Peter Sasse Tiere sind die besseren Menschen

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Inhaltsangabe zu „Tiere sind die besseren Menschen“ von Peter Sasse

In seinem zweiten Buch „Tiere sind die besseren Menschen“ geht der Gesellschaftsphilosoph Peter Sasse der Frage ganzheitlich nach, warum Menschen Tiere schlecht behandeln. Die Erklärungen hierzu gibt er ausführlich in gesellschaftspolitischen Aspekten, geht aber auch auf philosophische, naturwissenschaftliche und religiöse Fakten ein. Entstanden ist ein einzigartiges Werk, das neben grausamer Tierquälerei auch anrührende Freundschaften von Mensch zu Tier, Tier zu Mensch und Tier zu Tier aufzeigt. Ein Sachbuch, das aufrüttelt, aufklärt und dazu anregt, unser bisheriges Verständnis und Verhalten gegenüber den Tieren zu überdenken. „Peter Sasse hat ein kenntnisreiches und packendes Buch geschrieben, illustriert durch einmalige Bilddokumente. Eine Liebeserklärung an alle Tiere!“ Moderatorin Anneke ter Veen in ihrer Talkshow.

Ein sehr wichtiges Thema wird von Peter Sasse in einer Weise aufgegriffen, die die Augen öffnet

— FrauPfeffertopf
FrauPfeffertopf

Ein sehr aufwühlendes, gesellschaftskritisches und zum Nachdenken anregendes Buch über die Grausamkeit des Menschen gegenüber Tieren.

— aspecialkate
aspecialkate

Erschütternd und berührend

— nellsche
nellsche

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  • Wenn Wahrheit schmerzt

    Tiere sind die besseren Menschen
    FrauPfeffertopf

    FrauPfeffertopf

    05. August 2017 um 16:37

    "Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken." Ich habe lange gebraucht, um wieder Worte zu finden. Angesichts der von Peter Sasse aufgegriffenen erschreckenden und leider wahren Geschehnisse in unserer Welt, ja, selbst innerhalb der EU, blieb ich sprachlos, fassungslos, traurig und zugleich wütend zurück. Natürlich bin ich mir der Gräueltaten gegenüber Tieren bewusst, da ich mich genau aus diesen Gründen für eine vegane Lebensweise entschieden habe. Doch auch für mich hielt das Buch "Neues" bereit, gerade in Bezug auf die Kirche und damit verbundene religiöse "von oben" abgesegnete Quälrituale. Selbst in der heutigen Zeit wird Tieren noch immer kategorisch eine Seele abgesprochen. Im Nachhinein bin ich nun einmal mehr froh, aus der Kirche ausgetreten zu sein. Neben diesen wirklich zu Tränen rührenden Fakten, gibt es zur Beruhigung des Gemüts schöne Geschichten von Freundschaften unter Tieren, aber auch zwischen Tier und Mensch, die hoffen lassen. Ich danke Peter Sasse, dass er mich in meiner Einstellung und gewählten Lebensart noch einmal bestätigt hat. Ich kann das Buch jeden empfehlen, da es nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch Potenzial hat, nachhaltig etwas zu bewegen. Der Mensch muss nur bereit sein, zuzuhören.  

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  • Dieses Buch verdeutlicht klar und nachdrücklich: Tiere sind eindeutig die besseren Menschen!

