Peter Prange Himmelsdiebe

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Inhaltsangabe zu „Himmelsdiebe“ von Peter Prange

Als Laura Paddington das erste Mal Harry Winter begegnet, glaubt sie, dem "großen Zauberer" gegenüberzustehen - jenem Mann, von dem sie seit Kindertagen träumt. Es ist der Beginn einer großen Leidenschaft zwischen der kaum zwanzigjährigen Malerin und dem großen Außenseiter der Kunst. Gegen den Willen ihrer Eltern folgt Laura Harry ins Paris der dreißiger Jahre und später in ein idyllisches Dorf in den Pyrenäen. Doch die Zeiten sind dunkel. Sie müssen fliehen und begeben sich auf eine Odyssee, die sie quer durch Europa führt. Jetzt muss sich zeigen, was stärker ist: die Wirklichkeit oder die Phantasie. Die Barbarei oder die Liebe.

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    • 880
  • entrückte Künstlerwelt

    Himmelsdiebe

    robberta

    20. October 2014 um 11:49

    Himmelsdiebe von Peter Prange Klapptext: Als sie sich das erste Mal begegnen, ist es wie Magie. Denn was Laura Paddington und Harry Winter miteinander verbindet, ist eine der größten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts. Sie lieben mit einer Unbedingtheit, die sie immer wieder neue Grenzen überschreiten lässt. Rauschhaft im Kreis der Künstlerfreunde im Paris der 30er-Jahre. In der Zweisamkeit ihres selbst geschaffenen Paradieses fernab der Welt in der Provence. Bis die Wirklichkeit, der sie scheinbar immer wieder entkommen, sie endgültig einzuholen droht Meine Meinung : zum Buch : Harry Winter der große Zauberer hat der Liebe abgeschworen und widmet sich nur noch der Kunst. Doch Laura Paddington zwanzigjährige Malerin wird von dem doppelt so alten Harry magisch angezogen. Er eröffnet ihr einen neuen Zugang zum Malen, Wirklichkeit und oder Fantasie. Die verschiedenen Formen der Liebe werden aufgezeigt. Von Peter Prange kenne ich bereits, Das Bernsteinamulett und Miss Emely Paxton. Als Buch finde ich Himmeldiebe eher langweilig. Das Buch ist in Anlehnung an reale Künstler geschrieben. Das Hörbuch, „Himmelsdiebe“ gelesen von Nina Petri hat mir viel besser gefallen als das Buch, es spricht gefühlvoll die Sinne an. Man kann sich wieder zurücklehnen und genießen. Neben den Wirren des zweiten Weltkrieges geht es auch um die surrealistischen Maler und Künstler der Zeit. Nina Petri versteht es meisterhaft die verschiedenen Stimmungen und Gefühle der Protagonisten überzeugend darzustellen. Ja, bei dem Hörbuch entstehen lebendige und emotionsgeladene surrealistische Bilder.

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  • Wahre Begebenheiten in einer besonderen Geschichte

    Himmelsdiebe

    Lissy

    17. January 2014 um 12:25

    Harry und Laura sind füreinander bestimmt. Das merken sie sofort, als sie sich treffen. Der deutsche Künstler und die englische Kunststudentin gehen zusammen nach Frankreich und inspirieren sich in besonderer Weise und schaffen wunderbare Werke. Als Harry festgenommen wird und in ein Lager kommt, wird Laura verrückt und geht "auf die andere Seite". Dieser Teil war schwierig anzuhören, ich konnte nur schwer folgen. Andersrum zeigt das, wie toll die Verrücktheit von Peter Prange dargestellt wird. Ebenso hörenswert wird auch die anschließende Flucht der beiden und das Leben in den USA beschrieben. Es handelt sich sicherlich um kein leichtes Buch, aber es ist klasse gesprochen und ich konnte gut folgen. Die Verrücktheit war wirklich spürbar und für den kunstinteressierten Hörer, der sich gerne mit Zeitgeschichte befasst, ist das ein sehr gutes Hörbuch. Für die Liebhaber leichter Unhaltung ist es eher weniger geeignet. 

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  • Himmelsdiebe

    Himmelsdiebe

    vormi

    25. December 2013 um 19:56

    Dies war mein drittes Buch von Peter Prange und ich werde mit diesem Autoren wohl nicht richtig warm. Bei den anderen beiden Büchern weiß ich, das sie mir teilweise zu langatmig waren. Die Geschichten waren mir zu philosophisch. Kein Wunder, wenn en Buch "die Philosophin" heißt:-) Das fand ich bei diesem jetzt gar nicht, dieses mal war es mir etwas zu verwirrend und die Protagonisten haben manches Mal nicht so nachvollziehbar gehandelt. Wahrscheinlich lag das auch daran, daß es in diesem Buch um Künstler geht. Da kann man wohl keine rationalen Taten erwarten:-) Die Rahmenstory an sich hat mir gut gefallen. Es spielt während des Nationalsozialismus in den dreißiger Jahren. Die beiden Künstler Harry Winter und Laura Paddington fliehen nach Paris und lassen von ihren Freunden und Kunstliebhabern wie in einem Sog mitreißen. Bis die Jagd auf Juden und Künstler auch nach Frankreich kommt.

