Peter Orullian Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene

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Inhaltsangabe zu „Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene“ von Peter Orullian

Wenn der vergessene Gott sich regt … Die Schöpfer formten die Welt. Doch einer von ihnen verdarb ihr Werk, und die Welt war verdammt. Tahn Junell muss seine Heimat verlassen, nachdem ein Dämon das Baby seiner Schwester entführte und der junge Mann es nicht verhindern konnte. Auf seiner Suche erwarten Tahn Rückschläge, Krieg und Verrat. Und jener, dessen Name vergessen werden musste, regt sich in seinem Gefängnis. Tahn schwankt zwischen Bangen und Hoffen. Denn vielleicht ist er derjenige, auf den die Schöpfer des Guten warten – oder aber er ist das Werkzeug des Vergessenen!

der Anfang war vielversprechend, aber leider ist mir zu wenig los

— Tamii1992
Tamii1992

Ein auf ganzer Linie überzeugender High Fantasy Auftakt

— AnnaSalvatore
AnnaSalvatore

Liest sich flüssig. Aber wenig Spannung.

— Liz847
Liz847

Das Warten auf dieses Buch hat sich gelohnt! Großartige Fantasy!

— Buchgespenst
Buchgespenst

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    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    books_reader

    books_reader

    10. August 2016 um 13:27

    Vorwort: Ich bedanke mich beim Blanvalet Verlag, der mir dieses Buch über Bloggerportal zugeschickt hat. Es hat mich sehr gefreut es für meine Leser rezensieren zu dürfen. Inhalt: Wenn der vergessene Gott sich regt … Die Schöpfer formten die Welt. Doch einer von ihnen verdarb ihr Werk, und die Welt war verdammt. Tahn Junell muss seine Heimat verlassen, nachdem ein Dämon das Baby seiner Schwester entführte und der junge Mann es nicht verhindern konnte. Auf seiner Suche erwarten Tahn Rückschläge, Krieg und Verrat. Und jener, dessen Name vergessen werden musste, regt sich in seinem Gefängnis. Tahn schwankt zwischen Bangen und Hoffen. Denn vielleicht ist er derjenige, auf den die Schöpfer des Guten warten – oder aber er ist das Werkzeug des Vergessenen! Meinung: Das erste was mir am Buch aufgefallen ist, war der Spruch auf dem Buchrücken. „Die Schöpfer formten die Welt doch einer von ihnen verdarb ihr Werk, und die Welt war verdammt.“ Ein schöner Spruch zu Anfang der mich angesprochen hat und mich verleitet hat es zu lesen. Fantasie Romane haben es heut nicht wirklich leicht gute Anhänger zu finden. Oft werden auch vergleiche zu andern Romanen gemacht wie Herr der Ringe. Welche sehr schwer zu toppen sind. Was auch der Punkt ist auf den ich zusprechen kommen will. Peter Orullian, hat es in seinem Buch geschafft das man die Vergleiche nicht zu versuchen wagt. Denn er hat eine eigene unglaubliche Welt erschaffen. Es gibt keine parallelen zu dem Werk. Denn es ist aus der eigenen Fantasie entsprungen. Ich muss sagen ich lese nicht wirklich High-Fantasy. Es war anstrengend der Geschichte zu folgen, weil mir die Erfahrung in diesem Chanre fehlt. Trotzdem habe ich mich dran gewagt. Anfangs war es nicht sehr einfach und ich muss sagen, ich musste ein paar Seiten doppelt lesen. Mit der Zeit ging es immer wie besser. Der Begriff Wortgewaltiges geschrieben trifft es sehr gut. Zuerst fing das Buch mit einem Prolog an, der einen sehr verwirrte. Jedoch mit der Geschichte klärt sich dann auf was der Prolog zu bedeuten hat. Ich persöhnlich mag es wenn man später mit der Geschichte heraus findet was es zu bedeuten hat. Nach dem Prolog geht recht Zusammenhangs los zu Tahn. Der Autor hält es von Anfang an spannend. Die Umgebung die in den Beschreibung meist langweilig erklärt wird, wird einem unterschwellig beschrieben. Ich darf euch leider nicht mehr verraten sonst hätte es seinen Anreiz verloren. Der schreib style ist toll wenn man erst einmal drin ist. Also ich kann das Buch empfehlen und freue mich die weiteren Teile zu lesen. Zum Autor: Der Autor hat einen tollen schreibstill der einen fesselt. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Ich freue mich auch auf seinen anderen Bücher und lege euch ans Herz mal eines zu lesen. Cover: Das Cover ist sehr schön gestaltet. Es hat mich sehr angesprochen. Es wurde sich viel mühe dabei gegeben und auch die Farbe ist schön. Im ganzen ein gelungenes Cover. Fazit: Ein toller Heroischer Fantasy Roman den es lohnt zu lesen. Jedoch mit etwas mehr Erfahrung in dem Chanre.  

