Peter Prange Die Rose der Welt

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Inhaltsangabe zu „Die Rose der Welt“ von Peter Prange

Paris, an der Sorbonne, der ersten Universität der Welt: 1229 geraten Robert und Paul in den dramatischen Konflikt zwischen Gottesfurcht und der Freiheit des Denkens. Und beide kämpfen um die Liebe derselben Frau. Noch nie wurde vom Anfang unserer Universitäten erzählt wie in diesem großen Roman von Bestsellerautor Peter Prange: mitreißend, authentisch, verblüffend aktuell. 'Die Rose der Welt' – so wird im ganzen Abendland die 1229 gegründete Pariser Universität gepriesen. Dorthin streben die Freunde Robert und Paul, der eine, um Karriere als Gelehrter zu machen, der andere, um als Kopist Bücher für den Lehrbetrieb zu produzieren. Am Karneval geraten beide in eine „Eselsmesse“, eine orgiastische Feier der Studenten zur Verhöhnung des Bischofs und der Pfaffen. Ein Tumult bricht aus, Soldaten metzeln die Studenten nieder. Die Folgen erschüttern Paris und ganz Frankreich. Die Sorbonne tritt in den Streik, ein Machtkampf beginnt zwischen den Magistern und ihren Studenten auf der einen sowie der Obrigkeit von Kirche und Staat auf der anderen Seite. Im Sturm der entfesselten Mächte muss Robert sich entscheiden: zwischen der Liebe zur Wissenschaft und seiner Karriere – und der Liebe zur schönen Marie, in der er eine Seelenverwandte gefunden hat. Aber Marie ist die Frau seines besten Freundes Paul …

Unterhaltsamener historischer Roman vor dem Hintergrund der Studentenunruhen und Magisterstreiks von 1229 - 1231 in Paris

— Nerissa

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  • Der erste Universitätsstreik

    Die Rose der Welt

    Buecherwurm1973

    31. December 2016 um 16:11

    Immer wieder entführt Peter Prange seine Leser zu historischen Ereignissen oder erzählt die Lebensgeschichte von historischen Personen. Diesmal nimmt er den Leser mit auf die Reise zum ersten Universitätsstreik, der den Weg zur heutigen Bildungsgesellschaft ebnete. Durch die Geschichte führen die fiktiven Freunde Robert und Paul. Die beiden haben den Traum von einem Studium in Paris. Paul möchte der beste Kopist der Welt werden. Doch durch eine Dummheit schulden sie die beiden der Kirche zwei Écu. Abbé Léjeune behält Robert zurück, Paul soll ihn auslösen mit dem verdienten Geld als Kopist. Doch Paul lässt seinen Freund im Stich. Robert kommt doch noch zu seinem Studium. Seinen Freund sieht er erst wieder kurz vor seinem Abschluss an der Eselsmesse, die für den Auslöser des ersten Universitätsstreiks gilt. Die Bücher von Peter Prange sind immer bis ins letzte Detail genau recherchiert. Jedes Mal lerne ich wieder ein Stück Geschichte kennen, die mir bisher verborgen blieb. Nicht nur das, ich habe jeweils das Gefühl, ich hätte eine Zeitreise hinter mir. Alles ist so genau und lebensnah erzählt. Sein Schreibstil ist jeweils der Zeit angepasst, was der Geschichte sicherlich auch eine gewisse Authentizität verpasst. Für mich als Liebhaberin der historischen Romane ist dies etwas Besonderes.Fazit: Die Bücher von Peter Prange sind immer wie eine Zeitreise. 

