Peter Orullian Das Gewölbe des Himmels - Der Unrechte

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Inhaltsangabe zu „Das Gewölbe des Himmels - Der Unrechte“ von Peter Orullian

Er ist nicht frei. Sein Schicksal haben andere gewählt.

Der junge Bogenschütze Tahn musste seine Heimat verlassen, als ihm klar geworden war, dass die finsteren Kreaturen aus dem Born nur seinetwegen in dem Dorf aufgetaucht waren. Doch die Bar’dyn heften sich auf seine Spur. Was ist an Tahn so außergewöhnlich, dass die Schergen des Vergessenen alles tun, um ihn in ihre Klauen zu bekommen. Ihm wird klar, dass das Geheimnis um seine Herkunft eng mit seiner Zukunft verwoben ist. Nun muss Tahn sich entscheiden, ob er das Schicksal, das andere für ihn gewählt haben, annehmen möchte …

4,5 Sterne für diese tolle Frotsetzung ♥ Der Schreibstil ist echt traumhaft!

— AnnaSalvatore

Etwas langatmig, aber sonst gelungene Fortsetzung!

— BettinaR87

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  • Tolle Fortsetzung!

    Das Gewölbe des Himmels - Der Unrechte

    AnnaSalvatore

    17. March 2016 um 16:31

    Ganze Rezension:http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2016/03/kampf-gegen-die-stille-das-gewolbe-des.htmlCover/GestaltungGefällt mir sehr gut!!Das Cover stellt wieder den Protagonisten Tahn dar und sieht super aus!Auch die Buchrücken der Reihe sind wundervoll gemacht und sind ein kleiner Eyecatcher.Auch die Karte(n) vorne und hinten sind super schön, dadurch kann man die Routen perfekt nachverfolgen.MeinungDer Einstieg fiel mir sehr leicht, sofort hatte ich wieder alle Hauptcharaktere und die ganze Story im Kopf.Unsere Clique um Vendanji, Sutter, Tahn, Vendra, Mira und Braethen  war ja aufgesplittet seit Band 1, sind alle ihre Wege gegangen. Auch dies setzt sich teilweise fort, doch ungefähr ab der Hälfte finden sie wieder zusammen.Obwohl es in dieser Reihe wirklich sehr wenig Action gibt, sind die Bücher für mich einfach spannend und ich verschlinge sie geradezu! Die letzten 300 Seiten las ich in 2 Tagen!Die Geschichte hat sich sehr spannend entwickelt bzw. entwickelt sich weiter. Einige Geheimnisse rund um die Protagonisten wurden gelöst, auch eine ganze Menge dieser Welt wurde besichtigt und neue Orte entdeckt.Peter Orullian hat einen sehr ruhigen und bildlichen Schreibstil. Seine Worte sind mit Bedacht gewählt, es gibt zauberhafte Vergleiche und Metaphern.Obwohl es verhältnismäßig recht wenig Action, Kampf und Blut gibt, fesselt mich doch die Geschichte.Man spürt, dass der Autor jeden seiner Charaktere liebt, er gibt ihnen Freiraum zur Entfaltung und legt besonders Wert auf sie. Auch die Beziehungen untereinander sind hervorgehoben, ob Freundschaft, verlorene Mutterschaft, aufkeimende Liebe oder die Konflikte zwischen Autoritätspersonen.Das Ende ist wieder an sich abgeschlossen, doch man spürt, dass es weitergehen wird.Ich persönlich freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen!FAZITEine sehr gelungene Fortsetzung, die mit äußerst bildlichem und schönen Schreibstil aufwartet. Auch die Charakterentwicklung wird vorangetrieben, viele der Protagonisten werden immer einmaliger!- 4,5 von 5 Feenfaltern -

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  • Hat mir gut gefallen ich freue mich schon auf den nächsten Teil

    Das Gewölbe des Himmels - Der Unrechte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. October 2015 um 22:52

    Tahn und Sutter sind noch immer unterwegs. Von den anderen aus ihrer Gruppe unterwegs geraten sie in Steinsberg in tödliche Gefahr. Unterdessen ziehen Wendra und Penit noch immer als Gefangene des Wegelagerers durch das Land, auf den Weg nach Declam. Während Tahn und Sutter unerwartet Hilfe bekommen, spitzt sich die Lage für Penit und Wendra zu. Doch Wendras Gabe verändert alles. In Declam laufen dann die Fäden wieder zusammen, das heißt die Charaktere treffen dort zusammen ein. Tahn und Sutter werden verhaftet und Penit will unbedingt am Lesherlauf teilnehmen. Alles scheint sich zum Guten zu wenden doch die Stilletreuen sind ihnen längst wieder auf den Fersen. Als die Gruppe in eine Art Hinterhalt gerät trifft Tahn eine folgenschwere  Entscheidung. Obwohl der Band im Vergleich zum Vorband etwas ruhiger ist, hat er mir super gut gefallen. Die Charaktere habe ich so richtig liebgewonnen. Sutter mit seiner frechen Klappe, Tahn mit seiner Eigenart beim Bogenschießen aber auch Wendra. Gerade ihre Form der Magie macht mir Spaß zu lesen und ich habe mitgefiebert das sie mit Penit in Sicherheit gelangt. Was dann passiert ist hab ich sehr schrecklich gefunden. Für mich auch ein weiterer Grund zum nächsten Band der Buchreihe zu greifen. Stellenweise wurde das Buch aber leider ein wenig langatmig so das ich einen Stern abgezogen habe. Die Geschichte geht weiter und macht nach wie vor Spaß zu lesen, der Schreibstil ist gewohnt einfach zu lesen, die Handlung dieses mal teilweise ein wenig weniger Actionreich. Gefallen haben mir die schönen Beschreibungen und die Geschichte an sich. Wie schon oben erwähnt bin ich schon auf den dritten Teil gespannt. Das Gewölbe des Himmels(2)-Der Unrechte erhält 4 von 5 Sternen.

