Peter Prange Die Rebellin

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Inhaltsangabe zu „Die Rebellin“ von Peter Prange

London, 1851. Schon immer war Emily der Liebling ihres Vaters Joseph Paxton. Jetzt ist sie seine engste Mitarbeiterin beim Bau des gigantischen Kristallpalasts anlässlich der Weltausstellung. Emily ist voller Bewunderung für ihren Vater und ebenso wie er erfüllt vom Glauben an den Fortschritt. Doch dann trifft sie Victor wieder, den Freund aus Kindertagen. Die beiden verlieben sich ineinander – und Victor zeigt ihr seine Welt. Bisher kannte Emily nur das strahlende, moderne London ihres Vaters, jetzt sieht sie Hunger, Armut, Krankheit und Tod. Emily fühlt sich von ihrem Vater betrogen und rebelliert gegen seine Sicht der Welt. Und dann kommt der Tag, an dem sie sich entscheiden muss: zwischen ihrem bewunderten Vater und ihrem Geliebten.

Besser als Teil 1 und 2. Geheimnisse, Intrigen und ein guter Spannungsbogen rund um ein interessantes Thema.

— Akantha

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  • Von der „Rebellin“ habe ich mir ehrlich gesagt mehr versprochen...

    Die Rebellin

    Scarjea

    05. September 2016 um 16:19

    ... doch das Buch konnte mich nicht recht überzeugen. Umrahmt wird die Geschichte vom Aufkeimen der ersten Ideen, Überlegungen, Konzeptionen bis hin zur Realisierung der ersten Weltausstellung im eigens dafür errichteten Kristallpalast in London Mitte des 19. Jahrhunderts. Auch die Hauptperson, Emily Paxton, ist keine Fiktion, ebenso wie weitere Charaktere des Buches. Ihr persönliches Schicksal hat der Autor mit historischen Ereignissen verknüpfen wollen und so den Roman „Die Rebellin“ verfasst. Zunächst wirkte es auf mich schon zu Beginn des Buches ein wenig klischeebehaftet, dass ein reiches Mädchen und ein armer Junge in ungefähr demselben Alter trotz Widerstandes der Eltern miteinander befreundet sind und bleiben möchten. Nachdem sie allerdings schon sehr früh im Roman voneinander getrennt werden, entwickeln sie sich in verschiedene Richtungen weiter, erleben und erleiden, treffen später wieder aufeinander, verlieben sich ineinander und leben ihre an gesellschaftlichen Standesunterschieden immer wieder auf die Probe gestellte Beziehung bis zu einem bestimmten Ereignis. Gefallen hat mir, dass die Beziehung der beiden trotz weniger Details als recht zerbrechlich dargestellt wird, jedoch weniger, dass Emily als die „Rebellin“ von einer fanatischen Unterstützerin der Weltausstellung ganz und gar zu einer absoluten Gegnerin dieser wird. Die Beweggründe waren für mich nur in kleinen Teilen nachzuvollziehen. Auch im weiteren Verlauf konnte ich Entscheidungen und so einigen von Emilys Handlungen kaum folgen. Immer wieder wendet sich die Geschichte, entwickelt sich etwas aufgrund eines urplötzlichen Entschlusses ihrerseits ganz anders als es zuvor geplant war. Aufgrund dessen bin ich wohl mit der Geschichte und ihren Hauptpersonen nicht recht warm geworden. Am Schluss des Romans angekommen war ich dann doch verwirrt und ein wenig enttäuscht. Vielleicht gehen die Figuren auch mehr in ihrem Hintergrund unter. Denn der größere Rahmen des Ganzen, also alles rund um Ausstellung, die technischen Aspekte, Eisenbahn und den Fortschritt Englands bis dato hingegen kamen gut und auch anschaulich durch. Ich hatte meine Problemchen mit diesem Buch, es ist weniger mein Geschmack. Dennoch wurde die Geschichte in ein mit der ersten Weltausstellung ohne Frage interessantes Themengebiet eingebettet.

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  • Rezension zu "Die Rebellin" von Peter Prange

    Die Rebellin

    Buchtiger

    14. February 2013 um 15:24

    sehr schönes buch, stellenweise fehlen etwas die Dramen, dadurch fehlt das gewisse etwas, aber ansonsten ist es sehr gut zu lesen, vor allem auch historisch gut und atmosphörisch gut

  • Rezension zu "Die Rebellin" von Peter Prange

    Die Rebellin

    bilderbuchregal

    06. February 2013 um 09:40

    einzigartig. wunderbare atmosphöre. grandiose geschichte. tolle charaktere. das ist der stoff aus dem gute bücher sind!

