Peter Roitzsch Tod, wo ist dein Stachel?

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Tod, wo ist dein Stachel?“ von Peter Roitzsch

Sie beobachten ihren eigenen Körper und liegen doch in tiefster Bewusstlosigkeit. Sie verfolgen Gespräche des Ärzteteams und sehen ihre sorgenvollen Angehörigen, obwohl alle Funktionen ihres Gehirns ausgefallen sind. Sie bewegen sich mit großer Geschwindigkeit durch einen Tunnel und sehen ein gleißendes Licht, aber all ihre physischen Sinnesorgane arbeiten nicht mehr. Beim Eintauchen in dieses Licht fühlen sie grenzenlose Liebe und Geborgenheit und ihnen begegnen Angehörige und Freunde, die allerdings schon lange vorher verstorben sind. Das alles und mehr erfahren diese Menschen mit einem geschärften Wahrnehmungsvermögen und liegen doch klinisch tot auf dem OP-Tisch. Man könnte glauben, dass es sich hier um einen Science-Fiction-Roman handelt, so außergewöhnlich und bizarr ist die Handlung. Aber es ist weder Science-Fiction noch utopische Schwärmerei, sondern eine Nahtoderfahrung, wie es seit Jahrtausenden Menschen erfahren, die dem Tode sehr nahe waren. Allerdings reden die Betroffenen nicht gern von ihren geistigen Ausflügen, weil sie diese Erfahrungen nicht in ihr Weltbild einordnen können. Weil sie schlichtweg glauben, dass die anderen sie für schizophren halten oder dass sie tatsächlich schizophren sind. Versuchen sie trotzdem mit Ärzten oder Schwestern darüber zu sprechen, dann rät man ihnen oft, das alles schnell zu vergessen, weil es sich lediglich um operations- oder medikamentenbedingte Halluzinationen handeln würde. Dieses Unverständnis für derartige Phänomene war in Wissenschaftskreisen viele Jahrzehnte gängige Praxis. Fand sich dennoch ein mutiger Wissenschaftler, der diese Berichte ernst nahm und vielleicht sogar in dieser Richtung forschte, dann war er oftmals dem Hohn und Spott seiner Kollegen ausgesetzt und seine hoffnungsvolle Karriere konnte er mit Sicherheit an den Nagel hängen. Die Frage ist also, kann mein Bewusstsein unabhängig vom Körper existieren oder waren meine Erlebnisse nur Illusionen oder medizinisch bedingte Halluzinationen?

Stöbern in Sachbuch

Adele Spitzeder

Das bunte Bild einer Frau, die als größte Betrügerin Deutschlands in die Geschichte eingeht

Bellis-Perennis

Das geflügelte Nilpferd

Vor diesem Buch war ich mir nicht mal bewusst, dass ich auf der Jagd nach dem „geflügelten Nilpferd“ bin - jetzt höre ich auf damit!

Sarahamolibri

Ganz für mich

Ich selbst bin zwar seit Jahren glücklich vergeben, finde dieses Buch aber dennoch zauberhaft. (Auch eine tolle Geschenkidee.)

StMoonlight

Das verborgene Leben der Meisen

Ein zugleich unterhaltsames und informatives, gut verständliches Sachbuch zum Thema Meisen, bestehend aus Beobachtungen und Fakten.

Barbara62

Was das Herz begehrt

Ein sehr tiefgreifendes Buch, welches viele Aspekte gründlich beleuchtet. Leider hat es mich ab und an verloren.

Siraelia

Manchmal ist es federleicht

Schön geschrieben über schwere und leichte Abschiede, aber in erster Linie wohl eher etwas für Fans von Zimmer frei

JuliB

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks