Peter Ransley Falkenschwur

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Inhaltsangabe zu „Falkenschwur“ von Peter Ransley

Als 'Pestkind' verstoßen, vom Vater verleugnet, vom Schicksal belohnt – Findelkind und Emporkömmling Tom Neave auf der Suche nach seinem wahren Platz im Leben England 1647. Der Bürgerkrieg ist zugunsten des Parlaments entschieden, aber es kann nicht ohne König Charles I. regieren. Tom Neave, ehemaliger Flugblattschreiber und mittlerweile von seinem wahren Großvater Lord Stonehouse als rechtmäßiger Erbe anerkannt, hat tapfer in der Armee von Oliver Cromwell gekämpft und ist nach wie vor glühender Anhänger des Parlaments. Aber sein Vater Richard ist ein Königstreuer und taucht plötzlich bei Tom auf mit der Bitte, ihm zu helfen. Tom, der sich mittlerweile zum Major hochgearbeitet hat, ist hin- und hergerissen zwischen Vaterliebe und seiner Loyalität zum Parlament. Und er hat auf die alles entscheidende Frage noch immer keine Antwort: Kann er seinem eigenen Vater, der ihn jahrelang verleugnet hat, wirklich trauen? 'Peter Ransley versteht es perfekt, dramatische historische Fakten in eine packende Geschichte einzuweben, und spielt in der gleichen Liga wie C. J. Sansom.' Spectator

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  • Rezension zu "Falkenschwur" von Peter Ransley

    Falkenschwur

    tigerbea

    18. November 2013 um 09:21

    England, 1647. Tom Neave, einst als Pestkind vom eigenen Vater verstoßen, ehemaliger Flugblattschreiber und nun von seinem realen Großvater Lord Stonehouse als Erbe anerkannt, ist Anhänger des derzeitigen Parlaments. Sein Vater jedoch ist königstreu. Nun taucht Tom bei ihm auf und bittet ihn um Hilfe. Doch kann er seinem Vater trauen? "Falkenschwur" ist die Fortsetzung des Romans "Pestsiegel". Und hier merkt man deutlich, daß dies eine Fortsetzung ist. Ich selbst habe leider zuerst Falkenschwur gelesen und festgestellt, ohne Vorkenntnisse ist dies Buch sehr schwer zu verstehen. Der Leser muß sich sehr anstrengen, um in die Handlung zu finden. Der Schreibstil ist sehr schön, die Beschreibungen der Begebenheiten ist gelungen - an dieser Stelle gibt es nichts zu meckern. Ich habe nur die dringende Empfehlung, die beiden Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen! Denn dann ist Falkenschwur ein sehr schönes Buch!    

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  • Falkenschwur

    Falkenschwur

    nirak03

    17. November 2013 um 13:06

    Meine Meinung: „Falkenschwur“ ist der zweite Band einer Trilogie aus dem 17 Jahrhundert in England. Er erzählt die Geschichte von Tom Neave, wie er als Kind ausgesetzt wurde und nun um sein Erbe und sein Recht kämpft. Es ist das Jahr 1647 und der Bürgerkrieg ist in vollem Gange. Der Erzählstil von Peter Ransley ist leicht zu lesen. Das Thema fand ich interessant, allerdings fiel es mir schwer mich überhaupt auf die Geschichte einzulassen. Der Autor hat sich dafür entschieden aus der ich-Perspektive heraus seinen Roman zu erzählen und ich konnte mich einfach nicht in Tom Neave hineinversetzen. Es fiel mir schwer seinen Weg zu gehen. Zumal Herr Ransley die Figur des Tom Neave doch sehr zerrissen beschrieben hat. Vielleicht wäre er einfacher zu verstehen, wenn man den ersten Band gelesen hätte. Ich habe es nicht getan und so hatte ich immer wieder den Eindruck, dass mir wichtiges Wissen fehlte. Tom selbst wuchs als armer Junge in London auf. Verdiente sich sein Geld mit dem Schreiben von Flugblättern, erst später erfuhr er, dass er einer Adelsfamilie angehörte und wurde in dieser mehr geduldet als aufgenommen. Tom Neave wurde zu Thomas Stonehouse dem Enkel von Lord Stonehouse und bekam einen Posten in der Armee. Davon wie er sich innerhalb dieser Familie bewegte, wie seine Frau Anne damit umging und wie seine Freunde zu ihm standen erzählt dieser Teil. Außerdem geht es in dieser Geschichte um den englischen Thron, um König Charles I und um das Parlament überhaupt. Ich fand auch die ganzen politischen Ereignisse sehr verwirrend und unübersichtlich. Der Autor war zwar bemüht alles genau zu erklären und zu erzählen, aber ich fand es nur verwirrend. Sehr schade da mich das Thema als solches interessiert hat.  Die einzelnen Charaktere waren für mich jedoch einfach nicht greifbar und nicht überzeugend. Dazu möchte ich aber noch anmerken, dass der Autor Peter Ransley Engländer ist und vielleicht ist bei der Übersetzung ins Deutsche auch das eine oder andere wichtige Detail verloren gegangen. Mein Fazit: „Falkenschwur“ ist ein historischer Roman der mich nicht wirklich bis zum Schluss fesseln konnte. Ich habe den Vorgänger „Pestsiegel“ leider nicht gelesen und führe das darauf zurück, dass ich mit dieser Geschichte nicht so wirklich warm wurde. Schade, ich fand das Thema spannend und interessant, weshalb ich dem Buch auch noch drei Sterne gebe. Ob ich Band drei dann auch noch lesen werde kann ich noch nicht sagen.  

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  • Falkenschwur

    Falkenschwur

    CarmenM

    05. November 2013 um 13:48

    Falkenschwur ist der zweite Teil der historischen Trilogie aus dem 17.Jahrhundert zur Zeit des englischen Bürgerkrieges. Mittelpunkt des Romans ist Tom Neave, der im ersten Band als Bastard eines Edelmannes, der ihn verleugnete, geboren wurde. Bevor er als Pestkind in einer Grube landete, wurde er als Findelkind aufgenommen und später sogar als Emporkömmling und Erbe von seinem Großvater anerkannt. Doch Tom ist hin- und hergerissen zwischen Loyalität und Misstrauen. Er ist ständig auf der Suche nach seiner Identität und dem Platz, den er im Leben und der Gesellschaft einnimmt. Dazu kommen noch die chaotischen politischen und kirchlichen Zustände im Land, welche durch den Bürgerkrieg ausgelöst wurden. Der Roman entspricht nicht in allem der Realität, ist aber geprägt von dem geschichtlichen Geschehen 1647. Mir ist es schwer gefallen, mich bei den recht wirren Ereignissen immer zurechtzufinden. Es ist daher sicher von Vorteil, wenn man geschichtliche Vorkenntnisse zum englischen Bürgerkrieg und auch den ersten Band der Reihe gelesen hat. Mich hat das Buch nicht überzeugt und auch der Schreibstil war alles andere als flüssig zu lesen. Unter einem spannenden historischen Roman stelle ich mir etwas anderes vor. Auf einen weiteren Teil dieser Trilogie werde ich darum auch verzichten.

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