem verbringst du deine rastlosen Nächte?



Wir freuen uns auf eine tolle und spannende Leserunde!


*
Die 10 glücklichen Leser, die ein kostenloses Exemplar erhalten, verpflichten sich, an derLeserunde teilzunehmen und bis Ende Juli auf LovelyBooks eine Rezension zu schreiben. Mehr dazu erfährst Du unter den Richtlinien für Leserunden und Buchverlosungen. Wir freuen uns auch über weitere Teilnehmer, die sich selbst das Buch oder eBook kaufen.
Besonders freuen wir uns, wenn Du Deine Rezension zu Lucian im Spiegel noch auf anderen Buchcommunitys und auch auf Online-Shops wie Amazon veröffentlichst.


88 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Peter Nathschläger wurde am 03. März 1965 in Wien (Österreich) geboren.

Peter Nathschläger im Netz:

Community-Statistik

in 35 Bibliotheken

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