Peter Riese

 4.1 Sterne bei 10 Bewertungen

Lebenslauf von Peter Riese

geboren in Essen, verstorben in Wien. Heute lebe ich wieder, in Wien, beschäftige mich mit organspezifischen Mikronährstoffen, schreibe, male Ölbilder und trainiere für den Marathonlauf VCM 2016. Zuerst war ich dem besonderen Verhältnis der Wiener zum Tod auf der Spur, heute bin ich eines ihrer Verhältnisse. In meinem turbulenten Leben musste das ja genau so passieren. Am 10. 10. 2012, kurz vor dem Weltuntergang, der von den Mayas ordnungsgemäß angekündigt worden war, erlitt ich meinen ureigenen Weltuntergang, einen Herzstillstand. Erst nach zwanzig Minuten konnte ich wieder ins Leben reanimiert werden. Währenddessen war ich dermaßen tot, dass meine Herz- und Gehirnwellen nur noch flache Linien anzeigten. Seitdem habe ich einen dunklen Begleiter, der mir bei meinem Buch, 'Einmal sterben und zurück', die Schreibhand führte.

Alle Bücher von Peter Riese

Cover des Buches Einmal sterben und zurück (ISBN:9783902991065)

Einmal sterben und zurück

 (10)
Erschienen am 01.09.2014
Cover des Buches Leben ohne Angst (ISBN:9783903090521)

Leben ohne Angst

 (0)
Erschienen am 01.11.2016

Neue Rezensionen zu Peter Riese

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S

Rezension zu "Einmal sterben und zurück" von Peter Riese

Dem Tod begegnet
Starbucksvor 5 Jahren


In „Einmal sterben und zurück“ schreibt Peter Riese seine eigene, wahre Geschichte auf. Es ist die Geschichte seines Todes und das Zurückkehren in das Leben. Es ist aber auch eine schwangere Frau, die dies alles miterleben musste. Und es ist ein Leben danach.

Sicherlich hat der Autor dieses Buch auch zur Selbstheilung geschrieben. Als Leser wird man hier mitgerissen, geschockt, zum Nachdenken angeregt. Es gibt aber auch Stellen, die ich nicht teilen konnte, die mir nicht so gefielen, die ich nicht so nachvollziehen konnte, aber es ist ja die ganz persönliche Lebensgeschichte und Meinung des Autors.

Aber dieses Buch vermittelt vor allem Hoffnung, Lebensfreude, neue Ziele, die man auch nach einem solchen Ereignis haben kann. Peter Riese ist nicht nur Familienvater geworden, sondern er hat auch neue, große Pläne für sein Leben – und eine Lebenslust, die ansteckt. Manchmal braucht es eben einen gravierenden Einschnitt, um Erkenntnisse und Wertschätzung zu bringen. Ich denke ja auch immer, alles ist zu etwas gut, alles hat seinen tieferen Sinn.

Wenn sich das Buch auch manchmal etwas verliert, so ist „Einmal sterben und zurück“ auch ein bewegendes Buch für Menschen, die selbst noch keine Erfahrungen mit dem Thema gemacht haben. Mich hat es bewegt und zum Nachdenken angeregt, auch, wenn ich es zwischendurch einmal weglegen musste. Gute 4 Sterne für ein mutiges Buch.

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Rezension zu "Einmal sterben und zurück" von Peter Riese

Rezension: "Einmal sterben und zurück" (P. Riese)
Anchesenamunvor 5 Jahren

Zum Inhalt:

Der 56jährige Peter Riese ist gerade dabei, ein neues Geschäft aufzubauen und erwartet die Geburt seines zweiten Kindes, als er mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert wird. Noch vor der notwendigen OP hat er einen Herzstillstand und ist 20 Minuten lang klinisch tot, bevor ihn die Ärzte wieder zurück ins Leben holen können. Es folgt eine Odyssee durch Krankenhäuser und Arztpraxen, mehrere Versuche, einen Bypass zu legen, scheitern.

Doch ein kleines medizinisches Wunder rettet ihn: Um die in einer Länge von 5 cm vollständig verstopfte Hauptarterie entstanden auf ganz natürliche Weise im Laufe der Jahre kleinere Arterien, die eine Art natürliche Bypässe bilden – eine sogenannte Arteriogenese. Fortan setzt sich Peter Riese zum Ziel, mit einem speziellen Lauftraining eine biophysikalische Reaktionskette auszulösen und weitere Arterien in seinem Herzen aufzubauen. 


