Peter Rock

 3.5 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Meine Wildnis, The Shelter Cycle und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Peter Rock

Meine Wildnis

Meine Wildnis

 (13)
Erschienen am 17.02.2011
My Abandonment

My Abandonment

 (0)
Erschienen am 08.04.2011
The Shelter Cycle

The Shelter Cycle

 (0)
Erschienen am 01.04.2014

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thursdaynexts avatar

Rezension zu "Meine Wildnis" von Peter Rock

Rezension zu "Meine Wildnis" von Peter Rock
thursdaynextvor 7 Jahren

Seltsam Sprachlos

"Meine Wildnis" nahm mich gefangen, faszinierte , fesselte , schockierte am Ende und spuckte mich dann einfach aus .

Das wirre Ende , in welchem Caroline völlig in die Irrationalität abdriftet lässt offen ob sie überlebt hat, welche Beweggründe ihren (kriegstraumatisierten )Vater , vielleicht auch nur Entführer angetrieben haben , alles ist möglich ......
Existiert sie wie ein Tier gefangen in ihren Wunschträumen ????

Viele Fragen bleiben offen . Womöglich konnte sie der Autor selbst nicht mehr beantworten.
Leser werden mit Mitleid und Nichtbegreifen verstossen .
6 von 10 Sternen gibt es dennoch , weil Peter Rock es verstanden hat das obdachlose Leben in Wald und Stadt erbarmungslos packend zu schildern.

Ein Buch das mich mit um den Kopf schwebenden ? ?? ???? ??? zurücklässt .

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DieChrissy20s avatar

Rezension zu "Meine Wildnis" von Peter Rock

Rezension zu "Meine Wildnis" von Peter Rock
DieChrissy20vor 7 Jahren

Inhalt:
Die dreizehnjährige Caroline und ihr Vater leben im Stadtwald- draußen. Seit vier Jahren, jeden Tag. Carolines Vater hat sie geholt um endlich wieder Zeit mir ihr verbringen zu können. Sie leben in Höhlen und in diversen Unterschlupfen, bis zu dem Tag, an dem sie von einem Jogger entdeckt und von der Polizei geschnappt werden. Caroline wird verschiedenen sprachliche, schriftlichen und auch psychologischen Tests unterzogen, mit dem Ergebnis, dass sie gut entwickelt ist und weiter als manch anderes Mädchen in ihrem Alter. Gemeinsam mit ihrem Vater bekommt sie eine neue Chance sich in die Zivilisation einzuleben und zwar auf einer abgelegenen Farm, wo ihr Vater arbeiten kann, sie darf bald zur Schule gehen- wäre da nur nicht die Unruhe, die ihren Vater nicht loslässt...

Meine Meinung:
Zuerst muss erwähnt werden, dass das Buch von Peter Rock auf einer wahren Geschichte beruht. Dieses Mädchen und ihren Vater gab es also wirklich, bis zu dem Punkt, wo sie von der Farm verschwinden. Natürlich ist die Geschichte in dem Buch voller Fiktion, aber überaus treffend.
Das Buch ist aus der Sicht von Caroline geschrieben, was für mich sehr beeindruckend war, denn es ist der Wahnsinn, wieviele Eindrücke sie mit ihrem 13 Jahren eingefangen hat. Peter Rock, hat die kindliche Naivität, jedenfalls das bisschen, was sie noch hat sehr gut beschrieben.
Wirkliche Höhepunkte oder Tiefpunkte gab es eigentlich nicht, die Geschichte plätschert dahin, bis ein wichitges Ereignis eintrifft. Der Schreibstil des Autors untersützt das Ganzes sogar noch.
Teilweise habe ich mir mehr "landschaftliche" Beschreibungen versprochen, doch es wurde mehr das Leben draußen und die Beziehung zu ihrem Vater beschrieben. Für mich bleiben zum Schluss viele Fragen offen, auch wenn am Ende ein wenig Aufklärung kam.

Ich denke Peter Rock hat dies beabsichtigt, denn inspiriert durch die wahre Geschichte, sind für ihn vielleicht auch einige Fragen offen geblieben.

