Peter Noll Der kleine Machiavelli

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Inhaltsangabe zu „Der kleine Machiavelli“ von Peter Noll

Im Mittelpunkt dieses »Handbuchs« steht der Manager, der erfolgreiche Aufsteiger der Neuzeit, dem jedes Mittel recht ist, wenn es nur der eigenen Karriere dient. Daran hat sich wenig geändert, seit Niccolò Machiavelli in seiner Streitschrift »Il principe« die Regeln des Machtspiels beschrieben hat. Machtgewinn heißt das erklärte Ziel, es gilt, sich möglichst perfekt die »Powerplay«-Gesetze anzueignen. Eine erfrischende Satire auf die Wirtschaft und ihre Drahtzieher. »Ein Buch, das in den vergangenen Jahren Wort um Wort an Wirklichkeitsgehalt gewonnen hat.« Der Tagesspiegel

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  • Rezension zu "Der kleine Machiavelli" von Peter Noll

    Der kleine Machiavelli
    crossman

    crossman

    10. June 2008 um 13:07

    Eine kurzweilige Satire, die man in gut 3 Stunden aufgesogen hat. Im Grunde geht es um die These, dass in den Machtzentren unserer Wirtschaft die „Grauen Mäuse“ die Hebel in der Hand halten und alles daran setzen diese, einmal erhalten nicht mehr abzugeben. Peter Noll und Hans Rudolf Bachmann beschreiben auf unterhaltsame Art und Weise, welche Anstrengungen Manager dazu unternehmen müssen und wie seht sie diese Anstrengungen von ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich dem Führen eines Unternehmens abhält. Am Ende darf man aber das ganze nicht zu ernst nehmen, denn letztendlich handelt es sich bei dem „Handbuch der Macht für den alltäglichen Gebrauch“ um eine Satire.

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