Peter Nathschläger

 4,2 Sterne bei 29 Bewertungen
Autor von Dunkle Flüsse, Lucian im Spiegel und weiteren Büchern.
Autorenbild von Peter Nathschläger (©Nathschläger)

Lebenslauf von Peter Nathschläger

ist 1965 in Wien geboren, als Jugendlicher in Biedermannsdorf aufgewachsen und 1983 wieder in die Landeshauptstadt gezogen. Er arbeitete dort als Bühnentechniker an zahlreichen Bühnen, darunter an der Staatsoper, dem Volkstheater und der Volksoper. Heute ist er als IT-Solution Manager tätig und lebt mit seinem Mann in einer eingetragenen Partnerschaft in Wien-Ottakring. Schon als Jugendlicher entwickelte er eine Vorliebe für die Poesie der Dämmerung und des Verfalls. In seinen späteren Werken thematisiert der Autor die Schicksale von Menschen, die am Wendepunkt ihres Lebens stehen. Immer wieder greift er dabei homoerotische Inhalte auf. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Fantastische Geschichten und hat bereits zahlreiche Veröffentlichungen. »Ich kritzle kleine schwarze Notizbücher voll, trinke gerne Mojitos, rauche selten, aber wenn doch, dann fette Zigarren …«, erzählt der Autor und reist so oft es geht ans Meer oder in die Berge, »dorthin, wo das Leben wild ist, und wir von dem überwältigt werden, was wir sehen und erleben.«


"Wortgewaltig wurde Peter Nathschlägers Stil schon mehrfach in Rezensionen zitiert. Dies impliziert jedoch einen schreiberischen Furor, der immer auch ein gewisses Maß an Theaterdonner enthält. ... scheint mir eher so, dass sich Nathschläger gerade im kurzen Format seiner persönlichen Variante dessen annähert, was der Autor und Kritiker Jeffrey Ford als "Stil-der-kein-Stil-ist" bezeichnet hat: Ein nur auf den ersten Blick paradox klingendes schriftstellerisches Ideal, bei dem alles so auf den Punkt gebracht ist, dass jeder Satz die Erzählung ideal transportiert und den Autor dahinter zurücktreten lässt" 

(Rezension zu: Wo die verlorenen Worte sind, derstandard.at - https://derstandard.at/1334796126133/Rundschau-Das-trekige-Dutzend?_slide=6)

Alle Bücher von Peter Nathschläger

Cover des Buches Dunkle Flüsse (ISBN: 9783934825437)

Dunkle Flüsse

 (13)
Erschienen am 05.09.2005
Cover des Buches Lucian im Spiegel (ISBN: 9783957712189)

Lucian im Spiegel

 (6)
Erschienen am 17.05.2018
Cover des Buches Cyborg me (ISBN: 9783987580031)

Cyborg me

 (5)
Erschienen am 21.09.2022
Cover des Buches Cyborg me (ISBN: B0BGKBR45B)

Cyborg me

 (1)
Erschienen am 01.10.2022
Cover des Buches Fluchtgemälde (ISBN: 9783863613709)

Fluchtgemälde

 (1)
Erschienen am 05.03.2014
Cover des Buches Der Mitternachtsdom (ISBN: 9783862541171)

Der Mitternachtsdom

 (1)
Erschienen am 10.10.2010
Cover des Buches Mark singt (ISBN: 9783863612450)

Mark singt

 (1)
Erschienen am 01.06.2012
Cover des Buches Geheime Elemente (ISBN: 9783863611958)

Geheime Elemente

 (1)
Erschienen am 11.06.2012

Neue Rezensionen zu Peter Nathschläger

Cover des Buches Cyborg me (ISBN: 9783987580031)
rewarenis avatar

Rezension zu "Cyborg me" von Peter Nathschläger

Sam und Max
rewarenivor 2 Monaten

Im Jahr 2125 herrscht in Mexico City ein futuristisches Leben, das aber nicht für alle lebenswert ist. So lebt der Stricher Samson Aguilar - ein Cyborg, als  ehemaliger Kadett der Luftstreitkräfte, vom Hals abwärts als Maschine. Er könnte ein erfüllteres Leben führen, aber dafür würde er sehr teure Erweiterungen für seinen Körper brauchen.

Als er dann den Müllmann Max kennen lernt spüren beide eine ungeahnte Anziehungskraft, wo Samson scheinbar besondere Pläne mit ihm hat, ohne zu ahnen, was auf sie beiden noch zu kommen wird.

In dem Roman ,, Cyborg me“ lässt der Autor Peter Nathschläger eine erdrückende Zukunft auferstehen, wo man von der ersten Seite weg in der Geschichte gefangen ist. Manche Schilderungen dabei sind echt Hard core und können einem sogar die Tränen in die Augen treiben.