    Tiere sind die besseren Menschen
    aspecialkate

    aspecialkate

    19. April 2017 um 13:56

    Wir hegen und pflegen sie. Wir lassen sie in unser Haus. Wir lieben sie. Sie geben uns ihre unverbindliche Liebe zurück und verlangen von uns nur Zeit, Fürsorge und Schutz. So ist das Bild eines jeden Tierliebhabers. Doch nicht immer ist es das, was der Mensch dem Tier zurückgibt. Denn es gibt auch die Sorte Mensch, die Tiere quälen, ausbeuten und misshandeln.Der Gesellschaftsphilosoph und Autor Peter Sasse geht der banal klingenden, aber durchaus diskussionswürdigen und gesellschaftsrelevanten Frage nach, warum Menschen Tiere schlecht behandeln. Der Titel "Tiere sind die besseren Menschen" soll das menschliche Denken aus seiner gewohnten Bahn werfen und aufrütteln. Und genau das gelingt dem Autor, denn die schockierenden und grausamen Fakten sorgen bei jedem Mensch, der ein Herz für Tiere hat, für Erschütterung und Entsetzen. Auch ich habe mich schon sehr oft gefragt, was in Menschen vorgeht, die Tiere wie den letzten Dreck behandeln. Ich kann es sehr schwer ertragen, ein Tier leiden zu sehen. Die kaltblütigen, erbarmungslosen Fakten und Hintergründe haben mich tief berührt, wütend und sehr traurig gemacht. Sie waren oftmals ein Grund für mich, das Buch zur Seite zu legen und tief sacken zu lassen. Dem interessierten Leser sei geraten, sich nicht von den Grausamkeiten der Tierquälerei abschrecken zu lassen, denn dieses Sachbuch enthält nicht nur einen (religions-)kritischen, schonungslosen Einblick in die Tierquälerei, sondern auch einfühlsame, bewegende Geschichten besonderer Mensch-Tier- sowie Tier-Tier-Beziehungen. Der Blick in die Seele der Tiere unter Berücksichtigung der vielen gesammelten Fakten und Fragen, die der Autor aufwirft, bezeugt eindeutig, dass Tiere die besseren Menschen sind.Das Buch hat mir persönlich einen sehr aufwühlenden, aber neuen Zugang zum Thema Tierquälerei geliefert. Die religiösen Hintergründe waren für mich eher Neuland und für meinen Geschmack etwas zu ausführlich und intensiv behandelt. Durch dieses Buch habe ich einen neuen Blickwinkel auf das Thema Tierquälerei erhalten und es hat mir einen Anstoss gegeben, mich viel mehr für das Thema einzusetzen. Ich kann das Buch jeden ans Herz legen, auch wenn es wirklich sehr grausame Fakten enthält. Wir müssen der Realität ins Auge blicken und jeder Mensch, dem Tiere am Herzen liegen, kann seinen Beitrag dazu leisten!

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  • Buchverlosung zu "Tiere sind die besseren Menschen" von Peter Sasse

    Tiere sind die besseren Menschen
    MusketierVerlag

    MusketierVerlag

    Ein gesellschaftskritisches Buch zum Nachdenken In seinem zweiten Buch „Tiere sind die besseren Menschen“ geht der Gesellschaftsphilosoph Peter Sasse der Frage ganzheitlich nach, warum Menschen Tiere schlecht behandeln. Die Erklärungen hierzu gibt er ausführlich in gesellschaftspolitischen Aspekten, geht aber auch auf philosophische, naturwissenschaftliche und religiöse Fakten ein. Entstanden ist ein einzigartiges Werk, das neben grausamer Tierquälerei auch anrührende Freundschaften von Mensch zu Tier, Tier zu Mensch und Tier zu Tier aufzeigt. Ein Sachbuch, das aufrüttelt, aufklärt und dazu anregt, unser bisheriges Verständnis und Verhalten gegenüber den Tieren zu überdenken.Ihr habt Lust das Buch zu lesen? Dann bewerbt euch bis zum 15. Januar 2017 und sagt uns welches euer Lieblingsbuch ist.

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  • Tiere sind die besseren Menschen

    Tiere sind die besseren Menschen
    nellsche

    nellsche

    12. March 2017 um 22:06

    “Wer gut mit Tieren umgehen kann, der hört sie sprechen. Wer sehr gut mit Tieren umgehen kann, der hört sie flüstern. Wer aber gar nicht mit Tieren umgehen kann, der hört sie nicht einmal schreien.”In diesem Buch beschäftigt sich der Gesellschaftsphilosoph Peter Sasse mit der Frage, warum die Menschen die Tiere so schlecht behandeln. Hierbei geht er auf viele Fakten ein, insbesondere auf religiöse Fakten. Er führt schonungslos auf, wie grausam die Menschen zu den Tieren sind, sie zu Tode quälen und foltern oder gnadenlos ausbeuten. Aber es gibt auch wundervolle Beispiele von Freundschaften zwischen Mensch und Tier sowie Tier und Tier. Ein Sachbuch, das aufrüttelt, aufklärt und dazu anregt, unser bisheriges Verständnis und Verhalten gegenüber den Tieren zu überdenken.Dieses Buch ist teilweise sehr schwere Kost. Die Beschreibungen über die verschiedensten Tierquälereien gingen mir sehr nahe und haben mich tief erschüttert. Von manchen Ritualen, wie zum Beispiel dem Stierkampf in Spanien, waren mir einige der grausamen und verachtenswerten Details und Behandlungen nicht bekannt. Umso erschütterter war ich, weil es sich um ein Land der EU handelt. Doch es gibt noch unzählige Beispiele für widerwärtige Tierquälereien auch innerhalb der EU.So viele Passagen gab es in diesem Buch, die mich zu Tränen rührten. Aber auch wunderschöne Geschichten über ganz besondere und tiefe Freundschaften, die einfach toll sind.Der Autor hat den Bezug der Kirche - seit jeher bis heute - zur Tierquälerei unter die Lupe genommen. Die Kirche streitet noch heute ab, dass Tiere eine Seele haben und Schmerzen empfinden können. Man liest sogar die Meinung, dass Tiere in der katholischen Kirche keinen Platz haben. Doch was wäre der Mensch ohne die Tiere?Mir hat das Buch gut gefallen, da es nochmal verdeutlicht, wie weit verbreitet Tierquälerei und die Ausbeutung von Tieren sind. Lediglich die kirchliche Bedeutung daran war mir teilweise etwas zu viel beschrieben.Dieses Buch kann ich absolut empfehlen und vergebe vier Sterne.

