Peter Nimtsch Symptome

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Inhaltsangabe zu „Symptome“ von Peter Nimtsch

Larissas Freude über ihren neuen Job als Nachtwache währt nicht lange. Was die Altenpflegerin Nacht für Nacht im monströsen Pflegediscounter HCC erlebt, ist bizarr und irreal. Noch mehr beunruhigt sie, was sie bald entdeckt. Und doch ahnt sie noch nicht, wie schnell ihr ihre Neugier zum Verhängnis werden soll.

Als sie plötzlich spurlos verschwindet, beginnt Hauptkommissar Schell zu suchen. Nach ihr und nach einem möglichen Zusammenhang zu einem erst eine Woche zuvor im HCC verübten Mord.

Bietigheim-Bissingen im Jahre 2017. Von den Bürgern der schwäbischen Kleinstadt wird die deutsche Filliale der amerikanischen Pflegekette „Homelike Care Conception“ inzwischen weitgehend akzeptiert. Doch die Altenpflegerin Larissa Linde meint bereits nach wenigen Wochen als Nachtwache im HCC Anzeichen dafür zu erkennen, dass hinter den hermetisch abgeriegelten Mauern und Glasfassaden Schreckliches vor sich geht.

Ein paar wenige Längen hätte man noch ein wenig würzen können.

— trollchen

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    Symptome

    trollchen

    24. May 2015 um 09:27

    Symptome Herausgeber ist Fuhrmann Verlag; Auflage: 2. (29. November 2008) und hat 430 Seiten. Kurzinhalt: Larissas Freude über ihren neuen Job als Nachtwache währt nicht lange. Was die Altenpflegerin Nacht für Nacht im monströsen Pflegediscounter HCC erlebt, ist bizarr und irreal. Noch mehr beunruhigt sie, was sie bald entdeckt. Und doch ahnt sie noch nicht, wie schnell ihr ihre Neugier zum Verhängnis werden soll ... Als sie plötzlich spurlos verschwindet, beginnt Hauptkommissar Schell zu suchen. Nach ihr und nach einem möglichen Zusammenhang zu einem erst eine Woche zuvor im HCC verübten Mord. Meine Meinung: Das Buch war eigentlich sehr spannend, aber es hatte auch einige Längen, denn die Nachtdienste der Pflegerin wurden sehr ausführlich dargestellt und leider manchmal auch ohne dass viel passierte.  Und es war sehr beklemmend, was da in der Nacht alles so passieren kann und es war auch sehr spannend dargestellt, wenn es auch einige Längen beinhaltete. Aber da ich aus der Pflege komme, war es schon sehr interessant für mich, wie die Pflege in ein paar Jahren aussehen kann. Und man hatte auch das Gefühl, dass der Autor wusste, wovon er schrieb. Und es trifft auch den Zeitgeist der heutigen Gesellschaft, denn wir werden immer älter und haben nicht das Geld, um uns einen Pfleger zuhause zu leisten und die Pfleger auf der anderen Seite, die gern ein wenig mehr machen möchten, als sture, computerbelastete Arbeit, wo das menschliche auf der Strecke bleibt. Was mich ein wenig gestört hat, waren die Ermittler, die wieder einmal alle Klischees bedient worden sind, die in fast allen Büchern zu finden sind, wo hingegen die Altenpflegerin sehr interessant und sympathisch herüber kommt. Mein Fazit: Ein paar wenige Längen hätte man noch ein wenig würzen können. Aber insgesamt ein toller Krimi über den Alltag der Pflege und eine rasch wachsende Lobby über eine alternde Gesellschaft, die wahrscheinlich schon operiert und die man nicht ausschließen kann. Ich vergebe 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Symptome" von Peter Nimtsch

    Symptome

    abuelita

    30. December 2010 um 18:35

    Larissas Freude über ihren neuen Job als Nachtwache währt nicht lange. Was die Altenpflegerin Nacht für Nacht im monströsen Pflegediscounter HCC erlebt, ist bizarr und irreal - was sie bald entdeckt, ist äußerst beunruhigend. Trotzdem ahnt sie noch nicht, dass ihr ihre Neugier bald zum Verhängnis werden soll…. Irgendwie bin ich zwiegespalten….. … …anfangs war es sehr interessant und auch fesselnd zu lesen. Älter werden wir alle, wollen das ja auch - pflegebedürftig aber bitte nicht, und wenn, dann doch aber bitte in liebevoller und familiärer Atmosphäre von netten Menschen betreut werden! Dass das alles ganz anders sein kann, zeigt u. a. auch dieses Buch. Es ist durchaus faszinierend, das Szenario einer fiktiven High-Tech-Pflege zu lesen, allerdings auch: erschreckend. Dass der Autor die „Beobachtungen“ der Protagonistin so langatmig und ausschweifend schildert, fand ich schon nicht mehr so gelungen…..und als dann eine Nachtwache ermordet wird, Larissa spurlos verschwindet und Hauptkommissar Schell zu ermitteln beginnt …da wird das dann erst recht öde. „Das könnte so sein“ oder aber „vielleicht passt ja diese Theorie“ und so geht es immer weiter, Seiten über Seiten - das zieht sich wie Kaugummi und war für mich nur noch langweilig. Auch den Schluss des Buches fand ich nicht sonderlich gelungen, kann aber dazu nicht näher darauf eingehen ohne zu spoilern….

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