Er beschreibt dabei gut die Mentalität der Menschen und auch wie sich der Cyborg Sam fühlt. Er kann zwar die Leidenschaft spüren, sie aber nicht ausleben und so schwankt auch er immer wieder, ob das Leben oder der Tod die bessere Alternative ist.

Besonders grausam werden dabei vor allem die Torture Dolls beschrieben, welche als menschliche Klone zur Belustigung von reichen und gelangweilten Menschen, brutal gefoltert und getötet werden.

Welche Aufgabe dabei Max hat möchte ich nicht verraten, weil es doch überraschend war.

Womit ich ein wenig Probleme hatte waren die sehr deftigen sexuellen Handlungen und die Wortwahl dabei, auch wenn es für diese Zeit ,,normal“ erscheint, konnte ich mich damit nicht wirklich anfreunden.

Das düstere Cover passt zu der Geschichte gut dazu.

Ein spannender, berührender und auch sehr erschütternder Roman der zeigt, wie grausam Menschen anderen gegenüber sein können.

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Cover des Buches Cyborg me (ISBN: 9783987580031)
C

Rezension zu "Cyborg me" von Peter Nathschläger

Interessanter Teaser für eine größere Geschichte
Christian_Heydenvor 3 Monaten

Bei dieser Novelle hat mich direkt das Westworld'sche Cover angesprochen, und packt man noch eine gute Portion Black Mirror dazu, weiß man schon mal ungefähr auf was man sich hier einlässt. Mexico City in der Zukunft. Roh, technisisiert, recht gefühlskalt. Mittlerweile gibt es drei Sorten Bewohner auf der Welt. Die Vollständigen (100% biologische Menschen), Cyborgs (Menschen mit technologischen Upgrades jeglichen Umfangs) und die sogenannten Torture Dolls. Künstlich erschaffene "Menschen" die einzig und allein für das Befriedigen der sadistischen Neigungen der Menschen da sind. Folter, Vergewaltigung, Mord. Hier greift Nathschläger schon einmal ethische Fragen auf wie "Ab wann ist etwas lebendig?" In diesem Setting "verlieben" sich Max, ein Vollständiger, und Samson, ein junger Cyborg Stricher und ehemaliger Soldat. Atmosphärisch schafft es Nathschläger schnell einem die aktuelle Welt vor Augen zu führen, emotional und informativ funktioniert das auf Grund des kurzen Umfangs der Novelle nicht 100%. Vieles geht zu schnell, man bekommt die Hintergründe nicht richtig erklärt und viele Fragen bleiben offen. ABER.... CYBORG ME ist ein sehr interessanter Teaser auf etwas größeres aus diesem Universum dass der Autor plant und dadurch durchaus empfehlenswert.

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Cover des Buches Cyborg me (ISBN: 9783987580031)
Odenas avatar

Rezension zu "Cyborg me" von Peter Nathschläger

Mensch und Cyborg
Odenavor 3 Monaten

die Welt der Zukunft, es gibt so viel Variationen, so viele Möglichkeiten und wie weit werden wir gehen. Wie werden wir lieben und wenn. Diese Welt spielt in Mexiko City und ist von Cybogs, Verfall, Trostlosigkeit und Gewalt gegen Dolls (Klone) geprägt. Max ein Müllmann (mit Geheimnissen) und Samson ein junger Mann, der zu großen Teilen aus Technik besteht. Max sieht ihn und ist fasziniert aber Sam ist undurchschaubar und er hat Absichten. Max ist für die Entsorgung der gemarterten, zerstückelnden und getöteten Dolls zuständig. Es sieht das Leid und das kann nur wenig dagegen tun. Sam wurde schon ihnen jungen Jahren verletzte und ist ab dem Hals ein Cyborg. Sie haben beiden an Ihrem Schicksal und Vergangenheit zu tragen und es ist schwierig sich zu vertrauen. Sie nähern sich an, treffen sich, sprechen miteinander und was als unpersönliche angefangen hat, wird irgendwie zu Gefühlen. Sam möchte wieder fühlen und er möchte wieder körperlichen Sex haben aber der ist teuer und er braucht einen lebenden Spender.

Max war der Erwählte aber nun sind Gefühle im Spiel und Sam ist zerrissen. Aus Verzweiflung oder weil er sich seine Zuneigung nicht eingestehen will, begibt sich in tödlicher Gefahr und wird fast zerstört. Ab da geht es sehr schnell, ein Freund von Sam ruft bei Max an und frag ob er den für eine Spende von Körperteilen bereit wäre, er würde dafür maschinelle Teile erhalten. Max erklärt sich dazu bereit und spendet Nerven. Nach dem alle beide den Austausch gut überstanden haben, hat Sam nun Gefühle in seinem Körper und auch einen Penis.

