Peter S. Beagle Das Zauberhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Zauberhaus“ von Peter S. Beagle

Als die junge Jenny dem lebhaften New York den Rücken kehrt, um fortan mit Mutter und Stiefvater in Dorset zu leben, hat sie nur wenig Sinn für das vermeintlich todlangweilige Landleben. Doch das alte Herrenhaus steckt voller Geheimnisse. Eines Tages begegnet sie Tamsin, die einst an einer Lungenentzündung starb und nun als ruheloser Geist umherirrt. Jenny ahnt, daß ein verborgener Schmerz Tamsin gefangennimmt, und begibt sich immer tiefer in die Welt des Geisterreichs ...

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  • Rezension zu "Das Zauberhaus" von Peter S. Beagle

    Das Zauberhaus
    LeBovarisme

    LeBovarisme

    11. June 2012 um 13:32

    "Das Zauberhaus" ist aus der Sicht des Mädchens Jenny geschrieben, das von New York in ein ländliches Anwesen nach England ziehen muss, da ihre Mutter heiratet. Sie erzählt von ihren Erfahrungen mit Geistern und anderen Nachtwesen, vor allem aber die Geschichte der 20-jährigen Tamsin, die aufgrund eines Traumas "steckenblieb". Man muss Jenny, die Außenseiterin, aufgrund ihres Wortwitzes und rotzigen Art einfach ins Herz schließen. Das Buch erzählt von den Eigenarten der Geister, aber auch um den Kampf von Gut und Böse. Es ist teilweise spannend und hat einige gruselige Momente. Schade fand ich, dass manche Charaktere nicht genauer beschrieben wurden z.B. die Alte mit dem kleinen ätzenden Hund. Trotz der Lücken gibt es 4 von 5 Sternen, da die Geschichte um den Geist Tamsin sehr schön und der Schreibstil sehr witzig und ironisch ist.

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  • Rezension zu "Das Zauberhaus" von Peter S. Beagle

    Das Zauberhaus
    Phantagrafie

    Phantagrafie

    09. February 2012 um 14:08

    Peter S. Beagle hat mit "Das Zauberhaus" wieder eine Geschichte geschrieben, die seinem Stil gerecht wird und seine wundervolle Poesie zutage trägt. Erzählt wird von einem Mädchen aus der Stadt, das mit seiner familie aufs Land zieht in ein altes Haus, welches ein Eigenleben zu haben scheint. Viele seltsame Ergeignisse und Gegebenheiten (z.B. das schwarze Fenster zu dem es keine Tür im Haus gibt) lassen den Leser sanft vergruselt zurück und wenn sich der Plot um ein Geistermädchen und ihre Gecshichte entspinnt, möchte man es garnicht mehr aus der Hand legen. Der Antagonist ist furchteinflössend ohne auf Platitüden zurückzugreifen, die beiden Protagonistinnen sind einfühlsam erzählt. Man glaubt kaum, dass dieses Buch von einem Mann geschrieben worden ist, so sensibel geht er auf die Figuren der jungen Heldinnen ein. Die Geschichte hat einen sehr spannenden Verlauf und greift auf Sagengut und historische Ereignisse zurück ohne dabei zu trocken oder gar belehrend zu werden. Der einzige Wehrmutstropfen ist der Titel in deutscher Übersetzung. "Das Zauberhaus" entspricht einfach nicht dem Inhalt, denn das Haus spielt eigentlich eine Nebenrolle. Scheinbar ließ sich dieser Titel aber besser verkaufen als der wunderschöne Name des Geistermädchens, der auch im Original titelgebend ist: "Tamsin" Ein großartiges all-Age Buch, das ich allen Freunden der Phantastischen Literatur nur empfehlen kann!

