Peter Rensch Frische Knaben will ich haben!: Schockierende Jagd nach mörderischen Kinderschändern

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Inhaltsangabe zu „Frische Knaben will ich haben!: Schockierende Jagd nach mörderischen Kinderschändern“ von Peter Rensch

Dieses Buch wird zum Zündstoff in Deutschland! Brutal erschütternd, gnadenlos mitreissend und extrem aufwühlend. Ein Buch, das ganz Deutschland elektrisiert. Heftige Diskussionen werden geführt und der Thriller polarisiert ungemein. Dem Bestseller-Autor Peter Rensch ist erneut ein Knüller gelungen, der für Aufregung sorgt. Absolut fesselnd bis zur letzten Seite! Ein nervenaufreibender Thriller mit Spanungsgarantie! Helfen Sie mit, dass dieses brisante Thema nicht unter den Tisch gekehrt wird! Ab sofort werden für jedes verkaufte Buch 1 Cent an die Opferhilfe Weißer Ring und die Aktion Ein Herz für Kinder gespendet! Eine fürchterlich zugerichtete Männerleiche erschüttert selbst die hartgesottenen Polizisten. Als kurz darauf die Leiche eines kleinen Jungen entdeckt wird, beginnen nervenaufreibende Ermittlungen, die die Kommissare an den Rand ihrer mentalen Kräfte bringen. Sie sind Kinderschändern und einem gnadenlosen Serienkiller auf der Spur. Doch die Ermittlungserfolge sind dürftig, bis ein Paukenschlag die Fahndung zu einem unerbittlichen Wettlauf mit der Zeit werden lässt. Ein Sumpf an Grausamkeit und unvorstellbarer Machenschaften tut sich den Polizisten auf. Bis zum Ende stehen die Ermittlungen auf Messers Schneide. Erschütternde Fakten: Rund 16.000 Strafanzeigen wegen sexuellen Kindermissbrauchs werden jährlich in Deutschland gestellt, die Dunkelziffer hierbei ist enorm hoch. Das Bundeskriminalamt schätzt, dass jedes Jahr 300.000 Kinder sexuell missbraucht werden. Der Missbrauch beginnt bereits bei Babys. Leser-Meinungen zum Buch: Von Markus Hering Unglaublich "Ich wollte nur kurz reinlesen und kam nicht mehr davon los. Spannend, teilweise verstörend (im positiven Sinne) fesselte mich das Buch wie schon lange keins mehr. Ein schwieriges Thema, plastisch und schonungslos aufgearbeitet". Von Claudia Nix für schwache Nerven, aber sehr zu empfehlen, volle Punktzahl "Sehr dramatisch und nix für schwache Nerven! Voll spannend und fesselnd geschrieben bis zur letzten Seite. Freu mich schon auf den nächsten Krimi, weiter so !!! ! Spoilerwarnung – Dies vollständige Bewertung unter Kundenrezensionen enthält Hinweise auf das Ende des Buches! Hier nur der Auszug. Von Edith Maria Wahnsinn "Habe das Buch binnen 2Stunden gelesen. Konnte garnicht aufhören damit. Muß mich schon wundern was es für Kranke Menschen gibt. Auch bin ich nicht draufgekommen wer der Mörder dieser MENSCHEN war".

Seltsames Buch, verworren und in meinen Augen ein schlechter Schreibstil.

— KyraCade

Wichtiges Thema in mangelhafter Umsetzung. Schade!

— RandomAuthor

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  • Leider sehr oberflächlich geschrieben

    Frische Knaben will ich haben!: Schockierende Jagd nach mörderischen Kinderschändern