Die letzten Geheimnisse von Max kommen zu Tage, eine Reise mit traurigen Anlass, wird für ein klärendes Gespräch genutzt. Wir haben hier eine schöne, verstörende und auch etwas traurig machende Geschichte. Mit tollen Protagonisten, die schwer an Ihren Gefühlen tragen, nie von Liebe sprechen aber sie schwingt in der Luft. Zum Ende hätte ich mir gerne ein paar Seiten mehr gewünscht, nur um zu sehen wie es mit den beiden weiter geht. Eine gute Leseempfehlung für Menschen die eine gute dystopische Geschichten lieben.

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Gespräche aus der Community

Ich möchte euch mein neuestes Buch vorstellen, welches dieser Tage im Himmelstürmer Verlag erscheint. Dazu lade ich zu einer Leserunde und verlose jeweils 10 eBooks/Prints.

Ich freue mich, euch mein neuestes Buch vorzustellen und bin gespannt auf eure Eindrücke. Nach der Verlosung erhalten die Teilnehmer der Leserunde in der Benachrichtigungsmail einen Gutschein sowie einen Link zum Verlagsshop. Mit dem Gutschein könnt ihr euch das gewünschte Format (Print, mobi oder epub) aussuchen und natürlich kostenfrei zusenden lassen bzw. downloaden.
Nach der Leserunde bekommt die Teilnehmer dann einen Link, um die fertige Rezension auch in den Verlagsshop einzustellen.
Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung.

Ein Geleitwort findet Ihr hier: https://thepna.digital/2022/09/30/geleitwort-zum-roman-cyborg-me/

Die Playlist mit der Musik, die mich begleitet hat, da: https://bit.ly/3E1GLkb

146 BeiträgeVerlosung beendet
rewarenis avatar
Letzter Beitrag von  rewarenivor 2 Monaten

Ich sage lieben Dank für diesen erschütternden und berührenden Roman. Hier ist meine Rezension:

https://www.lovelybooks.de/autor/Peter-Nathschl%C3%A4ger/Cyborg-me-5251679062-w/rezension/7412326728/

Auch eingestellt bei thalia.at. tyrolia.at, lehmanns.de, pustet.de, hugendubel.de, buecher.de


Darek redete jahrelang auf uns ein, endlich mit ihm nach Kuba zu fliegen. Er nannte in dieser Zeit einige wirklich gute Gründe, zumindest ein einziges Mal die lange Reise auf uns zu nehmen. Im Herbst 2009 luden wir ihn und seinen Lebensgefährten zum jährlichen Truthahnessen ein, und als wir satt und faul nach dem Essen im Wohnzimmer lümmelten, Cuba Libre tranken und stöhnten, weil wir so voll waren, brachte er ein neues Argument, nach Kuba zu fliegen, und diesmal hatte er uns. Er sagte sinngemäß: „Wenn Du nach Kuba fliegst, kommst Du vollgepackt mit Geschichten zurück. Kubas Erdreich besteht aus Blut, Gelächter und Literatur. Das ist echt guter Boden!“ Wir schoben noch halbherzig einige Für & Wider hin & her, und im Januar 2010 buchten wir unseren Sommerurlaub auf Kuba.

Am Abend des dritten Tages in Tag in Havanna lernte ich Chino kennen, der als Assistent der Personalabteilung in der Universitätsklinik arbeitete. Zwei Tage später erzählte er mir die Geschichte über ein Haus in Cojimar, das vor kurzem renoviert wurde, und von dem Notizbuch, das die Arbeiter unter einer losen Bodendiele im Arbeitszimmer gefunden hatten. Wir rauchten Zigarren, tranken Rum und über uns schien der volle Mond golden auf Havanna.

Drei Tage, nachdem mir Chino die Geschichte zusammengefasst erzählt hatte, fuhr ich nach Cojimar; eine Strecke, für die man ungefähr zwanzig Minuten braucht. Ich hatte den Fotoapparat mit, um ein paar Stimmungsfotos zu schießen, und ich hatte Zeit. Es war heiß, windstill und außer mir waren nur müde Hunde auf den Straßen und Gassen unterwegs. Im Park neben der Hemingway-Büste saßen ein paar alte Frauen und tratschten, unten in der Bucht saßen ein paar Kinder und angelten. Ich ging an der Mole entlang nach Westen, bis ich einen Platz fand, der mir gefiel. Ich setzte mich auf einen der großen Ufersteine, kletterte dann noch tiefer, holte eine eiskalte Dose Bier aus dem Rucksack und knackte sie. Schön, dachte ich, ich bin also hier, und schaue aufs Meer wie Hemingway. Ich trank und dachte an die Geschichte des Jungen, der vom Leben und vom Schicksal verwirrt und geprügelt, seine Briefe in das Notizbuch geschrieben hatte. Ich rieb mit den Handflächen über die raue Oberfläche der Steine, bis ich ein Muster entdeckte. An diesem Nachmittag fand ich die in Stein gekratzte Inschrift aus der Vergangenheit. Ein Zeitloch von 49 Jahren.

