Peter Orontes Tochter der Inquisition

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Inhaltsangabe zu „Tochter der Inquisition“ von Peter Orontes

Steyr, im Jahr des Herrn 1388. Eine Serie grauenvoller Morde, renitente Ketzer und der fanatische Inquisitor Petrus Zwicker stürzen die Stadt in Angst und Schrecken. Angehörige der Waldenserbewegung werden als Ketzer gejagt und gefoltert, Scheiterhaufen lodern auf. Inmitten des rabenschwarzen Geschehens emittelt ein unerschrockenes Paar: Falk von Falkenstein und seine Frau Christine. Dann aber gerät Falk, der selbst ein furchtbares Geheimnis hütet, ins Visier des Inquisitors und damit in tödliche Gefahr.

spannend, fesselnder histrienroman über die Inquistion - der Verfolgung "Andersgläubiger"

— Gartenkobold

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  • Fesselnder historischer Roman

    Tochter der Inquisition

    esposa1969

    17. February 2018 um 20:18

    Klappentext:Steyr, im Jahr des Herrn 1388. Eine Serie grauenvoller Morde, renitente Ketzer und der fanatische Inquisitor Petrus Zwicker stürzen die Stadt in Angst und Schrecken. Angehörige der Waldenserbewegung werden als Ketzer gejagt und gefoltert, Scheiterhaufen lodern auf. Inmitten des rabenschwarzen Geschehens emittelt ein unerschrockenes Paar: Falk von Falkenstein und seine Frau Christine. Dann aber gerät Falk, der selbst ein furchtbares Geheimnis hütet, ins Visier des Inquisitors und damit in tödliche Gefahr. Leseeindruck:Mit "Tochter der Inquisition" von Autor Peter Orontes liegt dem Leser ein fesselnder und spannender historischer Roman vor. Wie man dem Klappentext bereits entnehmen kann schreibt man das Jahr 1388, als eine Serie grauenvolle Morde geschehen. Eine schlimme Zeit, in der Angehörige der Waldenserbewegung als Ketzer gejagt und gefoltert werden und man sich vor den Inquisatoren fürchten muss. Falkmar von Falkenstein und dessen Frau Christine nehmen unerschrocken ihre Ermittlungen auf und geraten ins Visier des Inquisitors und somit in tödliche Gefahr....Der Roman beginnt unheimlich spannend und dieser Spannungsbogen bleibt über die gesamte Lesedauer von immerhin rund 550 Seiten auch straff gespannt. Man fühlt sich nicht nur in die damalige Zeit hineinversetzt, sondern auch an diesen im Buch beschriebenen Ort Steyr. Sowohl ein umfangreiches Namenregister, als auch ein erklärendes Glossar bereichern diesen Roman. Alle Figuren werden sehr real vorstellbar beschrieben. Das Cover ist passend für einen historischen Roman gewählt, den man auch sofort als einen solchen erkennt. Ich fand die Handlung sehr lesenswert und die Seiten flogen geradezu dahin, so dass ich gerne 5 Sterne vergebe!@esposa1969

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  • Fesselnder historischer Roman über die Schrecken der Inquisition