Meine Meinung: 

Mit dem Schreibstil kam ich gut zurecht, er ist auf der einen Seite eloquent, aber auch nicht so hochgestochen, dass man es nicht flüssig lesen könnte. Genau das gesunde Mittelmaß. Ich fand den Autor sehr sympathisch. Er versinkt nicht im Selbstmitleid, sondern betrachtet sich, sein Verhalten und die Geschehnisse um sich herum nüchtern, kritisch und stellenweise mit viel Humor und Selbstironie. Ich mochte es sehr, dass diese doch eigentlich recht schwere und ernste Thematik in einer gewissen Leichtigkeit hier verarbeitet wurde. V. a. die Situationen im Krankenhaus fand ich amüsant. So durfte man auch einfach mal lachen und musste sich nicht beklemmt und traurig durch die Geschichte schleppen.

Dennoch gab es auch einige Kapitel, die für mich nicht so einfach zu lesen waren. Einerseits waren das die hin und wieder eingestreuten medizinischen Exkurse, die der Autor für wichtig befindet und die teilweise wohl auch einfach dazu gehören. Ich kenne mich aber mit Medizin gar nicht aus und hatte auch keine Lust, mich da groß reinzudenken oder gar Begriffe nachzulesen. Peter Riese versucht, die medizinischen Aspekte so einfach wie möglich zu erklären, so dass auch Laien alles verstehen, was aber gemäß der komplexen Natur der Sache nicht immer möglich ist. Wer sich aber so wie ich schwer tut damit, kann diese Stellen meiner Meinung nach getrost querlesen und so für sich stehen lassen. Für das Verständnis des Buches sind die medizinischen Zusammenhänge nicht unbedingt wichtig, wenn man sich nicht intensiv mit der Arteriogenese beschäftigen möchte.

Auch die Erlebnisse des Autors während seines 20minütigen Todes blieben für mich weitestgehend abstrakt. Die vielen Überlegungen, die unterschiedlichen Ansatzpunkte (wissenschaftlich, philosophisch, Halluzination etc.?) fand ich interessant, aber ich verstand nicht wirklich viel von dem, was er da schildert, was er gefühlt und erlebt und erkannt hat. Und das ist auch ok, denn ich glaube, so ein Zustand ist furchtbar schwer in Worte zu fassen, geschweige denn so in Worte zu fassen, dass es für Außenstehende greifbar wird. Ich hatte noch nichtmal ansatzweise ein Erlebnis, das diesem gleichkommen könnte, und deshalb liegt es jenseits meiner Vorstellungskraft. Auch hier habe ich die Dinge für sich so stehen lassen, ohne sie mit aller Macht verstehen zu wollen. In erster Linie ging es mir bei der Lektüre des Buches darum zu lesen, was dieser Mensch erlebt und wie er es verarbeitet hat. Und diese Erwartung wurde auch erfüllt.

Für Freunde der Esoterik spreche ich keine Kaufempfehlung aus, denn dies ist kein Sachbuch, das auf esoterische, religiöse oder was-auch-immer Weise eine Nahtoderfahrung seziert. Hier stehen der Autor und seine Erlebnisse im Vordergrund, das vorübergehende Tot-Sein spielt natürlich eine essentielle Rolle und wird öfter aufgegriffen, wirkt aber eher wie ein Kern, um den sich die Geschichten spinnen – das Leben vor, während und nach dem Herzinfarkt. „Einmal sterben und zurück“ ist eher eine Autobiographie mit vielen Hintergrundinformationen über Herzinfarkte und die Arteriogenese, wobei hier immer die persönlichen Erlebnisse des Autors dominieren.

Übrigens kann man auch noch nach Lektüre des Buches weiterhin dem Autor auf seinem Blog www.peter-riese.com bei seinem ehrgeizigen Projekt, den Wien-Marathon 2016 mitzulaufen und noch mehr Arterien wachsen zu lassen, folgen.

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Rezension zu "Einmal sterben und zurück" von Peter Riese

Faszination in Sachen Sterben, Mutmacher für Herzpatienten
Sunreadingvor 5 Jahren

„Ich hatte etwas erlebt, was wohl die wenigsten Menschen erleben konnten – ich hatte den eigenen Tod überlebt, ein großes Stück der letzten Reise erfahren und war von der Ewigkeit geküsst worden.“ (S. 150)

Unvorstellbare 20 Minuten lang war Peter Riese ohne Herzschlag und ohne Hirnströme klinisch tot. Dann kam er zurück ins Leben – ohne jegliche körperliche oder geistige Beeinträchtigung. Was für ein Geschenk.
Doch wenn man diese Mut machende Biographie liest, wird schnell klar, dass der Tod vielleicht das bedeutsamste, aber lange nicht das einzige Erlebnis seiner Geschichte war, die deutlich macht, dass das Leben am Autor Gefallen gefunden hat und ihn noch nicht so schnell aus seinen Fittichen lassen will. Die sich neu bildenden Arterien rund um sein Herz tun ihr Bestes ;)

„Je mehr ich mich von meinen Erinnerungen entfernte, desto mehr hing ich wieder an meinem Leben.“ (S. 136)