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  • Herabstürzende Himmel

    Das Gewölbe des Himmels - Der Unrechte

    BettinaR87

    10. October 2014 um 11:39

    Tahn und seine Freunde sind nicht mehr gemeinsam unterwegs. Nach tragischen Konfrontationen mit einer höheren Macht wurde ihre Reisegruppe getrennt. Tahn und Sutter sind von nun an zu zweit unterwegs, der Rest zerschlagen in alle Winde. Wendra, Tahns Schwester, liegt verletzt in einer Höhle, während der kleine Penit Hilfe für sie sucht. Breathen und der Sheson reisen gemeinsam weiter in das Mal – ein mystischer Ort der Zerstörung. Der Kampf der dort einst ausgefochten wurde, machte das Land zu einer riesigen Narbe für die Welt. Dort lebt Grant, ein Ausgestoßener, ein ehemaliger Sheson. Als er sich ihnen anschließt, führt der Weg aller endlich nach Decalam, einer ebenso sagenumwobenen Stadt. Dort soll vor allem Wendra ihr etwas anders geartetes Sängertalent in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Wie gut, dass sie die Sturheit ihres Bruders geerbt hat und ihren eigenen Kopf durchsetzt. Nachdem also einige bunt gemischte Charakter im ersten Buch unter teils ungeklärten Umständen zusammengekommen sind, muss jeder nun dennoch wieder seinen eigenen Weg finden. Das tut dem Buch gut, erinnert dann aber doch stückweise an den Herrn der Ringe. Andererseits: Wie könnte es auch nicht? Schließlich ist jeder Charakter einzigartig und ein gemeinsamer Weg kann nicht aus jedem den Held machen, den die Welt braucht. Kreative Zerstörung Welcher Opfer jeder einzelne von ihnen noch zu erbringen hat, um das Wohlergehen der Truppe zu sichern, stellt sich oftmals erst im Nachhinein heraus. Erst recht, wer welche Rolle in dem vielleicht letzten Akt auf der Bühne dieser Welt innehaben wird. Eines steht fest: Mit ihrem Schicksal ist definitiv nicht zu spaßen … Familien- und Freundschaftsbande zerbrechen, neue werden geformt. Die Verluste sind groß und nicht immer finden Tahn, Sutter, Braethen und ihre Freunde einen Sinn in ihnen. Derweil breitet sich die Stille aus und droht alles zu verschlingen, das sich in ihrem Weg befindet … Sagen der Welt Natürlich zieht der Stoff seine Inspiration aus den gängiger menschlicher Vorstellung eines letzten Tages, Ragnarök, das Jüngste Gericht, wie auch immer es in verschiedenen Religionen genannt wurde. Die Ähnlichkeit mit Ragnarök ist aber die größte, geht die Existenz alles Lebendigen doch in einem riesigen Gewaltakt unter. Darauf steuern die Verbündeten im Endeffekt zu und wissen nicht, wie sie den Lauf der Zerstörung aufhalten sollen. Gefahr von allen Seiten Wenn da nur nicht die Feinde wären, die der bunt zusammengewürfelten Truppe ihrerseits auch noch Steine in den Weg werfen. Vor allem die gut organisierte Liga der Edukation hat ihre Finger überall im Spiel und zögert nicht, Kontrahenten mal eben um einen Kopf zu erleichtern. Diese Liga steht für diejenigen, die die drohende Gewalt verneinen und ignorieren. Da sie sich in die verschiedensten Regierungen eingeschlichen hat, ist sie sehr mächtig … Bisweilen zieht sich die Erzählung dahin und insbesondere die Textpassagen von Vendanij („Die Stille breitet sich aus!“) wiederholt sich des Öfteren. Dafür gibt vielleicht genau diese Länge der Erzählung die Möglichkeit, an Tiefe zu gewinnen und nicht nur die Reise "abzuhandeln". Es sind Details wie das historische Mal oder Hintergründe zur magischen Bundessprache, die aus einer einfachen Erzählung das Epos machen, das Peter Orullian geschaffen hat. Insgesamt werden außerdem einige drängende Hintergrundfragen aus Band 1 beantwortet – nicht ohne, dass neue in den Raum gestellt werden, die wir hoffentlich in Band 3 Anfang 2015 auflösen können … Die Neugier ist da, die Spannung ist groß!

