Peter S. Beagle He Rebeck

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 14 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(3)
(5)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „He Rebeck“ von Peter S. Beagle

256 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.12.1991')

Ein außergewöhnliches Leseerlebnis mit einprägsamen Figuren!

— Sterndiebin
Sterndiebin

Stöbern in Fantasy

Der Schwarze Thron - Die Schwestern

Faszinierender Fantasyauftakt mit drei starken Heldinnen, der aber etwas Anlaufzeit benötigt.

ConnyKathsBooks

Das Vermächtnis der Wölfe Teil 3 - Zwang

Nervenkitzel, unerwartete Wendungen und die Greifbarkeit der Atmosphäre machen den dritten Teil zu einer mehr als gelungenen Fortsetzung

Gwynny

Die Magier Seiner Majestät

Ein rundum gelungenes Debüt mit einem tollen Cover

Kerstin_Lohde

Die Königin der Flammen

Ein rundum gelungener Abschluss einer Trilogie wie ich finde

Kerstin_Lohde

Flammenwüste - Der feuerlose Drache

Ich mag die Flammenwüsten Trilogie aus der Feder von Akram el Bahay sehr

Kerstin_Lohde

Frostflamme

Ein spannendes Buch das ich nicht einfach so aus der Hand legen konnte

Kerstin_Lohde

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Frau Klapper und die Kehrschaufel

    He Rebeck
    Sterndiebin

    Sterndiebin

    Ein Mann, der schon zu lange auf dem Friedhof wohnt und glaubt, die Welt da draußen nicht mehr betreten zu können, fasst in dieser Geschichte Mut, sich hinauszuwagen. Rebeck kann mit Geistern sprechen und sie sehen und gehört doch zu den Lebenden.  Es wird von einem Realitätsverlust erzählt, der mit wenigen fantastischen Elementen einhergeht und auch auf anderem Wege zu beeindrucken weiß.  Ruhig und ohne viel Spannung oder Action werden hier vom Autor ganz intensiv Figuren beschrieben. So ist es Frau Klapper, die mir als Leser wohl nie wieder aus dem Kopf gehen wird. Ihre penible Art, ihr Umgang mit anderen, ihr ganzes Verhalten, hat sich eingebrannt. Und das alles nur, weil sie begann mit einer Kehrschaufel den Boden zu fegen, mal in die eine, dann in die andere Richtung kehrte und sich darüber ärgerte, dass immer noch ein schmaler Streifen Dreck übrig blieb.  Was ich mir gewünscht hätte ist die Beschreibung, wie Rebeck das Leben außerhalb des Friedhofs meistert. Sein mutiger Schritt hinaus sollte nicht das Ende sein. Potential steckt auch in der Handlung danach, denn dann wird es erst richtig schwierig. 

    Mehr
    • 3
    Sterndiebin

    Sterndiebin

    08. April 2015 um 08:11
  • Rezension zu "He Rebeck" von Peter S. Beagle

    He Rebeck
    Phantagrafie

    Phantagrafie

    08. February 2012 um 00:21

    Der Schauplatz der Handlung ist ein Friedhof in New York. Dort hat sich seit Jahren Jonathan Rebeck in einem Mausoleum niedergelassen, bis jetzt unbemerkt von der Außenwelt, und führt ein zurückgezogenes, friedliches Leben. Begleitet wird er dabei von einem (sprechenden) Raben, der ihn mit gestohlener Nahrung versorgt, - und den Toten. Den Toten, die nach der Beerdigung als Geister aus ihren Gräbern aufstehen, wie schwerelos, unsichtbar für alle Lebenden - nicht aber für Jonathan Rebeck und den Raben. Er informiert sie über den Friedhof, erzählt ihnen ein, zwei Geschichten oder spielt eine Partie Schach gegen sie, meistens aber beobachten die Geister Besucher, vor allem ihre eigenen Familienangehörigen. Mit der Zeit aber werden die Geister immer müder, verlieren immer mehr das Interesse an der Welt der Lebenden, bis sie sich schließlich nach einigen Wochen zum ewigen Schlaf in ihren Gräbern niederlegen. Eines Tages aber wird dieses Idyll gestört: Zwei neue Geister treffen ein. Michael, der seinen Tod nicht akzeptieren kann, in ohnmächtiger Wut sträubt er sich gegen seinen Zustand; und Laura, erst 29 Jahre alt, die aber ihrem Schlaf freudig entgegensieht. Mr. Rebeck lernt derweil Mrs. Klapper kennen, die auf dem Friedhof das Grab ihres verstorbenen Mannes besucht. Die beiden freunden sich an, aber für Mr. Rebeck beginnt ein anstrengendes Versteckspiel: Er kann gegenüber Mrs. Klapper nicht zugeben, daß er auf dem Friedhof haust, nie kann er sie über die Grenzen des Friedhofes hinaus begleiten und immer neue Ausreden muß er ersinnen. Einige Stellen des Buches ziehen sich tatsächlich etwas, aber wenn man darüber hinweg ist, eröffnet "He Rebeck!" einen ganz neuen, zärtlichen Blick auf das Leben danach. Krude, verschrobene Charactere und an sehr vielen Stellen Beagles wundervolle Wortbilder wie man sie auch schon aus den 3 Damen und dem letzten Einhorn kennt. Ein bisschen traurig, ein bisschen melancholisch und ein bisschen Humor. Sehr schönes Buch wenn man Beagle mag.