    RandomAuthor

    Klappentext: Brutal erschütternd, gnadenlos, mitreissend und extrem aufwühlend. Absolut fesselnd bis zur letzten Seite! Ein nervenaufreibender Thriller mit Spanungsgarantie! Eine fürchterlich zugerichtete Männerleiche erschüttert selbst die hartgesottenen Polizisten. Als kurz darauf die Leiche eines kleinen Jungen entdeckt wird, beginnen nervenaufreibende Ermittlungen, die die Kommissare an den Rand ihrer mentalen Kräfte bringen. Sie sind Kinderschändern und einem gnadenlosen Serienkiller auf der Spur. Doch die Ermittlungserfolge sind dürftig, bis ein Paukenschlag die Fahndung zu einem unerbittlichen Wettlauf mit der Zeit werden lässt. Ein Sumpf an Grausamkeit und unvorstellbarer Machenschaften tut sich den Polizisten auf. Und der Killer handelt nach dem Motto: Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet. Bis zum Ende stehen die Ermittlungen auf Messers Schneide. Hinweis: Die Neufassung von Frische Knaben will ich haben! Meine Meinung Ein sehr schwieriges Thema, oft sehr unangenehm und doch so wichtig. Es gibt viele Bücher über sexuellen Missbrauch an Kindern. Aus der Sicht des Täters, der Eltern, der Polizei oder sogar des Opfers. Man denke an das Buch Evil, von Jack Ketchum oder Lolita , geschrieben von Vladimir Nabokov. Zwei Bücher die gnadenlos hinhalten. Hier entstehen Emotionen wie Hass, Wut und auch Besorgnis. Vorallem Evil, da das Buch auf wahre Begegenheit beruht und wenn man die Geschichte durchgelesen hat, ein wenig darüber nachdenkt, kommt man zu der Erkentniss, dass es gar nicht so abwegig ist. Der eigene Nachbar und sein Sohn? Der nette Opa vom dritten Stock, der jeden Samstagabend fremde Kinder hüttet, damit sich die Eltern einen schönen Abend machen können? Doch wieso sind Lolita und Evil so gute Bücher? Besser als "Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet"? Es liegt nicht nur am deutlich besseren Schreibstil, sondern an der charakterisierung der Figuren. Es gibt kein böse und gut. Natürlich! Wer Kinder misshandelt, gehört "bestraft". Oft liest man "Diese kranke Person gehört hingerichtet." "Man sollte den Täter misshandeln" [...] Diese Kommentare kann man nachvollziehen. Wenn man eigene Kinder hat, dann wünscht man den Täter die Todesstrafe oder Schlimmeres. Andere Optionen gibt es nicht. Und genau hier überraschen uns Bücher wie Lolita oder Evil. Denn auch die Täter sind Menschen, haben ein Charakterwesen, eine Vergangenheit und Gründe für ihre Taten. Ob ihre Handlungen und Taten richtig sind, steht auf einem anderen Blatt - sie sind definitiv falsch. Doch sollte man Täter nicht hirnlos den Sensenmann an den Hals wünschen. Dann ist man nicht besser. Die obengenannten Geschichten bringen uns die Gedankenwelt solcher Menschen näher. Und genau darum sind diese Geschichten, meiner Meinung nach, so gut. Nicht, weil sie gnadenlos sind, nichts verschönern, sondern weil sie sich auch mit den Tätern beschäftigen. Man sieht beide Seiten. Dadurch entsteht Realismus, eine intensive Geschichte die wachrüttelt. Aber kommen wir zur Geschichte. "Wer Kinder vernichtet wird hingerichtet." Ein lahmer Titel. Anders kann man es nicht nennen. Hier wird sofort klar: Wer Kinder misshandelt, sie schädigt, verdient nur die Todesstrafe. Mag man jetzt genauso sehen oder nicht. Aber es ist einfach lahm. Hätte der Autor die Geschichte eines Mörder auf seinem Rachefeldzug gegen Pädophile aufgeschrieben, hätte der Titel gepasst. Hätte er den Mörder auch noch gut beschrieben, eine sinnvolle Motivation mitgegeben, ihm Leben eingehaucht - es wäre eine bessere Geschichte geworden. Der Schreibstil ist so spannend wie ein Ameiserennen. Obwohl ... Ich glaube selbst