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  • Ein hervorragend recherchierter Roman über die erste Universität der Geschichte

    Die Rose der Welt

    Moni2506

    01. December 2016 um 08:42

    „Die Rose der Welt“ von Peter Prange erzählt die Ereignisse an der Pariser Sorbonne, der ersten Universität der Welt, zwischen 1229 und 1231. Erschienen ist der Roman im FISCHER Scherz-Verlag im Februar 2016. Das Taschenbuch wird im Februar 2017 erscheinen. Dieser Roman gehört zur „Weltenbauer-Dekalogie“. Mehr dazu erfahrt ihr im Interview im Buch. Paris, 1229: Robert und Paul haben ein Traum: Sie wollen an der Pariser Universität studieren, um sich so aus den ärmlichen Verhältnissen, in denen Sie aufgewachsen sind zu befreien. An der Universität kann jeder studieren, der des Lateinischen mächtig ist und die Gebühren zahlen kann. Ihre Wege trennen sich im Streit, doch an Karneval kreuzen sich diese wieder bei einer Eselsmesse, die in einer Schlägerei im Wirtshaus endet, welche die weitere Geschichte der Universität stark beeinflussen soll. Ein Streit zwischen Kirche und Staat auf der einen sowie Magistern und Studenten auf der anderen Seite entbrennt. Die Magister treten in den Streik, um für die Freiheit des Denkens zu kämpfen. Ich hatte schon mal kurz angefangen, diesen Roman zu lesen, aber dies war wohl der falsche Zeitpunkt und so konnte mich die Geschichte nicht packen. Umso glücklicher bin ich jetzt, wo ich dem Buch noch eine zweite Chance gegeben habe. Für viele war die erste Universität ein verheißungsvoller Ort. Hier war egal aus welchen Verhältnissen man stammt. Denn jeder, egal ob arm oder reich, konnte in Paris studieren. Nicht der Stand entschied, ob man aufgenommen wurde, sondern ob man den nötigen Verstand besaß. Der Abschluss eines Studiums eröffnete einem viele neue Möglichkeiten, etwas aus seinem Leben zu machen und bedeutete oftmals einen gesellschaftlichen Aufstieg. Auch heute noch ein sehr aktuelles Thema, wie ich finde, da auch heutzutage noch oftmals das Geld und die Bildung der Eltern bestimmen, wer später einmal bessere Chancen im Leben haben wird. Dieses Mal war ich sofort in der Geschichte drin. Der Schreibstil von Peter Prange ist toll. Alles wird sehr bildhaft und wortreich beschrieben. Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, so dass man Einblick in die Standpunkte aller Beteiligten bekommt und sich so ein sehr komplexes Bild des Themas machen kann. Außerdem erfahren wir so auch viel über das Werteverständnis der einzelnen Personen. Gerade mit Robert und Marie habe ich sehr gerne mitgefiebert. Robert ist ein sehr eifriger und begabter Student, der von Zweifeln geplagt wird und sein Studium in Rekordzeit absolviert hat und Marie ist neugierig und intelligent und die Frau seines besten Freundes. Die Freundschaft, die Paul und Robert miteinander verbindet, ist sehr besonders, doch wird sie in diesem Roman auf eine harte Probe gestellt. Insgesamt gesehen, war die Geschichte nicht total vorhersehbar, sondern hat sich teilweise auch anders entwickelt als gedacht. Zwischendrin dachte ich auch mal an das Wort Tragödie, da einiges gewaltig schief ging und sich in eine ganz böse Richtung entwickelt hatte. Sehr gut eingefangen vom Autor wurden auch die Disputationen, bei denen man Magistern seine Fragen stellen durfte und diese nach einem bestimmten Muster beantwortet wurden. Dies verleiht dem Roman sehr viel Authentizität. Zwischendurch fand ich den gebrauchten Wortschatz etwas schwierig. Die Balance wurde aber gut gehalten, so dass man dem Geschehen gut folgen konnte. Mir hat das sehr gut gefallen, aber ich könnte mir vorstellen, dass die teilweise lateinischen Begriffe und die doch sehr gelehrthafte Sprache nicht jedem liegt. Der Autor hat hervorragend recherchiert und gerade im Nachwort und auch im Interview merkt man wie viel dem Autor an dem Thema im Buch lag. Bei den meisten Personen im Buch handelt es sich um fiktive Personen. Die Hauptfigur wurde an Robert Sorbon, dem ersten Intellektuellen, angelehnt. Ein Personenverzeichnis gibt es deswegen nicht. Fazit: Ein sehr guter historischer Roman, den ich sehr gerne weiterempfehle. Der letzte Funke zu einem besonders gelungenen Buch, dass 5 Sterne verdient, fehlte mir leider.