  • Rezension zu "Die Rebellin" von Peter Prange

    Die Rebellin

    BookFan_3000

    25. July 2012 um 19:05

    Kurzbeschreibung: London, 1851. Schon immer war Emily der Liebling ihres Vaters Joseph Paxton. Jetzt ist sie seine engste Mitarbeiterin beim Bau des gigantischen Kristallpalasts anlässlich der Weltausstellung. Emily ist voller Bewunderung für ihren Vater und ebenso wie er erfüllt vom Glauben an den Fortschritt. Doch dann trifft sie Victor wieder, den Freund aus Kindertagen. Die beiden verlieben sich ineinander – und Victor zeigt ihr seine Welt. Bisher kannte Emily nur das strahlende, moderne London ihres Vaters, jetzt sieht sie Hunger, Armut, Krankheit und Tod. Emily fühlt sich von ihrem Vater betrogen und rebelliert gegen seine Sicht der Welt. Und dann kommt der Tag, an dem sie sich entscheiden muss: zwischen ihrem bewunderten Vater und ihrem Geliebten. Meine Meinung: Ein wundervoller Roman. Ganz ehrlich, es gibt wenige, die mich so begeistert haben wie dieses Buch. Ich muss zugeben, von der Weltaustellung habe ich in diesem Buch das erste Mal gehört, fand das Thema dann aber sehr gut, und auch der Plot der Geschichte fasziniert und zieht einen schnell in seinen Bann. Mna kann jede Handlung von Emily nachvollziehen, und ich finde den schreibstil super, vorallem in Hinblick auf die Szenen zwischen Emily und Victor. Der Titel des Romans passt super zum Inhalt, und das Ende zeugt wieder vom Talent des Autos. Alle, die das Buch gelesen haben, werden wissen, wovon ich rede, den anderen möchte ich das wundervolle Ende nicht verderben ;)

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  • Rezension zu "Die Rebellin" von Peter Prange

    Die Rebellin

    ZwergPinguin

    27. October 2010 um 17:58

    Die Rebellin, auch erschienen unter Miss Emily Paxton hat mich gut unterhalten. Ich fand sowohl Emily als auch Victor ganz menschlich geschildert und auch die Figur des Henry Cole, der ein bißchen ambivalent ist, war glaubwürdig und seine Handlungen gut nachzuvollziehen. Trotzdem hat das Buch einige Längen, wenn es um die Schilderung der Weltausstellung in Planung und Durchführung geht - und das ewige Hin und Her (Hürde, Lösung, nächste Hürde, Lösung, wieder eine Hürde...) erschien mir am Ende ein wenig konstruiert.... Das eigentlich offene Ende hätte als gelungen bezeichnet werden können, wenn nicht im Lebenslauf dann aufgetaucht wäre, dass die historische Emily Paxton einen anderen geheiratet hätte - aus dem einfachen Grund, dass es Victor in Wirklichkeit gar nicht gegeben hat. Das war für mich ein wenig desillusionierend - obwohl es natürlich völlig korrekt ist, so jemanden zu erfinden, denn es hätte ihn ja geben können. Die sozialen Probleme zwischen den gesellschaftlichen Klassen sind gut in die Geschichte eingeflochten und bieten ein realistisches Bild. Der Spannungsbogen allerdings erfährt keine großen Höhepunkte dadurch, die Spannung bleibt ohne große Höhen und Tiefen konstant auf einem mittleren Niveau, was ja auch schon eine Kunst ist, sie so lange dort zu halten. Insgesamt ein lesenswertes Buch, wenn man sich für die Zeit interessiert - aber weder übermäßig spannend, noch ausgeprägt romantisch in seinen Schilderungen (nur für den Fall, dass man das nach Lesen des Klappentextes erwartet).

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  • Rezension zu "Die Rebellin" von Peter Prange

    Die Rebellin

    Penelope1

    14. February 2010 um 16:28

    Ein weiterer Roman von Peter Prange mit historischem Hintergrund... Dieses Mal geht es um die erste Weltausstellung in London Mitte des 19. Jahrhunderts. Doch die Idee einer Weltausstellung hat nicht nur Freunde, sondern auch viele Gegner. Und so muss sich Henry Cole, der diese globale Ausstellung ins Leben rufen will, immer wieder gegen Ablehnung und Missgunst durchsetzen. Die Rebellin ist Emily, Tochter von Joseph Paxton, des "Erfinders" des Kristallpalastes, dessen Bauplan einem Seerosenblatt nachempfunden wurden. Sie verliebt sich in Henry Cole, kann aber ihre Gefühle gegenüber ihrem Kinderfreund Victor nicht leugnen... Verwicklungen und die großen Standesunterschiede zwischen den reichen "Kuchenessern" und den armen "Steckrübenessern" sorgen für spannende Unterhaltung vor dem Hintergrund der englischen Weltausstellung. Peter Prange ist es wieder einmal hervorragend gelungen, Geschichte und Erfindung zu einem tollen Roman zu vereinen. Absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die Rebellin" von Peter Prange

    Die Rebellin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2008 um 20:53

    Ein spannender Roman über die Weltausstellung, die soziale Frage und die Liebe. Eine Schwachstelle fand ich die Wendung, als die Heldin dachte, bei ihrem Geliebten handle es sich um den Bruder. Aber sonst ist das Buch gut.

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