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  • Warum sieht die Kirche nicht ein, dass Tiere die besseren Menschen sind?

    Tiere sind die besseren Menschen
    Antek

    Antek

    28. February 2017 um 14:12

    Der ja durchaus provokante Titel „Tiere sind die besseren Menschen“ kombiniert mit dem Cover, das ein richtiger Eyecatcher ist, haben mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Ich liebe Tiere, ohne meinen Hund könnte ich mir ein Leben nicht mehr vorstellen. Beim mir landet kein Billigfleisch auf dem Teller  und ich bin erschüttert, wenn ich viel zu oft in der Tageszeitung grausame Berichte von misshandelten Tieren lesen muss. Auch ich frage mich oft, was geht in den Menschen vor, die so etwas übers Herz bringen? Deshalb war ich sehr neugierig, wie der Gesellschaftsphilosoph Peter Sasse ganzheitlich dieser Frage nachgeht. Der Autor widmet sich auf 222 Seiten in 15 verschiedenen Kapiteln einer möglichen Antwort. Nach einem Vorwort, in dem der Autor von einem schrecklichen Kindheitserlebnis berichtet, das für ihn Anlass war, dieses Buch zu schreiben, beschäftigen sich die ersten vier Kapitel viel mit der Seele von Tieren und hier vor allem mit der Meinung der Kirche dazu. Ich war geschockt, welch grausame Aussagen sich im Katechismus, den Peter Sasse im gesamten Buch oft zitiert, zu finden sind. Ich bin schockiert darüber, dass die Kirche Tieren auch heute noch eine Seele abspricht. Ich teile mit Sicherheit die berechtigten Zweifel daran, dass „Christen eine von Gott eingehauchte Seele haben sollen, Tiere aber nicht“. „Glaube beruht auf Annahme, Wissen auf beweisbaren Inhalten“, auch hier kann ich dem Autor zustimmen, und ich komme mit Sicherheit zu demselben Ergebnis, dass die „Bibel Ergebnis menschlicher Phantasie und nicht Wort Gottes“, sein muss, was der Autor mit zahlreichen Zitaten mehr als glaubwürdig  beweist. Sehr gut hat mir das fünfte Kapitel gefallen, das sich Studien zur Seelenverwandtschaft von Menschen und Tieren widmet. Hier kommen Sensibilität, Einfühlungsvermögen oder auch überlegene Fähigkeiten zur Sprache. Ich habe mich als Tierhalter oft wiedergefunden. Sagt mir ein Blick in die Augen meines Hundes doch auch so oft, dass er mich versteht. Mit dem fünften Kapitel, in dem der sich mit dem schrecklich seelenlosen Umgang mit Tieren beschäftigt und dem sechsten Kapitel, das sich der Tierquälerei als religiösem Kulturerbe widmet, hat mir der Autor viel Stoff zum knabbern und schwer schlucken geliefert.  Hier wimmelt es nur so von unvorstellbarem Leid, das Tieren in den verschiedensten europäischen Ländern angetan wird. Auf  eingerücktem Text, für zarte Gemüter auf den ersten Blick zu erkennen, stellt der Autor die Misshandlungen und die grausamen Schmerzen der Tiere dar. Ich habe diese Zeilen nicht übersprungen, da ich der Meinung bin, dass die Augen zu verschließen, der gänzlich falsche Weg ist, auch wenn die Wahrheit noch so brutal ist. Wie kann es sein, dass in Spanien Stierhatz in Pamplona zur Volksbelustigung dient oder gar „Toro de la Vega“ ein historisches, katholisches Ritual ist, das unter Polizeischutz steht? In Frankreich wird die Gänsestopfleber zum nationalen Kulturerbe erklärt, obwohl dafür 30 Millionen weibliche Küken im Schredder landen und die männlichen Enten unter grausamen Bedingungen ihr Dasein fristen. Lebende Hunde und Katzen werden als Haiköder benutzt. Warum wird dem kein Ende bereitet? Ich dachte bisher, dass ich auf meine Ernährung achte. Bei mir gibt es kein Billigfleisch, auch wenn ich auf ein gutes Stück Fleisch aus artgerechter Haltung, das ich direkt hier beim Erzeuger aus der Region kaufe, nicht verzichten will. Die Augen hat mir der Autor hier vor allem im siebten Kapitel, das sich der Tierzucht als Massenquälerei widmet im Bezug auf Milchprodukten geöffnet. Büffelmozzarella bedeutet, dass männliche Kälbchen qualvoll verhungern müssen, weil das Fleisch des ganz eigenen Geschmackes wegen nicht zu verkaufen ist, von der Qualzucht zu Hochleistungskühen für größere Milchleistung einmal ganz abgesehen. Hier werde ich in Zukunft sicher noch bewusster einkaufen. „Tierversuche ohne Gnade“, die vom Katechismus der katholischen Kirche als „sittlich zulässig“ gerechtfertigt werden, „Können Tiere weinen?