Peter Schössow , Heinrich Heine Der arme Peter

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Inhaltsangabe zu „Der arme Peter“ von Peter Schössow

Endlich ist der Abend gekommen, auf den sich alle vorbereitet haben: Im Theater wird Heinrich Heines „Der arme Peter“ gespielt - von Kindern für Kinder. Die Schauspieler machen sich schon für ihren Auftritt fertig, während die Zuschauer ins Theater strömen. Der Vorhang geht auf, und es beginnt die Geschichte, wie Peter die Grete nicht bekommt. Das ist dramatisch, aufregend und manchmal sogar komisch. Den Zuschauern sieht man das an, sie reagieren überrascht, entsetzt oder amüsiert. In seinem Bilderbuch erzählt Peter Schössow die alte Geschichte von der Liebe und dem Verlassenwerden neu. Und der Betrachter seiner Bilder erlebt ganz unmittelbar das Wechselspiel der Gefühle zwischen Bühne und Publikum.

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  • Ein außergewöhnliches Bilderbuch

    Der arme Peter
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    09. April 2013 um 11:20

    Peter Schössow, einer der bekanntesten deutschen Bilderbuchkünstler hat mit seinem zehnten bei Hanser erschienenen Bilderbuch das Gedicht vom armen Peter von Heinrich Heine sozusagen auf die Kinderbühne gebracht. Die Geschichte vom armen Peter, der seine geliebte Grete nicht haben kann und vor Gram stirbt, hat Peter Schössow mit viel Witz und Hintersinn in Theaterszenen umgewandelt, Szenen, die von Kindern gespielt werden und mit deren Hauptrolle sich zu Beginn des Buches der Illustrator identifiziert:   „Anfangs wollt ich fast verzagen, Und ich glaubt, ich trüg es nie; Und ich habe es doch getragen- Aber fragt mich nur nicht, wie?“ (Heinrich Heine)   „Kenn ich.“ (Peter Schössow)   Dieses außergewöhnliche Bilderbuch ist nicht nur eine gelungene Umsetzung des traurig-humorvollen Gedichtes von Heinrich Heine in die Erlebniswelt von Kindern mit vielen komischen Details und witzig-hintersinnigen Pointen, sondern seine Umsetzung als Theaterstück für Kinder gespielt von Kindern führt diese auf eine ganz eigene Art ein in die Welt und den Glamour des Theaters.    

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