Peter Orullian Das Gewölbe des Himmels - Der Ausgestoßene

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Inhaltsangabe zu „Das Gewölbe des Himmels - Der Ausgestoßene“ von Peter Orullian

Der vergessene Gott kehrt zurück – mit all seiner dunklen Macht! Der Vergessene kehrt zurück und seine Kreaturen aus dem Born gewinnen stetig an Macht. Tahn Junell und seinen Gefährten bleibt nichts anderes übrig, als sich zu trennen. Andernfalls würden sie niemals rechtzeitig ausreicheind Unterstützung für ihr Bündnis gegen den Vergessenen um sich versammeln können. Doch so kämpfen sie an verschiedenen Fronten, und der Vergessene zögert nicht, diese Schwäche auszunutzen. Zu spät erkennen Tahn und seine Freunde, dass sie nicht in jeder Schlacht siegreich sein können.

Eine äußerst gelungene Fortsetzung

— AnnaSalvatore
AnnaSalvatore

Viel Gerede um wenig Handlung - keine gute Fortsetzung.

— BettinaR87
BettinaR87

Der dritte Band der Serie “Das Gewölbe im Himmel” von Peter Orullian gefiel mir leider nicht wirklich

— RueSar
RueSar

Die Stilletreuen werden immer mehr. Und sie zögern auch nicht mehr davor, offen in den Krieg zu gehen. Tahn und seine Freunde müssen ...

— Splashbooks
Splashbooks

Politische schachzüge stehen im Vordergrund. ..die anderen Teile haben mir persönlich besser gefallen.

— Risa
Risa

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  • Eine äußerst gelungene Fortsetzung

    Das Gewölbe des Himmels - Der Ausgestoßene
    AnnaSalvatore

    AnnaSalvatore

    20. May 2017 um 14:19

    GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2017/05/high-fantasy-highlight-das-gewolbe-des.htmlMEINUNGRecht schnell habe ich mich wieder an alles erinnert; vor allem die Hauptcharaktere sind mir sehr gut in Erinnerung geblieben.Der Schreibstil ist wieder toll. Obwohl es ab und an schöne Beschreibungen gibt, ufert es nicht aus und man kann flüssig lesen. D.h. der Autor findet klare Worte, kann aber auch in manchen Momenten einen verzaubern, wie z.B. wenn es um Musik geht.Teils, vor allem in den politischen Angelegenheiten, werden ganz schön hochgestochene Worte benutzt. Ich bin damit gut klarkommen.Lesen ließ es sich schnell, allein gestern las ich die letzten 400 Seiten praktisch am Stück.Die Handlung ist dieses Mal actiongeladener, was ich sehr mag! Man bekommt auch endlich mal einen Einblick, wie es im Born so aussieht, sodass dies nicht so abstrakt bleibt.Auch die Andeutungen anderer Gefahren aus anderen Ländern.Da pro Kapitel immer andere Personen zur Sprache kommen, kam kaum Langeweile auf, jeder Erzählstrang hat etwas.Sogar politische Angelegenheiten werden spannend.Zudem passiert auch relativ viel, womit man jetzt nicht gerechnet hat. Außerdem merkt man, wie langsam alle Fäden zueinander finden.Ich würde am liebsten direkt weiterlesen!Tahn, Vendanji & Co. bleiben tolle Protagonisten, es gibt doch immer mehr Facetten von ihnen zu entdecken.Vor allem Sutter und Mira habe ich ja ins Leserherz geschlossen.Besonders gern mag ich irgendwie Helaina, die Regentin. Ihre Kapitel habe ich mit am liebsten gelesen.Ein gewisser Roth ging mir ja sowas von auf den Sack. Doch das ist nicht schlecht: Er ist eher ein Bösewicht, und es wäre ja viel schlimmer, es würde mich nicht aufregen, was er tut.Es gibt natürlich noch viel mehr, alle ergänzen gut die Geschichte.Ich möchte noch sagen, dass mich die Danksagung, das Schlusswort sehr berührt hat. Dort erklärt er die lange Spanne (die ich ja nicht mitbekommen habe, da hier alle Bücher schon draußen waren), und man merkt, dass dies wirklich einen Einfluss auf die Story nahm.FAZITEine äußerst gelungene Fortsetzung. Definitiv eine meiner liebsten High Fantasy-Reihen.- 4,5 von 5 Feenfaltern -Vielen Dank an den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar!© Anna Salvatore's Bücherreich

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  • Das Böse ist zurück! Vielleicht.