“,  „Ungewöhnliche Tierfreundschaften“ und „Positive Meldungen“, die von geretteten Tieren berichten, sind Kapitel, die sich mit zahlreichen schockierenden, aber auch rührenden farbigen Bildern anschließen und den Leser in ein Wechselbad der Gefühle versetzen. „Biblische Schöpfung oder Evolution“ und „Die Kirche und die Seelenlosen“ sind zwei Kapitel, in denen der Autor meiner Meinung nach vor allem noch einmal die Kirche an den Pranger stellt,  bevor er mit „Schlussgedanken ohne Schranken“ und Weisheiten, sowie Sprüchen seine Abhandlung endet. „Ob Gott dies auch so gesehen hat?“, „Ich glaube, seine Stellvertreter haben den Tieren die Seele abgesprochen, um sie damit zu entrechten und nach Gutdünken behandeln zu können. Ein Lebewesen ohne Rechte darf gequält und umgebracht werden, ohne dafür Schuld empfinden zu müssen.“, sind Aussagen des Autors die sich sehr oft hier finden. Sicher hat Gott dies nicht so gesehen. Dass sich weder der Papst noch die vom ETN angeschriebenen sechzehn Bistümer in Deutschland zur Zusammenarbeit im Tierschutz bereit erklären, sondern die Antwort aus dem Vatikan: „In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz“, lautet ist mehr als schockierend für mich. Aber nach Meinung des Autors könne man die Ursache all der Grausamkeiten gegenüber unseren Mitgeschöpfen nur darin sehen, dass die Kirchen den Menschen so hoch über die Schöpfung stellen und die Tiere seit 1500 Jahren zu einer seelenlosen Sache degradieren. Ich denke hier macht es sich der Autor etwas zu leicht.  Auch wenn ich seine Einstellung teile, dass die Kirche im Bezug auf Tiere völlig falsch liegt, denke ich, dass dies in unserer heutigen Zeit nicht die alleinige Ursache sein kann. Industrielle Massentierhaltung, die Tiere aus Profitgier längst zu Produktionsmaschinen degradiert, von denen die meisten davon nie Tageslicht oder eine Wiese sehen, ist meiner Meinung nach nicht nur durch die Falschaussagen der Kirche zu begründen. Geiz ist Geil Mentalität bei den Verbrauchern, Globalisierung und Gewinnmaximierung, was in unserer heutigen Welt an der Tagesordnung steht, sind sicher ebenso verantwortlich. Außerdem bleibt für mich die Frage, wie sehen denn andere Religionen den Tierschutz, denn Tiere werden ja nicht nur in christlichen Ländern misshandelt? So interessant und erschütternd ich die zahlreichen Belege für die Grausamkeit der christlichen Religionen im Bezug auf Tierschutz fand, hat mir das insgesamt hier zu viel Gewicht eingenommen. Hätte ich in der Mitte des Buches eine Bewertung schreiben müssen, wären es sicher noch 5 Sterne geworden, aber mit zunehmender Seitenzahl habe ich das Buch fast mehr als Abrechnung mit der Kirche empfunden, was mir das Lesen getrübt hat und ich deshalb eigentlich nur noch zu sehr guten drei Sternen tendiere. Da ich aber denke, dass das Buch möglichst vielen Menschen die Augen zu öffnen vermag und damit Tiere weniger Leid erfahren werden, werde ich auf vier Sterne aufrunden.

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  • Entschuldigung vom Musketier-Verlag

    Tiere sind die besseren Menschen
    MusketierVerlag

    MusketierVerlag

    06. February 2017 um 08:45

    Liebe Gewinner, einem kleinen Verlag und seinem Verleger passieren leider auch   manchmal unentschuldbare Fehler. Auf Grund der großen Nachfrage des Buches haben wir zunächst die   Buchhändler vor Ort beliefert, so dass das Nachfordern von weiteren   Büchern vom Lager und der Druckerei eine nicht eingeplante Verzögerung   eingenommen hat. Ich versende die Bücher am 08. Februar 2017 persönlich und   entschuldige mich für meinen Fehler und bitte um Nachsicht. Herzliche Grüße Der Verleger

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