Meine Meinung zum Buch:

Mit viel Sinn für Humor und Eigenironie erzählt Peter Riese in angenehmen Kapitellängen von seinem Leben, seinem Sterben und seiner Rückkehr aus dem Jenseits.
Ganz dem Untertitel-Anteil „ … und das Herz neue Adern wachsen lässt“ entsprechend, erfährt man hier aber auch auf unterhaltsame, ausführliche Weise wichtige medizinische Zusammenhänge und Maßnahmen in Bezug auf Herzarterien und entsprechende Gefäßverschlüsse. Unter anderem umfasst dies auch ein eindringliches Plädoyer gegen das Rauchen.
Ganz nebenbei habe ich den Inhalt auch als Liebeserklärung an seine Frau, seine kleine Tochter und auch seinen Sohn erlebt. Das war schön (und streckenweise sehr amüsant) zu lesen.

Weder bin ich selbst schon einmal gestorben (zum Glück), noch bin ich herzkrank und rauche auch nicht. Aber dennoch hat mich jeder Anteil dieses Buches, das ich als Erlebnisbericht und streckenweise Mut machenden Ratgeber betiteln würde, oftmals sehr fasziniert, unterhalten und bereichert. Vielleicht bin ich eines Tages froh schon so viel über den Blutkreislauf des Herzens gelesen zu haben.
 „Einmal sterben und zurück“ enthält, bedingt durch die vielen Krankenhaus- und Arzterlebnisse des Autors, natürlich eine gut frequentierte Menge an medizinischen Hintergründen. Für mich als Laien aber gut verständlich und vor allem nicht zu sachlich rübergebracht, sondern manchmal sogar so voll mit schwarzem Humor, dass ich laut lachen musste.

Auch wenn der inhaltliche Anteil des Sterbens, beziehungsweise des tot Seins sich vielleicht auf drei oder vier Kapitel insgesamt beschränkt und die übrigen Kapitel sich mit dem Davor und Danach beschäftigen, war dieser spezielle Anteil für mich Faszination pur.
Neben dem, dass  der Autor sowieso nur noch einen gewissen Anteil an Erinnerungen lange genug halten konnte, um überhaupt davon zu berichten (einen Anteil, den er als Geschenk bezeichnet), gehe ich davon aus, dass eine stärkere Ausdehnung dieses Themas auch wenig Sinn gemacht hätte. Denn das, was Peter Riese erlebt hat, ist einfach mit den uns zur Verfügung stehenden Sinnen und Gehirnzellen nicht zu begreifen. Bei mir persönlich bleibt ein Gefühl von Faszination und dem beruhigenden Gedanken, dass das Sterben im Grunde nichts weiter ist als der Eintritt ins Weiterleben – nur anders.

Nachdem ich auch schon andere Bücher und Filme über Nahtoderlebnisse gelesen und gesehen habe, bin ich nach diesem Buch, das ja sogar noch einen Schritt weiter geht, auch irgendwie davon überzeugt, dass das Sterben ein Weg ist, der in seiner Ganzheit weder zu erfassen noch allgemeingültig wiederzugeben ist. Ich glaube, das ist ein bisschen vergleichbar mit der Geburt. Da mussten wir auch alle durch und sind auch alle angekommen – aber dennoch ist jede Geburt in ihren Feinheiten individuell.

Insgesamt könnte ich mir vorstellen, dass „Einmal sterben und zurück“ die Leserschaft ein wenig spalten könnte. Sehr kognitiv veranlagte Menschen könnten mit dem spirituellen Anteil überfordert sein; und Leser, die eine Biografie erwarten, die sich rein mit dem Todeserleben auseinandersetzt, könnten enttäuscht sein, da der medizinische Hintergrund (vor allem in Bezug auf das „wie geht’s weiter?“) ebenfalls stark beleuchtet wird.
Ein wenig spirituelle Offenheit wäre für die Lektüre insofern von Vorteil, als dass der Autor sich auch mit der Frage der Gottesexistenz kurz auseinandersetzt.

Mich persönlich hat dieses Buch in weiten Strecken sehr fasziniert, oft zum Lachen gebracht und auch durch die gesundheitlichen Informationen bereichert.
Ich bin gespannt, ob der Autor den Wien-Marathon 2016 mit einer voll verschlossenen Hauptarterie des Herzens, aber vielen neuen Helfer-Arterien glücklich schaffen wird und drücke fest die Daumen!