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  • Himmeldiebe / Peter Prange

    Himmelsdiebe

    Lenny

    11. December 2013 um 17:39

    Gelesen von Nina Petri, Peter Franke und Marlen Diekhoff Das hat mir so richtig gut gefallen! Da die Geschichter mal aus Sicht von Laura Paddington und dann wieder aus Sicht von Harry Winter erzählt wird ist das mit den Lesestimmen einfach großartig. Das hat mir großen Spass gemacht. Ein sehr schöne Geschichte über die Kunst der großen Liebe. Über die Grenzen der Phantasie und über die Macht der Leidenschaft.........

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  • Rezension zu "Himmelsdiebe" von Peter Prange

    Himmelsdiebe

    Buecherwurm1973

    18. March 2011 um 09:50

    Laura Paddington lernt Harry Winter in einer Galerie in London kennen. In ihm sieht sie sofort den Zauberer von dem sie seit ihrer Kindheit träumt. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Laura brennt mit ihm durch und geht mit ihm nach Frankreich. Einige Zeit leben sie in Paris. Später kaufen sie sich ein Haus mit Weinberg. Sie verlieren sich total in ihrer Kunst. Sie leben den Surrealismus. Gemeinsam erschaffen sie die Himmelsbeute. Ein Flickwerk ihrer Kunst, die sie im Zauberhaus erschaffen. Im Moment als sie am Glücklichsten sind und glauben nichts wird sie trennen, beginnt der 2. Weltkrieg. Als Deutschland Frankreich überfällt, wird Harry als deutscher Staatsbürger gefangen genommen. Laura lebt von nun an alleine im Haus. Sie lebt in totaler Surrealität und der Sehnsucht nach Harry. Wird Harry wieder zurückkommen? Peter Prange ist wiederum ein gutes Buch gelungen. Allerdings brauchte ich eine Zeit bis ich in die Geschichte fand. Anfangs war mir Harry Winter und diese Künstlerwelt unsympathisch. Doch die Liebesgeschichte zwischen Harry und Laura zog mich in ihren Bann. Der Autor hat die Geschichte und die Figuren sehr genau ausgearbeitet. Währenddem hören, sah ich gleichzeitig einen Film vor meinem geistigen Auge. Ich war total gefangen in der Geschichte.

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  • Rezension zu "Himmelsdiebe" von Peter Prange

    Himmelsdiebe

    dyabollo

    23. October 2010 um 12:45

    Was ist das für ein Roman? Ein Liebesroman? Ein Künstlerroman? Ein Geschichtsroman? Ein Gesellschaftsroman? Ein Familienroman? Ein Kriegsroman? Es wohl eher die Mischung von alldem. Peter Prange hat in seinem neuen Buch "Himmelsdiebe" ein wenig Abstand von seinem eigentlichen Genre dem "historischen Roman" genommen und etwas geschaffen, das der Kunst seiner Protagonisten Harry und Laura gleicht. Und da sind wir schon beim Thema: Als Laura zum ersten Mal Harry begegnet sieht sie einen großen Zauberer in ihm, auf den sie ihr Leben lang gewartet zu haben scheint. Gegen den Willen ihren Eltern geht Laura mit Harry mit auf die große Reise. Er lehrt sie zu malen, sie ist seine Muse. Sie malen und lieben sich um den Verstand, sind glücklich bis die Realität sie einholt. Der zweite Weltkrieg trennt die beiden und Laura wird wahnsinnig vor Liebe und Sehnsucht. Beide treiben auf der Suche nach Liebe und nach Einander durch die Welt doch als sie sich wieder begegnen sind sie nicht mehr die, die sie einmal waren... Es ist ein Roman über die Liebe und über die grenzenlosen Vorstellungen und Phantasien, die Ängste die einen zu zerstören drohen und darüber wie man sich selbst die Flügel stützt. Gleichzeitig ist es ein Buch über die Befreiung der eigenen Person... Man kann es interpretieren und auslegen wie man will, man kann es verstehen oder auch nicht. Man kann es nachvollziehen, sich hineinversetzten und gleichzeitig zweifeln und alles doch wieder hinterfragen. Der Autor lässt einem viel Freiraum für eigene Gedanken und das macht dieses Buch so emotional und lesens- bzw. hörenswert. Ein Interview mit Peter Prange und einen Hintergrundbeicht zum Buch finden Sie in meinem Blog: http://dyabollo.blogspot.com/