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  • Ein auf ganzer Linie überzeugender High Fantasy Auftakt

    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    AnnaSalvatore

    AnnaSalvatore

    01. December 2015 um 14:04

    Ganze Rezi auf meinem Blog Ich hatte mal wieder Lust auf einen eher unbekannten High Fantasy Roman, da ist mir diese Reihe ins Auge gesprungen. Es hat sich gelohnt ;) Cover/Gestaltung Wirklich top! Die gesamte Gestaltung passt perfekt zur Geschichte. Ich liebe es den Titel zu fühlen, auch am Buchrücken. Der Buchrücken ist definitiv genial, sieht wunderbar im Regal aus! Innen drinnen gibt es sogar noch eine ganz tolle farbige Karte, mit der man die Route nachverfolgen konnte =) MEINUNG Was für ein schöner High Fantasy Roman! Der Prolog war etwas verwirrend, war aber, wie man immer mehr gemerkt hat, äußerst wichtig für die nachfolgende Handlung. Dann wird man schnell in die Handlung geworfen, als Tahn im Wald von etwas Bösem gejagt wird, im Dorf lernt man ein bisschen Tahns Freunde und den Alltag kennen, und wird dann schon sanfter in die Geschichte und zu den Charakteren hingeführt. Die Entwicklung der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es gab immer mal wieder spannendere Stellen, um dann wieder etwas ruhiger zu werden. In den ruhigeren Phasen wird mehr auf die Charaktere eingegangen. Was die Spannung auch hält, sind die Fragen, die sich Tahn und der Leser zwangsläufig stellen. Warum Tahn? Was hat Vendanji vor? Warum sagt er ihnen nichts? Was geht am Born vor? Dazu kam noch die angenehme & auch abwechslungsreiche Gruppendynamik bestehend aus Tahn, Sutter, Vendanji, Vendra (Tahns Schwester), Mira und Braethen. Ab und an gab es natürlich auch Spannungen, aber größenteils fand ich die Gruppe echt gut. Mira, eine sogenannte Fern, wird bestimmt noch sehr interessant, und Vendras Geschichte ist sehr bewegend. Etwas später in der Geschichte teilt sich die Gruppe notgedrungen, und 3 parallel verlaufende Handlungsstränge entstehen rund um die Versprengten der Gruppe. Dies fand ich echt gut, denn so konnte noch genauer auf die Geschehnisse im Reich und auf die Charaktere eingehen. Der Schreibstil von Peter Orullian ist wunderschön. Und das ist wirklich so. Der Autor hat so eine ruhige Art zu schreiben, mit wunderschönen Beschreibungen und Metaphern zwischen den Zeilen, und schafft es gleichzeitig eine Leichtigkeit, ein bisschen Humor und Spannung mit ein zu bringen. Was mich ebenfalls freute, war, dass in Kampfsituationen schon Brutalität herrschte, aber dann in anderen Situationen es nicht so vulgär wurde. Z. B. bei der Geburt hätte der Autor alles sehr eklig und abstoßend beschreiben können, wie ich leider schon das Vergnügen mit anderen High Fantasy Autoren hatte, aber anstattdessen gab es nur Umschreibungen, die zwar bildlich, aber nicht verstörend sind. Geschildert ist die Geschichte immer in der 3. Person der vielen Charaktere, trotzdem kommt man sehr gut damit klar, wer wer ist. Ich mochte auch am Schreibstil, dass es immer mal wieder kleine Kapitel und Szenen aus der Sicht fremder Menschen im Reich gab, die scheinbar keine Verbindung zu dem eigentlichen Geschehen haben.  Das Ende war total super. Es gibt keinen gewaltigen Cliffhanger, aber dafür merkt man einfach, dass die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist.  Ein auf ganzer Linie überzeugender High Fantasy Auftakt mit einem wunderschönen & zauberhaften Schreibstil. Die Reihe wird definitiv fortgesetzt! - 4,5 von 5 Feenfaltern -

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  • Guter und solider Erstling