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  • Enttäuschendes Finale

    Das Gewölbe des Himmels - Der Unrechte

    horrorbiene

    03. March 2014 um 13:52

    Mir hat bei diesem Buch eigentlich nur eine Sache wirklich richtig gut gefallen: Dies ist die zweite Häfte des ersten originalen Bandes und beide Hälften sind innerhalb eines Monats erschienen. So konnte ich die zweite Hälfte lesen, bevor alle Details der ersten sich verflüchtigten und ich kam wieder sehr schnell in die Geschichte hinein. Das war es schon mit den Highlights. Zwar ist dieser Band wie auch der erste gut geschrieben, so dass man ihn flüssig lesen kann, aber die Schwächen der ersten Hälfte wurden hier leider nur noch schlimmer. In diesem Band kommen die einzelnen Gruppen nach und nach in Decalam an. Vendanji offenbart den Grund der Reise nach Decalam und nachdem sich dies erübrigt hat, reisen sie nun weiter an den Rand der Welt zum Tillinghast, den Tahn betreten muss. Zunächst müssen sie allerdings aus Decalam wieder heraus, da sich Tahn und Sutter in eine arge Miesere gebracht haben. Auf dem Weg zum Tillighast werden sie erneut von Stilletreuen verfolgt. Kann Tahn sein Schicksal annehmen? Wenn ich mir meine inhaltlichen Beschreibungen beider Bücher so durchlese, klingen sie irgendwie als hätte ich sie zu einem Kinderbuch geschrieben, so lächerlich banal ist die Handlung. Leider ist sie nicht überspitzt, der Inhalt ist wirklich so nichtssagend. Zwar lässt sich wie gesagt das Buch eigentlich ganz gut lesen, aber es wirkt komplett unausgereift und ist weit entfernt von tiefgründiger, atmosphärischer High-Fantasy. Auch hier reihen sich Mini-Episoden aneinander, so dass das Buch eher wie eine Verschriftlichung eines Fantasy-Rollenspiels wirkt. Dabei wird es sogar zeitweise sehr spannend, so dass ich unbedingt weiter lesen wollte. Dies lag aber nicht an einem wunderbar interessanten Finale oder einer guten Schlacht, nein nach über 1000 gelesenen Seiten wurde endlich etwas von Tahns Vergangenheit offenbart und auch vom Zweck der Reise. Leider reagiert Tahn sehr dämlich auf die Offenbarungen ihm gegenüber und außerdem sind diese nicht mal vollständig. Der Leser weiß am Ende, wer der Vater ist, aber nicht, wer die Mutter ist – obwohl ich mir eigene Schlüsse ziehen konnte. Richtig blöd war jedoch das Finale. Nach dieser elendig langen Reise, kommen sie endlich im Tillighast an, es vollzieht sich, was sich vollziehen muss und ich habe rein gar nichts davon verstanden. Nichts. Null. Für mich war danach alles beim Alten. Entweder der Autor hat sich dieses auch so tolle Finale zu kompliziert - oder zu banal ausgedacht. Ich  weiß jedenfalls nicht, was das alles sollte und habe mich deswegen etwas veräppelt gefühlt, da ich doch so viel Zeit bereits in diese Reihe investiert hatte. Zudem bringt Tahn Wendra gegen sich auf. Was doppelt dämlich ist, weil sie zum einen dort im Grunde nichts zu suchen hat und zum anderen sich zu stark und künstlich aufregt. Wendra und viele der anderen Charaktere handeln nicht konsequent und sind nicht ausreichend modelliert. Das lässt für mich nur einen einzigen Schluss zu: Diese Reihe ist für mich an dieser Stelle beendet. Sie ist zu banal, zu unausgegoren und planlos außerdem. Die Hoffnung, die ich nach der ersten Hälfte hatte, dass ich nun nach Lektüre der zweiten schlauer sei, was den Gesamtablauf betrifft und welche Möglichkeiten es gibt, die Stilletreuen endgültig zu besiegen, wurde nicht bestätigt. Ich weiß immer noch nicht mehr. Und die Karte ist immer noch großer Mist. Fazit des gesamten ersten Teils: Das Gewölbe des Himmels ist eine Reihe, die für mich konzeptlos daher kommt. In diesem ersten Band reihen sich Episoden aneinander, die zwar an sich gut zu lesen sind, aber sich nicht stimmig zu einem großen Ganzen fügen, vor allem weil die Charaktere zwischenzeitlich getrennt werden. Der Plot ist belanglos, vor allem weil ich nach dem enttäuschenden Finale immer noch nicht schlauer bin, was das alles sollte und wie es nun weitergeht. Zwar ist das Buch gut geschrieben, aber aufgrund der Konzeptlosigkeit nicht wirklich gut. Nicht einmal die Charaktere konnten mich gänzlich überzeugen. Für mich ist diese Reihe an dieser Stelle beendet.

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