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  • Rezension zu "Himmelsdiebe" von Peter Prange

    Himmelsdiebe

    Mandel

    16. September 2010 um 20:20

    Künstler sind häufig verrückt, provozieren gerne und wollen am liebsten überall leben, aber nicht auf dieser Welt. So erging es schon Leonora Carrington und Max Ernst. Künslter, welche im Alter weit außeinander waren, im Geiste jedoch ganz nahe. Den Traum in einer anderen Welt zu leben, will sich der deutsche Künstler Harry Winter verwirklichen. 1937 ist er in London unterwegs, um seine Kunst der englischen Gesellschaft zu präsentieren. Dort lernt er die junge Engländerin Laura Paddington kennen und lieben. Trotz ihres Alterunterschieds entbrennt eine Liebe in ihnen, die keine Grenzen kennt. Doch ihr Glück scheint zu zerbrechen. Harry muss das Land verlassen, da er als feindlicher Ausländer kein weiteres Aufenthaltsrecht hat. Er sucht Zuflucht in Paris, seiner zweiten Heimat. Laura folgt ihm und zusammen ziehen sie in eine kleines Haus mit einem Weinberg. Sie nennen es ihr Zauberhaus. Es lebt durch ihre Kunst, sie leben durch ihre Kunst. Laura und ihr großer Zauberer schaffen sich ihr Traumreich, in dem die Grenze zwischen Imagination und Realität fließend ist. Das Leben der beiden Liebenden erscheint perfekt, bis Harry abermals als feindlicher Ausländer das Land verlassen soll. Dank seiner Exfrau bekommt er jedoch einen französischen Pass, der ihn Vorerst weiteren Aufenthalt in Frankreich versichert. Doch der Frieden hält nicht lange. Kurze Zeit später wird er geholt und in ein Lager für Deutsche gesteckt. Harry wird von seiner Windsbraut Laura getrennt und gemeinsam hofft das Paar auf ein Wiedersehen. Peter Prange beschreibt in seinem Roman Himmelsdiebe die Liebe zwischen zwei Künstlern, die zusammen ihr Lebenswerk schaffen. Sie leben und lieben gemeinsam und verwirklichen ihr Dasein in der Kunst. Das historische Vorbild für seine Figuren sind Leonora Carrington und Max Ernst. Es ist ein Roman, der die Geschichte der beiden Künstler widerspiegelt, aber nicht biografiert. Ergreifend schön und bewegend beschreibt Prange seine Figuren, ihre Gefühle und den historischen Hintergrund, sodass diese Zeit dem Leser klar und deutlich erscheint. Unter Drogen verlieren die Protagonisten die Fähigkeit zu unterscheiden was Realtität und was Imgination ist. Sie leben den Surrealismus, welcher sie von Grund auf prägt. Doch auch das, was sie verwirklichen, ist nicht perfekt. So bangt und hofft der Leser, ebenso wie Harry und Laura oder Max und Leonora, dass sie einander wiederfinden und ihren Weg gemeinsam zu Ende gehen. Die Sprecher Marlen Diekhoff, Peter Frank und Nina Petri interpretieren die Szenen mit den Figuren in einer anmutenden Aussprache, welche ruhig und ausdrucksstark ist. Peter Frank inszeniert die Passagen mit Harry Winter, welcher einen melancholischen, ungläubigen, ironischen Ton in der Stimme hat. Laura Paddington wird von Nina Petri gesprochen. Einfühlsam, jung und frisch zaubert sie ein Bild der Protagonistin in den Kopf des Hörers. Marlen Diekhoff reprensentiert letztlich die Kunstagentin Debbi Jacobs, welche einen besonders arroganten Ton inne hat und im späteren Verlauf der Geschichte eine wichtige Rolle spielt. Fazit: Ein wunderbar romantischer Roman, welcher ganz und gar nicht kitschig ist und den Hörer oder Leser die Kunstszene Anfang des 20. Jahrhunderts näher bringt. Als Hörspiel zum Buch, durch die Interpretationen der Sprecher, ein besonderer Genuss. Das perfekte Hörerlebnis für den Herbst. Der Autor: Peter Prange wurde 1955 geboren und promovierte mit einer Arbeit zum Thema Philosophie und Sittengeschichte der Aufklärung. Er ist vor allen Dingen durch seine historischen Romane bekannt. Seine Vorliebe für historische Geschehnisse und Personen lässt er auch in seinem neuen Roman Himmelsdiebe aufblühen. Mittlerweile ist er ein international gefeierter Autor.

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