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  • Von Kopisten und Studenten

    Die Rose der Welt

    Fornika

    30. November 2016 um 11:01

    Sorbon, 1223: Die beiden Freunde Robert und Paul haben einen großen Traum. Sie wollen nach Paris, an die frischgegründete Universität und dort studieren. Doch während Paul ohne Probleme dort als Kopist ansässig wird, kann Robert erst nach fast einem Jahr nachziehen. Nicht zuletzt, weil Paul ihn schändlich im Stich gelassen hat. Jahre später kreuzen sich ihre Wege erneut, gerade als die Freiheit der Universität am angreifbarsten ist.  Peter Prange hat einen tollen Roman über die Anfänge der berühmten Pariser Universität geschrieben. Spannend und doch informativ, taucht man schnell ein ins Geschehen und sitzt mit den Studenten in Vorlesungen, zieht durch die Kneipen, legt Prüfungen ab und erlebt immer wieder den Konflikt zwischen Glaube und Wissenschaft. Dieser spitzt sich immer weiter zu, das Denken ist gar nicht so frei wie man vielleicht erwarten wollte. Prange haucht der Geschichte Leben ein, verknüpft historische Tatsachen und fiktive Handlung sehr geschickt. Seine Charaktere laden zum Mitfiebern ein, man kann sich gut in sie hineinfühlen. Die Freundschaft zwischen Paul und Robert ist ein zentrales Thema, welches sich wie ein roter Faden durchs Buch zieht. Kleiner Wermutstropfen war für mich die tragische Liebesgeschichte, die immer mehr Raum einnahm. Ich wäre auch sehr gut ohne ausgekommen. Insgesamt hat mir Die Rose der Welt sehr gut gefallen, ich fühlte mich immer gut unterhalten und ein bisschen an eigene Studientage erinnert ; )

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  • Die Rose der Welt

    Die Rose der Welt

    Anni84

    07. November 2016 um 21:28

    Ich habe dieses Buch nicht aus der Hand legen können. Es war eine sehr schöne Geschichte, mit vielen höhen und tiefen. Man hat vieles aus der damaligen Zeit lernen und erfahren können. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen.

  • Die Weltgeistlichen

    Die Rose der Welt

    walli007

    01. November 2016 um 20:54

    Paul und Robert sind fast wie Brüder aufgewachsen. Ihr großer Traum ist es an der noch neuen Universität von Paris zu studieren. Sie wollen sich immer unterstützen und helfen. Einige Zeit später im Jahr 1229 haben sich einige andere Entwicklungen ergeben. Robert steht tatsächlich kurz davor sein Studium zu beenden. Paul dagegen betätigt sich als Kopist, dass heißt er lässt von etlichen Schreibern die Werke der großen Philosophen oder auch der Magister der Universität abschreiben und bietet seine Produkte zum Verkauf an. Davon lebt er mit seiner Frau Marie sehr gut, er hat es geschafft, ein Haus mit Glasfenstern zu kaufen. Doch wie an jeder Uni schlagen die Studenten beim Feiern manchmal über die Stränge und daraus entwickelt sich ein Streit, durch den schließlich sogar das Bestehen der Universität bedroht sein könnte. Die Geschichte der Freunde Paul und Robert bildet den Hintergrund zur Beschreibung der Anfangsjahre der Universität von Paris. Es geht mitunter hoch her im Studentenviertel und mit ihren ausufernden Feiern rufen die Studenten den Unwillen des Klerus und der Obrigkeit auf sich. Es soll ein Exempel statuiert werden, um klar zu machen, dass nicht alles erlaubt ist. Doch einige der Magister schlagen sich auf die Seite der Magister. Historisch belegte Ereignisse verknüpft Peter Prange wie man es von ihm kennt mit fesselnden Geschichten, die wie aus dem Leben gegriffen scheinen. Die Freundschaft Pauls und Roberts bildet ein zentrales Thema. Doch auch die Erlebnisse Roberts während des Studiums und Pauls mit seiner Kopierwerkstatt werden beleuchtet. Ihre Wünsche und Ziele, Gefühle und Hoffnungen, ihr Streben nach Höherem lassen den Leser mitfiebern und an dem Schicksal der beiden jungen Männer teilhaben. Spannend und informativ sind auch die Begebenheiten um die Pariser Universität. Auch damals schon ging es in der Uni hoch her, doch anders als heute hatten die Entgleisungen der fröhlichen Studenten ernstere Auswirkungen als heute. Dieser fesselnde Roman Peter Pranges lädt ein, ein wenig selbst zu recherchieren und sich ein Bild der frühen Jahre der Sorbonne zu verschaffen, ein Bild des Aufbruch, der Freiheit der Lehre, der Unabhängigkeit von Staat und Kirche.