    Das Gewölbe des Himmels - Der Ausgestoßene
    BettinaR87

    BettinaR87

    02. February 2016 um 07:19

    Quietus, der ausgestoßene Gott ist Tahn Junell und seinen Leuten ein Born - nein, Verzeihung - ein Dorn im Auge. Doch aus dem Born kommen immer mehr der gefährlichen Bardyn geströmt. Das nehmen aber nur die Einwohner der Grenzregionen wahr - in der Regierungsstadt Decalam sitzen derweil die Könige und Regenten und glauebn sich weiterhin im Frieden. Die Liga der Edukation bekämpft die Sheson auf blutige Weise. Die Sheson sind sich nicht einig, wie sie reagieren sollen. Königin Helaina wird alt, aber will ihre Regierung nicht aufgeben. Roth (Liga der Edukation) glaubt wirklich nicht an die Bedrohung, möchte sich aber politisch etableiren und Helaine ausschalten. Deren Bruder sie übrigens auch. Im Übrigen kennt sie Tahn und glaubt ihm. Nur der restlichen Politiker nicht. Mira verliert ihre Fern-Eigenschaften und muss erst mal schauen, wie sie sich heilen (lassen) kann... An zu vielen Fronten gibt es zu viele aufreibende Scharmützel, während der große Krieg bereits seine Schlingen enger zieht ... Die Kritik Wir lernen, dass hinter den Bergen, wo die Bardyn leben, noch andere Völker verknechtet wurden. Damit wird das Buch viel komplexer, denn statt einer simplen Bedrohung sieht sich Tahn und seine Gefolgschaft einer ebenso unterschiedlichen (parallel-)Gesellschaft gegenüber. Die nicht zwangsläufig vorschnell verurteilt werden sollten. Für den Leser heißt es auch, dass es zusätzliche Perspektiven gibt und neue Hauptpersonen. Inhaltlich gibt es einen riesigen Sprung zwischen Band 2 und 3, die im englischen Original Band 1 und 2 sind. Urplötzlich befinden wir uns in Tahns Erinnerungen, von denen weder er noch die Leser wussten, dass es sie gibt - nur eben künstlich unterdrückt. Die ersten 50 Seiten lassen in Folge dessen den Leser stutzen, weil er ständig mit scheinbar unlogischen Handlungen und Gedanken konfrontiert wird. So kommt man natürlich nicht gut in das Geschehen rein. Leider ist der Klappentext inhaltlich echt leer. Der Ausgestoßene ist zurück? Es gibt mehrere Fronten, an denen gekämpft wird? Ach was. Davon wusste ja noch keiner was - und Spannung baut er auch nicht gerade auf. Entsprechend der Ankündigung auf dem Klappentext bleiben die Charaktere ziemlich auf dem gleichen Fleck stehen. Sie entwickeln sich nicht weiter (bis auf Tahns Erinnerungen). Es ist geradezu seltsam, mehrere hundert Seiten des Buchs zugelesen zu haben und sagen zu müssen: Gut, geografisch sind sie nun an einem anderen Fleck, aber so richtig zur Sache kam hier niemand. Natürlich ist diese Ausgabe der erste Teil des zweiten im englischen Original - dort geht die Geschichte also noch im gleichen Buch weiter. Für die deutsche Ausgabe gilt das leider nicht und so bleibt leider nur eines zu sagen: Im Verlgeich der ersten drei Bücher ist dieser Band wohl der schwächste. 

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  • Das Gewölbe des Himmels - Der Ausgestoßene von Peter Orullian

    Das Gewölbe des Himmels - Der Ausgestoßene
    RueSar

    RueSar

    09. January 2016 um 17:54

    Über eineinhalb Jahre ist es her, dass ich den zweiten Teil der Saga (Der Unrechte) gelesen habe. Dementsprechend schwer war für mich der Wiedereinstieg in die Geschichte. Doch nach und nach kam die Erinnerung an die Personen und Ereignisse zurück. Die Story wird, wie auch in den Vorgängern, aus verschiedenen Perspektiven, was meistens auch einen Ortswechsel bedeutet, erzählt und ist somit sehr vielschichtig. Außerdem beschreibt der Autor die Geschehnisse und Schauplätze sehr lebendig und bildhaft und das Buch ist eigentlich flüssig zu lesen. Dennoch hat mir dieser Band nicht unbedingt gefallen, da die Story einfach nicht voranschreitet und auch die spannenden Passagen sehr rar gesät sind. Der Großteil des Buches handelt von Politik, Verhandlungen und Intrigen, wobei dies leider nicht sonderlich fesselnd ist. Meine Hoffnung, dass die Geschichte zum Ende hin nochmal etwas mehr in Fahrt kommt, wurde leider auch nicht wirklich erfüllt. Allerding muss ich sagen, dass der dritte und vierte Band der Serie im Englischen als ein Buch gedacht sind und der Roman somit eigentlich in der Mitte aufhört. Daher habe ich auch die Hoffnung, dass der vierte Band wieder etwas spannender wird, ansonsten werde ich die Serie nicht weiter fortsetzen.Fazit Der dritte Band der Serie “Das Gewölbe im Himmel” von Peter Orullian gefiel mir leider nicht wirklich, da meiner Meinung nach zuviel Politik und Gerede vorkommt, was nicht sehr spannend ist. Da es dank der Aufteilung eigentlich nur der erste Teil des Buches ist, vergebe ich 2 von 5 Sternen.

