Peter Schattschneider Singularitäten

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Inhaltsangabe zu „Singularitäten“ von Peter Schattschneider

Gottsein schmerzte. Aber es war ein Faktum. Das erste und das größte. Vielleicht fand er doch noch einen Menschen. Vielleicht war alles gar nicht wahr. Da spürte er es in seiner Brust vibrieren, als der Servomotor anlief. Virtuelle Realitäten, ferne Sternenwelten, Surrogate – die verschiedenen Episoden des Romans sind mal vielschichtig, mal kurz und pointiert, aber immer von großem Tiefgang. Der mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnete Autor Peter Schattschneider beweist, wie nahe sich Wissenschaft und Science Fiction stehen können. Mit seinen gut recherchierten Hintergründe liest sich der Roman nicht kalt und technisiert, sondern fantasievoll und eindrücklich. Singularitäten sind Mysterien und Sehnsuchtspunkte zugleich, und so kreisen die Episoden um jene Schwarzen Löcher, die eine so düstere Anziehungskraft auf den menschlichen Geist ausüben. Stimmen zum Buch Schattschneiders Geschichten interpolieren einige der faszinierendsten Kapitel der modernen Physik und im erkenntnistheoretischen Bereich. – Roman Sexl, Universität Wien Über den Autor Der österreichische Physiker Peter Schattschneider wurde 1950 in Wien geboren. Seit 1978 veröffentlicht er Science-Fiction-Erzählungen.
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