    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. September 2015 um 10:29

    Nichts neues aber trotzdem ein schöner Auftakt der Buchreihe finde ich. Der Prolog zu Anfang macht auf jedenfall neugierig auf das was noch kommen wird. Wir lernen Tahn kennen der im Buch wohl eine wichtige Rolle spielen wird. Anfangs ist er auf der Jagd , wird aber dann schnell selbst zum gejagten. Seinem Häscher entkommen, trifft er in seinem Dorf dann auf Sutter seinen besten Freund. Er erzählt ihm von dem Wesen das ihn verfolgt hat und ein Fremder mischt sich in das Gespräch ein. Von da an nimmt das Leben der beiden Freunde einen komplett neuen Lauf. Beide müssen ihr Dorf verlassen um ihre Familien und Freunde nicht in Gefahr zu bringen, dabei rücken ihre Feinde immer näher und das sind längst nicht nur eine Rasse Wesen, nein es gibt derer viele. Die "Stilletreuen" wie sie heissen sind ziemlich stark und einer alleine würde wohl auch kaum gegen sie bestehen können. Ziel im ersten Teil des Buches ist unbeschadet eine Stadt zu erreichen, was jedoch nicht so einfach ist. Die Wege sind voller Gefahren und Straßenräuber. Mir hat das Buch gut gefallen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Ich mochte Tahn ganz gerne aber habe Sutter lieber. Er ist mit seiner humorvollen Art irgendwie sympathischer als der eigentliche Hauptcharkter. Aber auch die anderen Charaktere sind interessant, die ruhige und geheimnissvolle Mira und Verdanji. Letzteren habe ich zu Anfangs aber so gar nicht gemocht. Die Art wie er mit dem Sodalen umging war schon ziemlich hart. Gegen Ende wurde das zum Glück aber besser und das man seine Geschichte erfährt weis man auch warum er so hart ist. Witzige Stellen sind im Buch vorhanden weil sich Tahn und Sutter immer wieder wie kleine Jungs balgen und sich gerne kleine Wortgefechte liefern. Da musste ich desöfteren lächeln. Die Spannung wird auch gut bedient und die Handlung an sich ist wie man sie von zig anderen Fantasywerken kennt jedoch ohne besondere Überraschungen. An manchen Stellen habe ich mich gefragt wieso die Charaktere so und nicht anders handeln aber gut. Auch weist die Handlung mitunter ein paar längen auf und es kommen Teile vor die es nicht gebraucht hätte, zB. Die Steinstadt, aber nun gut. Das verzeihe ich einem Erstlingswerk gerne. Trotzdem gibt es da einen Punkt weniger. Der Schreibstil war gut und einfach zu lesen und ich hatte das Buch relativ schnell durch. Ein solider Fantasyroman ohne beseondere Überraschungen, dafür mit viel Humor und interessanten Charakteren, der mir persönlich Spaß gemacht hat zu lesen. Wenn man über kleinere Schwächen wie teilweise unnötige Längen wegsehen kann, macht es wirklich Spaß dieses Buch zu lesen.In einem Satz: Guter solider Erstling den man durchaus lesen kann. Das Gewölbe des Himmels(1) Der Vergessene erhält 4 von 5 Sternen

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  • Der Krieg zieht auf

    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    24. August 2014 um 12:14

    Als im Helligtal Dämonen auftauchen, kündigen sie den nächsten Krieg an. Der Verdammte Gott regt sich wieder und die Menschen müssen sich erneut zusammenfinden, um gegen ihn anzutreten. Doch die Reiche sind zerstritten. Misstrauen herrscht unter ihnen und Machtkämpfe innerhalb der Länder schwächen sie. Während die Mächtigen versuchen die richtige Entscheidung zu treffen ist bereits eine Truppe auf dem Weg. Ein Verdammter, ein Bauer, eine Fern und der Junge, von dem das Schicksal abhängen wird. Eine gut durchdachte Fantasywelt, detailliert ohne langatmig und konfus zu werden, spannend ohne gleich jede auftretende Figur beerdigen zu müssen und ein wunderbarer Auftakt zu einer Trilogie, die verspricht, kein Abklatsch altbekannter Geschichten zu werden. Es hat sich gelohnt auf dieses Buch zu warten! Ich liebe dieses Buch. Selten, dass mich ein Fantasyroman so überzeugt hat! Ich kann die nächsten Bände nicht erwarten!

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  • Verdammte Welten!