Mich hat die Geschichte beeindruckt, auch wenn es mir schwer fällt meine Gedanken dazu in Worte zu fassen. Ich finde es ganz erstaunlich, dass zwei Menschen- völlig egal wie alt am Rande einer Gesellschaft und einer ganz normalen Zivilisation leben können. Unbemerkt und im Wald verborgen. Wie kann sowas geschehen frage ich mich? Am Ende merkt man Caroline schon an, dass sie ein paar soziale "Schwächen" hat, aber auch nur, weil sie es nicht anders gelernt hat.

Fazit:
Ich vergebe acht von zehn Punkten für ein Buch, was eindeutig zum nachdenken anregt.

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gina1973des avatar

Rezension zu "Meine Wildnis" von Peter Rock

Rezension zu "Meine Wildnis" von Peter Rock
gina1973devor 7 Jahren

Kurzbeschreibung
Ein dreizehnjähriges Mädchen lebt mit seinem Vater in einem riesigen Naturschutzgebiet im Westen der USA. Caroline kennt alle Geheimnisse des Waldes, vor allem aber weiß sie, wie man sich in der Wildnis verbirgt. Denn niemand darf ihr und ihrem Vater auf die Spur kommen. Erst als ein Jogger ihre Behausung entdeckt, verändert sich ihr Leben: Sie ergreifen die Flucht. In einer Welt, die nicht die ihre ist, muss sich Caroline neu bewähren. Und schon bald geht es für sie um Leben oder Tod. Die Ereignisse, die Peter Rock seine einzigartige Heldin mit ihrer erstaunlich aufrichtigen und warmen Stimme schildern lässt, beruhen auf einer wahren Begebenheit. Meine Wildnis erzählt von Überleben und Hoffnung und entführt uns an die Ränder der Gesellschaft.

Mit meinen Worten
Durch einen Zeitungsartikel wurde der Autor, Peter Rock, auf diese Geschichte aufmerksam.
Der Roman ist aus Sicht der, zu Beginn des Romans, 13 jährigen Caroline geschrieben.
Caroline lebt mit ihrem 53 Jahre alten Vater im Stadtwald von Portland.
Sie leben von selbst angebautem Gemüse, essbarem aus dem Wald und mit der 200 Dollar Invalidenrente den Carolines Vater von der Regierung als Vietnamveteran bekommt, wird einmal im Monat das nötigste im Supermarkt gekauft.
Der Vater unterrichtet Caroline sowohl in rechnen, schreiben lesen etc. bringt ihr aber auch bei, wie „unsichtbar“ im Wald zu leben. Er versucht, auch unter diesen besonderen Umständen, seiner Tochter eine gute Bildung und ein gutes Leben zu bieten und grenzt sich deutlich von den anderen "Obdachlosen" im Wald ab
Von Albträumen verfolgt ist er sehr vorsichtig und scheut andere Menschen.
Eines Tages werden die beiden im Wald von der Polizei aufgespürt und nach einigen „Verhören“ zu einer Pferderanch gebracht, auf der sie sich um die Tiere und den Garten kümmern und ein neues Zuhause finden sollen…
Doch Vater und Tochter halten es in dieser Welt nicht lange aus und verschwinden erneut…
Mehr möchte ich hier nicht schreiben um das Ende nicht zu verraten.

Meine Meinung
Eigentlich ist dieser Roman nicht aus dem Genre dass ich normalerweise lese. Der Klappentext hörte sich aber interessant an. Dennoch war ich skeptisch, ob dieses Buch mich interessieren oder sogar fesseln könnte.Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu finden… nach kurzer Zeit aber war ich aber mitten drin in dieser außergewöhnlichen Geschichte. Was genau mich so gefesselt hat kann ich gar nicht wirklich sagen… einerseits war es sicher die Story vermischt mit der Tatsache, dass diese Geschichte auf eine wahren Begebenheit beruht… das hatte ich irgendwie immer im Kopf. Auch wenn die schreibweise mit den Worten einer 13-jährigen zunächst etwas ungewohnt war so muss ich im nachhinein sagen, dass auch das seinen Teil dazu beigetragen hat, diese Buch so “anders“ zu machen. Vielleicht war es aber auch das Erstaunen… wie kann so was möglich sein...

Was es auch war, am besten ihr macht euch selber ein Bild davon. Ein lesenswertes und interessantes Buch

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