    Tochter der Inquisition

    Gartenkobold

    16. February 2018 um 11:57

    Ein Cover, welches sofort ins Auge fällt, ein kirchlicher Würdenträger, der ein purpurfarbenes Gewand trägt, ein sogenannter“ Purpurträger“, das Gesicht halb verdeckt, zieht die Blicke des Lesers auf sich.Der Roman „Tochter der Inquisition“ von Peter Orantes spielt im Jahre 1388 in Steyr. Die Protagonisten des Romans Falk von Falkenstein und seine Frau Christine sind auf Bitten von Wernher von Sternberg nach Steyr gereist, um den Mord an seiner Frau Klara von Sternberg aufzuklären. Während sie versuchen, den Mord aufzuklären, geschehen immer mehr Morde und zu allem Überfluss reist der Inquisitor Petrus Zwicker an, um die Anhänger der Waldenser, die bei der katholischen Kirche als Ketzer verschrieben sind, aufzuspüren und brennen zu lassen. Auch Falk gerät in Gefahr, denn er hütet ein dunkles Geheimnis…Vor Beginn an entführt Peter Ornates den Leser in die Welt des Mittelalters, er schreibt flüssig und vor allen Dingen fesselnd und packend, man spürt die Spannung von Beginn an. Er schildert authentisch und nachvollziehbar die damaligen Schrecken der Inquisition, sehr gut nachvollziehbar die Ängste und Nöte der Menschen, ebenso wie die Folterung, die so bildhaft beschrieben sind, dass jedem vor seinem geistigen Auge die grausamen Folterungen vorstellbar sind, aber nicht so unbedingt für zarte Gemüter geeignet.Die Charaktere der Personen sind vielschichtig und lebendig, selbst der berüchtigte Inquisitor bekommt in einigen wenigen Szenen menschliche Züge und auch der Protagonist Falk hat seine dunklen Seiten. Hier wird die Empathie des Lesers angesprochen. Der schwelende Konflikt der als Ketzer verrufenen Waldenser, einer protestantischen Glaubensbewegung, mit der Kirche und damit auch der Bevölkerung nimmt den Leser gefangen und zeigt detailliert auf, wie die Kirche mit Menschen umgegangen ist, die andersgläubig waren, zu ihrem Glauben standen und bereit waren, für ihren Glauben zu sterben.Am Ende des Romans ergänzt ein Glossar der mittelalterlichen Begriffe, aber auch der historischen belegbaren Personen und Ereignisse.Von Beginn an baut der Autor einen Spannungsbogen auf, der den Leser bis zu seinem überraschenden Ende gefangen nimmt. Für mich war es ein sehr guter historischer Roman, spannend, fesselnd und auch ein wenig tiefgründig.Von mir eine klare Leseempfehlung.

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  • Atemberaubend spannend

    Tochter der Inquisition

    Biest

    15. February 2018 um 08:05

    Inhalt: Steyr, Oberösterreich, im Jahr des Herrn 1388. Eine Serie grauenvoller Morde, renitente Ketzer und der fanatische Inquisitor Petrus Zwicker stürzen die Stadt in Angst und Schrecken. Angehörige der Waldenserbewegung werden als Ketzer gejagt und gefoltert, Scheiterhaufen brennen, ein Brandanschlag auf das Haus des Pfarrers erhitzt die Gemüter, eine junge Frau verschwindet auf rätselhafte Weise. Inmitten des rabenschwarzen Geschehens, zwei unerschrockene „Ermittler“: Falkmar von Falkenstein und seine Frau Christine. Und ein gefährliches Labyrinth mysteriöser Hinweise und Spuren, von denen einige tief ins Ketzermilieu zu weisen scheinen. In einem unterirdischen Gewölbe stoßen Falk und Christine auf einen grausigen Fund: mehrere mumifizierte Mädchenleichen lassen auf ein vor vielen Jahren verübtes, unfassbares Verbrechen schließen. Verstörende Parallelen zu den jüngsten Mordfällen tun sich auf. Für Falk und Christine beginnt eine mörderische Jagd nach den Tätern. Dann aber gerät Falk, der selbst ein furchtbares Geheimnis hütet, ins Visier des Inquisitors und damit in tödliche Gefahr... Meine Meinung: Peter Orontes hat mich mit "Tochter der Inquisition" absolut überzeugen können. Sein bildhafter Schreibstil, der sich ungewohnt flüssig lesen lässt für einen historischen Roman und die wundervoll, vielseitig und lebendig gezeichneten Charaktere sind überaus gelungen. Auf keiner Seite wirds hier langweilig, geschickt gestreute Hinweise werfen immer mehr Fragen auf, die zum miträtseln anspornen. In Falk und Christine kann man sich wunderbar hineinversetzen und bei ihren waghalsigen Unternehmungen mitfiebern. Intelligent, mutig und unerschrocken versuchen die beiden, im Ketzermilieu und rund um Steyr, grauenhafte Morde aufzudecken und zu unrecht verurteilte Menschen zu retten. Dieser historische Roman ist definitiv nichts für zarte Gemüter. Die detailliert beschriebenen Foltermethoden lehren einen das Fürchten und es läuft einem, an mehr als einer Stelle, ein kalter Schauer über den Rücken. Auch die anderen Charaktere sind toll gezeichnet, von abgrundtief böse, über hinterlistig, egoistisch und von Herzen gut, ist alles dabei. Ich hatte keinerlei Probleme das Handeln der einzelnen Personen nachzuvollziehen und mich in die damalige Zeit hineinzuversetzen. Ich fand es wirklich beklemmend und teils auch beängstigend realistisch beschrieben, wie man die Ketzer verfolgte, in Gewahrsam nahm und folterte, um sie zum "wahren Glauben" zu bekehren. Toll fand ich auch das Dramatis Personae ganz am Anfang. Dort sind historische Personen und fiktive Charaktere aufgelistet, die im Buch eine wichtige Rolle spielen. Sehr informativ war auch das Nachwort des Autors, welches über Fiktion und Realität des Inhaltes aufklärt. Diesem folgt dann noch ein umfangreiches Glossar, mit den im Roman erwähnten historischen Persönlichkeiten, Geographische Hinweise und Bezeichnungen und der Erklärung einiger älterer Begriffe. Fazit: Ein sehr gelungender historischer Roman, mit tollen Charakteren und bildhaften Beschreibungen. Hier kann ich für alle Fans solcher, nur eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen. Aber Vorsicht, dieses Buch ist nichts für zarte Gemüter.

