Peter Rosei Wien Metropolis

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Inhaltsangabe zu „Wien Metropolis“ von Peter Rosei

Mit den ersten Kriegsheimkehrern beginnt das Buch, mit Schwarzmarkt und verwegenen Existenzgründungen. Wir verfolgen das Leben der Freunde Alfred und Georg von ihren Kinderjahren in einer ärmlichen Klagenfurter Mietskaserne bis zum Studienbeginn in Wien. Leitomeritzky, ein Jude, der im Konzentrationslager war und sich nun zäh zum König des Gebrauchtwagenhandels emporarbeitet - immer mehr Lebensbahnen kreuzen sich in den Häuserlandschaften dieses Romans. Politik, Wirtschaft und Kunst sind mit einprägsamen Figuren vertreten, sie alle zusammen machen das Patchwork aus, das Geschichte und Geschichten aufleuchten läßt. Mit sinnlichen und historischen Details förmlich aufgeladen, reicht es bis in die Ära Kreisky und darüber hinaus. Am Ende ist Georg ein reicher, unzufriedener Geschäftsmann, und Alfreds Spuren haben sich im revolutionären Berlin verloren. Wien Metropolis zeigt - wie in einem Brennspiegel - den Weg der Europäer in eine saturierte, unentschlossene Postmoderne. Wien ist Gegenstand großer literarischer Versuche gewesen. Dieser Roman sucht seine Epoche auf den Punkt zu bringen; er verbindet einen großen Reichtum an Figuren und Lebensentwürfen mit einem Erzählstil, der konzentriert und leicht zugleich ist. Peter Rosei hat mit dieser bedeutenden Geschichte sein zentrales Werk geschrieben. Zwei österreichische Autoren fallen einem ein, die ähnliches geschrieben haben: Adalbert Stifter, Thomas Bernhard. Rosei schrieb sich zwischen beide. Salzburger Nachrichten (zu: Landstriche) Bisher bei Klett-Cotta von Peter Rosei erschienen: Wer war Edgar Allan - Von hier nach dort - Das schnelle Glück. Drei Romane Persona. Roman Rebus. Roman Bei schwebendem Verfahren. Roman Der Mann, der sterben wollte samt Einer Geschichte von früher

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