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  • Hervorragend recherchiert!

    Die Rose der Welt

    Monika58097

    05. June 2016 um 17:28

    Im Jahr 1229 haben die Freunde Robert und Paul nur einen einzigen Wunsch. Sie wollen unbedingt nach Paris. Sie wollen an der Sorbonne, der "Rose der Welt", der ersten Universität der Welt, studieren. Doch es kann erst nur Paul gehen. Paul wird jedoch Kopist für den Lehrbetrieb und verdient gutes Geld. Jahre Später kann ihm Robert nach Paris folgen. Sein Traum geht in Erfüllung. Er darf an der berühmten Universität studieren. Es ist Karneval. Bei der "Eselsmesse", bei der Bischof und andere Kirchenmänner verhöhnt werden, kommt es zu Tumulten. Unschuldige Studierende werden niedergemetzelt. Robert wird verhaftet. Es kommt zum Streik der Gelehrten. Ein Machtkampf zwischen Kirche und Lehrstuhl bricht aus. Es geht um Freiheit von Forschung und Lehre. Und natürlich geht es auch um die Liebe. Robert hat sich in Pauls Frau Marie verliebt!"Die Rose der Welt" - die Geschichte der Pariser Sorbonne, der ersten Universität der Welt. Spannend und authentisch schildert Peter Prange den Lebensweg der beiden Freunde Robert und Paul. Ein großartiger historischer Roman, in dem es dem Autor wieder einmal gelingt, mit großer erzählerischer Kraft eine längst vergangene Zeit lebendig werden zu lassen. Die Geschichte ist mitreißend und authentisch und dabei unterhaltsam und spannend. Dem Leser begegnen vielschichtige und interessante Persönlichkeiten. Peter Prange haucht den Personen Leben ein. Vor dem inneren Auge des Lesers beginnt ein Film zu laufen. Man ist quasi dabei, schaut den Freunden über die Schulter. Die Kopisten in Pauls Werkstatt habe ich mir so gut vorstellen können, als wäre ich selbst dort angestellt gewesen. "Die Rose der Welt" - eine wunderbare und packende Geschichte, hervorragend recherchiert. Unbedingt lesen!

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  • Die Freiheit des Denkens

    Die Rose der Welt

    Havers

    29. February 2016 um 19:19

    Die Bücher Peter Pranges sind die ideale Lektüre für all jene, die historische Fakten zu ungewöhnlichen Themen in Romanform  lesen möchten. Und damit meine ich nicht diese Trivialschmonzetten à la Wanderhure. Der international erfolgreiche Autor wählt die Themen seiner historischen Romane nicht willkürlich, im Gegenteil. Er möchte im Rahmen der zehnbändigen „Weltenbauer-Reihe“ die Geschichte Europas erzählen, wobei er den Schwerpunkt auf Personen und Ereignisse legt, die unser Denken und Handeln nicht nur maßgeblich geprägt, sondern auch verändert haben. Sein neuester Roman trägt den Titel „Die Rose der Welt“. Mit diesem im wahrsten Sinne des Wortes blumigen Namen wird  die Pariser Sorbonne bezeichnet, die erste Universität weltweit. Diese steht nicht nur Adel und Klerus offen, sondern bietet auch den Angehörigen niederer Stände die Möglichkeit von Bildung, gesellschaftlichem Aufstieg und gesichertem Einkommen. Danach streben auch die beiden Protagonisten Robert und Paul, aber das Schicksal hat andere Pläne. Eine einfache Wirtshausschlägerei endet durch den Einsatz der Soldaten des Stadtvogts in einem Blutbad und hat weitreichende Folgen. Es bilden sich zwei Lager, auf der einen Seite die Lehrenden und ihre Studenten, auf der anderen Seite die Vertreter von Klerus und Staat. Die Fronten sind verhärtet, man findet keinen gemeinsamen Nenner, und so kommt es zum ersten Vorlesungsstreik in der Geschichte. Letztendlich geht es um die Freiheit von Forschung und Lehre, und auch Robert und Paul müssen sich entscheiden, auf welcher Seite sie stehen. Peter Prange hat wie immer akribisch recherchiert und die zusammengetragenen Fakten zu einem interessanten historischen Roman verarbeitet, der fast schon als populärwissenschaftliches Werk gelten kann. Zwar verzichtet er auch nicht auf die für dieses Genre typische Beziehungsgeschichte, setzt diese aber sehr verhalten und immer im Sinne des eigentlichen Themas ein. Ihm geht es um die Entwicklung,  die Emanzipation des Denkens, das sich aus der Bevormundung von Kirche und Obrigkeit lösen muss, um Freiheit und Unabhängigkeit zu erlangen und so Fortschritt zu ermöglichen.

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  • Ein super Buch

    Die Rose der Welt

    Katzenmicha

    28. February 2016 um 15:47

    Dieses Buch war für mich wie ein Eintauchen in die Zeit-ich erlebte wie die Universität in Paris mit Höhen und Tiefen zu kämpfen hatte.Und ich erlebte die Freundschaft von Robert und Paul-die in die Brüche ging-aber am Ende doch wieder Freunde waren.Auch die Liebe zwischen Marie der Frau von Paul und Robert.Ein für mich fesseltes Buch von der ersten bis letzten Seite.Der Schreibstil war fließend,ich konnte es immer kaum erwarten weiter zu lesen.Und es war alles so erzählt das sich vor meinem geistigen Auge alles wie ein Film abspielte.Echt ein super Buch.

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  • Die erste Voll-Universität der Welt

    Die Rose der Welt

    Bibliomania

    23. February 2016 um 21:12

    Manchmal soll es einfach nicht sein. Begeisterungsstürme vom Cover, vom Klappentext und vom Autor ließen mich sofort zugreifen. Doch dann musste ich leider feststellen, dass ich ziemlich schnell enttäuscht wurde. Robert und Paul, zwei Freunde, die im ländlichen Frankreich wohnen, haben nur ein Ziel: sie wollen an der ersten Universität der Welt in Paris studieren. Paul ist älter und schafft sein Glück zunächst früher. Als Kopist verdient er gutes Geld, hat ein beeindruckendes Haus und eine wunderschöne Ehefrau namens Marie. Robert muss sein Glück alleine schaffen, obwohl Paul versprochen hatte, ihm zu helfen. Doch auch er schafft es nach Paris und will die sieben Künste studieren. Doch dann lernt er Marie kennen und ist sich seiner Sache nicht mehr sicher. Gleichzeitig gibt es Streit zwischen den Magistern, die eine unabhängige Universität haben möchten und der Regentin und Königinmutter Blanka von Kastilien, die ihren Einfluss auf keinen Fall aufgeben möchte. Eine anfänglich harmlose Wirtshausschlägerei bringt das Fass zum überlaufen. Irgendwie hatte ich mehr erwartet. Die Figuren verhalten sich klischeehaft und auch die Sprache ist teilweise einfach nur kitschig. Ich war damals begeistert von der "Philosophin", da das aber schon mehrere Jahre her ist, frage ich mich, ob ich das Buch nur damals so toll fand und jetzt genauso reagieren würde wie beim neuen Peter Prange. Wirklich schade, dafür ist das Cover wunderschön und zieht wahrscheinlich jeden an, der wie ich so sehr auf Frankreich/Paris steht.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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