    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    BettinaR87

    BettinaR87

    Einst, bei Michael Ende, hat das Nichts die Welt fast vernichtet. In “Das Gewölbe des Himmels” stellt nun die Stille die ultimative Bedrohung dar. Doch wer kann die Menschheit retten? Denn Helden sind rar in einer Welt, in der Stilletreue die Länder verwüsten … Neue Fantasy vom Feinsten! Tahn Junell ist ein ganz normaler junger Mann seiner Welt: Als Jäger verdient er das Einkommen für seine Familie. Die besteht leider nur noch aus ihm und seiner Schwester, die nach einer Vergewaltigung schwanger geht. Doch während der Geburt wird sie von einem unheimlichen Wesen angegriffen und Tahn schafft es nicht, sie zu verteidigen. Dieses Wesen, ein sogenannter Bord'yn, entführt das Kind in den Born – das ist das Gebiet, in dem die bösartige Stille herrscht. Anführer der Stilletreuen wie den Bord'yn ist Der Eine. Einst ein Gott, wurde er wegen eines Frevels zusammen mit seinen Anhängern in den Born verbannt. Doch er hat noch lange nicht aufgegeben und bereitet sich auf den nächsten großen, alles entscheidenden Krieg gegen die nichtsahnenden Menschen vor. Tahn, sein Freund Sutter und seine Schwester Wendra mittendrin. Nicht ganz freiwillig, denn nach der Kindesentführung werden sie von dem Sheson (eine Art Magier) Vendanij mit auf eine Reise genommen. Warum Letzterer so ein starkes Interesse an Tahn hat, ist keinem so recht klar. Soll er Vendanij im Kampf gegen die Stille unterstützen? Oder ist er ein Instrumentarium des Einen, des vergessenen Gotts? Und welches Schicksal erwartet seine Freunde? Auf der Reise begegnet ihnen bodenlose Zerstörung, aufkeimende Liebe, tiefgreifende Hoffnungslosigkeit, Gewalt und Verrat. Als sie getrennt werden, muss jeder seinen eigenen Weg finden – einen Pfad durch diese Welt, zu sich selbst, zur Rettung der Menschheit! Die Kritik Der Klappentext beginnt mit einem Spruch, der die Messlatte ziemlich hoch legt: “Die Schöpfer formten die Welt. Doch einer von ihnen verdarb ihr Werk, und die Welt war verdammt”. Er allein kündigt bereits ein faszinierendes Epos sondersgleichen an. Das Gute: Er darf durchaus als Versprechen ausgelegt werden. Als eines, das gehalten wird! Die Verdammung als das große Thema hinter den Zeilen gibt der Handlung Tiefe, ohne schwerfällig zu wirken. Sie macht aus einer an sich schon guten Unterhaltung das faszinierende Epos, das “Das Gewölbe des Himmels” tatsächlich darstellt. Fantasy-Serien haben es ja nicht immer so leicht bei ihrer Beurteilung. Vergleiche mit riesigen Erfolgen wie Herr der Ringe oder Game of Thrones liegen nur allzunahe. Bei solchen Größen fallen diese allerdings zu oft nicht gut aus – wen wundert das. “Das Gewölbe des Himmels” ist nun eine Saga, die den Vergleich einerseits nicht zu scheuen braucht. Andererseits ist sie auch so anders ausgestaltet, dass es gar nicht so viel Sinn macht, umfänglich Parallelen zu ziehen. Genau das ist es auch, das das Buch auszeichnet. Im wahrsten Sinne des Wortes fantastische Unterhaltung, die bisher erfolgreichen Erzählungen nicht kopiert. Peter Orullian kreiert seine eigene Welt, authentisch, hart, neu, interessant. Garniert wird das durch Charaktere, die alles andere als perfekt sind und kein klischeehaftes oder langweiliges Verhalten an den Tag legen. Die Handlung selbst unterteilt sich bald in verschiedene Stränge. Damit folgt sie den unterschiedlichen Charakteren auf ihren jeweiligen Wegen und bringt so eine interessante Abwechslung in die rund 666 Seiten. Ja, 666 Seiten, witziger Zufall ;) Dass die Charaktere genauso wenig wissen, wohin ihre Reise geht, wie der Leser, verbindet sie miteinander und steigert die Spannung erheblich! Ein weiterer großer Vorteil: Der Schreibstil ist eine Mischung aus detailverliebter Ausdrucksweise, gemischt mit fast nüchternen Kampfszenen. Der Autor passt seine Wortwahl an die unterschiedlichen Charaktere an. Unschlagbar – der beißende Humor in den Dialogen zwischen Sutter und Tahn. Absolut unterhaltsam und bringt einen schon mal zum laut auflachen. Insgesamt ist “Das Gewölbe des Himmels” ein grandioses Lesevergnügen. Fesselnd bis zuletzt, vielversprechendes Ende, definitiv keine nachahmende Fantasy. Absolute Empfehlung! Glücklicherweise übrigens Buch 1 einer Reihe, in der Band 2 auch schon erschienen ist.

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    • 2
    wandablue

    wandablue

    14. July 2014 um 10:52
  • Bekanntes Lesevergnügen

    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    RueSar

    RueSar

    03. April 2014 um 19:04

    Der Autor lässt den Leser anfangs eher im Dunkeln. Warum es zum Beispiel die Stilletreuen auf Tahn abgesehen haben erfährt man eigentlich so gut wie gar nicht. Da aber Tahn diese Beweggründe selbst nicht kennt, war dies für mich immer ein Anreiz weiter zu lesen. Ab der Trennung, teilt sich das Buch in drei unterschiedliche Handlungsstränge auf, die sich Kapitelweiße abwechseln. Ab dieser Stelle kam für mich auch der erste größere Kritikpunkt auf: ich konnte mich das ganze Buch über nicht wirklich mich Breathen identifizieren bzw. mich in ihn hineinversetzen und musste dann ganze Kapitel nur mit ihm, Vendanji und Mira lesen. Der flüssige Schreibstil des Autors kommt ihm hier sehr zugute, da dadurch diese Kapitel einfach nicht so „schmerzten“.  Grundsätzlich liest sich das gesamte Buch sehr flüssig und der Autor schafft es immer wieder die Szenen sehr lebendig zu beschreiben. Trotzdem kam mir viel irgendwie „bekannt“ vor. Die Geschichte erinnerte mich manchmal sehr an andere Fantasybücher, jedoch hat es Peter Orullian dennoch geschafft, eine wunderbare neue Geschichte entstehen zu lassen, welche man nicht mehr aus der Hand legen will. Fazit Manche Szenen des Buches kamen mir teilweise wirklich wie ein Déjà-vu vor und ich hatte oft das Gefühl, so etwas schon gelesen zu haben. Der flüssige Schreibstil und die herrlich beschriebenen Szenen machten das Buch dennoch zu einem reinen Lesevergnügen für mich. Daher bekommt „Das Gewölbe des Himmels 1 – Der Vergessene“ von mir 4 Sterne.