DAS wäre packender. Keine lebendigen Charaktere, keine Gefühle. Die Geschichte wurde einfach runtergetippt, veröffentlicht und gut ist. Man benutzt ein Thema mit viel Zündstoff, zappt einmal quer 30 Fernsehersender durch, hat so seine Figuren für die Geschichte gefunden (erfunden wäre ein Lob), versucht Cliffhanger, mehrere Blickwinkel auf das Thema, mehrere Handlungsbögen einzubauen und rundet seine 60-Minuten Geschichte mit folgenden Sätzen, die Leser anlocken sollen, ab: Brutal erschütternd, gnadenlos, mitreissend und extrem aufwühlend. Absolut fesselnd bis zur letzten Seite! Ein nervenaufreibender Thriller mit Spanungsgarantie! Der Autor gibt sich nicht einmal die Mühe eine spannende, intensive Geschichte zu schreiben, die zum Nachdenken bewegt! Die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt. Nein. Er provoziert wie eine bekannte Zeitung und hat anscheinend damit Erfolg. Selbst jeder Sachtext liest sich spannender als diese Geschichte hier. Die Charaktere sind platt, austauschbar, bleiben blass. Man kann sich mit keinen der unzähligen Charaktere identifizieren. Nicht mit den Polizisten, dem Vater, der Mutter. Ich glaube man hätte das Buch auch ohne Figuren schreiben können. Einfach nur die Dialoge hintereinander, die Handlungen beschrieben und am Ende wäre das gleiche Buch rausgekommen. Der Schreibstil ... Welcher Schreibstil? Thomas rannte um die Ecke. Dort sah er den Mörder. Angst. Panik. Hass. WUT! Der Mörder drehte sich um. Sein Blick war kalt. Thomas drehte sich um. Er wollte nur noch weg. Angst. Furcht. HILFE! Der Mörder hebt seine Hand. In der Hand ein Messer. Die Klinge funkelte. Thomas rannte schneller. Der Mörder war aber schneller. Er packte Thomas am Hals. Er drückte ihn auf den Boden. Ich werde ihn jetzt töten, dachte sich der Mörder. Bitte nicht, bitte nicht. Ich will nicht sterben. Angst. Angst und Panik in Thomas. Thomas dachte nur noch: bitte tu mir nichts. Perspektive? Hier ist der große Knackpunkt. Der Autor springt munter zwischen den Perspektiven herum. Innerhalb eines Kapitels. Klar, er könnte aus der allwissenden (auktorialer) Sicht schreiben, aber diese muss man dann auch konsequent durchhalten. Durch diese Springerei, aber unausgereiften Charakteren, fühlt sich jede Figur im Buch gleich an. Der Täter könnte genauso gut der Polizist sein. Das Kind könnte auch der eine Vater da sein. Mir fällt gerade nicht der Name ein. Achja, schon erwähnt? Es kommen auf jeder Seite ca 2 - 3 neue Namen dazu. Irgendwann ist es wie in einer Castingshow. Ein Name kommt, der nächste muss gehen. Ein Name bleibt mal 3 Kapitel bestehen, dann verschwindet der Name/Die Person plötzlich. Wahrscheinlich lesen wir nicht die Uncut Fassung des Buches, denn so schlimm sind die beschriebenen Stellen nicht. Versteht mich nicht falsch. Natürlich sind die Ereignisse und Vorkomnisse in der Geschichte schlimm. Wenn mich das Buch gepackt hätte, so wie Evil, hätte ich wohl mehrere Pausen gebraucht, hätte Abstand gebraucht. Aber da das Buch so schlecht umgesetzt ist, jucken mich die Taten nicht. Ich werte die Geschichte als Geschichte. Auch wenn es die Realität spiegeln soll, ist es immer noch ein Buch. Ein langweiliges Buch. Es fehlt einfach an Tiefgang und Atmosphäre. In jeglicher Hinsicht. Als sich die Polizistin mit einem Journalisten von CityBlitz für einen Informationsaustausch trifft, bleibt diese (an sich eine eigentlich sehr spannende Szene) sooo ... Ja, leer und langweilig. Fazit: Leider wurde ein sehr wichtiges Thema ungenügend umgesetzt.

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    Floh

    15. May 2014 um 11:52
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