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  • Leserunde zu "Tochter der Inquisition" von Peter Orontes

    Tochter der Inquisition

    Orontes

    Grauenvolle Morde, renitente Ketzer und ein fanatischer Inquisitor … Hallo liebe Community! Ich freue mich sehr, auf diesem Weg eine Leserunde zu meinem Roman „Tochter der Inquisition“ starten zu können. Der Roman wurde vor drei Monaten mit dem Literaturpreis „Goldener Homer 2017“ in der Sparte »Historischer Krimi/Thriller« ausgezeichnet.Hier, eine kurze Zusammenfassung der Handlung: Steyr, Oberösterreich, im Jahr des Herrn 1388. Eine Serie grauenvoller Morde, renitente Ketzer und der fanatische Inquisitor Petrus Zwicker, (ein Mitglied des Cölestinerordens), stürzen die Stadt in Angst und Schrecken. Angehörige der Waldenserbewegung werden als Ketzer gejagt und gefoltert, Scheiterhaufen brennen, ein Brandanschlag auf das Haus des Pfarrers erhitzt die Gemüter, eine junge Frau verschwindet auf rätselhafte Weise. Inmitten des raben-schwarzen Geschehens, zwei unerschrockene „Ermittler“: Falkmar von Falkenstein und seine Frau Christine. Und ein gefährliches Labyrinth mysteriöser Hinweise und Spuren, von denen einige tief ins Ketzermilieu zu weisen scheinen. In einem unterirdischen Gewölbe stoßen Falk und Christine auf einen grausigen Fund: mehrere mumifizierte Mädchenleichen lassen auf ein vor vielen Jahren verübtes, unfassbares Verbrechen schließen. Verstörende Parallelen zu den jüngsten Mordfällen tun sich auf. Für Falk und Christine beginnt eine mörderische Jagd nach den Tätern. Dann aber gerät Falk, der selbst ein furchtbares Geheimnis hütet, ins Visier des Inquisitors und damit in tödliche Gefahr … Interessiert?  Dann macht doch bei der Leserunde mit!  In Zusammenarbeit mit dem Gmeiner-Verlag verlose ich im Rahmen dieser Runde 15 Bücher. Wer mitmachen möchte, kann sich gerne bis einschließlich 23. Januar 2018 bewerben.  Jetzt bewerben* Wenn ihr euch für die Teilnahme bewerben möchtet, teilt mir doch mit ein paar Worten mit, weshalb euch das Thema „Inquisition“ interessiert. * Wer gewinnt, verpflichtet sich zur zeitnahen, aktiven Teilnahme an der Leserunde und zum Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks und/oder Amazon.Leserunde mit Autor Ich werde an der Leserunde teilnehmen und mich während der Dauer der Runde zwei bis drei Mal in der Woche zuschalten. Gerne beantworte und diskutiere ich Fragen, die euch bewegen. Leseprobe gefällig?  https://www.amazon.de/Tochter-Inquisition-Historischer-Historische-GMEINER-Verlag/dp/383921906X    "GOLDENER HOMER 2017" – Begründung der Jury: „Mit flüssigem Schreibstil zieht der Autor den Leser von Beginn an in die Geschichte hinein … Die Jury der Kategorie historischer Krimi/Thriller entschied sich für ‚Tochter der Inquisition’, weil in diesem Werk einfach alles stimmte: historische Fakten wurden exzellent in eine intelligente Story integriert. Die Figuren besitzen ein hohes Identifikationspotenzial, die Protagonisten sind sympathisch, die Handlung entblättert sich Stück für Stück, wobei niemals der belehrende Zeigefinger auftaucht … Peter Orontes ist mit ‚Tochter der Inquisition’ eine überzeugende Verquickung von Kriminalgeschichte und Historie gelungen.“    

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    • 31. December 2018 um 23:59
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