In diesem Moment wurde Gerardos Schicksal zu meiner Geschichte, und sie bot nicht die Option, sie zu erzählen, oder auch nicht, sondern sie wurde zu meiner ureigenen Geschichte, die ich erzählen musste, weil sie mich dazu verpflichtete. Als ich die in den Uferstein geritzte Inschrift las, war es, als ob die fast fünfzig Jahre lang vergessene Tragödie um mich herum mit dem lautlosen Knall eines plötzlich aufsteigenden Vogelschwarms explodierte.

Inzwischen war ich weitere vier Male auf Kuba, und jedes mal besuchte ich zumindest für einen halben Tag Cojimar.

Ich gehe am Hemingway-Monument vorbei, durch den Schatten des Torreon, am hüfthohen Gemäuer entlang bis zu den Ufersteinen im Westen Cojimars. Ich berühre die auf den Stein geritzte Inschrift und fühle jedesmal aufs Neue diese jahrzehntealte Tragödie, wie den unwiderstehlichen Drang zu leben und davon zu berichten. In den Stunden, die ich auf den Ufersteinen von Cojimar verbringe, träume ich oft davon, durch das Loch in der Zeit rufen zu können, oder gar hindurch zu gehen um etwas zu ändern. Manchmal ist diese Sehnsucht so stark, dass ich meine Hände nicht von der geritzten Inschrift auf dem Felsen nehmen kann.

Über das Drama

Peter Natschläger über das Buch: Es kostet mich jedesmal viel Kraft, mich zu lösen und zu gehen, und es kostet mich Kraft zu erkennen, dass mir nicht mehr zu tun blieb, als die Geschichte zu erzählen.

Der Himmelstürmer Verlag stellt zehn Rezensionsexemplare zur Verfügung. Die Bücher werden über einen der Buchshops verschickt und die Teilnehmer der Leserunde erhalten später einen Link zur direkten Bewertung im Portal.

78 BeiträgeVerlosung beendet
B
Letzter Beitrag von  bibra88vor 4 Jahren
Sehr interessant dieser Abschnitt und mit sehr vielen Informationen vollgepackt. Schlimm, dass Yoanis seinen Bruder gequält und geschlagen hat. Hier wird noch nicht das volle Ausmaß dieser Quälerei klar. Am Anfang habe ich mich sogar gefragt, warum Felipe Yoanis die Schuld an Gerardos Tod gibt.
David Schneider wurde als Siebenjähriger von Frank Dohunan, dem Jäger und Beutemacher entführt. Er durfte sich nicht mehr David nennen, sich an nichts mehr erinnern. Dohunan zwang ihn zur Prostitution und belog ihn über seine Vergangenheit.

Erst neun Jahre später schaffte David die Flucht. Es wird nicht nur eine Reise quer durch die USA, sondern auch eine entlang der dunklen Flüsse menschlicher Grausamkeit – durch eine von Menschenhand erschaffene Hölle. Diese erlebt er in einem Internat für elternlose Jungen, die durch ihre Aufseher ein grauenhaftes Martyrium erleiden.

Die Flucht, seine Suche nach seinem Zuhause, führt ihn nicht nur hart an den Rand dessen, was ein Mensch ertragen kann, sondern auch in die Arme von Mark Fletcher, einem gleichaltrigen Jungen, der vom Gefährten zum Freund und zum Geliebten wird.

Über das Drama

Es ist kein leichter Lesestoff, dieser auf einer wahren Geschichte beruhende Roman, der in tiefste menschliche Abgründe führt. Es ist nicht nur ein Krimi, es ist auch ein menschliches Drama und teilweise purer Horror.
Der Himmelstürmer Verlag stellt zehn Rezensionsexemplare zur Verfügung. Die Bücher werden über einen der Buchshops verschickt und die Teilnehmer der Leserunde erhalten später einen Link zur direkten Bewertung im Portal.

193 BeiträgeVerlosung beendet
0_Lavender_0s avatar
Letzter Beitrag von  0_Lavender_0vor 4 Jahren

Zusätzliche Informationen

Peter Nathschläger wurde am 03. März 1965 in Wien (Österreich) geboren.

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