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  • Auftakt eines Epos

    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    Secret-Eden

    Secret-Eden

    10. March 2014 um 18:13

    Klappentext: Wenn der vergessene Gott sich regt … Die Schöpfer formten die Welt. Doch einer von ihnen verdarb ihr Werk, und die Welt war verdammt. Tahn Junell muss seine Heimat verlassen, nachdem ein Dämon das Baby seiner Schwester entführte und der junge Mann es nicht verhindern konnte. Auf seiner Suche erwarten Tahn Rückschläge, Krieg und Verrat. Und jener, dessen Name vergessen werden musste, regt sich in seinem Gefängnis. Tahn schwankt zwischen Bangen und Hoffen. Denn vielleicht ist er derjenige, auf den die Schöpfer des Guten warten – oder aber er ist das Werkzeug des Vergessenen! Meinung: Ich liebe Fantasy Romane und bin immer wieder auf der Suche nach einer neuen Reihe, die es schafft mich zu begeistern und das ist meist sehr schwer, denn wer "das Rad der Zeit" kennt, weiß wie imposant ein solcher Fantasy Epos anmuten kann und welch harte Konkurrenz Heroische Fantasy heutzutage hat. Peter Orullians erster Band seiner Reihe "Das Gewölbe des Himmels" wirft den Leser zu Erst in eine Scene in der sich die Götter streiten und zwar um die Erschaffung einer Welt. Unglaublich farbenfroh udn facettenreich zeigt er sich direkt am Anfang und fesselt den Leser bei den ersten Seiten. Dann geht es allem Anschein nach erst recht zusammenhang los zu Tahn, einen jungen Mann auf der Jagd der auf die ankunft des Vorlesers wartet und einem seltsamen Wesen begegnet. Auch hier schafft er es einem gut bei den Seiten zu halten und nicht wie viele andere seiner Kollegen den Leser mit langwierigen Beschreibungen der Gegend zu langweilen. Und wie es dann weiter geht? Das verrate ich euch nicht, immerhin sollt ihr dieses tolle Buch noch lesen, denn ich würde es nie schaffen die Charaktere so facettenreich euch zu schildern, wie Herr Orullian sie darstellt. Fazit: 600 Seiten sind ein gutes Pensum für den ersten Roman einer Fantasy-Roman-Triologie. Genau das Richtige für mich, nicht zu kruz aber auch nciht so lang dass es langweilig wird. Jeder der heroische Fantasy mag, sollte sich an diese Reihe wagen, jedoch denke ich, sollte man bereits ein paar Erfahrungen in dem Bereich der Fantasy gesammelt haben, denn ansonsten könnte ein so wortgewaltiges Werk den "Neulings-Leser" sehr verschrecken.

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  • Rezension zu "Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene" von Peter Orullian

    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    21. February 2014 um 11:16

    "So viel musste getan werden, so weit war die Reise, die vor ihnen lag. Nicht nur in Meilen und Stunden, sondern auch im Inneren jener, die er um sich gesammelt hatte." Nachdem George R. R. Martins "Das Lied von Eis und Feuer" mich letztes Jahr überraschenderweise vom Hocker riß, entschloss ich mich, mehr durch das Genre des High Fantasy zu stöbern, wobei meine Wahl auf Peter Orullians Debütroman fiel. Aber leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen.  Schon auf der ersten Seite wurde deutlich, dass Peter Orullian sein Handwerk versteht. Obwohl "Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene" sein Debütroman ist, kann man seinen Schreibstil nur als gelungen bezeichnen. Sehr anschaulich und datilliert wird Tahns Reihe beschrieben, auch wenn stellenweise etwas mehr an den Worten hätte gefeilt werden können. Auch die Geschichte hatte Potenzial. Zwar ist sie nichts vollkommen neues, hätte aber durchaus unterhaltsam und interessant sein können wenn der Autor mehr Beschreibungen eingeflochten hätte. Stattdessen musste ich mir oftmals die Erklärungen selbst aus den Fingern saugen und kam mehr als einmal durcheinander, was wie Gift für jedes Buch ist. Schade, denn das Potenzial war da. Doch im Verlauf des Buches wurde deutlich, dass es sich vorallem durch eine Tatsache hervortun würde: Ereignislosigkeit. Denn auf den knapp siebenhundert Seiten geschieht so wenig, plätschert die Geschichte seeelenruhig vor sich hin, dass der Leser nach Beendigung des Buches zusehen kann, wie sie ihm aus den Fingern rinnt. Ebenfalls als misslungen muss ich die Charaktere bezeichnen. Zum einen, weil es sich bei ihnen um regelrechte Stereotypen handelt, zum anderen weil diese kaum Tiefgang besitzen. Der Protagonist Tahn blieb sehr flach und undetailliert, weswegen ich keine Beziehung zu ihm aufbauen können. Und sein Freund Sutter löste sogar richtige Apathien bei mir aus. Fazit: Schade, denn Potenzial war reichlich vorhanden. Doch leider gelang es Peter Orullian nicht, über einen halbwegs gut durchdachten Entwurf hinauszugelangen, der sich in seiner Ereignislosigkeit verliert. 