    Mehr
  • Rezension zu "He Rebeck" von Peter S. Beagle

    He Rebeck
    fireez

    fireez

    08. January 2011 um 17:24

    Der Inhalt . „He! Rebeck!“ beginnt mit einem ruhigen Flug über New York. Man begleitet einen Raben auf seinem Weg zu einem guten Bekannten: Jonathan Rebeck, der seit fast zwanzig Jahren auf einem Friedhof lebt und sich von eben jenem Raben mit dem Nötigsten versorgen lässt. Doch der Rabe ist nicht der einzige, mit dem sich Rebeck unterhalten kann. Auch der eine oder andere kürzlich Verstorbene sucht seine Gesellschafft und sorgt für Zeitvertreib. Im Laufe der Geschichte erfährt man mehr über Rebecks Leben auf dem Friedhof, wie es dazu kam, und warum er dort nicht weg kann. Man lernt aber auch Michael und Laura kennen, die beide kürzlich verstorben sind und sich mit der Tatsache noch nicht so ganz abfinden wollen. Und schließlich ist da noch Frau Klapper, die Rebeck eines Tages begegnet … . Eigene Meinung . Ich kann sie verstehen, die Klappentextschreiber. Es ist nicht einfach den Inhalt dieses Romans wiederzugeben, sich dabei kurz zu fassen, Neugier zu wecken und trotzdem nicht zu viel zu verraten. Es gibt nur einen schwachen roten Faden, den man auf dem Weg durch den Roman schon das eine oder andere Mal aus den Augen verliert, ohne dabei jedoch mit Belanglosigkeiten gelangweilt zu werden. Lebensweisheiten werden in kleinen Dosen serviert ohne dass sie dem Leser um die Ohren gehauen werden. Manch eine habe ich schon für mich selbst entdeckt, mit anderen konnte ich mich mit einem leichten „Ja … Stimmt!“ identifizieren. Gerade wenn man bedenkt, dass Beagle dieses Werk mit gerade einmal 19 Jahren geschaffen hat, bin ich überrascht über solche Tiefgründigkeit und über die Leichtigkeit mit denen er in die Gedanken von Menschen eindringt, die sein damaliges Alter wohl weit überschreiten dürften. Es macht einfach Spaß sich von Beagles treffender Sprachkunst auf eine kleine Gedankliche Reise mitnehmen zu lassen. Für mich war es ein sehr schönes Buch, das mich allein durch die Gestaltung der Protagonisten gefesselt hat. . Empfehlung . Es handelt sich hierbei um einen Roman, der fast gänzlich ohne Spannung auskommt. Man begleitet die Personen in ihrem Alltag, der durchaus auch einmal ungewöhnlich sein kann, aber im Großen und Ganzen eigentlich ohne größere Höhepunkte auskommt. Wer Spannung sucht ist hier also falsch. Empfehlen kann ich dieses Buch hingegen jedem, der sich am gekonnten Umgang mit Sprache begeistern kann und sich auch in (fast) alltägliche Personen hineindenken mag. Es regt stellenweise zum Nachdenken an, sofern man es zulässt. Wer beim Lesen jedoch lieber nicht nachdenken mag, sondern sich nur berieseln lassen will, wäre mit manch anderem Roman wohl besser beraten.

    Mehr
  • Rezension zu "He Rebeck" von Peter S. Beagle

    He Rebeck
    LeGrandGris

    LeGrandGris

    31. January 2007 um 18:03

    Ein fast vergessenes Fantasiejuwel - weise, ruhig und klug!