Peter Schössow , Heinrich Heine Der arme Peter

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Inhaltsangabe zu „Der arme Peter“ von Peter Schössow

Endlich ist der Abend gekommen, auf den sich alle vorbereitet haben: Im Theater wird Heinrich Heines „Der arme Peter“ gespielt - von Kindern für Kinder. Die Schauspieler machen sich schon für ihren Auftritt fertig, während die Zuschauer ins Theater strömen. Der Vorhang geht auf, und es beginnt die Geschichte, wie Peter die Grete nicht bekommt. Das ist dramatisch, aufregend und manchmal sogar komisch. Den Zuschauern sieht man das an, sie reagieren überrascht, entsetzt oder amüsiert. In seinem Bilderbuch erzählt Peter Schössow die alte Geschichte von der Liebe und dem Verlassenwerden neu. Und der Betrachter seiner Bilder erlebt ganz unmittelbar das Wechselspiel der Gefühle zwischen Bühne und Publikum.

Tolle Illustrationen!

— _sarah_

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  • Ein schönes Buch!

    Der arme Peter

    _sarah_

    15. March 2018 um 10:06

    Endlich ist der Abend gekommen, auf den sich alle vorbereitet haben: Im Theater wird Heinrich Heines „Der arme Peter“ gespielt. „Anfangs wollt ich fast verzagen, Und ich glaubt, ich trüg es nie; Und ich hab es doch getragen – Aber fragt mich nur nicht, wie?Heinrich HeineKenn ich.Peter Schössow.“Während die Schauspieler sich fertigmachen, nehmen die Zuschauer Platz. Der Vorhang geht auf, und es beginnt die Geschichte, wie Peter die Grete nicht bekommt.Durch die Spannung fiebern die Zuschauer förmlich mit. Auch als Leser begeistert einen dieses Bilderbuch.Peter Schössow erzählt in dem Bilderbuch die Geschichte von dem armen Peter neu und man erlebt das Wechselspiel von Publikum und Bühne viel besser kennen.Die Illustration ist wirklich gut gemacht. Die Personen sind in einem besonderen Stil, weswegen man allein deshalb in dieses Buch reinschauen sollte!Die Vorstellung des Publikums und auch der Schauspieler gefiel mir ebenfalls. Während am Anfang der eine oder andere im Publikum gelangweilt dasaß, waren am Ende alle mitgerissen.Total süß fand ich irgendwie den Bären, den man immer im Publikum oder auch zu Beginn, als noch alle auf der Straße herumgelaufen sind, gesehen hat. Auch andere, wie die drei Frauen, sind auf der Bühne immer zu sehen, auch wenn es nur im Hintergrund ist.Ich finde, es sind die Kleinigkeiten, die dieses Bilderbuch ausmachen. Wenn man genauer hinsieht und es nicht einfach nur überfliegt, fallen einem noch viel mehr Dinge auf!Den Rahmen der Geschichte war interessant. Die ersten Seiten und die letzten Seiten haben gezeigt, dass vor und nach dem Schauspiel wieder alles normal ist und jeder seine eine eigene Geschichte lebt.Total schön gemacht und eine schöne Idee, wie man Heinrich Heines Werk umsetzen kann!

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  • Ein außergewöhnliches Bilderbuch

    Der arme Peter

    WinfriedStanzick

    09. April 2013 um 11:20

    Peter Schössow, einer der bekanntesten deutschen Bilderbuchkünstler hat mit seinem zehnten bei Hanser erschienenen Bilderbuch das Gedicht vom armen Peter von Heinrich Heine sozusagen auf die Kinderbühne gebracht. Die Geschichte vom armen Peter, der seine geliebte Grete nicht haben kann und vor Gram stirbt, hat Peter Schössow mit viel Witz und Hintersinn in Theaterszenen umgewandelt, Szenen, die von Kindern gespielt werden und mit deren Hauptrolle sich zu Beginn des Buches der Illustrator identifiziert:   „Anfangs wollt ich fast verzagen, Und ich glaubt, ich trüg es nie; Und ich habe es doch getragen- Aber fragt mich nur nicht, wie?“ (Heinrich Heine)   „Kenn ich.“ (Peter Schössow)   Dieses außergewöhnliche Bilderbuch ist nicht nur eine gelungene Umsetzung des traurig-humorvollen Gedichtes von Heinrich Heine in die Erlebniswelt von Kindern mit vielen komischen Details und witzig-hintersinnigen Pointen, sondern seine Umsetzung als Theaterstück für Kinder gespielt von Kindern führt diese auf eine ganz eigene Art ein in die Welt und den Glamour des Theaters.    

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