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  • Ein vielversprechender Auftakt

    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    Rippchen

    Rippchen

    18. February 2014 um 21:49

    Unter einem der Schöpfer der Welt war Jener, der das Böse schuf. Darauf hin wird er mit seinem Teil der Schöpfung auf die Welt verbannt und mit einem Wall umgeben. Doch langsam fängt dieser an zu bröckeln. Von geheimnisvollen Fremden zur Flucht gedrängt, macht sich Tahn mit  seinen Freunden und seiner Schwester auf ins Ungewisse. Der Autor präsentiert hier klassische Fantasy mit einer gut durchdachten Welt. Wir haben auf der einen Seite eine interessant gemischte Heldengruppe, der die Seite des Bösen gegenüber steht. Obwohl der Plot nicht wirklich neu ist, vermag die Geschichte zu fesseln. Der Schreibstil ist angenehm und verschiedene Handlungsstränge werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Netter Auftakt mit Luft nach oben. Wer gern mit einer Heldengruppe durch die Lande zieht, ist nach einem leicht verwirrenden Start gut mit diesem Buch bedient. Leider hat der deutsche Verlag das Original gesplittet. Man hält also bei diesem Buch nur die Hälfte des originalen ersten Bandes in den Händen.

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  • Leicht holpriger Start einer vielversprechenden Reihe