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  • Rezension zu "Das Zauberhaus" von Peter S. Beagle

    Das Zauberhaus
    blueberlin49

    blueberlin49

    06. November 2011 um 22:01

    Das Buch habe ich auf Empfehlung meiner Mitbewohnerin angefangen zu lesen. Eigentlich mag ich ja Fantasy nicht so besonders, allerdings handelt es sich bei diesem Buch nur teilweise darum. Es ist mehr eine Gegenwartsgeschichte mit Fantasy-Elementen, was mich dazu bewegen konnte, das Buch zu lesen. Erzählt wird die Geschichte rückwirkend aus der Perspektive von Jenny erzählt, die ihre Erlebnisse auf einer Farm im Dorset als Jugendliche erzählt. Jenny war vorher ein - na sagen wir mal - normaler Teenager und lebte mit ihrer Mutter in New York zusammen mit ihrem Kater. Alles scheint normal zu laufen, bis ihre Mutter bekannt gibt, daß sie wieder heiraten wird und zwar ihren Freund Evan, einem Engländer. Schon bald steht fest, daß ein Umzug nach England unumgänglich ist. In England findet sich die Großstädtlerin allerdings auf einem Landgut in Dorset wieder und muss sich nicht nur an ihre neue Familie, sondern auch an die ländliche Stille und die englischen Geflogenheiten gewöhnen. Nach einiger Zeit läuft Jennys Leben wieder besser und sie gewinnt sogar eine Freundin in der Schule dazu, doch irgendwas scheint mit dem Haus nicht zu stimmen. Ständig gehen Dinge kaputt oder die Familie findet die Räume morgens durchwühlt vor. Es stellt sich heraus, daß außer ihnen noch weiteres Leben im Haus zu wohnen scheint - kleine Kobolde und andere Kreaturen. Eines Tages findet Jenny im bis dahin gemiedenen 2. Stock ein geheimes Zimmer und stellt überrascht fest, daß dort Tamsin wohnt - eine junge Frau, die einst in diesem Haus gelebt hatte, aber vor 300 Jahren in jungen Jahren verstorben war. Jenny freundet sich mit ihr an und lernt allerhand über die Geschichte der Farm und noch weitere Bewohner kennen. Doch warum ist Tamsin immer noch auf der Farm, wo doch ihre gesamte Familie längst im Jenseits verschwunden ist? Zudem scheint sie in Gefahr zu sein...auf eine unglaublich Reise ins Land der Geister und des Zaubers des Hauses begibt sich Jenny von da an. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn es zwischendurch für meinen Geschmack etwas langatmig ist. Das hätte der Autor entweder kürzen oder vielleicht spannenden gestalten sollen. Ansonsten aber hat mich die Geschichte der Farm und ihr besonderer Zauber wirklich gut gefallen und wer einen Sinn für eher leichtere Fantasy hat, dem empfehle ich dieses Buch wärmstens.

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  • Rezension zu "Das Zauberhaus" von Peter S. Beagle

    Das Zauberhaus
    lenchen86

    lenchen86

    25. February 2010 um 20:11

    dieses buch hab ich mittlerweile drei mal gelesen und es fesselt mich immer wieder aufs neue.
    es ist eine wunderschöne geschichte für alle, die sich selber mal wünschen auf einem anwesen zu leben und auf geister und fantasiewesen zu treffen.
    dieses buch hat einen ehrenplatz bei mir im bücherregal und ich werde ganz sicher noch sehr oft darauf zurückgreifen, um den alltag zu entfliehen :))

  • Rezension zu "Das Zauberhaus" von Peter S. Beagle

    Das Zauberhaus
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    01. August 2009 um 18:52

    eine wunderbar erzählte geistergeschichte..
    die ersten hundert seiten waren zwar ser (!!) harzig und ich hatte fast eine woche benötigt, um sie zu lesen schäm aber dann gerät die geschichte in fahrt und entwickelt sich zu einer äusserst unterhaltsamen geschichte um geister, die wilde jagd usw.
    auf einer skala von eins bis fünf vergebe ich vier gespensterchen ;-)