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  • Das Gewölbe des Himmels 3: Der Ausgestoßene, rezensiert von Götz Piesbergen

    Das Gewölbe des Himmels - Der Ausgestoßene
    Splashbooks

    Splashbooks

    03. January 2016 um 09:16

    Es sind anderthalb Jahre vergangen, seit dem der letzte Band von Peter Orullians Romanreihe "Das Gewölbe des Himmels" herausgekommen ist. Der Grund liegt wohl unter anderem da drinnen, dass zwischen den Originalbänden vier Jahre lagen. Und da dies wahre Monsterbrocken sind, kann man sich vorstellen, wieviel Bearbeitungszeit nötig ist, um sie ins Deutsche zu übertragen. Der Nachfolgeroman von "Der Unrechte" ist übrigens seit Oktober schon erhältlich. Der Vergessene ist zurückgekehrt und seine Stilletreuen breiten sich immer weiter aus. Kein Volk kann alleine diese Kreaturen besiegen. Und so treffen Tahn Junell und seine Freunde eine folgenreiche Entscheidung. Sie trennen sich, um Unterstützung zu erhalten. Denn das große Mandat, die Zusammenkunft aller Völker, bei der ein Bündnis gegen die Kräfte des Vergessen geschmiedet werden soll, ist wichtiger denn je. Und so reisen die Freunde in die verschiedenen Reiche, um die dortigen Mächtigen davon zu überzeugen, dem Kampf beizutreten. Gleichzeitig wollen sie ihre jeweiligen Fähigkeiten weiter verbessern. Doch am Ende kann es sein, dass sie damit exakt den Bemühungen des Feindes in die Hände gespielt haben. Man merkt dem Buch an, das Peter Orullian lange gebraucht hat, um es zu schreiben. Denn er nutzte die Zeit nicht nur, um eine neue, spannende Handlung zu Papier zu bringen. Ebenso arbeitete er auch daran, die Mankos der vorherigen Bände zu beseitigen. Und das macht sich bemerkbar. Ein Manko war unter anderem eine gewisser zerfaserte Schreibweise. Der Autor konzentrierte sich viel zu sehr darauf, die Wege der jeweiligen Protagonisten zu beschreiben, anstatt sie an ihr Ziel zu bringen. Auch dieses Mal trennen sich die Wege der Gemeinschaft. Doch Peter Orullian hält sich nicht lange damit auf, Reiseabenteuer zu schreiben. Für seine Verhältnisse bringt er sie sehr schnell ans Ziel. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22873/das_gewoelbe_des_himmels_3_der_ausgestossene

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  • Es wird immer besser

    Das Gewölbe des Himmels - Der Ausgestoßene
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. October 2015 um 10:25

    Bis jetzt mein persönlicher Lieblingsband aus der Buchreihe. Man erfährt mehr über Tahns Vergangenheit. Grant ist sein Vater , seine Mutter wird auch enthüllt aber wer das ist das dürft ihr selbst nachlesen. Auch weshalb Grant ins Mal verbannt wurde, wird verraten. Obwohl dieser Band im Grundton weniger Action beinhaltet hat er viel zu bieten. Die Lage spitzt sich zu. Immer mehr Stilletreuen gelingt es durch den Schleier zu kommen. Dieser wird zunehmend schwächer, da die Sänger die ihn mit ihrem "Leidlied" aufrecht erhalten, geringer werden und einige von ihnen sogar sterben. Wendra, Tahns Schwester lässt sich zu einer Sängerin des Liedes ausbilden und auch sie erfährt von ihrer Vergangenheit. Unterdessen stellt sich Azendent Roth gegen die herrschende Regentin. Mit listigen Intrigen, Mord ect. versucht er die Macht an sich zu reißen und dem Volk die Veränderungen zu bringen, die er für die besseren hält; ein Verbot der Sheson, das Verbot des Leidliedes usw. Man muss kein großer Politiker sein um zu erkennen, das es dem Volk den sicheren Untergang bringen würde. Doch Roth`s Chancen stehen nicht schlecht als er sogar den "Kindermund" für sich gewinnen kann. Der Rat ist sich uneins ob Roths Vorwurf, das Regentin Helaina zu alt zum regieren ist, nicht zutrifft. Zur gleichen Zeit sind Sutter und Mira unterwegs zum Schmiedekönig um ihn zum großen Mandat zu holen. Während Mira schwer unter ihrem persönlichen Verlust leidet, ist Sutter ganz der alte. Tahn ist inzwischen in Albenhain angekommen und einer Möglichkeit auf der Spur wie er das Schicksal vielleicht abwenden kann das ihnen bevor steht. Mir haben die Vorbände ja schon viel Spaß gemacht. Ich mag den Schreibstil von Peter Orullian der schön bildhaft beschreibend ist. Auch die Charaktere sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen. Sutter mit seiner lustigen Art, Mira die Tahn immer wieder etwas ärgert, Tahn selbst der sich immer mehr zum Helden mausert aber auch Wendra, die über eine musikalische Gabe verfügt mit der sie Fluch und Segen zugleich bewirken kann. In diesem Teil war weniger Action, aber dank der vielen Handlungen die auch zu neuen Antworten geführt haben, ist das mein bisheriger Lieblingsband. Das Gewölbe des Himmels (3) - Der Ausgestoßene erhält 5 von 5 Sternen

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