    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    horrorbiene

    horrorbiene

    30. January 2014 um 16:34

    Lange habe ich auf dieses Buch warten müssen, da es schon lange vor Erscheinen angekündigt war. Dabei war es gar nicht mal die inhaltliche Beschreibung, die dieses Buch für mich interessant gemacht hat, sondern wie so häufig das Cover. Später hat sich herausgestellt, dass es sich bei diesem Buch „mal wieder“ nur um einen halben ersten Band handelt, aber da die zweite Hälfte sehr zeitnah veröffentlich werden sollte – und mittlerweile auch bereits erschienen ist – empfand ich dies als nicht so schlimm. Dies ist eine ganz typische Fantasy-Geschichte: Hinter dem Schleier in einem Gebiet, das sich Born nennt, leben allerlei finstere Gestalten und Monster – Stilletreue genannt – des  vertriebenen Schöpfers Quietus. Der Schleier wird schwächer und die Stilletreuen machen sich auf in das Land der Menschen. Nur scheinen sie gar ein Ziel zu haben: Das kleine Helligtal, indem die Protagonisten der Geschichte leben. Der Leser wird mit den Figuren gemeinsam sofort in die Geschichte hineingeworfen: Tahn begegnet einem Stilletreuen, kann sich retten, flieht zum Gasthaus, wo er auf seinen Freund Sutter trifft. Dort wartet auch schon der Sheson Vendanji (eine Art Magier, deren Orden verfolgt wird) in Begleitung der Fern Mira auf Tahn, denn die Stilletreuen sind hinter ihm her – warum, dass darf noch nicht offenbart werden. Nach der Eröffnung, dass sie zum Schutz ihrer Familien das Tal verlassen müssen, fällt Tahn siedend heiß ein, dass seine Schwester niederkommen könne und kaum hat er das Haus erreicht, wird er Zeuge, wie ein Stilletreuer seiner Schwester das totgeborene Kind raubt. Mit ins Boot geholt werden muss auch noch Breathen, der sich sein Leben lang darauf vorbereitet hat ein Sodale zu werden, wohlweißlich, dass dieses Ziel im Grunde nicht erfüllt werden kann. Da jedoch auf einmal ein sodaleloser Sheson auftaucht, sieht er seine Chance gekommen und gleich darauf in seinem Stolz verletzt. Diese Gruppe von sechs unterschiedlichen Menschen macht sich nun auf den Weg, um nicht nur vor den Stilletreuen zu fliehen, sondern auch um im Zielort Decalam… – ja, was erfährt man nicht. Auf dem Weg dorthin wird die Gruppe nach allerlei Abenteuern klassischerweise getrennt. Die einzelnen Splitter Vendanji, Mira und Braethen, Wendra und der neu hinzugekommene Penit sowie Tahn und Sutter machen sich allein auf, das Ziel zu finden. Wobei ich diese unfreiwillige Trennung sehr künstlich und unrealistisch finde, aber nun gut… Erwartet habe ich von diesem Buch atmosphärische und tiefgründige High Fantasy, die ich dann auch zum großen Teil bekommen habe – auch wenn meine inhaltliche Beschreibung vielleicht etwas überspitzt klingen mag. Teilweise daher, da ich zwischenzeitlich – vor allem ab dem Punkt, als sich die Gruppe zersplitterte – das Gefühl hatte, dass der Autor sich in zu vielen Kleinigkeiten verrannt hat, ohne dass diese eine wichtige Bedeutung hatten. So z.B. war mir nicht klar, wie die Glücksspielepisode auf dem Schiff, die Geschichte voran gebracht haben sollte – sie war jedoch auch so abstrus, dass ich sie vielleicht auch einfach nur nicht verstanden haben könnte. Ebenso die Szene mit dem Wesen aus dem Born, das Sutter retten sollte: Die Szene hätte wesentlich mehr Sinn verliehen bekommen, wenn dieses Wesen danach nicht sofort aus der Geschichte verschwunden wäre…  Merkwürdige kleine Abenteuerepisoden reihen sich so aneinander. Dies machte gerade den Mittelteil für mich etwas schwieriger zu lesen. Gegen Ende des Buches wurde es dann jedoch wieder angenehmer, wobei ich hier aufgrund der Zweiteilung nicht von einem Finale sprechen kann, doch im letzten Kapitel wurde wenigsten angedeutet, auf was der Handlungsstrang mit Wendra hinaus laufen könnte. Zwar mag die Geschichte sehr klischeehaft daher kommen, doch im Grunde mag ich solche Geschichten sehr, daher habe ich auch hier trotz dieser Episoden, deren Sinn sich mir noch nicht erschlossen haben, Gefallen an der Reihe gefunden. Das einzige, was mich hier sehr gestört hat – was jedoch aber auch sehr typisch ist – ist die Tatsache, dass eine Figur mal wieder sehr viel weiß (Vendanji) und absolut nichts verrät, natürlich zum Schutz der anderen. Da man als Leser jedoch schon weiß, dass die Figuren wichtig sein werden und sicher einem ganz bestimmt Zweck werden dienen müssen, da zahlreiche Andeutungen erfolgen, aber keine Erklärungen gegeben werden, fühle ich mich da als Leser behandelt wie ein kleines Kind. Zudem ist das Warten auf die Auflösung in diesem Fall irgendwie zermürbend, weil in diesem Buch eben nichts erklärt wird, sie nicht an ihrem Ziel ankommen und im Grunde überhaupt nicht klar ist, wie die Stilletreuen nun besiegt werden könnten. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass der zweite Buchteil mehr Erleuchtung und Aufklärung bringt. Technisch und stilistisch gesehen ist das Buch völlig in Ordnung. Die einzelnen Handlungsstränge werden aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, deren Brüche man gut unterscheiden kann, da die Perspektivwechsel zumeist mit einem neuen Kapitel erfolgen. So bleibt die Geschichte übersichtlich. Auch der Schreibstil des Autors lässt sich gut lesen. Schade ist nur, dass die farbige Karte im Buchdeckel, die im Grunde wunderbar aussieht und schön durch Texte gestaltet ist, leider nicht so detailliert ist, dass man die Reise der Gruppe nachvollziehen könnte. Auch Ländergrenzen kann man nicht ablesen. Ich liebe Karten zu Büchern und schlage dort auch immer eifrig nach, doch wenn ich stets vergeblich suche, bin ich zunehmend enttäuscht. Vor allem da die Karte sehr weit entfernte Länder zeigt, die für dieses Buch nicht relevant sind. Hier wäre eine ergänzende Detailkarte für dieses Buch eine wirkliche Erleichterung und Bereicherung gewesen. Fazit: Das Gewölbe des Himmels verspricht eine interessante und unterhaltsame Fantasy-Reihe zu werden. Der erste Teil leidet jedoch etwas darunter, dass viele kleine Mini-Abenteuer der einzelnen Gruppen aneinandergereiht werden, ohne das zu erkennen ist, wie die vielen Einzelteile am Ende zusammenpassen. Besonders schade ist, dass gerade die Geheimnisse um die Bedeutung der Charaktere nicht annähernd aufgelöst wurden – bis auf Wendra, da gab es Andeutungen – und so nicht einmal klar ist, wie das große Ganze des Buches aussehen soll. Da dies aber nur die erste Hälfte des ersten Bandes ist, habe ich jedoch große Hoffnung, dass der zweite Teil eine Steigerung mit sich bringt.