Sein eigenes Resümee:
„Das Wissen, dass alles Sinn besaß und alles und jeder wichtig und ein Teil eines unvorstellbaren Systems ist, das war mir geblieben. Die Details verblassten in einem Nebel. Selbst warum ich vergesse, habe ich vergessen.“ (S.111)

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Einmal sterben und zurück (ISBN:undefined)

Liebe Lesefreunde,

mein Buch 'Einmal sterben und zurück' wurde in diesem Jahr fertiggestellt und ist seit Mitte September 2014 im Buchhandel erhältlich. Es beschreibt die wahre und amüsante Geschichte meines elendigen Sterbens.
Hätte ich jedoch die anschließende Tortur geahnt, wäre ich ein wenig länger tot geblieben.
Und hätte ich vorher gewusst, was mir im Tod alles widerfahren würde, ich glaube, ich wäre dann früher schon einmal gestorben.

Bis heute weiß ich nicht genau, ob jeder die Reise, von der ich erzähle, einmal mitmachen sollte oder ob man gut darauf verzichten kann.

Um das herauszufinden, möchte ich in einer Leserunde mein Buch mit euch besprechen. Der GOLDEGG-Verlag stellt dafür 10 Bücher im Format Hardcover zur Verfügung.

Ich begleite die Leserunde während der gesamten Zeit und werde täglich Fragen beantworten oder auch Kommentare abgeben.

Meine Wunschbewerber für diese Leserunde werden aus den kreativsten Antworten zu den seltsamen Fragen ermittelt, die ich unten angeführt stelle.

Gestern habe ich erfahren, dass mein Buch auf Platz 6 der Bestseller-Liste  des Hauptverbandes des österreichischen Buchhandels gelistet wurde. Vierzehn Tage nach dem Erscheinungstermin.
Da wird mir wieder ganz warm ums Herz.


Zur Bestsellerliste

Mehr über den Autor zu erfahren: http://www.peter-riese.com


Der Autor, also ich,

geboren in Essen,  verstorben in Wien.
Heute lebe ich wieder, in Wien, beschäftige mich mit organspezifischen Mikronährstoffen, schreibe, male Ölbilder und trainiere für den Marathonlauf VCM 2016.
Zuerst war ich dem besonderen Verhältnis der Wiener zum Tod auf der Spur, heute bin ich eines ihrer Verhältnisse.
In meinem turbulenten Leben musste das ja genau so passieren. Am 10. 10. 2012, kurz vor dem  Weltuntergang, der von den Mayas ordnungsgemäß angekündigt worden war, erlitt ich meinen ureigenen Weltuntergang, einen Herzstillstand. Erst nach zwanzig Minuten konnte ich wieder ins Leben reanimiert werden.
Währenddessen war ich dermaßen tot, dass meine Herz- und Gehirnwellen nur noch flache Linien anzeigten. Seitdem habe ich einen dunklen Begleiter, der mir bei meinem Buch, 'Einmal sterben und zurück', die Schreibhand
führte.

Kommen wir zu den Fragen für die Bewerber der 10 Hardcover Bücher:

1. Seit meinem Tod werde ich von einem 'dunklen Begleiter' verfolgt. Was könnte ich damit meinen und wie würdest du ihn dann beschreiben?

2. Wenn du dir vergegenwärtigst, dass alles aus der Sicht des Betrachters geschieht, was fühlst du dann, wenn du selbst betrachtet wirst?

3. Was erwartest du von dem Buch und von der Leserunde?

Die ersten zwei Fragen sind Bestandteil des Buches.

Ich freue mich auf eine tolle Leserunde mit Fragen, Aussagen und Diskussionen, die ein wenig von der Norm abweichen und mit Teilnehmern, die Spaß an 'Seltsames' empfinden.

Mit lieben Grüßen aus Wien
Peter

Die Bewerbung und Teilnahme an der Leserunde und der Erhalt des Rezensionsexemplars verpflichten euch zu nichts.

Selbstverständlich aber würden der GOLDEGG-Verlag und ich, Peter Riese der Autor, es begrüßen, wenn die Teilnehmer nach der Leserunde eine faire und ehrliche Rezension in möglichst vielen Portalen abgeben würden.

Wer schon im Besitz des Buches ist, kann sich natürlich ebenso zur Teilnahme an der Leserunde bewerben. Die Beantwortung der drei Fragen ist aber auch hier Voraussetzung.

Zeiteinteilung:

- Bewerbungszeitraum bis zum 15.10.2014
- Feststellung der Leserunde bis zum 17.10 2014
- Bekanntmachung der Leserunde 17.10.2014
- Zusendung der Adressen der Leserunde bis zum 19.10.2014
- Buchversendung durch den Verlag ca. 7 Tage bis zum 26.10.2014
- Leserunde Start 26.10.2014 - 17.11.2014 (ca. 3 Wochen)
- Die Rezensionen

435 BeiträgeVerlosung beendet

 

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Zusätzliche Informationen

Peter Riese wurde am 06. Dezember 1956 in Essen (Deutschland) geboren.

Peter Riese im Netz:

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