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  • Toller Auftakt einer Fantasy Reihe...

    Das Gewölbe des Himmels - Der Vergessene
    SharonsBuecherparadies

    SharonsBuecherparadies

    16. January 2014 um 09:57

    Erstmal danke ich wieder dem Blanvalet Verlag, der mir dieses tolle Buch zuschickte. Worum gehts? Als sich Tahn eines Tages auf der Jagd befindet, ahnt er nichts Böses. Dann sieht er eine dunkle Gestalt. Noch weiß er nicht, was es mit dieser auf sich hat. Ist sie wirklich ein "Velle", ein Diener der dunklen Seite? Als er dann nach Hause kommt, trifft er auf Vendanji, einen fremden Mann, welcher merkwürdigerweise mehr über Tahn´s Schwester wissen möchte. Diese wurde vergewaltigt und ist von ihrem Vergewaltiger schwanger. Doch dann wird das neugeborene Kind entführt und für Tahn beginnt eine neue, schwere Aufgabe....   Auszug aus dem Buch Seite 19 "Als der Regen stärker wurde, zog sich Tahn in die Vertiefung am Beginn einer trockenen Rinne unter einer Gruppe hoher Tannen zurück. Hier hatte er in der Vergangenheit schon öfter Erfolg gehabt. Er schnitt mehrere tiefhängende Zweige ab und lehnte sie auf einer dicken Schicht trockener Nadeln aneinander, so dass er freie Sicht in die Schlucht hatte."   Meine Meinung: Es war wirklich mal wieder Zeit für ein wunderschönes Fantasy Buch und daher hatte ich mir von diesem Buch auch sehr viel versprochen und wurde keineswegs enttäuscht. Die ersten Seiten des Buches verwirrten mich, denn ich konnte nicht folgen. Doch als man dann im Laufe der Kapitel erfuhr, was auf den ersten Seiten geschehen war und mit welchen Dingen das Ganze zusammenhing, wurde mir einiges klarer...  Dann ging es auch gleich mit Tahn weiter. Man erfuhr, wie er lebte. Gleich merkte man als Leser, dass Peter Orullian viel Wert auf die Kulisse dieser Geschichte legte, was mich sehr faszinierte. Orte, Umgebungen und die mystische Athmosphäre wurden hier vom Autor sehr gut und vorallem bildlich dargestellt. Es war dunkel und ein Unwetter wütete, als Tahn unterwegs war. Sofort begann mir bewusst zu werden, dass ich mich wirklich wieder in einer tollen Fantasy Geschichte befand. Der Schreibstil des Autors war sofort fesseln und einfach zu verstehen. Ich zog die Story nur so in mich hinein und an Spannung mangelte es hier keineswegs. Jedoch hatte ich in einigen Abschnitten auch kleine Schwierigkeiten, da immer mehr und mehr Charaktere hinzukamen. Doch davon ließ ich mich aber nicht abschrecken und dank der vielen Erzählungen brachte dies die eigentliche Handlung nicht in den Hintergrund. Was macht ein Fantasybuch aus, ohne dessen Elemente? Natürlich kamen auch diese nicht zu kurz. Es wimmelte nur so von bösen Kreaturen wie den Dämonen. So wurde es niemals langweilig. Das Cover des Buches ist jetzt nichts Besonderes. Es zeigt vermutlich Tahn auf seinem Weg durch die Wälder, jedoch passte es hervorragend zu diesem Buch. Hier ist mal wieder ein Mann der Protagonist. Tahn war ein toller Mann. Ich mochte ihn von Anfang an. Man merkte, wieviel ihm seine Familie, vorallem seine Schwester bedeutete. Für sie nahm er soviel auf sich und brachte sich das ein oder andere mal in Gefahr. Beide verloren auf tragische Art und Weise ihren Vater. Seine Schwester Wendra, welche vergewaltigt wurde tat einem stellenweise einfach nur Leid. Natürlich gab es noch den ein oder anderen Nebencharakter und vorallem mochte ich auch die Dämonen und die dunkle Seite, die hier in dem Buch vorkamen. Sie waren böse, schmiedeten furchtbare Pläne und einfach alles passte hervorragend in dieses Fantasy Buch zusammen. Fazit: Ich bin sehr begeistert. Diese Geschichte hat sehr viel Potential. Es war ein wirklich gelungener Auftakt einer tollen Fantasy Serie. Ein Muss für jeden Liebhaber dieses Genres. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, welcher bereits schon erschienen ist. - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 4/5 - Charaktere: 4/5 - Emotionen: 4/5 Gesamt: 4/5 Palmen Copyright: Sharons Bücherparadies

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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